passende Lektüre für den Sommerurlaub am Strand

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Zum Inhalt:

Nina arbeitet als Sekretärin in einer Kölner Werbeagentur und hat ein Verhältnis mit dem Junior-Chef Marc. Als dieser sie in die Buchhaltung, und damit in die Abstellkammer befördert und sie am Empfang durch die jüngere und schlankere Frau Santin ersetzt, trifft Nina kurzerhand den Entschluss zu kündigen.
Ihr kommt die Idee, sich für eine Abnehmshow zu bewerben und dabei mögliche Skandalen aufzudecken, über die sie dann in ihrem Blog „Curvy Couture“ berichten könnte. Sie wird auch auf Anhieb für die Show zurückbehalten und macht sich auf den Weg nach St. Peter-Ording. Dort soll sie nun zusammen mit der pfundigen und zielstrebigen Silke, dem Ex-Boygroup-Star Paul und dem Familienvater Erwin im Team antreten, um bei der Abnehmchallenge zu gewinnen. Doch das stellt sich als nicht so einfach heraus.

Meine Meinung:

Ich habe bei diesem Buch eine leichte Urlaubslektüre erwartet, die sich gut lesen lässt und wurde nicht enttäuscht.

Die Protagonisten sind zum Teil sehr unterschiedlich, aber sie sind allesamt sehr authentisch beschrieben und ich musste zwischendurch oft schmunzeln… wer kennt das nicht, dass er am Tag vor dem Diätbeginn noch einmal sündigen möchte? 😉

Inhaltlich hätte ich mir ein wenig mehr „Handlung“ gewünscht, was die Abnehmshow angeht… zuweilen kommen die Challenges ein bisschen zu kurz. Auch die sich anbahnende Beziehung zwischen Veit und Nina, die eigentlich gleich zu Beginn absehbar ist, hätte meiner Ansicht nach mehr Platz eingeräumt werden können.

Auch wenn es meiner Ansicht nach kleine Unstimmigkeiten in der Geschichte gibt: sie trüben das Lesevergnügen nur wenig, obwohl ich mich ab und zu gefragt habe, ob das Verhalten des Publikums oder der Showteilnehmer untereinander wirklich realistisch ist.

Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und möchte deshalb darauf hinweisen, dass einige meiner Mitleser sich daran gestört haben, dass lokale Begebenheiten im Buch nicht so wiedergegeben werden, wie sie in der Realität sind. So wurden beispielsweise Hotels und Restaurants umbenannt, es werden Strecken beschrieben, die so nicht zurückgelegt werden können, … Eingefleischte St. Peter-Ording-Fans sollten sich dessen bewusst sein, damit dies ihrem Lesevergnügen keinen Abbruch tut.

Ich vergebe hier 4 Papierblumen und kann das Buch als Urlaubslektüre durchaus empfehlen!

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Véro
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