Montagsfrage #1

Ich weiß, ich weiß… es ist nicht Montag! Aber mit Beginn der Sommerferien habe ich endlich Zeit, ein wenig in anderen Blogs zu stöbern. Dabei ist mir diese Aktion von „Buchfresserchen“ aufgefallen:

Und weil die Frage vom vergangenen Montag mich anspricht, habe ich beschlossen, sie heute noch schnell zu beantworten, damit die Aktion nicht bis morgen wieder in Vergessenheit gerät! 😉 Also los!

Die aktuelle Frage lautet: Wenn du einen Krimi/Thriller o.ä. liest, machst du dir selbst Gedanken darüber, wer der Mörder/Täter ist, oder lässt du dich prinzipiell vom Autor überraschen?

Da ich sehr gerne Krimis lese, war diese Frage für mich ein passender Einstieg in diese Aktion. Allerdings kann ich auf die Frage keine allgemeingültige Antwort geben. Als Hobbydetektiv kann ich mich wohl nicht bezeichnen; wahrscheinlich lese ich dazu auch nicht gründlich genug und würde wohl einige wichtige Einzelheiten oder Indizien verpassen. Dennoch mache ich mir immer gerne ein paar Gedanken über mögliche Verdächtige, deren Motive und den Tathergang. Aber als Hilfsermittler müsste ich wohl noch einiges dazulernen.

Generall mag ich sehr gerne, wenn der Täter nicht von Beginn an offensichtlich ist und es mehrere mögliche Täter gibt. Das macht die Lektüre meiner Ansicht nach oft spannender und regt zum Miträtseln an.

Wie ergeht es euch beim Lesen eines Krimis? Gibt es unter euch eine Agatha Christie oder einen Sherlock Holmes? Oder überlasst ihr die Ermittlungen lieber denjenigen, die sich damit auskennen?

Véro
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