#1 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

nana_flow

Hallo ihr Lieben!

Wir dachten wir versuchen uns mal an einer ganz besonderen Challenge, die bestimmt dazu beiträgt, dass wir selbst ins Grübeln kommen und die gleichzeitig aber auch dazu führt, dass ihr uns ein klein wenig besser kennenlernt!

Und zwar hat die liebe Nana diese Challenge ins Leben gerufe. Die Idee dazu kam ihr, als sie das kleine Büchlein „1000 Fragen an dich selbst“ durchblätterte, welches als Beilage bei dem Magazin  Flow  gegeben war. Genaueres zu dieser Challenge und auch zu der Flow könnt ihr aber auf Nanas Blog nachlesen. Also schaut dort gerne mal vorbei! 😉

Wir hatten viel Spaß dabei uns ihre Antworten durchzulesen und es haben sich bereits auch einige andere Blogs angeschlossen!

Hier kommen unsere ersten 10 Antworten:


 1. Wofür verwendest du zu viel Zeit?

Bonny: Wenn ich genauer darüber nachdenke, dann verwende ich viel zu viel Zeit für unnötige Ablenkungen, die während Onlinerecherchen auftreten. Es ist wie ein Sog, dem man irgendwie nicht wirklich entkommen kann. Wie bist du denn zum Beispiel auf unsere Seite gelangt? Warst du gerade auf der Suche nach etwas ganz bestimmten? Nach was hast du gesucht?
Man sucht etwas und bei der Suche entdeckt man plötzlich etwas interessantes und ehe man sich versieht, weiß man nicht mehr, wonach man überhaupt gesucht hat und dann ist viel zu viel Zeit verstrichen, die man lieber in etwas viel sinnvolleres investiert hätte!

Véro: Mir geht es da ganz ähnlich wie Bonny. Auch ich ertappe mich oft dabei, dass ich nur schnell etwas nachsehen wollte und dann doch irgendwo anders lande. Aber irgendwie glaube ich, dass das in Zeiten von Smartphones, Tabletts, … vielen von uns so geht, weil es so „einfach“ ist, ständig online zu sein.

Christine: Da kann ich mich den beiden Mädels nur anschließen… Morgens komme ich schon manchmal ins Trudeln, weil ich nur noch kurz etwas auf dem Handy nachsehen und schwupps sind schon wieder fünf Minuten um! Dabei ist bei mir gerade morgens jede Minute wichtig, da ich immer so lange wie möglich schlafen möchte!

 2. Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst?

Bonny: Also eigentlich vermeide ich es schon in der Öffentlichkeit zu weinen. Ich glaube da gibt es bei mir eine automatische Blockade. 😅 Doch im familiären Kreis oder im Beisein von sehr engen Freunden würde es mir nichts ausmachen zu weinen. Manchmal lassen sich Emotionen und Gefühle nicht abstellen und ich finde das sollte man auch nicht. 😊

Véro: Naja… ganz angenehm ist das nie. Manchmal bin ich jedoch sehr nah am Wasser gebaut, besonders wenn mich etwas sehr verärgert oder ich mich ungerecht behandelt fühle. Hinterher ärgere ich mich dann umso mehr, weil ich dann zusätzlich das Gefühl habe, die Situation nicht meistern zu können und meinem Gegenüber zusätzliche Angriffsfläche geboten zu haben.
Aber es gibt selbstverständlich auch Situationen, in denen ich überhaupt nicht versuche, meine Emotionen zu kontrollieren und in denen ich es sogar wichtig finde, dass man seine Tränen nicht zurückhält.

Christine: Ich bin eigentlich nicht sehr nahe am Wasser gebaut und lasse mir nicht von jedem gerne in die Karten schauen. Weder bei Filmen noch bei Büchern kommen mir schnell die Tränen und auch wenn ich wütend bin, äußert das sich bei mir nicht durch Weinen. Ich weine also dementsprechend nicht sehr oft. Ob es mich stört in der Öffentlichkeit zu weinen hängt von der Situation ab, in der ich mich zu der Zeit befinde … Zum letzten Mal geweint habe ich, als ich mir die Bänder im Fuß verdreht habe. In einem solchen Fall stört es mich nicht, wenn jemand meine Tränen sieht. Denn das war schon sehr schmerzhaft und ich denke, dass jeder, der dies schon einmal hatte, die ersten Schocktränen nachvollziehen kann. Vor allem, wenn dann ein sautolles Wochenende den Bach runtergeht, weil man nicht auftreten kann …

3. In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter?

Bonny:

  • Kreativität: Meine Mutter hat schon immer sehr gerne Räume dekoriert, so dass man die Jahreszeit auch im Innenraum sofort wahrnehmen kann. 😂 Und was soll ich sagen, ich bin genauso und diese Kreativität hat sich damit zu 100% auch auf mich übertragen.
  • Gewissenhaftigkeit: Ich bin ziemlich ordentlich, komme immer pünktlich, bin sorgfältig indem was ich mache und ich bin auch zuverlässig. All diese Punkte habe ich mit meiner Mutter ebenfalls gemeinsam.
  • Es wäre übrigens fast dazu gekommen, dass meine Mutter und ich am selben Tag Geburtstag haben. Am Ende bin ich dann doch einen Tag vor ihrem Geburtstag auf die Welt gekommen. Dennoch haben wir das gleiche Sternzeichen Waage und sind daher auch beide Harmoniebedürftig und hilfsbereit.

Véro:

  • Nein sagen: Das können wir alle beide nicht. Allerdings wissen auch viele Menschen das und verlassen sich auf uns. Meistens stört mich das auch nicht weiter, da ich anderen gerne helfe und ich mich gerne einsetze. Dennoch wird es mir dann manchmal zu viel und ich würde mir wünschen, dass es mir leichter fallen würde, auch mal „Nein“ zu sagen.
  • Kindererziehung: Auch wenn es nun schon einige Jahre her ist, dass meine Mutter mit mir als Kleinkind an der Hand umher gelaufen ist, so stelle ich mittlerweile ganz oft fest, dass ich viele Ansichten mit ihr teile und meine Töchter im Wesentlichen so erziehe, wie sie mich erzogen hat. Auch wenn ich irgendwo einen Rat brauche und nicht weiter weiß, wende ich mich meistens an meine Mutter und lasse mir von ihr Tipps geben.
  • Reiselust: Sowohl meine Mutter als auch ich reisen sehr gerne und entdecken gerne andere Länder. Als ich noch klein war, konnte ich das nicht immer nachvollziehen und es ging mir ziemlich auf die Nerven, wenn wir uns schon wieder eine Kirche oder etwas Ähnliches ansehen mussten. Heute versuche ich jedoch selbst an den verschiedenen Orten möglichst viel zu entdecken und viele Eindrücke zu sammeln. Einfach nur am Strand liegen, das wäre für uns beide nichts.

Christine:

  • Hang zur Perfektion: Besonders beruflich ist das bei uns beiden sehr deutlich. Da meine Mutter auch Grundschullehrerin war, kann ich diesen Vergleich sehr gut ziehen. Ein Tippfehler in einem Arbeitsblatt kann uns beiden schon einmal   kurzzeitig die Stimmung verhageln …
  • Für ganze Armeen kochen: „Lieber zu viel als nicht genug“, lautet der Leitspruch meiner Mutter wenn sie für Gäste kocht und das hat sich 1:1 auf mich übertragen. So koche ich meistens viel zu viel für meine Gäste und könnte eigentlich noch sämtliche Nachbarn einladen. Vorteil: Meine Gefriertruhe ist stets gut gefüllt! 🙂
  • Nicht alles so ernst nehmen: Meine Mutter ist oft die Ruhe in Person und nimmt nicht alles persönlich. Ich glaube, dass ich da sehr ähnlich gepolt bin. Natürlich rege ich mich auch manchmal auf, ich denke aber, dass ich prinzipiell eher besonnen bin und mich aus Konflikten heraushalte. Ich sage zwar sehr wohl meine Meinung, aber ich bin nicht nachtragend und, im Gegensatz zu meiner geliebten Frau Mama, auch nicht stur!
4. Was machst du morgens als Erstes?

Bonny: Meine Augen öffnen. 😉 Und dann gehe ich zum Fenster und lasse erstmal Licht ins Zimmer. Dann begebe ich mich ins Badezimmer und versuche irgendwie wach zu werden…

Véro: Am liebsten duschen, um richtig wach zu werden. Das klappt allerdings am allerbesten, wenn ich so früh wach bin, dass beide Kinder noch schlafen. Meistens muss es hier morgens recht schnell gehen, da ich es oft nicht schaffe, gleich beim ersten Klingeln des Weckers aufzustehen und nicht nur mich, sondern auch die Mädchen, anziehen muss.

Christine: Bei mir ist morgens jede Minute strikt durchgetimt, da ich grundsätzlich auf den letzten Drücker aufstehe … Als Erstes füttere ich meine Katze Pippo, sonst wird sie nämlich schnell ungemütlich! 🙂 Danach mache ich das Bett und flitze unter die Dusche. Da ich zwischendurch immer mal wieder auf das Handy schaue, gerät mein Zeitplan häufig durcheinander und ich muss mit noch feuchten Haaren zur Arbeit fahren! 🙂

5. Was möchtest du dir unbedingt irgendwann einmal kaufen?

Bonny: Da gibt es zwei größere Wünsche. Zum einen wünsche ich mir später einmal ein Zimmer mit einer eigenen Bibliothek. Ein Lesezimmer, mit großen Bücherregalen. Mein zweiter Wunsch ist eine Handtasche von Chanel. Vielleicht wird nun der/die ein oder andere unter euch nun die Augen verdrehen, aber das ist ein kleiner Mädchentraum von mir. 🙈

Véro: Irgendwann möchte auch ich ein Lesezimmer in unserem Haus haben. So mit ganz vielen Regalen und einem richtig gemütlichen Sessel. Bis dahin müssen aber wohl noch einige Jahre vergehen. Vielleicht kann ich dann das Spielzimmer der Kinder irgendwann umgestalten. Auch die anderen größeren Wünsche beziehen sich alle auf kleine Umbauten im und ums Haus (Rasengitter, Vergrößerung des Kellers, …)

Christine: Eine Bibliothek wäre toll! Aber dazu bräuchte ich zuerst mal ein Haus! 🙂 Ich spare gerade auf ein Haus und hätte dann auch gerne einen Hund, aber das sind noch alles Zukunftsträume und wer weiß schon, was diese für einen bereithält?
Ansonsten muss ich gestehen, dass ich eigentlich nicht so direkt einen Wunsch habe …

6. Woraus besteht dein Frühstück?

Bonny: Ich habe das Problem, dass ich morgens keinen wirklichen Hunger habe und daher eine kleinere Mahlzeit zu mir nehme. Einen einfachen Smoothie oder ein leckeres Müsli. Außerdem brauche ich immer eine Tasse Kaffee, um in den Tag zu starten.

Véro: Ich habe auch lange Zeit morgens nicht wirklich gefrühstückt und dann um 10 Uhr in der großen Pause einen Joghurt gegessen. Mittlerweile habe ich es mir jedoch zur Gewohnheit gemacht, morgens wenigstens ein paar Cornflakes oder ein Müsli zu essen. Und im Urlaub, da genieße ich es so richtig, ausgiebig frühstücken zu können.

Christine: Aus Luft und Liebe! Ich kann morgens nach dem Aufstehen einfach nichts essen, außer im Urlaub! Während der Schulzeit habe ich um 10 Uhr einen Apfel gegessen, allerdings ist diese Gewohnheit während der Ferien auch schon wieder nichtig geworden und so ist meine erste Mahlzeit das Mittagessen…

7. An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück?

Bonny: Da muss ich gleich an die Abifahrt nach Venedig zurückdenken. Das war eine verrückte Fahrt mit Höhen und Tiefen. Wir waren eine kleine Mädelstruppe die Venedig, sowie Murano, Burano und Lido unsicher gemacht hat. Das war eine wirklich schöne gemeinsame Zeit und Venedig war einfach wunderschön und so besonders.

Véro: Ganz klar an unsere Hochzeitreise. Wir waren in Zimbabwe, Botswana und in Namibia und diese Reise war einfach großartig. Allein schon die Safaris haben mich unglaublich beeindruckt und ich freue mich auf den Tag, an dem unsere Töchter groß genug sind und wir noch einmal zusammen mit ihnen nach Afrika reisen können.

Christine: Im Abschlussjahr des Studiums bot meine Uni ein Praktikum im Senegal an und ich war sofort Feuer und Flamme. Da der Senegal eine ehemalige französische Kolonie ist, sprechen die Menschen dort nämlich alle Französisch und so durften ein paar Studenten von uns dorthin reisen und Klassen unterrichten. Ich hatte eine Klasse mit über 50 Schülern und konnte deren Namen auch nach drei Wochen noch nicht richtig aussprechen, aber es war einfach nur toll! Wir waren nämlich zum Schluss für die Menschen dort keine Touristen mehr, sondern gehörten irgendwie zur Schule dazu. Daher sprachen sie sehr offen mit uns und luden uns sogar zu sich nach Hause ein um die Gebräuche und die Traditionen ihres Landes besser kennenzulernen.

8. Welche Tageszeit magst du am liebsten?

Bonny: Hmmm… am liebsten mag ich wohl den Abend. Der Tag liegt hinter einem und man kann darauf zurückblicken. Vielleicht war es ein guter Tag, vielleicht war er aber auch einfach die reinste Katastrophe… Egal. Am Abend kann man sich auf den nächsten Tag freuen, der vielleicht genauso gut wird oder aber einfach besser als der vergangene!

Véro: Da schließe ich mich Bonny an. Ich genieße die Ruhe am Abend, freue mich darauf mich etwas zurückzulehnen, zu lesen, …

Christine: Ich tendiere eher zum Morgen … Es ist einfach toll aufzustehen und nicht genau zu wissen, was der Tag für einen bereithält. Ich lasse mich in der Hinsicht gerne überraschen und auch für spontane Unternehmungen zu gebrauchen.

9. Welche Jahreszeit entspricht deinem Typ am ehesten?

Bonny: Ich bin da ganz klar der HERBST. Gerade in den letzten Tagen hat es dauernd geregnet und… meine Güte, dass ist doch kein Sommer! Ich jedenfalls hoffe nach dieser verregneten Jahreszeit darauf, dass uns in zwei Monaten ein goldener Herbst erwartet und bin da sehr optimistisch! 🍂🍁

Véro: Ich bin eher der FRÜHLING. Ich mag die Kälte des Winters nicht besonders gerne und freue mich dann immer, wenn die Natur draußen so langsam wieder erwacht.

Christine: HERBST! Ich liebe diese Melancholie die sich über die Natur legt und ich finde einen herbstlichen Himmel meistens schöner als so einen stinklangweiligen, blauen Sommerhimmel.

10. Wann hast du zuletzt einen Tag lang überhaupt nichts gemacht?

Bonny: Am letzten Wochenende habe ich fast nur gelesen, weil ich momentan eine ziemliche Hochphase habe, was mein Leseinteresse betrifft. Was bitte ist eine „Leseflaute“… nie gehört. 😜 Aber wirklich NICHTS zu machen ist ziemlich schwierig, denn irgendwie macht man doch immer etwas! 😁

Véro: Hmmm… da muss wohl vor der Geburt unserer ältesten Tochter gewesen sein. So richtig „nichts“ machen, ist mit zwei kleinen Kindern ziemlich schwierig. Dennoch versuche ich immer wieder, mir kurze Moment freizuschaufeln, in denen ich mich mir einem Buch aufs Sofa oder in die Badewanne legen kann.

Christine: Das ist jetzt tatsächlich schon eine ganze Weile her, denn überhaupt nichts zu machen liegt mir nicht! Irgendetwas erledigt man doch immer, sei es im Haushalt, für die Arbeit, … Ich genieße es, mir während der Sommerferien auch am Tag eine Lesestunde zu gönnen, meistens von 13 Uhr bis 14 Uhr, aber von dieser Stunde abgesehen habe ich eigentlich immer etwas zu tun! Und das ist auch gut so, sonst wird es doch schnell langweilig!


Wie würdet ihr die Fragen beantworten? Was möchtet ihr euch irgendwann einmal kaufen oder welche Jahreszeit passt zu euch?

Wir sind neugierig und würden uns über ein paar Kommentare von euch freuen. 😃

Liebe Grüße

Bonny + Véro + Christine

 Hier geht es zu → #2

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8 Gedanken zu “#1 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

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