#3 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

nana_flow

Hallo ihr Lieben!

Wir hoffen ihr hattet eine schöne sommerliche Woche und könnt mit einem Lächeln auf die vergangenen Tage blicken 🙂

Da wir heute wieder Freitag haben, gibt es heute erneut 10 Antworten auf die neugierigen Fragen der FLOW – Challenge! Heute geht es u.a. um zweite Chancen und unser Urteilsvermögen…

Etwas weiter unten findet ihr übrigens die vorherigen Beiträge verlinkt und solltet ihr nun erst dazustoßen, könnt ihr dort auch gerne vorbeischauen und mit uns gemeinsam die vergangenen Fragen durchstöbern 😉

Viel Spaß beim lesen!

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Wie mild bist du in deinem Urteil?

Bonny: Was Menschenkenntnis anbelangt, habe ich eigentlich ein gutes Gespür. Ich kann den Charakter oder auch die Absichten eines anderen Menschen relativ gut abschätzen. Ich versuche dennoch über eine andere Person kein voreiliges Urteil zu fällen, bevor ich diesen jemand nicht auch besser kennengelernt habe oder bevor nicht jemand die Chance dazu bekommen hat sich zu erklären.
Sollte sich jemand falsch verhalten haben, dann sollte sich dieser immer auch erklären können. Fehler sind menschlich und so kann man manche falschen Entscheidungen durchaus verzeihen. Manches ist jedoch auch unverzeihlich…

Christine : Ich kann mich hier Bonny voll und ganz anschließen! Das hast du sehr schön ausgedrückt! 🙂

Véro: Ich tanze dann mal ein wenig aus der Rolle… bei mir klappt das nämlich nicht immer so gut mit der Menschenkenntnis. Da liege ich schon manchmal ein wenig daneben, so wohl in die eine, als auch in die andere Richtung.
Was mein Urteil angeht, so versuche ich immer tolerant zu sein und nicht voreilig zu urteilen. Das gelingt mir schon besser und auch ich versuche immer beide Seiten einer Medaille zu betrachten. Dennoch: mir kommt es schon mal vor, dass ich zu schnell urteile und auch ein wenig zu hart mit jemandem ins Gericht gehe. Andererseits geschieht es aber auch zuweilen, dass ich jemandem immer wieder eine Chance gebe und derjenige dies schamlos ausnutzt. Naja… an meiner Menschenkenntnis muss ich definitiv noch feilen.

2. Schläfst du in der Regel gut?

Bonny: Also wenn ich einmal eingeschlafen bin, dann schlafe ich tief und fest. Nur das Einschlafen ist manchmal nicht ganz so leicht, wenn mir tausende Gedanken durch den Kopf schwirren. Daher lese ich immer ziemlich lange, damit einfach besser einschlafen kann…

Christine: Geht so … Ich brauche meistens sehr lange bis ich einschlafen kann und gehe daher auch recht spät ins Bett. Leider wache ich auch mehrmals auf pro Nacht …

Véro: Eigentlich schon… hier könnte man meist die Bude ausräumen, wenn ich schlafe, und ich würde nichts davon bemerken. Das klappt allerdings nur, wenn ich weiß, dass jemand da ist, auf den ich mich verlassen kann und der ganz sicher wach wird, wenn beispielsweise irgendetwas mit den Kindern ist. Wenn ich jedoch mit meinen beiden Töchtern alleine bin, auf Klassenfahrt, … dann höre ich ALLES! Mein Unterbewusstsein weiß wohl genau, wann ich tief schlafen darf, und wann nicht. 😉

3. Fährst du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln?

Bonny: Da ich keinen Führerschein habe, fahre ich relativ oft mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Christine: Eigentlich nutze ich fast nie öffentliche Verkehrsmittel, was aber auch zum Teil daran liegt, dass man von meinem Dorf aus nur mit dem Bus nach Luxemburg-Stadt fahren kann und ich nicht so oft in die Stadt fahre. Als Studentin bin ich immer mit dem Zug nach Namur gefahren, während dieser Zeit habe ich auch meine Leidenschaft für das Lesen entdeckt!

Véro: Ganz klares Nein! Bei uns sind viele Ziele mit dem Auto in kürzerer Zeit zu erreichen da wir nicht in der Stadt leben und die meisten Bus- und Zugverbindungen deshalb sehr ungünstig sind.
Wenn ich in einer Großstadt bin, greife ich jedoch sehr gerne auf die öffentlichen Verkehrsmittel zurück und da meine älteste Tochter großen Spaß am Zugfahren hat, versuchen wir auch immer wieder, gezielt Zugfahrten in unser Freizeitprogramm einzuplanen.

4. Zu welcher Musik tanzt du am liebsten?

Bonny: Ich kann nicht tanzen xD

Christine: Das hängt ganz von meiner Laune ab… Während des Karnevals mag ich diese eher traditionellen Walzer – und Schunkellieder, das passt halt zu der vierten Jahreszeit. 🙂

Véro: Oh je… Tanzen gehört auch nicht zu meinen Talenten; schon gar nicht die klassischen Tänze wie Walzer, Tango, … Da sind mir dann die Hits der 80er lieber, wo ich einfach irgendwie „rumhüpfen“ kann, ohne dass sich jemand an meinen fehlenden Tanzkenntnissen stören kann.

5. Gibst du Menschen eine zweite Chance?

Bonny: Natürlich kommt das immer auf die Situation an. Wie bereits gesagt: Fehler sind menschlich. Wenn jemand einen Fehler gemacht hat, dann sollte diese Person auch die Chance haben sich zu erklären, sonst gibt es nur noch mehr Missverständnisse. Überzeugt micht die Erklärung, dann kann man natürlich über eine zweite Chance nachdenken. Aber sollte das Vertrauen missbraucht worden sein, dann ist es schwer eine zweite Chance zu geben…

Christine: Eigentlich schon, ich bin nicht nachtragend. Nur vertraue ich anderen Menschen nicht schnell und es kann daher schon dauern, bis das Vertrauensverhältnis wieder vollständig hergestellt ist.

Véro: Wie heißt es so schön? „Gebranntes Kind scheut das Feuer.“ Ich bin leider schon ein paar Mal sehr arg enttäuscht worden, weil angebliche „Freunde“ mein Vertrauen missbraucht haben und mich an der Nase herumgeführt haben. Dennoch habe ich nicht wirklich daraus gelernt und man muss es schon wirklich ziemlich bunt treiben, bis man sich es endgültig mit mir verscherzt hat. Teilweise hat da sicher damit zu tun, dass ich recht harmoniebedürftig bin uns es jedem recht machen will. Nur will ich einfach nicht einsehen, das das nicht immer möglich ist. 😉

6. Welches Wort bringt dich auf die Palme?

Bonny: Es ist mehr ein Satz, der mich auf die Palme bringt: „Das hat damit nichts zu tun.“ Und seien wir mal ehrlich… wenn dieser Satz gesagt wird, dann hat es meistens etwas damit zu tun. Ich mag aber auch das Wort: „Sch****“ nicht.

Christine: „Ja, aber …“ Wenn der Satz schon so beginnt, dann werde ich manchmal echt fuchsig! Es gibt Leute, die können andere Meinungen einfach nicht akzeptieren und diskutieren das bis aufs Letzte aus. Da fällt „Ja, aber …“ schon mal häufiger und kann mich auf die Palme bringen. Irgendwann muss es auch mal gut sein! 🙂

Véro: „Ups!“, oder (schlimmer noch) „Upsi!“… Das ist scheinbar das Lieblingswort mancher Schüler, wenn man sie auf einen Rechtschreibfehler, eine fehlende Aufgabe, … aufmerksam macht.

7. Bist du schon jemals im Fernsehen gewesen?

Bonny: Nein.

Christine: Nein, ich warte immer noch auf meinen ersten Oscar! Die Autogrammkarten liegen auf jeden Fall bereit! 🙂

Véro: Ja, allerdings „bloß“ im Publikum. Mein Mann und ich waren vor einigen Jahren mit Freunden bei „Wer wird Millionär“ im Publikum. Und weil ich neben der Begleitung eines Kandidaten saß, konnte man mich dann auch ab und zu auf dem Bildschirm sehen.
Bei „Schlag den Raab“ waren wir auch, allerdings saßen wir da etwas weiter hinten, so dass man schon genau wissen musste, wo wir saßen, um uns erkennen zu können.

8. Was macht dein Zuhause zu deinem Zuhause?

Bonny: Ganz klar: Lichterketten! ✨

Christine: Das Gefühl, das es mir vermittelt, wenn ich über die Türschwelle trete und die Menschen und Tiere die dort ein und aus gehen!

Véro: Mein Mann und meine beiden Töchter.

9. Was für eine Art von Humor hast du?

 Bonny: Ich kann mir keine Witze merken, dafür kann ich aber über mich selbst lachen. Ich glaube ich habe einen natürlichen Humor mit einer prise (Selbst-) Ironie.

Christine: Witze erzählen kann ich auch nicht, ich vermassele jede Pointe oder muss selber schon lachen, bevor ich den Witz zu Ende erzählt habe. Mein Humor ist, glaube ich manchmal ziemlich trocken, ich lache aber problemlos über mich selbst und nehme nicht alles so ernst.

Véro: Ich glaube, das ist bei mir ganz stark von der Situation abhängig und reicht von „schwarzer Humor“ bis „ziemlich blöd“… je nach Bedarf :-p

10. Was liegt auf deinem Nachttisch?

Bonny: Auf meinem Nachttisch steht eine Lampe. Daneben liegen zwei Bücher, ein Notizbuch, ein Kugelschreiber und ein Lippenbalsam. Fast vergessen: meine Brille und mein Handy (Wecker…)

Christine: Eine Flasche Mineralwasser, ein Buch, meine Brille und … der Wecker!

Véro: Da liegt bei mir so manches rum. Neben dem Funkwecker und der Lampe liegen immer noch wenigsten 3-5 Bücher und Zeitschriften auf einem Stapel, meine Brille, Taschentücher, ein oder mehrere Lesezeichen und ein Uhu-Teddy. Wenn ich erkältet bin, kommt dann noch eventuell ein Meerwasserspray oder eine Salbe dazu.


Liebe Grüße

Véro, Bonny & Christine

Hier geht es zu #2
Hier geht es zu #4

 

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4 Gedanken zu “#3 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

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