#5 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

nana_flow

Hallo ihr Lieben,

es ist wieder FLOW-CHALLENGE-FRIDAY! 🎉 Und wir haben daher wieder 10 (mehr oder weniger) „gemeine“ Fragen im Gepäck. 🛍

Darum spannen wir euch nicht länger auf die Folter und reden auch nicht um den großen Brei, sondern sagen einfach nur:

Viel Spaß mit unseren Antworten!

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


 1. Welche Sachen machen dich froh?

Bonny: Hmmm… also eigentlich ist das ganz leicht zu beantworten: Bücher machen mich glücklich! Ich brauche nur ein schönes Cover zu sehen, mich in einer Buchhandlung aufzuhalten (der Duft von Büchern!) oder aber einfach jemand anderes über ein Buch begeistert sprechen hören und mich überfallen Glücksgefühle. Mich macht aber auch Schokolade froh! Egal in welcher Form. Als Tafel, in einem Glas oder in Form von einem Kuchen :DD Und eine dritte Sache, die mich froh macht ist einfach das Lächeln einer anderen Person! ^^

Véro: Auf jeden Fall die Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden. Vorausgesetzt niemand ist am Quengeln! 😉 Dann machen mich Überraschungen froh… ich freu mich immer wie Bolle, wenn ein Päckchen mit einem Überraschungsbuch hier ankommt. Es macht mich allerdings genauso froh, wenn ich jemandem eine Freude machen kann oder ihn überraschen kann. Und leider muss ich mich Bonny anschließen: Schokolade macht mich auch froh… zumindest zeitnah.

Christine: Eigentlich können sehr viele, kleine Dinge mich froh machen. Manchmal reicht es schon, einfach beim ausgelassenen Baden mit Freunden die Sonne auf der Haut zu spüren oder einen entspannten Tag mit der Familie zu verbringen. Auch ein Spaziergang durch den Wald oder ein richtig gutes Lied zum absolut perfekten Zeitpunkt können mich glücklich machen… Auch ich kann mich Bonny hier nur anschließen: Bücher und Schokolade passen eigentlich immer! 🙂

2. Hast du heute schon mal nach den Wolken am Himmel geschaut?

Bonny: Ja! Das mache ich eigentlich immer sobald ich aus dem Haus gehe… Ich wohne übrigens direkt an einem Krankenhaus. Dort wird momentan angebaut und daher steht da ein ziemlich großer Baukran. Kein Wunder, dass mein Blick da automatisch immer in Richtung Himmel fällt.

Véro: Ja, aber noch nicht wirklich intensiv. Wenn ich draußen sitze, dann schaue ich mir die Wolken sehr gerne ganz genau an und suche nach Wolkenfiguren. 🙂 Und dank meiner 4-jährigen Tochter wird der Abendhimmel bei uns auch immer sehr eingehend betrachtet, weil sie wissen möchte, ob der Nikolaus schon am Backen ist.

Christine: Ja! Das mache ich eigentlich reflexartig um zu schauen, welche Wetterlaune mir heute draußen entgegenschlagen wird. Besonders mag ich die Cumuluswolken, die nur im Sommer erscheinen und niederschlagsfreie Stunden versprechen! Jaja, manchmal habe ich im Erdkunde-Unterricht aufgepasst! 🙂

3. Welches Wort sagst du zu häufig?

Bonny: „Dings“, wenn mir mal wieder der Namen von irgendeinem Alltagsgegenstand nicht sofort einfällt oder auch viel zu oft „Mist!“, wenn mal wieder etwas nicht so funktioniert, wie ich es mir vorstelle.

Véro: Bestimmt gibt es so ein Wort, aber meistens fällt es einem ja selbst nicht auf. Das müssten also wohl andere  beantworten.

Christine: Wirklich? Das kommt mir echt ständig über die Lippen, so dass es mir sogar schon auffällt und ich es zu vermeiden versuche!

4. Stehst du gerne im Mittelpunkt?

Bonny: Ne, ich stehe nicht gerne im Mittelpunkt. Wenn ich in einer größeren Gruppe plötzlich alleine das Wort habe und nur mir wird zugehört, dann bin ich schon etwas nervös. Aber nach ein paar Minuten legt sich das wieder und ich denke nicht mehr darüber nach… Ich bin aber viel lieber die Zuhörerin!

Véro: Nein! Ich setze mich sehr gerne ein, aber stehe nicht so gerne im Rampenlicht. Beleg dafür ist meine Tätigkeit im Theaterverein, wo ich die Arbeit im „Sekretariat“ mache. Das Amt des Vorsitzenden, der Reden schwingen muss usw. würde ich definitiv nicht innehaben wollen.

Christine: Auf keinen Fall! Ich sage was ich denke, hasse es aber im Mittelpunkt zu stehen. Ich bin dann immer furchtbar aufgeregt, was ich aber glücklicherweise recht gut verbergen kann.

5. Wofür solltest du dir häufiger Zeit nehmen?

Bonny: Ich sollte viel häuftiger in den Zug steigen und meine zwei besten Freundinnen besuchen, die ich ziemlich vermisse! Insbesondere nach meinem Umzug wurde die gemeinsame Zeit immer weniger und dadurch, dass wir auch unterschiedliche Universitäten und Studiengänge haben, sehen wir uns sehr selten. 😦

Véro: Mir fehlt im Moment ein bisschen die Zeit zum Nähen… dabei mangelt es nicht an Projekten und Ideen. Und Zeit für Freunde fehlt eh immer; manche kommen da einfach zu kurz! Umso mehr freue ich mich, jetzt bald ein paar Tage mit meiner besten Freundin wegzufahren.

Christine: Ich sollte wirklich öfter meine Oma besuchen, da sie alleine lebt und sich immer so freut, wenn jemand sie besucht. Leider kommt oft etwas dazwischen… Da müsste ich konsequenter sein und einfach zu ihr fahren, und sei es nur für kurze Zeit.

6. Welcher Tag der Woche ist dein Lieblingstag?

Bonny: Ich glaube ich mag den Mittwoch ganz gerne… Die Hälfte der Woche liegt hinter einem (insbesondere der blöde Montag :-P) und man freut sich gleichzeitig aufs Wochenende, welches vor einem liegt 😀

Véro: Ich mag den Mittwoch auch ganz gerne aber am allerliebsten ist mir der Samstag, weil da die ganze Familie beisammen ist und ich noch nicht an die Vorbereitungen für die kommende Woche denken muss.

Christine: Der Freitag! Ich liebe das Gefühl, dass das Wochenende vor der Tür steht. Das ist auch der einzige Abend in der Woche, an dem ich nichts für die Schule erledige. Sonntage mag ich auch ganz gerne, da sich da immer die ganze Familie bei meinen Eltern versammelt. Doch der Sonntag läutet auch das Ende des Wochenendes ein und das gibt Punkteabzug für den Sonnabend! 🙂

7. Fällt es dir leicht, um Hilfe zu bitten?

Bonny: Ja, eigentlich schon… obwohl ich gerne auch alles selbst machen möchte ohne jemand anderes um Hilfe zu bitten. Ich glaube ich behalte sehr gerne die Kontrolle. Dadurch kommt es aber auch manchmal dazu, dass ich mir zu viele Dinge aufhalse und dadurch dann unnötiger Stress entsteht.

Véro: Ja, mir fällt das oft sehr schwer. Ich bin Bonny wohl ganz ähnlich, nur ist „um Hilfe bitten“ für mich damit verbunden, dass ich mir eingestehen muss, meine (oft viel zu hoch) gesteckten Ziele nicht alleine erreichen zu können. Das fühlt sich für mich dann immer wie „Versagen“ an.

Christine: Bei Sachen, die ich nicht beherrsche (vor allem Handwerkliches …) , habe ich auch keine Probleme damit jemanden um Hilfe zu bitten. Ansonsten habe ich schon den Ehrgeiz, Probleme oder Aufgaben selbst zu meistern und greife da nicht so gerne auf meine Mitmenschen zurück. In einem solchen Fall fällt es mir leichter, Hilfe anzubieten als um Hilfe zu bitte.

8. Was kannst du nicht wegwerfen?

Bonny: Erinnerungen. Hierfür habe ich eine extra Kiste unter meinem Bett und dort wird alles hineingelegt, was mich an irgendeinen Moment in meinem Leben erinnert. Das können Kinokarten, Fahrkarten oder ähnliches sein. Ich habe sogar noch eine Zeichnung von der kleinen Schwester meiner besten Freundin… Sowas könnte ich nie wegwerfen. Außerdem habe ich noch alte Briefe von meiner damaligen Brieffreundin… Bei Büchern fällt mir das auch nicht gerade leicht und das versuche ich auch definitiv zu vermeiden!

Véro: Meine Mutter würde hier wahrscheinlich antworten, dass ich gar nichts wegwerfen kann. Bei mir ist dieses Sammler-Gen wohl in der Tat sehr ausgeprägt 😉 Jetzt, da meine kleine Tochter aus den ersten Sachen herausgewachsen ist, merke ich, wie schwer es mir fällt, die Babykleidung wegzugeben… ich würde am liebsten alles aufbewahren. Von Büchern kann ich mich mittlerweile trennen, allerdings gebe ich ihnen in der Regel ein neues Zuhause. Wirklich wegwerfen kann ich sie nur wenn ich sie ganz schrecklich fand, sie total veraltet oder kaputt sind. Und dann gibt es noch etwas, was ich wohl nie wegwerfen kann: Die Todesanzeigen meines liebsten Freundes aus der Jugendzeit und die damit verbundenen Zeitungsartikel.

Christine: Ich bin eigentlich recht emotionslos wenn es ums Aufräumen geht. Natürlich besitze ich einige Erinnerungsstücke, vor allem Fotos und Andenken an verstorbene Familienmitglieder, von denen ich mich nicht trennen kann. Doch grundsätzlich werfe ich alles weg, was ich mehr als zwei Jahre nicht benutzt habe. Véro wachsen da sicherlich manchmal graue Haare, wenn wir unsere Schulbibliothek ausmisten, da ich absolut keine Wegwerf-Hemmungen habe! 🙂

9. Welche Seite im Internet besuchst du täglich?

Bonny: Ich besuche u.a. unseren Blog täglich… dann noch: lovelybooks.de, twitter, instagram, tumblr  und die Seite von meinem E-Mail Login…

Véro: Das sind bei mir natürlich auch unser Blog und Lovelybooks. Außerdem schaue ich auch täglich bei Facebook vorbei und ich versuche bei Grundschulblogs.de und im Reader unseres Blogs die neuen Posts zu lesen.

Christine: Täglich bin ich auf unserem Blog und auf Lovelybooks.de unterwegs. Außerdem lese ich täglich meine E-Mails… Ansonsten bin ich relativ abstinent.

10. Hast du schon mal etwas gestohlen?

Bonny: Hierzu gibt es eine ziemlich alte Geschichte… 🙈 Ich glaube das Ganze war sogar noch vor meiner Grundschulzeit, als ich in einem kleinen Ort gelebt habe. Dort habe ich in der Nähe von einem Spielplatz gewohnt und täglich mit anderen Kindern gespielt. Irgendwann sind wir dann wohl auf die Idee gekommen bei einem älteren Ehepaar das Gartenhaus zu durchstöbern und dachten uns wohl, wir könnten uns dort einfach mal an den alten Sachen bedienen. ‚Braucht doch keiner mehr…‘. Ich glaube da haben wir damals eine Tüte mit Wolle oder so etwas „gestohlen“. So richtig kann ich mich nicht mehr erinnern. Es war auf jeden Fall nichts Wertvolles. Am Ende ist die Sache irgendwie herausgekommen und unsere Eltern haben das damals „geregelt“. Bei unserem kleinen Einbruch ging wohl auch die Scheibe von dem Gartenhaus zu Bruch und die haben dann unsere Eltern bezahlt… Ich glaube wir konnten damals von Glück sagen, dass das Ehepaar ziemlich nett war und ich noch ziemlich jung mit meinen 5 oder 6 Jahren :DD

Véro: So eine Kindheitsgeschichte gibt es bei mir leider auch… ich hab mal ein paar Bonbons in einem Laden eingesteckt. Damals war ich 8 oder 9 Jahre alt. :-/  Heute packt mich aber schon das schlechte Gewissen, wenn mir eine Verkäuferin zu viel Wechselgeld gibt und ich das erst später bemerke.

Christine: Ja … so eine ganz unschuldige Weste habe ich leider auch nicht … bei mir waren es irgendwelche doofen Sticker. Ich habe sie aber noch vor dem Verlassen des Ladens zurückgelegt, ich konnte der Versuchung also im letzten Moment widerstehen. Damals war ich noch nicht in der Grundschule, also war ich noch sehr jung. Dennoch hat sich das schlechte Gewissen tief in mein Gedächtnis gebrannt!


Liebe Grüße und schöne Lesestunden wünschen euch

Bonny, Véro & Christine

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2 Gedanken zu “#5 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

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