#6 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

nana_flow

Hallo ihr Lieben!

es ist erneut FLOW-CHALLENGE-FRIDAY! 🎉 Heute geht es u.a. um unsere Nachbarn, den Blick nach hinten und ob wir glauben, dass sich das GLÜCK erzwingen lässt?!
Was meint ihr, lässt es sich erzwingen? Wir freuen uns über eure Kommentare und eure Meinung! Natürlich könnt auch ihr bei der FLOW – Challenge mitmachen. 🙂

Etwas weiter unten findet ihr übrigens die vorherigen Beiträge verlinkt und solltet ihr nun erst dazustoßen, könnt ihr dort auch gerne vorbeischauen und mit uns gemeinsam die vergangenen Fragen durchstöbern 😉

Nun aber viel Spaß beim lesen unserer Antworten! ❤

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Glaubst du alles, was du denkst?

Bonny: Nein, keinesfalls. Ich bin manchmal eine Träumerin und manchmal auch eine Pessimistin. Manchmal glaube ich ganz fest an etwas, stelle mir vor wie etwas sein könnte und bin mir sicher, dass es irgendwann genau so sein wird. Doch am nächsten Tag zerplatzt der Traum durch meinen fehlenden Glauben daran, weil es einfach kaum vorstellbar ist… manchmal geht der Traum dennoch in Erfüllung, manchmal jedoch nicht.

Véro: Nicht immer… manchmal verliere ich mich in meinen Gedanken (besonders wenn ich nicht besonders gut drauf bin) und dann steigere ich mich auch schon mal in etwas rein, von dem ich mich nachher selbst frage, wie ich das denken konnte. Aber wenn ich mir wirklich Gedanken zu etwas mache und das gründlich überlege, dann stehe ich auch zu meinen Gedanken und glaube daran.

Christine: Das wäre in meinem Fall schlecht! Bei mir ist das Glas leider oft halb leer, ich sprühe nicht immer vor endlosem Optimismus. Gedanken können einen verführen oder in die Irre leiten, daher glaube ich keineswegs alles, was ich denke. Eins habe ich allerdings schon als kleines Kind gelernt, wenn ich mit meinen Eltern unterwegs war und mal wieder irgendwo vor einem schmutzigen Klo stand: Wenn du ganz fest dran glaubst, dass du nicht aufs Klo musst, dann musst du auch nicht! Bei mir funktioniert das jedes Mal, da steckt aber auch jahrelanges Training dahinter! 🙂

2. Wie gut kennst du deine Nachbarn?

Bonny: Meine Nachbarn sind eigentlich ziemlich nett! Die Nachbarin im linken Haus winkt immer freundlich, mäht gerne ihren Rasen und ruft immer gerne ‚Guten Morgen!‘. Die Nachbarn im rechten Haus kenne ich mittlerweile ziemlich gut, woran die Telekom nicht ganz unbeteiligt ist… dies ist aber eine laaaange Geschichte. (Wer musste eigentlich auch an die Werbung vom rechten und linken Twixx denken? :D). Und meine Nachbarn im gleichen Haus nehmen immer freundlich meine Buchpost an und lassen sich auch mal gerne von meinem Hund anbellen. 😉

Véro: Das geht von … bis… . Wir haben seit einer Woche neue Nachbarn, und die habe ich bis jetzt nur von weit gegrüßt, wenn wir uns hinter dem Haus gesehen haben (unsere Gärten grenzen aneinander). Die direkten Nachbarn kenne ich eigentlich kaum. Wir grüßen uns aber kommen eigentlich recht selten ins Gespräch. Alle anderen Nachbarn (wir wohnen in einer Sackgasse mit nur 6 Häusern) kenne ich recht gut, nicht zuletzt durch die Kinder und unsere jährlich mehrmals stattfindenden Nachbarschaftsfeste.

Christine: Zu den meisten Nachbarn pflege ich ein lockeres, fast freundschaftliches Verhältnis. Ich hatte bisher Glück und immer nur sehr freundliche Nachbarn, die stets grüßen und lächeln. Unser Dorf ist halt sehr klein, und jeder kennt jeden. Da  kommt es schon mal vor, dass man das Garagentor des Nachbars schließt, wenn er es aus Versehen offenstehen ließ oder dass man ein gemeinsames Nachbarschaftsfest veranstaltet.

3. Womit beschäftigst du dich am liebsten in deinen Tagträumen?

Bonny: Hmmm… Ich glaube bei Tagträumen ist das bei mir ebenso, wie bei den Nachtträumen! Das Vergessen zieht ein und ich kann mich dadurch nicht mehr erinnern. Ich glaube ich denke mir manchmal Geschichten aus, von möglichen Dingen, die passieren könnten. Vielleicht ist ja irgendwann einmal eine Idee für ein eigenes Buch dabei?! Man kann nie wissen…

Véro: Das kann ich auch nicht wirklich beantworten. Aber ich glaube die Tagträume entsprechen bei mir meinem Wesen: sie sind wohl ziemlich hektisch und ich springe von einem Gedanken zum nächsten. 😉 (Bonny: das Buch werden Christine und ich dann ja vorablesen dürfen, oder?)

Bonny: Aber natürlich! 😉

Christine: Eine schwierige Frage… Meine Tagträume variieren je nach Laune, etwas stetig Wiederkehrendes ist da eigentlich nicht dabei. Ich muss allerdings gestehen, dass ich nicht sehr oft in Tagträumereien verfalle und falls doch, achte ich nicht besonders darauf. Das sind halt nur Gedankenspielereien und viel mehr Platz räume ich ihnen auch nicht ein…Doch wer weiß, vielleicht schenke ich ihnen mehr Beachtung, wenn ich Bonnys Buch gelesen habe! 🙂

4. Blickst du dich oft um?

Bonny: Jaaaa! Das liegt jedoch daran, dass hier in der Stadt unglaublich viel Fahrrad gefahren wird. Ich musste mich daran ziemlich gewöhnen, als ich vom Land hierher gezogen bin. Daher blicke ich mich oft um, schaue ob ein Fahrrad hinter mir ist. Insbesondere wenn ich meinen Hund dabei habe, der natürlich nie nach hinten schaut…

Véro: Ich glaube eher weniger…

Christine: Ich kriege nur beim Autofahren mit, was hinter mir los ist. Ansonsten schaue ich nach vorne! 🙂

5. Worauf freust du dich jeden Tag?

Bonny: Ich freue mich über die Gegenwart meiner Familie. Dass ich mit meiner Mutter über alles sprechen kann und ebenso mit meiner Oma. Dass sie mir Dinge aus ihrer Vergangenheit erzählt, die ich später einmal als eine Kostbarkeit ansehen werde. Ebenso freue ich mich darüber, dass jeden Tag die Sonne aufgeht, auch wenn man bei der Nachrichtenlage manchmal denkt, die Welt geht unter. Und ich freue mich über jedes neue Buch, welches ich entdecken darf. 🙂

Véro: Auf das Lachen meiner Kinder! Und auf die Zeit am Abend, wo ich mich zurücklehnen kann und ein paar Seiten lesen kann.

Christine: Den ersten, unschuldigen Moment des Tages, wenn man die Augen öffnet!

6. Welche Freundschaft von früher fehlt dir?

Bonny: Hierüber musste ich jetzt etwas länger nachdenken, aber zu den Menschen die mir wirklich wichtig sind, habe ich den Kontakt gehalten.

Véro: Richtig fehlen tut mir eigentlich keine Freundschaft. Ich denke in dem Fall würde ich auch etwas unternehmen, um wieder Kontakt zu knüpfen. Wohl denke ich manchmal, dass es schade ist, dass ich manche Freunde aus meiner Schulzeit aus den Augen verloren habe. Aber ich habe in letzter Zeit auch viele neue Freunde gewonnen. Das ist wohl der Lauf der Dinge…

Christine: Hier kann ich Véro nur zustimmen. Natürlich verliert man einige Kindheitsfreunde aus den Augen, das ist aber verständlich und ergeht wohl jedem so. Im Laufe der Jahre verfallen einige Freundschaften dem Dornröschen-Schlaf, neue Freundschaften kommen hinzu. Das gehört zum Leben dazu! Würde eine Freundschaft mir fehlen, so gibt es heutzutage genug Möglichkeiten, den Kontakt wieder herzustellen und ich würde damit auch nicht zögern.

7. Wie gehst du mit Stress um?

Bonny:  Der Stress und ich, wir sind keine guten Freunde. Daher versuche ich ihm auch aus dem Weg zu gehen, aber er lauert mir immer mal wieder auf und versucht mir ein Bein zu stellen… wie kann man nur so aufdringlich sein?

Véro: Puh… auf jeden Fall ganz falsch! Ich lade mir oft viel zu viel auf und fresse dann alles Frust in mich hinein, bis ich irgendwann nicht mehr kann. Und dann kommt es vor dass ich wegen Kleinigkeiten weine, mich sehr schnell ärgere, viel zu viel Süßes futtere, …

Christine: Unter Zeitdruck arbeite ich am produktivsten, daher mag ich positiven Stress ganz gerne. Dann werden die Arme hochgekrempelt und die anstehenden Dinge erledigt. Ich bin ein eher pragmatischer Mensch und lasse mich nicht sonderlich leicht stressen, notfalls wird halt eine Nachtschicht eingelegt! 🙂

8. Kann man Glück erzwingen?

Bonny: Ganz klar: nein! Ich glaube, wenn man versucht sein Glück zu erzwingen verletzt man entweder sich selbst oder seine Mitmenschen. Oder aber es geht vollkommen schief und es endet in einem katastrophalen Disaster. Ich glaube man kann lernen zufrieden zu sein und mit dieser Zufriedenheit kommt auch irgendwann das Glück auf einen zu, ohne das man es erzwingt 🙂

Véro: Dem gibt es nichts hinzuzufügen!

Christine: Sehr schön Bonny, das gibt eine glatte Eins! 🙂

9. Welcher Streittyp bist du?

Bonny: Ich bin von Sternzeichen Waage. Ich mag überhaupt keinen Streit, sondern nehme eher eine neutrale Rolle ein und versuche zu schlichten. ^^

Véro: Mein Sternzeichen ist Widder… und dass die Hörner haben, das merkt man mir auch manchmal an. Besonders wenn ich davon überzeugt bin, im Recht zu sein. Dann kann ich  sehr stur sein. Allgemein versuche ich aber auch jedem Streit aus dem Weg zu gehen.

Christine: Ich bin eher der Harmonie-Typ. Ich sage meine Meinung und damit hat eine Thema sich für mich erledigt. Wenn der andere streiten will, muss er das alleine tun. Ich kann mich meistens nicht ganz lange über etwas aufregen. 🙂

10. Gibt es Freundschaft auf den ersten Blick?

Bonny: Ja, die gibt es tatsächlich und sie ist mir in meiner ersten Woche an der Universität begegnet! 🙂 Der Seminarraum war vollkommen leer und ich komme in den Raum und sehe dort ein Mädchen sitzen, die mich freundlich anlächelt. Ich habe mich neben sie gesetzt (was eigentlich ziemlich unttypisch ist, wenn der Raum menschenleer ist) und sofort kamen wir ins Gespräch. Es folgten gemeinsame Seminare, Vorlesungen etc. und ich kann definitv sagen: das war Freundschaft auf den ersten Blick!

Véro: Ja, das kenne ich auch! Witzigerweise sind wir zwei sehr unterschiedliche Menschen aber in unseren Gedanken und Überzeugungen doch sehr ähnlich. Kennengelernt haben wir uns über eine Facebookgruppe und als wir uns dann bei einem gemeinsamen Essen richtig kennengelernt haben, hat es sofort „gefunkt“. Wir kennen uns nun fast 5 Jahre und inzwischen ist diese Freundin Patentante meiner ersten Tochter und weiß fast alles über mich. 😉

Christine: Das kann ich nur bestätigen. Mir erging es auf dem Gymnasium nämlich auch so! Das war Harmonie auf den ersten Blick und wir haben über alles geredet, genauso als ob wir uns schon unser ganzes Leben lang gekannt hätten.


Liebe Grüße und schöne Lesestunden!

Véro, Christine & Bonny

Hier geht es zu #5
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2 Gedanken zu “#6 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

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