#8 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

nana_flow

Hallo ihr Lieben!

Wir hoffen die Woche ist gut verlaufen und ihr könnt mit einem glücklichen Lächeln ins Wochenende starten. 💕

Aber vielleicht helfen euch dabei auch unsere Antworten auf die heutigen Fragen der FLOW – Challenge! Heute geht es u.a. um Mode (;-)), Teamwork und das Alleinsein… Seid ihr gerne alleine? :O

Wir wünschen euch für euer Wochenende schöne Lesestunden!

Bonny, Véro & Christine

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Kannst du gut Geschichten erzählen?

Bonny: Nein, darin bin ich ziemlich schlecht. Da geht es mir wie bei dem Erzählen von Witzen. Ich kann sie mir kaum bis überhaupt nicht merken. 😂 Was nacherzählen angeht, bin ich ebenso schlecht… Ich kann zwar den Inhalt von einem Buch zusammenfassen, aber mir fällt das im ersten Moment immer schwer, weil ich dann einfach nicht weiß, wo ich anfangen soll. Ein Buch ist so komplex und da entsteht im ersten Moment ein völliges Durcheinander und ich habe dann das Gefühl, das wird dem Buch nicht gerecht. Schreiben liegt mir da schon eher! 😀

Véro: Ob ich es gut kann, das sei dahingestellt. Auf jeden Fall übe ich regelmäßig… was wohl als Mutter von Kleinkindern normal ist. 😉 Allerdings bin ich eher die „Vorleserin/Übersetzerin“, während meine Mama oft auch Geschichten erfindet. Das fällt mir wiederum deutlich schwerer.

Christine: Ich fühle mich gar nicht wohl in meiner Haut, wenn ich Geschichten erzählen muss. Zwar kriege ich das bei meiner Nichte und meine Neffen schon hin, doch ich mag es einfach nicht, mir selber zuzuhören! 😉

2. Wem gönnst du nur das Allerbeste?

Bonny: Hmmm… eigentlich gönne ich jedem Menschen auf diesem Planeten (und sollte es dort draußen im Weltraum noch ähnliche Gestalten geben) das Allerbeste. Wenn jemand gute Absichten besitzt und freundlich ist, dann wünsche ich diesem jemanden nichts Böses. ^^

Véro: Eigentlich wünsche ich auch jedem das Beste. Den Menschen, die dafür kämpfen und etwas dafür tun, denen wünsche ich es aber umso mehr.

Christine: Das gönne ich jedem, der seinen Mitmenschen mit guten Absichten und reinem Herzen entgegentritt.

3. Was hast du zu deinem eigenen Bedauern verpasst?

Bonny: Mir fällt leider nichts ein, da geht es mir wie Christine…

Véro: Im Januar diesen Jahres gastierte der „Cirque du Soleil“ bei uns in Luxemburg. Ich hatte allerdings da gerade meine Tochter zur Welt gebracht und somit war nicht daran zu denken, sich die Show anzusehen. Aber obwohl ich bei Bekanntgabe der Daten etwas enttäuscht war, machte das mir dann später nichts mehr aus… immerhin war die Entschädigung besser als jede Show! Und die werde ich mir jetzt einfach mit einer Freundin in Straßburg ansehen.

Christine: Hier muss ich ehrlicherweise passen, da mir nichts einfällt …

4. In welcher Kleidung fühlst du dich am wohlsten?

Bonny: Jeans und Pullover/ T-shirt.

Véro: Ich schließe mich Bonnys Look an. Mich sieht man eigentlich auch meistens in Jeans und Shirt.

Christine: Das wechselt bei mir eigentlich ziemlich regelmäßig … Eine Zeitlang habe ich nur Röcke und Kleider getragen, momentan gleite ich wieder in eine Jeans-Phase! 😉

5. Würdest du gerne zum anderen Geschlecht gehören?

Bonny: Nein, ich bin gerne weiblich und kompliziert. Warum sollte ich das ändern wollen? 😉

Véro: Darüber habe ich noch nie wirklich nachgedacht, aber ich glaube eher nein.

Christine: Nein, das Leben als Frau bieten schon einige Vorteile! 😉

6. Wer nervt dich gelegentlich?

Bonny: Ich liebe meinen Hund. Wirklich ich liebe ihn über alles. Aber wenn der Postbote klingelt oder irgendeine andere Person, dann bellt er und hört einfach nicht mehr auf. Das nervt mich gelegentlich ;D

Véro: Ich glaube das ist ganz äbhängig von meiner eigenen Laune. Wenn ich müde oder schlecht gelaunt bin, dann kann es vorkommen dass einfach jeder nervt. 😉

Christine: Ich verstehe Bonny hier voll und ganz! Ich liebe meinen Kater Pippo abgöttisch, aber manchmal bringt er mich um den Verstand. Vor allem, wenn er mitten in der Nacht merkt, dass er Hunger hat und jetzt sofort gefüttert werden möchte .. Das endet dann in einem Katzengejammer-Konzert und bringt mich regelmäßig um den Schlaf! 😉 Aber lange böse sein kann ich ihm eh nicht! 😉

7. Wie ist dein Gemütszustand üblicherweise?

Bonny: Phasenweise bin ich ein Sonnenschein und manchmal kann ich auch ziemlich Launisch sein… insbesondere kurz nach dem Aufstehen brauche ich erst ein paar Minuten, um meinen „Morgenmuffel“- Mantel loszuwerden. :DD Ich versuche jedoch meine schlechte Laune nicht an anderen Menschen auszulassen 😉

Véro: Hmmmm… Ein Sonnenschein bin ich glaube ich nicht. Ich bin zwar wohl meistens recht gut gelaunt, aber manchmal lasse ich mich auch recht schnell verärgern und bin recht pessimistisch. Dann fühle ich mich eher so wie eine Regenwolke :-p

Christine: Meistens bin ich gut gelaunt und versuche jedem Tag das Beste abzugewinnen. Es gibt aber auch Situationen, in denen ich Dampf ablassen muss … Aber meistens beruhige ich mich sehr schnell und falle in einen entspannteren Modus zurück! 🙂

8. Arbeitest du gern im Team oder lieber allein?

Bonny: Beides. Ich arbeite sehr gerne für mich alleine, was sicherlich auch daran liegt, dass ich als Einzelkind groß geworden bin und daher schon früh wusste, wie ich mich alleine beschäftigen muss, um keine Langeweile entstehen zu lassen. Aber ich arbeite auch gerne im Team, weil man sich dann die Arbeit teilen kann und man bekommt Unterstützung. Wichtig ist es dann aber, dass man sich aufeinander verlassen kann. ^^

Véro: Eigentlich arbeite ich sehr gerne im Team, allerdings muss ich dann auch das Gefühl haben, dass jeder „gibt“ und nicht einzelne Teammitglieder nur „nehmen“. Ich vertrage  nämlich überhaupt nicht, wenn jemand nur von anderen profitieren will und dann werde ich unter Umständen auch richtig zickig. Ich habe aber auch den großen Fehler, dass ziemlich genaue Vorstellungen habe, was manche Dinge angeht, und dann zuweilen Sachen lieber selbst in die Hand nehme, damit ich sicher sein kann, dass das Resultat meinen Vorstellungen entspricht. Dabei wäre das Leben doch viel einfacher, wenn man öfter ein wenig Arbeit abgeben würde.

Christine: Ich arbeite eigentlich schon sehr gerne im Team, allerdings nur mit Personen, die arbeitstechnisch ähnlich gestrickt sind wie ich. Wenn ich auf einer Wellenlänge mit meinen Arbeitskollegen bin, fällt mir die Zusammenarbeit sehr leicht. Ist dies nicht der Fall, arbeite ich aber lieber für mich alleine …

9. Denkst du intensiv genug über das Leben nach?

Bonny: Oh ja! Auf jeden Fall und wohl manchmal auch viel zu viel. Da brauche ich nur einen Film zu sehen, wo es am Ende nochmal so einen Satz gibt, der mich zum Nachdenken bringt oder ein total harmloser Satz in einem Buch… Ich muss nur im Bus oder im Zug sitzen und ein Gespräch mithören und schon denke ich über das Leben nach 😀

Véro: Ich versuche nicht zu viel nachzudenken… das gelingt mir allerdings sehr oft nicht. In der heutigen Zeit wird es, denke ich, immer wichtiger zu leben, statt darüber nachzudenken, da die schlechten Nachrichten sich scheinbar stetig häufen und das Nachdenken einen richtig runterziehen kann.

Christine: Ich gehöre definitiv nicht zu den Menschen, die stundenlang über das Leben nachdenken. Ich nehme alles so, wie es kommt und mache mir keine Gedanken über Dinge, die ich eh nicht beeinflussen kann! Ich bin sehr glücklich mit meinem Leben und hoffe, dass es so bleibt! 😉

10. Bist du gern allein?

Bonny:  Ich bin gerne mit anderen Menschen zusammen… aber ich bin auch manchmal gerne alleine, mit meinen Gedanken oder einem Buch. Ich brauche meine Rückzugsmöglicheiten und liebe Ruhe. 🙂

Véro: Ich zitiere mal Annette Kolb: „Alleinsein ist schön, wenn man allein sein will, nicht, wenn man es muss.“ 🙂 Manchmal bin ich in der Tat sehr gerne alleine und ich genieße diese kleinen Fluchten aus dem Alltag als Mama.

Christine: Diese Frage kann ich nicht mit Ja oder Nein beantworten. Ich bin schon manchmal gerne alleine, doch auch die geselligen Stunden mit Familie oder Freunden sind mir sehr wichtig. Ich denke, die Mischung macht es! Ich glaube auch, dass ich ziemlich gern alleine bin, weil ich mich nicht einsam fühle. Wer einsam ist, empfindet das Alleinsein wohl eher als Qual …


Hier geht es zu #7
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8 Gedanken zu “#8 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

    • nureinbuch schreibt:

      Hallo Jasemin,☺️

      wir freuen uns natürlich sehr über deine lieb gemeinte Nominierung! 💕
      Allerdings haben wir erst vor kurzem einen Beitrag zum Liebster – TAG auf unserem Blog gebracht und möchten gerne der aktuellen Welle (die diesen TAG betrifft) entkommen… 😀
      Sei uns daher nicht böse, wenn wir deine Fragen nicht beantworten… 😅
      Zudem dient uns die FLOW – Challenge aktuell dazu, dass ihr uns drei besser kennenlernen könnt und einige deiner Fragen haben wir im Zuge dieser Challenge bereits beantwortet 🙂

      Ganz liebe Grüße
      Bonny, Christine & Véro

      Gefällt 1 Person

  1. tarlucy schreibt:

    Ja…das mit dem Hund kenne ich…wir haben zwei…und je älter die werden (10 und 12) um so seltsamer und kautziger….da wird mittlerweile gebellt, wenn Leute auf der Strasse lachen und was gar nicht geht sind Bollerwagen oder ähnliches….ooooo …nervt..:-)

    Gefällt 1 Person

    • nureinbuch schreibt:

      Meiner wird im Oktober 12 und kommt damit ins 13 Lebensjahr und jeden Tag kommt eine neue Eigenart ans Licht 👀
      Seit kurzem bellt er wie verrückt, wenn wir Mittags mit ihm die ganz große Runde gehen… es ist so eine Art Vorfreude?! Total verrückt… da wird ALLES angebellt, ein Busch, ein Mensch an der Bushaltestelle, der Postbote sowieso, der Hund von nebenan… Und er ist dann so in seinem Element, dass er uns überhaupt nicht mehr wahrnimmt und auch nicht auf uns hört, dass er aufhören soll…
      Da heißt es Augen zu und durch, bis er sich wieder beruhigt hat ;D auch für unsere Nachbarn :DD
      Und bei allen anderen Uhrzeiten am Tag, wenn es mit ihm raus geht, ist er total lieb 🙄

      Liebe Grüße
      und hab ein schönes Wochenende!

      Bonny

      Gefällt 1 Person

      • tarlucy schreibt:

        Ja…so in etwa ist das bei uns auch…der Rüde hat früher fast gar nicht gebellt…und jetzt meint er mit der Hündin mithalten zu müssen…wir Du schon sagtest…zum Glück hat man sie so lieb…:-)

        Gefällt 1 Person

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