#9 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

nana_flow

Hallo ihr Lieben!

In der heutigen FLOW – Challenge erwarten euch unsere Tränen, die durch ganz besonders traurige Filmszenen hervorgerufen werden. 😢 Also zögert nicht und legt euch schonmal ein paar Taschentücher bereit… Wir sind uns sicher, dass euch die ein oder andere traurige Filmszene sicherlich auch einfällt! Wann musstet ihr zuletzt ein paar Tränchen aus dem Augenwinkel fischen? Oder seid ihr da nicht so nah am Wasser gebaut? :O

Aber das ist natürlich noch nicht alles. Euch erwarten darüber hinaus noch 9 weitere Antworten auf die Fragen der FLOW – Challenge!

Wir wünschen euch wie immer viel Spaß beim lesen 🍁

Véro, Bonny & Christine

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Was schiebst du zu häufig auf?

Bonny: In diesem Moment schiebe ich eine Rezension auf, die ich eigentlich schreiben müsste, doch noch kann ich mich nicht dazu überwinden. Dabei ist sie in meinem Kopf eigentlich schon fertig geschrieben. Aktuell habe ich aber viel lieber Lust dazu merkwürdige Fragen zu beantworten… Ich erwische mich in letzter Zeit ziemlich oft dabei, dass ich sage ‚Mache ich Morgen…‘, dabei könnt ich es auch sofort erledigen. 😢 Ich schiebe aktuell alles mögliche auf… mein Studium, ein wichtiges Praktikum, meine Bachelorarbeit… dabei würde ich so gerne einfach alles hinter mir haben 😉

Véro: Ganz klar: das Bügeln! Der Wäscheberg wächst und wächst…

Christine: Den Wocheneinkauf! Ich hasse es, in den Supermarkt zu fahren, und so kommt es schon manchmal vor, dass mir irgendetwas ausgeht! 😉

2. Bei welcher Filmszene musstest du weinen?

Bonny: Da gibt es einige Filmszenen … 😏 Hier eine kleine Liste (ACHTUNG: mögliche Spoiler!):

  1. Romeo + Julia von Baz Luhrmann: Hier muss ich jedes Mal schlucken und sogar ein Tränchen verdrücken, wenn Mercutio stirbt und zuvor noch mehrmals schreit: „Die Pest auf eure beiden Häuser!“ Und dann noch die Musik im Hintergrund! 😍😢
  2. Remember Me: Ich habe diesen Film damals geschaut und fand ihn ganz gut…bis dann das Ende kam und das hat mich erst richtig aus der Bahn geworfen. Ich hatte zuvor nichts von dem Bezug zu 9/11 geahnt und dann fällt mein Blick auf die Tafel im Klassenzimmer und meine Tränen liefen, wie es nur ein Wasserfall kann…
  3. Ma première fois/ Meine erste Liebe: Ich war am Ende so geschockt und auch da musste ich weinen, weil ich einfach überhaupt nicht damit gerechnet habe, was da passiert ist… 😢😭

Da gibt es noch weitere Filme… aber ich belasse es nun mal bei diesen. 😜

Véro: Ich hab ziemlich nah am Wasser gebaut und heule furchtbar oft bei Filmen. Ganz schlimm: E.T.! Da muss ich jedes Mal mit Drew Barrymore mitheulen, wenn E.T. in dieser Quarantänte-Station liegt, die Blumen welken, …  Und zuletzt habe ich beim Film „Me before you“ Rotz und Wasser geheult.

Christine: Ich kann mir sogar als Erwachsene den Tod von Simbas Vater (Lion King) nicht anschauen, sondern spule den Film weiter oder sehe einfach nicht hin. Diese Szene finde ich einfach schrecklich. Auch bei dem Film „Seite an Seite“ mit Julia Roberts und Susan Sarandon muss ich immer wieder heulen wie ein Schlosshund! 🙂

3. Verzeihst du anderen Menschen leicht?

Bonny: Verzeihen fällt mir leicht, nur einem Menschen dann wieder zu vertrauen, dass ist fällt mir schwer…

Véro: Das hängt von der Situation und dem Gegenüber ab. Ich kann sehr leicht verzeihen, aber wenn es jemand wiederholt zu bunt treibt, dann kann man es sich auch so richtig mit mir verscherzen.

Christine: Bei Kleinigkeiten oder Ausrutschern verzeihe ich sehr leicht, auch bei Personen die ich sehr gerne mag kann ich so ziemlich alles vergeben und vergessen. Allerdings gibt es ein paar ganz seltene Fälle, die ich am liebsten von meinem Radar streichen würde ..

4. Was hast du früher in einer Beziehung getan, tust es heute aber nicht mehr?

Bonny: Früher war ich ziemlich naiv und nicht ehrlich zu mir selbst. Die Beziehung war aber auch nichts wirklich Ernstes… ich bin schon viel zu lange Single 😂

Véro: Ich würde mir glaube ich weniger von der „Schwiegermutter in spe“ gefallen lassen. Den Freund heimlich treffen müssen oder in einem anderen Zimmer übernachten … da würde ich mich wohl wehren oder gegebenenfalls sogar einen Schlussstrich ziehen.

Christine: Ich würde weniger zurückstecken… Ich bin nämlich sehr harmoniebedürftig und gebe manchmal sehr schnell nach, auch wenn ich eigentlich wirklich anderer Ansicht bin.

5. Wie wichtig ist bei deinen Entscheidungen die Meinung anderer?

Bonny: Natürlich frage ich gerne meine Eltern, meine Oma oder Freunde um ihre Meinung. Diese ist mir ziemlich wichtig. Doch am Ende muss ich die Entscheidung selbst treffen und bisher hat das immer ganz gut funktioniert, indem ich mir alles genau durch den Kopf gehen gelassen habe, um wirklich jede Seite zu betrachten und dann die richtige Entscheidung zu treffen.

Véro: Das hängt ganz strakt davon ab, wie sicher ich mir selbst bin. Wenn ich keinen Schimmer habe, wie ich mich entscheiden soll, dann greife ich sehr oft (und gerne) auf den Ratschlag von jemand anderem zurück. Wenn ich jedoch selbst zu wissen glaube, was richtig ist, denn setze ich mich auch schon mal über andere Meinungen hinweg.

Christine: Das hängt erstens von der zu treffenden Entscheidung ab und zweitens von der betreffenden Person. Was Fremde über mich denken, ist mir wirklich egal. Doch meine engen Freunde und meine Familie frage ich vor wichtigen Entscheidungen grundsätzlich um Rat und entscheide mich dann nach bestem Gewissen.

6. Bist du ein Zukunftsträumer oder ein Vergangenheitsträumer?

Bonny: Ich bin eine Zukunftsträumerin, obwoh der Satz ‚Weißt du noch, damals…‘ mir immer ein Schmunzeln ins Gesicht zaubert. Es ist schön, wenn man damit seine Erinnerungen lebendig hält und sie damit nicht vergisst. Aber ich stelle mir auch gerne die Zukunft vor… ‚Was wäre wenn…‘. Ich bin mir dabei aber auch bewusst, dass am Ende meistens alles ganz anders kommt, als wie man sich seine Zukunft vorstellt.

Véro: Eigentlich weder noch… Ich versuche, im Hier und Jetzt zu leben. Wohl denke ich manchmal zurück und gelegentlich frage ich mich auch was später sein wird, allerdings geschieht beides recht selten.

Christine: Ich bin eigentlich keine große Träumerin, sondern lebe mein Leben so, wie es kommt. In Erinnerungen schwelge ich vor allem, wenn das Gespräch unter Freunden oder in der Familie auf dieses Thema kommt. Über meine Zukunft mache ich mir keine großen Gedanken, es kommt, wie es kommt!

7. Wo bist du am liebsten?

Bonny: Dort wo Bücher sind! 👀 Zu Hause, in der Buchhandlung oder auch in der Bibliothek. Mensch… irgendwann muss man mich bestimmt entstauben :DD

Véro: Ich bin eigentlich sehr gerne zu Hause oder bei lieben Freunden.

Christine: Da kann ich mich Véro nur anschließen!

8. Was ist dein Lieblingsdessert?

Bonny: Hmmm… schwierig. Ich esse total gerne süßes. 🤔 Kuchen geht immer… ein Dessert mit Schokolade sowieso 😜

Véro: Crème brûlée!!! Vorausgesetzt sie ist richtig gut gemacht! Aber ich mag auch Panna Cotta, Ananascrème und  „Kalter Hund“ sehr gerne.

Christine: „Erdbeermousse“ und „Moelleux au chocolat“ sind mein absoluter Favorit! 😉

9. Fühlst du dich fit?

Bonny: Überhaupt nicht. Nein. Und ja, ich müsste da eigentlich mal etwas gegen tun xD

Véro: Das geht mir wie Bonny! Aaaaaber: ich habe jetzt mit einem Pilateskurs begonnen und hoffe so wieder fitter (und leichter) zu werden. Bis jetzt merke ich in diesem Kurs allerdings vor allem, wo meine Grenzen sind… ziemlich frustierend.

Christine: Nein! Der Sport kommt bei mir definitiv zu kurz … 😦

10. Welchen Grund hatte dein letzter Umzug?

Bonny: Der letzte Umzug hatte mehrere Gründe. Zum einen wollten meine Eltern in die Nähe meiner Oma ziehen. Vorher waren wir 2 Stunden Autofahrt entfernt und meine Mutter konnte da nicht einfach mal so vorbeifahren, falls gesundheitlich etc. mal etwas nicht stimmte. Zum anderen ist das Stadtleben praktischer, als das Leben auf einem Dorf… und für meine berufliche Zukunft (nach dem Studium) war der Umzug ebenso durchdacht.

Véro: Die Familienplanung. Mein Mann und ich haben 2009 geheiratet und wohnten damals in einer Wohnung, die mit Kind sehr schnell zu klein gewesen wäre. Deshalb haben wir uns kurz nach der Hochzeit entschieden, im Nachbardorf zu bauen und wir sind schließlich nur ein paar Monate vor der Geburt unserer ersten Tochter umgezogen. Kisten schleppen durften deshalb damals alle anderen! 😉

Christine: Ich bin vor zwei Jahren in meine erste, eigene Wohnung gezogen (von der Studentenwohnung in Namur mal abgesehen) und genieße es sehr! Der nächste Umzug lässt noch ein bisschen auf sich warten, vielleicht gehört mir irgendwann einmal ein kleines Häuschen mit Hund! 😉


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