#10 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

nana_flow

Hallo ihr Lieben!

Es ist wieder Freitag und Zeit für die FLOW – Challenge. 🎉

Uns hat es natürlich wieder sehr viel Spaß bereitet, die heutigen 10 Fragen zu beantworten. Was steht auf unserer Bucket-List? Mit welchem Gefühl betreten wir ein Flugzeug und ihr lernt darüber hinaus auch noch Véros zweiten Vornamen kennen… 😉 Es sind also wieder viele interessante Fragen mit an Bord!

Wir wünschen euch (wie immer) viel Spaß beim lesen 📚

Véro, Bonny & Christine

P.S.: Die Flow-Challenge geht bei uns in eine kurze Herbstpause! Nicht traurig sein 😉

P.P.S.:Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Gehört es zum geselligen Beisammensein, viel zu essen und zu trinken?

Bonny: Ich bin mir sicher, dass Essen und Trinken sicherlich eine der Grundzutaten ist, wenn man gemütlich und gesellig beisammen sitzt. Da kann man einfach nicht widerstehen und irgendwie schmeckt dann auch gleich alles viel besser. Das ist so ähnlich, wie mit dem ‚essen in der Natur, unter freiem Himmel‘. Da schmeckt es doch auch immer gleich anders und viel besser! 🙂

Christine: Wenn die Betonung auf viel liegt, dann muss dies nicht unbedingt sein. Allerdings gehört zu einem gemütlichen Abend mit Freunden oder einem entspannten Tag mit der Familie definitiv auch das Essen und das Trinken dazu! Und genau wie Bonny sagt, vergisst man dann schon eher mal die guten Vorsätze und greift noch einmal in die Chips-Tüte oder zum Glas Sekt …

Véro: Ich kann den Bonny und Christine nur zustimmen… irgendwie gehört es schon dazu. Und auch das Vorbereiten, wenn man selbst Gastgeber ist, macht Spaß und bereitet schon auf das gesellige Beisammensein vor.

2. Welche Dinge stehen noch auf deiner To-do-Liste?

Bonny: Da stehen noch so einige Sachen drauf und die Liste wächst scheller, als wie sie abgearbeitet ist 😉

  • Reisen (einmal auf dem Eifelturm stehen, im Louvre unzählige Kunstwerke bewundern; einen Wachmann der Queen aus dem Konzept bringen/ zumindestens ein Lächeln schenken ;-); in Tokio über einen Zebrastreifen gehen;  im Central Park NY spazieren gehen; in Island einfach Island erleben; alle 5 Kontinente bereisen)
  • Ein (kleines) Tattoo am Handgelenk
  • Golf spielen (aber nur, um einmal mit einem Golfcart zu fahren ;-))
  • ein Buch schreiben (es muss auch nicht am Ende veröffentlicht werden)
  • meinen Traumjob finden
  • glücklich alt werden (und damit hängen noch einige/sehr viele Unterpunkte zusammen, die ich hier nicht noch weiter ausführe :D)
  • und noch soooo viel mehr…

Christine: Bonny, ich fahre sofort mit dir nach Island! 🙂 Auf meiner To-do-Liste steht ganz aktuell ein Hausbau, obwohl ich da echt nicht in die Hufe komme! 🙂 Irgendwann in meinem Leben will ich auch nach Australien und nach Patagonien reisen, Irland und Island stehen auch sehr weit oben auf meiner persönlichen Reise-Weltkarte! 🙂 Es gibt sicherlich auch noch viel profanere Sachen, die erledigt werden müssen, aber dies sind zur Zeit meine großen Ziele! 🙂

Véro: Na das trifft sich gut: die erste gemeinsame Reise geht also nach Island! Sehr schön!
Auch meiner To-Do-Liste steht aktuell ganz oben: bügeln!!! Oder ist etwa nicht die To-Do-Liste gemeint? 😉
Bei mir sind wohl auch in erster Linie Reiseziele auf der Liste und wie bei Bonny und Christine steht Irland, neben Schottland und Kanada ziemlich weit oben. Dann muss ich meinen SuB aubbauen, ein Hochbeet anlegen, …

3. Hegst du oft Zweifel?

Bonny: Klar, ich glaube Zweifel gehören einfach zum Leben dazu. Am Ende liegt es an uns diese Zweifel zu widerlegen.

Christine: Oh ja! Auch wenn ich dies meistens mehr oder weniger geschickt überspielen kann, so zweifele ich doch sehr häufig an mir. Vor allem in der Schule suche ich den „Fehler“ immer zuerst bei mir …

Véro: Mein zweiter Vorname lautet leider „Zweifel“.

4. Mit welchem Gefühl besteigst du ein Flugzeug?

Bonny: Zum einen kommt es natürlich darauf an, wann man in das Flugzeug steigt. Ist es vor einer Reise oder nach einer Reise. Bei ersterem schwingt eine gewisse Vorfreude und Anspannung bezüglich dem Ziel mit, bei letzterem freut man sich vielleicht einfach auf die eigenen vier Wände und auf Freunde/Familie.  Zudem ist man ein wenig nervös auf den Verlauf des Flugs 😉 ‚Hoffentlich geht alles gut!‘

Christine: Mit dem „Warum tue ich mir das bloß an – Gefühl“ gepaart mit „Ich will noch nicht sterben“. Ich habe fürchterliche Angst vor dem Fliegen, da ich eigentlich sehr gerne die Kontrolle behalte. Im Flugzeug fühle ich mich macht- und schutzlos und zucke bei jeder Durchsage erschrocken zusammen. Wenn das Sitzgurt-anlegen-Lämpchen während dem Flug plötzlich aufleuchtet, bricht mir der Angstschweiß aus … Leider sind so viele, tolle Orte sehr weit von uns entfernt, daher muss ich manchmal in den sauren Apfel beißen! 🙂

Véro: Furchtbar gerne fliege ich auch nicht, aber meistens überwiegt dennoch die Reiselust. Der Flug Windhoek – Victoria Fall hat mich dann etwas geheilt und ich ging eine ganze Weile lang sehr entspannt an Bord eines Fliegers … Es steht ja auch nicht bei jeder Flugreise plötzlich der Pilot vor dir und fragt „Is there some food left in the back?“ 😉
Seit ich Kinder habe, reist aber wieder vermehrt das ungute Gefühl mit… besonders wenn mein Mann und ich einen Kurztrip ohne Kinder machen. Aber es gibt so viel zu sehen, da steige ich dann doch gerne in das Flugzeug ein. 😉

5. Gilt für dich die Redensart „Eine Hand wäscht die andere“?

Bonny: „Manus manum lavat.“ (Jaaaa okay, ich kann kein Latein und hab es mir ergoogelt ;-)) gilt für mich (wenn mir jemand hilft etc., dann versuche ich durch eine Gegenleistung meine Dankbarkeit zu zeigen. Da liegt übrigens in der Familie. Meine Mutter und meine Oma sind auch so gestrickt.), aber ist nicht Maßgebend dafür, dass ich jemandem gerne helfe. Ich verlange keine Gegenleistung, sondern helfe gerne, wo ich jemandem helfen kann. 🙂

Christine: Ja, zum Teil schon. Allerdings gilt das nicht immer. Freunden helfe ich immer aus der Patsche, wenn ich es kann. Da erwartet man natürlich keine Gegenleistung. Unter Arbeitskollegen gilt allerdings schon das Geben und Nehmen-Prinzip, aber das ist wohl normal!

Véro: Christine hat es auf den Punkt gebracht! Und ich kann auch richtig stur werden, wenn jemand immer nur „seine Hände waschen lässt“. 😉

6. Wie spontan bist du?

Bonny: In der letzten Zeit wird mir immer mehr klar, dass ich ziemlich gerne im voraus plane. So spontan bin ich gar nicht. Doch ich habe auch nichts gegen Spontanität. Im Gegenteil… ich sollte wieder viel spontaner werden.

Christine: Das hängt ganz von der Situation ab. Manchmal kann man es sich halt einfach nicht erlauben, alles sausen zu lassen und spontan irgendetwas zu unternehmen. Wenn die Zeit es zulässt, bin ich aber schon ziemlich spontan und lasse mich einfach mal überraschen …

Véro: Irgendwie kriege ich es auch recht selten hin, richtig spontan zu sein, weil ich meist leider sehr verplant bin. Aber ich habe schon ganz oft die Erfahrung gemacht, dass die spontanen Aktionen sehr oft die besten sind.

7. Wie viele Jahre schon dauert deine längste Freundschaft?

Bonny: Ich bin nun 25 und meine zwei besten Freundinnen kenne ich seit der Grundschule. So ca. 19 Jahre dauert unsere Freundschaft damit bereits und da werden sicherlich noch die ein oder anderen Jahre hinzukommen. 😛

Christine: Da geht es mir ganz ähnlich wie Bonny, nur dass ich halt ein bisschen älter bin. 🙂 Meine längste Freundschaft dauert 22 Jahre und hat definitiv kein Verfallsdatum!

Véro: Ich falle dann hier mal wieder etwas aus der Reihe, denn obwohl ich ja bei weitem die älteste von uns bin, kann ich hier nicht mithalten.  Freundschaften aus Kindertagen habe ich eigentlich nicht mehr wirklich… die meisten Schulkameraden habe ich aus den Augen verloren.
Meine längste Freundschaft dauert deshalb „gerade mal“ 11 Jahre. Aber immerhin! Und ich bin auch ganz überzeugt, dass da noch viele weitere Jahre hinzukommen. 🙂

8. Kannst du gut zuhören?

Bonny: Absolut! Ich bin viel lieber die Zuhörerin und erzähle selbst überhaupt nicht so gerne. 🙂 Nein, nein. Ich höre super gerne zu und versuche dann einen Rat, eine Aufmunterung oder eine Lösung beizusteuern. ^-^

Christine: Ich denke schon… Da ich nicht so gerne über mich rede, höre ich lieber zu und versuche zu helfen, wenn es nötig ist!

 Véro: Ja, ich glaube schon.

9. Hängst du an Traditionen?

Bonny: Ja, schon. Also ich finde Traditionen in der Familie sind mir schon wichtig, ebenso die typischen Traditionen an besonderen Tagen, wie Weihnachten etc. Da brauche ich auch ein wenig Tradition (Plätzchen backen), um überhaupt in die Stimmung hineinzukommen.

Christine: Absolut! Weihnachten, Ostern,  Dorfkirmes, … all diese Feste werden bei uns sehr ausgiebig gefeiert, allerdings ganz ohne religiösen Hintergedanken! 🙂 Wir genießen einfach das Beisammensein!

Véro: Puh… schwere Frage! Ich glaube, das kommt auf die Tradition an 😉 Manche sind mir sehr wichtig, wie zum Beispiel Weihnachten und der Nikolaustag oder Ostern (Das Vorbereiten der Teller für meine Liebsten und das Verstecken der Ostereier sind das Allergrößte!). Aber es gibt auch Traditionen die meiner Ansicht nach etwas überholt sind.

10. Könntest du ein Jahr ohne andere Menschen aushalten?

Bonny: Nein, da würde ich schnell anfangen mit mir selbst zu sprechen. xD

Christine: Auf keinen Fall!! Dafür bin ich nicht gemacht, ich brauche andere Leute um mich herum …

Véro: Das würde schätzungsweise 3 Tage gut gehen… und dann hätte ich genug vom Alleinsein!

flow_herbstpause


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2 Gedanken zu “#10 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

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