#14 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

nana_flow

Hallo ihr Lieben!

Geht ihr gerne zum Friseur? Wir jedenfalls… nein, ob wir gerne Smalltalk halten und uns über neue Frisuren freuen, könnt ihr gerne unten selbst nachlesen! 😛

Ebenso geht es heute um Zeit, Gehörlosigkeit und um Instagram. Was hat man auf eurem Instagram Bild zuletzt gesehen? Wir sind gespannt über eure Kommentare und wünschen…

viel Spaß beim lesen!

Bonny, Véro, Mitch & Christine

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. In welchen Momenten des Lebens scheint die Zeit wie im Flug zu vergehen?

Mitch: Ganz klar in den glücklichen Momenten. Welche Momente es im einzelnen sind kann ich gar nicht sagen. Aber es sind die Momente in denen man am meisten Spaß hat mit Freunden und Familie zusammen ist und jede einzelnen Moment des Lebens genießt.

Véro: Irgendwie kommt es mir im Moment allgemein so vor, als würde die Zeit wie im Flug vergehen. Aber Mitch hat absolut recht: in schönen und glücklichen Momenten geht es noch schneller.

Bonny: Da kann ich Mitch nur zustimmen. Die glücklichen Momente sind die, die man mit den Menschen erlebt, die einem wichtig sind. Die einen ohne Worte verstehen und den Moment ebenso erleben, wie man selbst. Das können kleine und auch bedeutsame Momente sein. Dann schaut man auf die Uhr und denkt: „Wo ist die Zeit nur hin?“

Christine: Bei mir rast die Zeit im Moment echt nur so davon! So viel zu tun und so wenig Zeit! 😉 Aber das geht wohl jedem so! Klar ist natürlich, dass die Zeit in besonders schönen Momenten nur so rennt!

2. Wann hast du zuletzt deine Frisur geändert?

Mitch: Das ist jetzt 1,5 Jahre her. (Oder noch länger :D) Ich hatte früher immer nur kurze Haare, damit sollte jetzt Schluss sein und ich lasse seit dem meine Haare lang wachsen.

Véro: 😂 Grundlegend geändert habe ich sie wohl kurz nach meiner Hochzeit zum letzten Mal… immerhin gab es dann keinen Grund mehr für lange Haare, weil die Hochsteckfrisur nicht mehr nötig war. Das ist allerdings nun schon fast 8 Jahre her. Seither haben sich nur Kleinigkeiten geändert, mal symmetrischer, mal asymmetrischer, aber immer kurz.

Bonny: Nur soviel: „Ich muss zum Friseur!!!“ 😭 Aber ich weiß auch nicht… ich bin noch nie gerne zum Friseur gegangen. Zwar ist es nicht so, dass ich am Ende unglücklich über meine Frisur bin, denn Haare wachsen nach und bisher ist es immer gut gegangen 😀 … aber ich weiß auch nicht, woran es liegt… Aktuell habe ich sehr lange Haare und sobald ich dann mal einen Friseur aufsuche, schneide ich sie mir radikal – bis zur Schulter – ab.🤔

Christine: Haha, Bonny ich bin ganz bei dir! 🙂 Ich hasse es, zum Friseur zu gehen! Das dauert mir immer zu lange (fast drei Stunden wegen Strähnchen und Co.) und ich mag es nicht, wenn man dort Smalltalk führen muss. Ich nehme daher grundsätzlich ein Buch mit um zu zeigen, dass ich einfach in Ruhe lesen möchte! 🙂 Meine Frisur ist eigentlich immer ziemlich gleich, nur manchmal halt etwas kürzer oder etwas länger! 😉

3. Machst du jeden Tag etwas Neues?

Mitch: Wenn ich die Zeit dazu hätte wäre es bestimmt schön jeden Tag etwas Neues zu machen. Es ist leider nicht immer möglich aber ich lebe jeden Tag neu und somit hat jeder Tag auch etwas Neues.

Véro: Nein. Definitiv nicht. Wie sagte schon Erich Kästner? „Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.“ Das trifft auch voll und ganz auf mich und meinen Alltag zu. (Was aber nicht heißen will, dass ich nie etwas Neues ausprobiere.)

Bonny: Also ich mache definitiv nicht jeden Tag etwas Neues. Irgendwann schleicht sich doch eine Routine ein, weil es jeden Tag bestimmte Aufgaben gibt, die man erledigen muss. Aber…und weil ich es so schön zusammengefasst finde, zitiere ich nun Mitch: „Ich lebe jeden Tag neu und somit hat jeder Tag auch etwas Neues.“

Christine: Nein! Ich wüsste auch gar nicht, wo ich die Zeit dafür hernehmen würde!

4. Bei welchen Gelegenheiten stellst du dich taub?

Mitch: Manchmal stelle ich mich besonders taub, wenn mich jemand zum x-ten mal ruft und nur wieder eine Kleinigkeit möchte. Das macht mich manchmal wahnsinnig vor allem, wenn mich jemand ruft dann nicht antwortet, da könnte ich durchdrehen. Daher fällt es mir manchmal echt leicht einfach mal nicht zu reagieren.

Véro:Ganz ehrlich? Manchmal bei meiner großen Tochter, zum Beispiel dann wenn ich schon zum wiederholten Mal erklärt habe, dass sie nicht fernsehen darf und sie trotzdem noch x-mal fragt.

Bonny: Puuuh! Ich weiß gar nicht, ob ich mich taub stelle?! 🤔 Manchmal gibt es bestimmt solche Momente, wo man genervt ist und dann lieber auf Durchzug stellt, damit man nicht aus seiner Haut fährt. Ebenfalls, wenn ich gerade etwas mache, was ich nicht unterbrechen kann, dann stelle ich mich vielleicht kurz taub, wenn ich weiß, dass der andere etwas Kleines, nicht Wichtiges von mir möchte.

Christine:  Wenn jemand mir ein paar Mal hintereinander die gleiche Frage stellt, und ich ihm jedes Mal darauf antworte oder ihm sage, wo er die Antwort finden kann und er trotzdem nicht selbst danach sucht sondern weiterfragt, schalte ich irgendwann auf taub. Man hat manchmal Schüler, die alles vorgekaut bekommen wollen um nicht selber überlegen zu müssen. Ich möchte aber, dass sie lernen Informationen zu sammeln und sich selber schlau zu machen. Besonders wenn ich ihnen noch ganz genau sage, wo sie suchen müssen. Wenn dann die Aussage kommt „Das steht dort aber nicht!“ antworte ich meistens nur „Doch, schau hin!“ und danach muss der Schüler dann die Lösung schon alleine finden. Meistens dauert es dann ein bisschen und dann hört man ein leises Seufzen: „Ach, dort steht das!“ 🙂

5. Wer hat dich in deinem Leben am meisten beeinflusst?

Mitch: Ganz klar meine Eltern und meine Geschwister, sie stehen mir immer mit Rat und Tat zur Seite und helfen wenn ich mich mal wieder selbst verliere. Sie haben mein Leben definitiv maßgeblich beeinflusst.

Véro: Auch bei mir sind das sicher größtenteils meine Eltern. Die Unfähigkeit „Nein“ zu sagen, habe ich mit Sicherheit von den beiden geerbt. Den Dickkopf teile ich wohl hauptsächlich mit meinem Papa und in der Erziehung meiner Kinder habe ich wohl viel von meiner Mama übernommen. Aber ich glaube dass mich auch meine Lehrer teilweise sehr beeinflusst haben und mit „Schuld“ daran sind, dass ich selbst diesen Beruf ausgewählt habe. Und auch mein Bruder und meine engsten Freunde haben mich sicher teilweise zu dem gemacht, was ich heute bin.

Bonny: Meine Eltern sicherlich, aber auch Freunde und Erlebnisse, in denen man nicht richtig gehandelt hat und dadurch lernt sich anders zu verhalten. Ebenso sicherlich meine Oma, die immer mal gerne eine Anekdote aus ihrem Leben erzäht und dadurch eine Lebensweisheit mit mir teilt. Mich haben aber sicherlich auch schon Bücher beeinflusst und evtl. Beispiele für das richtige Verhalten geliefert. Ich bin mir sicher, dass man gerade Menschenkenntnis durch Bücher gewinnen kann.

Christine: Meine Eltern und meine Schwester und Kusinen, aber auch mein Opa der neben unseren Eltern lebte und bei dem ich sehr viel Zeit verbracht habe. Die Werte, die meine Eltern mir mit auf den Weg gegeben haben, vertrete ich voll und ganz und sowohl meine Schwester als auch meine Kusine und ich haben alle drei den Beruf meiner Mutter gewählt: Lehrerin. Auch die Dorfgemeinschaft hat mich sehr geprägt! Meine Eltern sind seit jeher sehr aktiv in unserem Dorf und haben das an uns Kinder weitergegeben. Wir halten zusammen und dies stärkt einen und hält den Rücken frei!

6. Was ist kleines Glück für dich?

Mitch: Leuchtende Kinderaugen zu sehen. Eine Umarmung und einen Kuss von meinen Neffen. Den Kinder auf der Arbeit eine Freude machen, denn davon bekommen sie leider viel zu wenig.

Véro: Stressfreie  Zeit, nette Worte, gemütliche Stunden mit meinen Liebsten, ein schönes neues Buch…

Bonny: Wenn mir eine Freude gemacht wird oder wenn ich jemandem anderen eine Freude bereiten kann. Eine kleine Überraschung oder einfach ein „Dankeschön“. Wenn mich ein/e Autofahrer/in freundlicherweise über die Straße gehen lässt. Wenn mir jemand fremdes ein Lächeln schenkt und freundlich behandelt. Wenn ich Hunger auf etwas habe und es dann auch tatsächlich im Haus ist und ich mich wie ein kleines Kind freue. Wenn ich merke, dass jemand an mich gedacht hat. Wenn mir eine mir liebe Person etwas Liebes sagt. Wenn ich mich in einem Buch verliere und gar nicht merke, wie die Zeit vergeht. Wenn sich niemand um mich herum streitet. Wenn die Sonne scheint (gerade in diesem kalten Januar, könnte ich ein wenig wärme gebrauchen ;D). Jetzt hör ich aber auf… es gibt so viele Dinge!

Christine: Glühwürmchen! Ich liebe Glühwürmchen und freue mich jedes Mal wie ein kleines Kind, wenn ich welche sehe! Auch ein Lagerfeuer im Wald ist supertoll und lässt meinen Glückspegel automatisch in die Höhe schnellen! 🙂

7. Tust du manchmal etwas aus Mitleid?

Mitch: Ja auf jeden Fall. Ob es immer gut ist, ist die andere Frage, aber ich bin ein sehr großer Herzmensch und da bleibt es leider nicht aus.

Véro: Ja… wobei ich dann manchmal mich selbst vergesse. Insgesamt bin ich (denke ich) ein sehr hilfsbereiter Mensch. Wo ist eigentlich die Genze zwischen Mitleid und Hilfsbereitschaft?!? hmmmm….

Bonny: Mitleid? Ich weiß nicht. Wenn jemand Hilfe braucht, dann helfe ich gerne und fühle auch mit, aber ob man das dann sofort als Mitleid bezeichnen kann? Ich glaube jeder Mensch erlebt in seinem Leben nicht immer die Sonnenseiten und braucht manchmal Hilfe und dann ist es doch okay, wenn man hilft. ^^

Christine: Ja, das tue ich schon. Allerdings weiß ich, dass die meisten Menschen kein Mitleid haben möchten und versuche das also normale Hilfsbereitschaft auszulegen.

8. Wann hast du zuletzt einen Abend lang nur gespielt?

Mitch: Das ist leider schon viel zu lange her, daher startet passenderweise am Samstag der nächste Spieleabend worauf ich mich schon sehr freue.

Véro: Ich glaube ich muss jetzt sofort ein paar SMS verschicken… das ist definitiv auch bei mir schon zu lange her.

Bonny: Ein solcher Abend liegt schon so weit zurück, dass ich mich gar nicht daran erinnern kann. 😂 Aber ein Spielenachmittag ist vor ein paar Monaten gewesen. Könnte man auf jeden Fall demnächst wiederholen :DD

Christine: Daran kann ich mich nicht mehr erinnern, ist also wohl schon sehr lange her! Oder gelten hier auch Krimi-Dinner in denen man seine Rolle spielt? 🙂 Das ist nämlich noch gar nicht lange her, war kurz vor Weihnachten! 🙂

9. Was machst du, wenn du graue Haare bekommst?

Mitch: Um ehrlich zu sein finde ich graue Haare gar nicht so schlimm. Ich habe lieber graue Haare und bin noch fit und Gesund als anders herum.

Véro: Ich habe schon einige davon… und färbe meine Haare halt nun regelmäßig. Ja, ja … ich bin halt die Älteste hier… 😜👵🏻

Bonny: Mütze auf und erhobenen Hauptes durch die Welt wandern. Nein… quatsch. Meine Naturhaarfarbe ist dunkelblond und je nach Sonneneinstrahlung und Jahreszeit sind sie mal dunkler und mal heller. Ich werde erst spät graue Haare bekommen (jedenfalls glaube ich, dass sagen mir meine Gene). Aber sollte ich dann mal graue Haare bekommen, dann schaue ich was gerade Trend ist. „Granny Hair“ sieht meiner Meinung nach total toll aus! ^^

Christine: Das weiß ich bisher noch nicht, da ich noch keine grauen Haare habe! 🙂 Meine Eltern haben beide erst sehr spät graue Haare bekommen und ich scheine ihre guten Gene wohl geerbt zu haben!

10. Was war auf deinem letzten Instagram-Foto zu sehen?

Mitch: Eine mathematische Aufgabe. In Anlehnung an einer meiner Lieblingsserie mit dem Hinweis des  #spiritday  eine Geste für mehr Solidarität und Mitgefühl.

Véro: Die Tischdeko 🌸 zum Anlass des ersten Geburtstags meiner kleinen Tochter. Ich bin normalerweise nicht sehr begabt was Deko angeht und war daher recht stolz auf meine kleinen Blumenbecher und den hübsch gedeckten Tisch.

Bonny: Ein gemütliches Bild! 🙌🏼 Ich habe „Wir beide, irgendwann“ von Jay Asher und Carolyn Mackler beendet und dachte ich teile es mal auf Instagram. 😬 Darauf zu sehen ist natürlich das Buch, sowie im Hintergrund eines meiner liebsten Kissen und dem Spruch „Enjoy , sowie im Vordergrund eine Lichterkette, sowie mein Ipod und dem Song „Wonderwall“ von Oasis. Ich sag doch… gemütlich. 😜

Christine: Instagram? Habe ich nicht … Meinen Facebook-Account habe ich seit Monaten nicht mehr besucht und andere soziale Netzwerke habe ich nicht und will ich auch gar nicht haben! 🙂


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