#16 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst

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Hallo ihr Lieben!

Welches Lied habt ihr zuletzt laut mitgesungen… im Auto oder unter der Dusche?! Schreibt es uns gerne in die Kommentare🙊

Nun aber…

viel Spaß beim lesen

Bonny, Véro, Mitch & Christine

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Wie voll ist dein Bücherregal?

Véro: *ahnt das Grinsen auf den Gesichtern von Bonny und Christine* Meine Bücherregale sind brechend voll… so schlimm dass einige Bücher ihr Dasein in Kisten fristen müssen.

Bonny: *kann sich ein Grinsen bei dem Gedanken an Véros „Regal“ wirklich nicht verkneifen* (😏) Mein Bücherregal ist nie so, wie ich es gerne haben möchte. Immer ist ein Buch nicht an seinem Ort (wird gerade gelesen, liegt auf dem ‚Wird zeitnah gelesen‘-Stapel oder …) und ein System existiert auch nicht wirklich. Zudem ist es bis in die letzte Ecke gefüllt und die Bücher stehen in zwei Reihen hintereinander, weil das Regal tief genug ist. 4

Christine: *muss ebenfalls schmunzeln bei dieser Frage :)* Das hält sich bei mir sehr in Grenzen, da ich es gerne ordentlich und übersichtlich habe… Daher wandern meine Bücher gerne mal zu meiner Mutter oder meiner Schwester, wenn ich sie gelesen habe. Ich hänge selten an einem Buch!

Mitch: Voll 😀 ich kann mich nur sehr schwer von Büchern trennen, daher wachst mein Regal von Zeit zu Zeit immer mehr.

2. Bist du mit deiner Handschrift zufrieden?

Véro: Meistens schon. Wenn ich will, kann ich ganz ordentlich schreiben. Wenn es schnell gehen muss und nur eine Notiz für mich selber ist, dann kritzele ich aber manchmal auch ganz schlimm.

Bonny:  Merkwürdig! Meine Handschrift ändert sich immer wieder… Vor dem Abitur, nach dem Abitur und dann während des Studiums. Hier hat sie sich wohl am meisten verändert und das durchaus zum negativen. Ich schreibe sehr schnell und dadurch sieht es am Ende nicht so schön aus. Nehme ich mir Zeit, dann bin ich aber durchaus zufrieden mit ihr. Wobei meine Gedanken sind manchmal so schnell wieder weg, dass ich am PC einfach schneller bin und daher lieber Texte tippe. 😂

Christine: Eigentlich schon, aber manchmal vermische ich Druck- und Schreibschrift, was als Lehrerin bei kleinen Kindern gar nicht gut wäre. Ein Grund mehr, bei den Großen zu bleiben! 🙂

Mitch: Es kommt drauf an. Es gibt bei mir bestimmte Stifte mit denen ich wirklich sehr schön und ordentlich schreiben kann. Dann gibt es aber ich wieder Stifte mit denen meine Schrift der eines Kleinkindes ähnelt.

3. Klickst du bei Facebook manchmal „Gefällt mir“, obwohl du anderer Meinung bist?

Véro: Nein! Das finde ich auch doof. Niemand zwingt mich dazu, „Gefällt mir“ zu klicken, und wenn mir etwas nicht gefällt dann reagiere ich eher gar nicht darauf, als dass ich vorgebe, es doch zu mögen.

Bonny: Ich habe gar kein Facebook! 😜 Noch nie gehabt… Aber warum sollte ich „Gefällt mir“ klicken, wenn ich anderer Meinung bin? *grübel*

Christine: Never! Das geht ja mal gar nicht!

Mitch: Nein!

4. Mit wem hattest du vor Kurzem ein gutes Gespräch?

Véro: Mit einer lieben Arbeitskollegin 😀

Bonny:  Mit meiner Mutter. 🤔

Christine: Mit meinen Eltern, lieben Arbeitskolleginnen … Ich bin umgeben von tollen Menschen 🙂

Mitch: Mit meiner Arbeitskollegin und guten Freundin sie weiß meistens schon bevor ich es wirklich weiß wie es mir geht und was mit mir los ist.

5. Welches Lied hast du zuletzt gesungen?

Véro: Das war ein Kinderlied. Ich habe zusammen mit meiner großen Tochter die CD einer luxemburgischen Musicaladaptation vom kleinen Prinzen gehört und wir haben dann gemeinsam das Lied der Rose mitgesungen.

Bonny: Auf meiner aktuellen Playlist steht aktuell der Song  No Pressure von Justin Bieber. Ich bin mir sicher bei diesem Lied habe ich zuletzt mitgesungen, weil ich da immer automatisch mitsingen muss xD

Christine: Ein Auszug aus „Sonata per Te“, einem Musikstück das wir auf unserem Galakonzert gespielt haben und das mich nachher noch tagelang als Ohrwurm begleitet hat! 😉

Mitch: Die Titelmusik von Gilmore Girl 😀 Carole King – Where you lead

6. Kannst du über dich selbst lachen?

Véro: Ja, allerdings dauert es manchmal einen kurzen Augenblick bis ich in das Gelächter einstimmen kann. Außerdem hängt es von meiner Laune ab: wenn ich nicht gut gelaunt bin, dann mag ich es auch nicht, wenn jemand über mich lacht und kann schon gar nicht in das Gelächter einstimmen.

Bonny: Ja klar, auf jeden Fall! 😜

Christine: Natürlich … Man darf sich selbst und das Leben nicht zu ernst nehmen, sonst geht der ganze Witz verloren! 🙂

Mitch: Klar! Ich bin manchmal einfach zu verpeilt, dass ich einfach nur mitlachen muss.

7. Wie sieht der ideale Sonntagmorgen aus?

Véro: Ausschlafen, ein bisschen im Bett lesen und dann ausgiebig mit der Familie frühstücken. Bei gutem Wetter darf dann anschließend ein Spaziergang auf dem Programm stehen.

Bonny:  Jep, da kann ich nichts hinzufügen. Wobei ich mir am Sonntag auch mal gerne eine Gesichtsmaske gönne (Wellness) 👀😂

Christine: Der Wecker bleibt stumm, die ersten zaghaften Sonnenstrahlen tanzen auf der Nase und wecken mich … und dann einfach mal lesen, spazieren gehen, …

Mitch: Ausschlafen und ein ruhiges und langes Frühstück genießen. Denn dafür fehlt mir meistens die Zeit.

8. Wann hast du zuletzt Fotos eingeklebt?

Véro: böse Frage… Ich bin, was Fotoalben angeht, eine echte Katastrophe! Irgendwann habe ich damit begonnen ein Album anzulegen, in dem ich von jeder meiner Klassen ein Klassenfoto eingeklebt habe. Aber auch da fehlen die letzten Jahre… 😱 Oder zählt es auch, wenn ich ein Foto meiner Tochter ins Poesiealbum einer ihrer Freundinnen einklebe? 😝

Bonny:  Daran kann ich mich nicht mehr erinnern.🤔 Wobei ich LIEBE Collagen! Ist schon ein paar Monate her, als ich meine letzte erstellen habe 🙂

Christine: Mit 10? Keine Ahnung! 🙂 Ich muss auch gestehen, dass ich nicht so wirklich ein Foto-Freak bin …

Mitch: Erst vor kurzem als ich mein Zimmer renoviert habe. Wahnsinn was man da so alles wiederfindet. Aber dafür hat jetzt alles seine Ordnung und Richtigkeit.

9. Glaubst du an eine offene Beziehung?

Véro: Nein! Ich glaube, ich könnte damit nicht umgehen und wär viel zu eifersüchtig.

Bonny: Das wäre nichts für mich.

Christine: Nein, das wäre mir alles viel zu kompliziert … Ist doch schon zu zweit manchmal schwierig genug! 😉

Mitch: Nein! Eine offene Beziehung wäre überhaupt nichts für mich. Ich könnte mich weder darauf einlassen noch wirklich neutral damit umgehen.

10. In welcher Haltung schläfst du am besten?

Véro: Ich schlafe in der Regel auf meiner rechten Seite ein. Irgendwann in der Nacht lege ich mich dann jedoch auf den Bauch.

Bonny: Ich bin eine Seitenschläferin und liege auf der rechten Seite. Also nicht auf der Seite wo mein Herz ist, sondern auf der anderen…😅 Und dann habe ich ein extra kleines kuscheliges Kissen, worauf dann mein Kopf liegt. 😂

Christine: Also … Ich liege auf dem Bauch, beide Arme unter dem Kopf verschränkt. Ein Bein, meistens das rechte, ist angewinkelt, sodass der Fuß unter dem Knie des anderen Beines liegt. So entsteht ein „Zwischenraum“, in dem meistens meine Katze schläft! 🙂 Das klingt jetzt sehr unbequem, doch das liegt nur an meiner schlechten Beschreibung!

Mitch: Ich schlafe immer auf der Seite mit einem extra kleinen Kissen unter meinem Kopf.


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Mein SuB kommt zu Wort

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Hallo ihr Lieben!

Es ist schon spät, aber besser spät als nie. Max  gibt keine Ruhe und bevor er jetzt gleich die dicken Wälzer rauskramt und mir die an den Kopf wirft, lass ich ihn mal lieber schnell zu Wort kommen. Diese Aktion wurde übrigens von der lieben Anna ins Leben gerufen. Schaut doch mal bei ihr vorbei! (hier geht’s lang!) 😉

Na endlich!!! Das wurde auch langsam Zeit! Der Tag ist schon fast rum und Véro werkelt schon den ganzen Tag am Blog rum, schreibt Rezis, … nur mich ignoriert sie gekonnt. Aber das lasse ich nicht zu. Ich weiß eh, warum sie zögert …

Wie groß/dick bist du aktuell?

Ich bin wieder gewachsen. Ok, im Vergleich zu den letzten Monaten nur sehr geringfügig… 2 Bücher Zuwachs kann ich vermelden. Und das, obwohl Véro momentan liest wie eine Irre – 26 Bücher in knapp zwei Monaten – und kaum Bücher gekauft hat. Einige Überraschungsbücher kamen an, Véro hatte Glück bei Buchverlosungen und ganz ohne Buchkauf geht es ja bei ihr eh selten. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich bin jetzt 213 Bücher dick und Véro muss jetzt zwei dicke Wälzer lesen, so dass ich ganz zuversichtlich bin, dass ich nicht zu sehr schrumpfen werde.

Wie ist die SuB-Pflege bisher gelaufen – zeige mir deine drei neuesten Schätze!

Meine letzten drei Neuzugänge sind sehr unterschiedlich, sowohl was das Genre angeht als auch die Art und Weise, wie sie zu mir gefunden haben.

  • „Emma, der Faun und das vergessene Buch“ von Mechthild Gläser war diesen in der Bookish Prophet Box. Details zu dieser tollen Buchbox findet ihr hier.
  • „House of Ghosts – Das verflixte Vermächtnis“ von Frank M. Reifenberg hat Véro bei einer Buchverlosung gewonnen. Das Buch hat mich auch gestern schon wieder verlassen. Hier findet ihr die Rezension dazu.
  • „Die Mühle“ von Elisabeth Herrmann hat Véro von ihrem letzten Besuch in der Buchhandlung mit nach Hause gebracht. Auf das Buch war sie aufmerksam geworden, weil es immer wieder auf den Wunschlisten von anderen Lesern aufgetaucht ist. Da der Klappentext total spannend klingt, war es wohl eine Frage der Zeit, bis Véro es sich besorgen würde.

Welches Buch hat dich als letztes verlassen, weil gelesen? War es eine SuB-Leiche, ein Reihen-Teil, ein neues Buch oder ein Reziexemplar und wie hat es deinem Besitzer gefallen (gerne mit Rezensionslink)?

Das wird jetzt wohl ein bisschen langweilig. 😜 Aber ich erzähle es euch gerne noch einmal. „House of Ghosts – Das verflixte Vermächtnis“ hat mich gestern verlassen. Das Buch war – da es ein Buchgewinn mit verpflichtender Leserunde war – nur ganz kurze Zeit bei mir. Ich hatte auch den Eindruck, dass das Buch Véro sehr gut gefallen hat. Aber hier könnt ihr das selbst nachlesen.

Lieber SuB, heute richtet sich die Frage an deine Eitelkeit: Besitzt du ganz besonders hübsche Bücher in deinen Weiten oder gar Raritäten mit Sammlerwert?

Hmmmm… die Frage überfordert mich ein wenig. Raritäten gibt es bei mir sicher nicht und ganz besonders schöne Bücher… ich mag die doch alle! Naja… wenigstens fast! 😜 Aber ich dreh den Spieß jetzt einfach mal um und lasse euch einen Blick auf mich werfen. Vielleicht könnt ihr mir ja dabei helfen, diese Frage zu beantworten. Also: hier geht es zu Véros SuB-Regal.

So, für heute reicht es nun doch… ich schau jetzt mal ob Véro mir noch ein bisschen Beachtung schenkt.

Bis bald, ihr Lieben!

Euer Max!

Leichte Kost für zwischendurch

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Zum Inhalt:

Der 33-jährige Christoph hat bei Frauen wenig Erfolg, obwohl er ein guter Zuhörer ist, nicht raucht und sowohl kinderlieb als auch treu ist. Aber dies ändert nichts daran, dass seine Freundin Inga mit einem anderen anbandelt und Christoph das Nachsehen hat.
Auf der Hochzeit seines Freundes Hendrik findet dann Zwenn, der Dritte im Bunde, die Liebe seines Lebens und Christoph erkennt, dass sich in seinem Leben etwas ändern muss, wenn er seine Traumfrau finden will.

In dieser Situation klingelt Christophs Nachbarin Juli an seiner Tür und fragt, ob er den 11-jährigen Emil hüten kann, da sie im Krankenhaus operiert werden muss.

Emil erweist sich als Flirt-Experte, immerhin arbeitet sein Vater als Flirtcoach. Ob er Christoph dabei helfen kann, die hübsche Zahnärztin Pandora zu einem Date zu überzeugen … ?

Meine Meinung:

Bei diesem Buch handelt es sich um einen ganz unterhaltsamen Roman für zwischendurch, allerdings zeigt er auch leider einige Schwächen.

Zu Beginn hat mich der humorvolle Schreibtstil sehr überzeugt. Allerdings wirkte das Geschehen sehr schnell zu überspitzt: Christophs Freund Hendrik läuft mit einem Stillimitat umher, das unerzogene Kind in der Kita hat einen Doppelnamen und darf schon Kaffee trinken, Christophs Chefin raucht, ist dick und arbeitet kaum, … Anfangs musste ich über diese Begebenheiten noch schmunzeln doch recht schnell wurde es mir dann doch zu viel, und ich hatte das Gefühl, dass kein Klischee ausgelassen wurde.

Der Ausgang des Romans ist außerdem schon recht früh vorhersehbar, was ich ebenfalls etwas schade fand.

Dennoch konnte der Autor mit Wortwitz und sympathischen Protagonisten punkten; besonders der kleine Emil wächst einem schnell ans Herz und man fühlt richtig mit dem Jungen mit.

Fazit:

Das Buch eignet sich gut als kurzweilige Unterhaltung für zwischendurch, allerdings darf man sich nicht zu viel Tiefgang erwarten.

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Véro

Wenn Eulen (fast) zu Fledermäusen werden…

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Zum Inhalt:

Eine Eulenfamilie sitzt gemütlich auf einem Ast als eine Fledermausfamilie angeflogen kommt. Die Eulenfamilie – allen voran die Eulenmama – beäugt die neuen Nachbarn kritisch, immerhin sind die ganz anders.

Nur die jüngste Eule würde eigentlich ganz gerne mit dem Fledermausjüngsten spielen, trotz des Verbots der Erwachsenen.

Doch dann kommt ein heftiger Sturm aus, der manches verändert…

Meine Meinung:

Marie-Louise Fitzpatrick erzählt in diesem tollen Bilderbuch eine Geschichte vom Anderssein, von Toleranz und von Freundschaft und Hilfsbereitschaft.

Die Bilder kommen mit wenigen Farben aus und sind sehr schlicht gezeichnet. Außerdem verzichtet die Autorin komplett auf jeglichen Text. Dieser ist jedoch auch nicht nötig da die Handlung nicht komplex ist und sich die Gefühle und Gedanken der Eulen und Fledermäuse sehr gut in der Mimik der Tiere erkennen lassen. (Hier schlägt auch mein Lehrerinnenherz sehr hoch! 😍)

Das Buch lädt dazu ein die jungen Betrachter selbst erzählen zu lassen, was wohl in den Eulen und Fledermäusen vorgeht und wie die Geschichte weitergehen könnte.

Zudem zeigt die Geschichte auf ganz einfache Art und Weise, dass es nicht darauf ankommt, wie man aussieht und welche Gewohnheiten man vielleicht hat, sondern dass man in schwierigen Situationen aufeinander zählen kann.

Ein absolut empfehlenswertes Bilderbuch für Klein und Groß!

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Véro

 

Ein gruseliges Erbe

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Zum Inhalt:

Die zwölfjährige Melli zieht mit ihrer Familie von New York in das kleine Nest Kohlfincken um, um dort das Erbe ihrer Urgroßschwiegercoursine Emilie anzutreten.

Die Freudensprünge bleiben jedoch aus, denn das windschiefe Haus von Emilie Bauerfeind macht alles andere als einen vertrauenserweckenden Eindruck. Melli würde am liebsten auf der Stelle zurück nach New York ziehen, doch die finanzielle Lage ihrer Eltern lässt dies nicht zu.

Schnell stellt sich heraus, dass nicht nur bloß ein Teil des geerbten Hauses bewohnbar ist. Überall kracht und knirscht es im Gebälk und die komischen Geräusche, die immer wieder zu hören sind, lassen darauf schließen, dass es in dem alten Haus spukt. Zudem scheint die verstorbene Emilie bei allen Läden im Dorf anschreiben gelassen zu haben und auch beim Notar ist noch eine dicke Rechnung offen.

Und als wäre das alles nicht schon genug, scheint Urgroßschwiegercousine Emilie ein gut gehütetes Geheimnis zu haben… es ist die Rede von einer Pforte und einem italienischen Mädchen, in der Bibliothek stehen seltsame alte Bücher über Spukerscheinungen und überall tauchen Schmetterlingsmotive auf.

Gemeinsam mit dem Nachbarsjungen Hotte macht Melli sich daran, dem Geheimnis von Emilie Bauerfeind auf die Schliche zu kommen.

Meine Meinung:

Schon das Cover hat mir bei diesem Buch außerordentlich gut gefallen. Farb- und Schriftwahl passen hervorragend zu einem Buch, in dem es um Geister, gruselige Geräusche und angsteinflößende Erscheinungen geht. Auch die Protagonisten werden hier sehr gut dargestellt und als Leser freut man sich besonders darauf, den Nachbarjungen Hotte kennenzulernen und zu erfahren, was es mit seiner Ausrüstung auf sich hat.

Der Schreibstil ist recht anspruchsvoll und es werden viele Fachbegriffe benutzt, allerdings liefert der Autor auch zahlreiche Erklärungen, so dass auch die jungen Leser die Handlung und die Hintergründe durchaus verstehen. Zuweilen mögen die Erklärungen bezüglich der paranormalen Geschehnisse vielleicht zu viel Raum einzunehmen, allerdings fand ich gerade diese Erläuterungen sehr interessant und sie liefern wichtige Hinweise für die weitere Handlung.

Die Dialoge sind sehr humorvoll geschrieben und ich musste mehrmals schmunzeln, als ich den einen oder anderen Vergleich oder ein Gespräch zwischen Melli und ihrer Mutter gelesen habe.

Während der Großteil der Handlung aus der Sicht von Meli erzählt wird, schiebt der Autor zwischendurch immer wieder kurze Kapitel ein, die aus der Sicht des Geistermädchens Aurora geschildert werden. Auf dieser Ebene wird eine zusätzliche Spannung aufgebaut, da man als Leser wohl schnell erkennt, dass Aurora die Hilfe von Melli zu benötigen scheint, jedoch weiß man nicht, was es genau mit diesem Geistermädchen auf sich hat.

Der Gruselfaktor in diesem Buch geht hauptsächlich von einer Figur aus, dem „Einäugigen“. Auch hier bleiben die Beweggründe des angsteinflößenden Charakters sehr lange verborgen, allerdings wird sehr schnell deutlich, dass dieses Wesen große Kräfte besitzt und für Melli zu einer echten Gefahr werden kann.

Fran M. Reifenberg versteht es, seine Leser zu fesseln und eine sehr authentische und gruselige Atmosphäre zu schaffen, ohne jedoch zu sehr Angst zu machen. Der Cliffhanger am Ende des Buches und ein Ausblick in die Zukunft von Melli und Hotte schüren zudem die Vorfreude auf den zweiten Band.

Auch die Illustrationen von Fréderic Bertrang sind sehr gelungen. Hierbei handelt es sich um kleine Vignetten am Anfang eines jeden Kapitels. Diese Vignetten sind jedoch sehr gut gewählt und stellen immer einen wichtigen Gegenstand oder Charakter aus dem jeweiligen Kapitel dar.

Mich konnte dieser erste Band der „House of Ghosts“-Reihe überzeugen und ich freue mich bereist auf die Fortsetzung.Wer allerdings einen actiongeladenen Gruselroman erwartet, der wird hier enttäuscht werden.

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Véro

 

Ein Muss für Potter-Fans?

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Zum Inhalt:

19 Jahre sind vergangen … Harry Potter ist inzwischen mit Ginny Weasley verheiratet, Vater von drei Kindern und Angestellter des Zaubereiministeriums. Das mag sich anhören, als sei Ruhe in sein Leben gekehrt, aber dieser Eindruck täuscht.

Während Harrys Narbe wieder zu schmerzen beginnt und seine Vergangenheit ihn einzuholen droht, hat sein Sohn Albus mit der Last zu kämpfen, ein Potter zu sein.

Als die dunklen Schatten der Vergangenheit Harry, seine Familie und seine Freunde dann wirklich einzuholen scheinen, wird deutlich, dass das Böse oft an ganz anderen Orten lauert, als man es vermutet hat.

Meine Meinung:

Ich bin mit sehr gemischten Gefühlen an die Lektüre dieses Buches herangegangen: Vorfreude auf ein Wiedersehen mit den Figuren aus den ersten Harry Potter – Bänden, Neugierde wegen des Schreibstils und Skepsis aufgrund der sehr geteilten Reaktionen, …

Anfangs tat ich mich ein bisschen schwer weil es nun doch schon einige Jahre her ist, seit ich den siebten Band gelesen habe. Der Schreibstil in Form eines Skripts war anfangs doch sehr ungewohnt und ich hatte zudem das Gefühl, dass die Wechsel zwischen den einzelnen Szenen nicht genügend aufeinander abgestimmt waren. Dieses Gefühl legte sich jedoch im Laufe der Lektüre.

Inhaltlich konnte die Geschichte mich überzeugen. Die Handlung ist glaubwürdig und spannend, auch wenn dieser achte Band mit Sicherheit nicht in allen Hinsichten an die Vorgängerbände anknüpfen kann. Dies erklärt sich aber mit Sicherheit schon teilweise durch die Tatsache, dass das Buch als Theaterskript verfasst wurde und auch dadurch, dass die Beschreibungen weitaus weniger detailliert sind.

Die einzelnen Charaktere aus dem Buch haben sich in den vergangenen Jahren natürlich weiterentwickelt. Manche davon vielleicht in eine Richtung, die man so nicht unbedingt erwartet hätte, aber ich fand es eigentlich ganz spannend, diese Entwicklungen zu beobachten und teilweise überrascht zu werden.

Für ein kleines „Plus“ an Magie sorgte bei mir jedoch die Tatsache, dass ich mich beim Lesen sehr oft gefragt habe, wie das alles auf der Bühne umgesetzt wurde und ich werde mir das wohl auch, wenn sich die Gelegenheit irgendwann bieten sollte, selbst ansehen.

Fazit:

Dieser achte Band reiht sich nicht nahtlos in die Reihe der bisherigen sieben Bände ein. Dessen muss man sich bewusst sein, wenn man dieses Buch zur Hand nimmt. Wer sich dann darauf einlässt, wird jedoch gut unterhalten und darf sich auf ein Wiedersehen mit Altbekannten freuen.

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Véro

Tom Hillenbrand lädt zu Tisch

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Zum Inhalt:

Xavier Kieffers Lebensgefährtin Valérie Gabin hat alles, was Rang und Namen hat, zu der Einweihung des neuen Firmensitzes des bekannten „Guide Gabin“ eingeladen. Ein exquisites Menü, ein prominenter Überraschungsgast und eine Ausstellung mit seltenen Ausgaben des Guide Gabin als Exponat: alles ist perfekt vorbereitet. Dennoch kommt es während der Feier zu einem größeren Zwischenfall und bald muss Valérie feststellen, dass die Ausgabe des Guide Gabin von 1939 gestohlen wurde.

Der Luxemburger Koch Xavier Kieffer, der auch zu den geladenen Gästen zählte, stellt Nachforschungen an und es dauert nicht lange, bis das erste Todesopfer zu beklagen ist. Xavier Kieffer lässt sich davon jedoch nicht beeindrucken und versucht mit allen Mitteln in Erfahrung zu bringen, welches Geheimnis der alte Guide Gabin birgt.

Meine Meinung:

Tom Hillenbrand verbindet in diesem fünften Band seiner Serie um den sympathischen Koch aus Luxemburg Altbewährtes mit neuen Elementen. Während auch in diesem Krimi wieder Kulinarik, Lokalgeschichte und Krimi zu einem spannenden Roman vermischt werden, erzählt der Autor in diesem Band zum ersten mal auf zwei zeitlichen Ebenen. Abwechselnd werden Kieffers Ermittlungen und die Erlebnisse des amerikanischen Soldaten Fisher während des Zweiten Weltkriegs erzählt. Tom Hillenbrand gelingt es, diese beiden Ebenen sehr gekonnt zu verbinden und daraus eine spannende und glaubwürdige Handlung zu stricken.

Leser der ersten vier Bände dürfen sich auch auf ein Wiedersehen mit alten Bekannten freuen: Valérie Gabin, Esteban, Claudine, Pekka Vatanen, François Allégret und auch die Kommissarin Lobato sind auch in diesem Band wieder mit von der Partie. Besonders die Episoden, in denen der selbsternannte Sternekoch Esteban im Mittelpunkt steht, sind Garant für ein vergnügliches Leseerlebnis.

Als Luxemburger kann man sich zudem an den detaillierten Beschreibungen von Land, Leuten und Gerichten erfreuen. Tom Hillenbrand beschreibt mit viel Humor die Eigenarten von Xavier Kieffer und seinen Landsleuten.

Besondere Erwähnung verdient auch die detaillierte Recherchearbeit bezüglich der historischen Ereignisse. Tom Hillenbrand verarbeitet in seinem Roman einen vielleicht weniger thematisierten Aspekt des Zweiten Weltkriegs, der jedoch durchaus interessant ist und Beachtung verdient.

Auch wenn meiner Ansicht nach am Schluss des Romans ein paar kleine Fragen nicht (explizit) beantwortet werden, so verdient dieser kulinarische Krimi dennoch die volle Punktzahl.

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Véro

Eine „fantastische“ Bücherbox

Gestern war es so weit: meine neue Buchbox von „The Bookish Prophet“ kam an. Was sich genau dahinter verbirgt, erfahrt ihr hier. Jeden Monat stellt Julia von „The Bookish Prophet“ eine Buchbox zu einem bestimmten Thema. Dazu gibt es dann ein Hardcover aus dem Bereich AllAge- und Jugendliteratur sowie einige passende Extras rund ums Buch.

Im Februar dreht sich diemal alles um das Thema „Fantastic beasts“. Fans des neuen Films „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ kommen bei dieser Box wohl voll auf ihre Kosten, aber auch die nicht so hartgesottenen Potter-Fans dürfen sich über einen tollen Inhalt freuen:

  • ein Kosmetiktäschen mit einem ganz tollen Zitat aus dem genannten Film. Da steckt so viel Wahrheit drin, dass man den Film überhaupt nicht gesehen haben muss, um das Zitat zu mögen. Alternativ gab es ein Federmäppchen; beides von Rakete Berlin.

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  • ein Fantastic Beasts – Anhänger von Warner Bros. Das ist nicht ganz mein Ding, aber vielleicht findet sich jemand, dem ich damit eine Freude machen kann.

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  • ein ganz tolles Lesezeichen mit einem Niffler von SkinnyHues.

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Auf das Buch bin ich sehr gespannt… Der Klappentext klingt sehr vielversprechend und Bücher in denen einem Buch eine wichtige Rolle zukommt, sprechen mich in der Regel sehr an. Ich freue mich auf jeden Fall darauf.

Im März wird das Thema der Box „Once upon a time“ lauten. Vielleicht hat ja jemand eine Vermutung, welches Buch sich in der Box befinden wird. Ich bin jedenfalls auch darauf sehr gespannt.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag!

Véro

Da war diese Melodie…

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Da war diese Melodie…

oder nein, ich muss schreiben:

Da war plötztlich dieser Song.
You were never gone von Hannah Ellis.
Er begegnete mir bei meiner Suche nach neuer Musik.
Versteckt in meiner persönlichen „Dein Mix der Woche“-Playlist.

Klaviertasten. Töne. Tiefe Melancholie.

Er nahm mich im wahrsten Sinne des Wortes – gefangen.

Und zwei Minuten später stand folgendes auf einem DIN A4:


Du zerbrechliches Ungetüm

Du zerbrechliches Ungetüm
in meiner Brust,
wartest

auf einen Stillstand.

Tag herein.
Tag heraus.
Lachst mich aus.

Du zerbrechliches Ungetüm
in meiner Brust
>> pulsierst <<
lässt mich leben.

Tag herein.
Tag heraus.
Lachst mich aus.

Du zerbrechliches Ungetüm
in meiner Brust
fragst:
„Warum eigentlich?“

Tag herein.
Tag heraus.
Lachst mich aus.

Du zerbrechliches Ungetüm
in meiner Brust
bleibst stehen,
ziehst dich zusammen.

Schmerz.

Tag herein.
Tag heraus.

Der letzte Schlag.
Dann ist alles

aus.


Mir war einfach mal danach mein „Schreibgedöns“ hier zu veröffentlichen. Manchmal höre ich einen Song oder ähnliches und dann entsteht bei mir die Idee zu einem kurzen Text oder – wie hier  – zu einem Gedicht, wobei ich mich aber an keine Richtlinien halte, sondern einfach blind drauf los schreibe. Seid gnädig mit mir. Ich will keinen Preis gewinnen, sondern (in unserer neuen Kategorie „Schreibtisch“) einfach Worte mit euch teilen …

Diesmal ist es vielleicht etwas traurig geworden. Ja okay, es ist ziemlich traurig geworden…. Diese Worte hat das Lied aber einfach bei mir hervorgerufen. Vielleicht wird es beim nächsten Mal etwas weniger melancholisch und schmerzhaft… Wir werden sehen 😉

Bonny

Thriller mit Gänsehaut-Garantie

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Zum Inhalt:

In Berlin wird eine weibliche Leiche aus der Spree geborgen. Makaberes Detail: der Leiche fehlen die Lippen! Als Albert, der Lebensgefährte der TV-Journalistin Christine Lenève, seine Freundin am Flughafen abholt, erkennt er das Opfer des grausamen Mordes auf den Titelseiten der Zeitungen. Nana, seine ehemalige Hacker-Kollegin, ist tot!

Sofort beginnt Christine, gemeinsam mit Albert, auf eigene Faust zu ermitteln. Schnell ist klar, dass Nana nicht das einzige Opfer des Eismanns ist und dass wohl weitere Opfer zu befürchten sind. Denn der Eismann hat einen Plan, und davon lässt er sich nicht abbringen.

Meine Meinung:

„Das Hospital“ ist der zweite Band aus der Reihe um die Journalistin Christine Lenève. Entgegen meiner Angewohnheit habe ich diesen Thriller gelesen, ohne den ersten Band zu kennen, doch das hat das Lesevergnügen nicht geschmälert.

Oliver Ménard ist ein sehr spannender Thriller gelungen, der einem mehrmals Gänsehautmomente beschert … und die sind nicht nur darauf zurückzuführen, dass wir es hier mit einem Killer zu tun haben, der seine Opfer kühlt, um seinen Plan zu verwirklichen.

Das Motiv des Killers mag einige Klischees bedienen, aber es die gesamte Handlung wirkt in keinster Weise konstruiert oder übertrieben, sondern stets sehr authentisch.

Mit Christine Lenève hat der Autor eine ungewöhnliche Ermittlerin geschaffen, die der Polizei die Stirn bietet und zugleich davon profitiert, dass der Kommissar sich von ihren Recherchen neue Erkenntnisse erhofft. Die toughe Journalistin kennt keine Angst und bringt sich selbst mehrmals in Gefahr. Dennoch ist sie nicht davon abzubringen, den Eismann selbst zu überführen und dessen Plan zu vereiteln.

Mit Albert stellt Oliver Ménard seiner Protagonisten den idealen Partner an die Seite. Obwohl der Mord an Nana ihn persönlich deutlich mehr betrifft, ist er viel besonnener und gelassener und sorgt so für das Gleichgewicht in seiner Beziehung mit der resoluten Journalistin.

Ein weiteres Plus dieses Thrillers ist die Tatsache, dass man immer wieder erkennt wie akribisch der Autor bei seiner Recherchearbeit vorgegangen ist. Jedes einzelne Element passt, so haarsträubend oder abstoßend es auch sein mag.

Auch die ständig wechselnden Perspektiven und der tolle Schreibstil sorgen dafür, dass die Spannung aufrecht erhalten bleibt. Die gesamte Handlung ist sehr geschickt aufgebaut und die Identität des Mörder bleibt wohl den meisten Lesern bis ganz zum Schluss verborgen.

Oliver Ménard gehört fortan definitiv zu den Autoren, bei denen ich sehnsüchtig auf das Erscheinen des nächsten Buchs warten werde.

Von mir gibt es 5 Papierblumen und eine absolute Leseempfehlung!

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Véro

Umwoben von der Vergangenheit

Zu lieben bedeutet zu fürchten. Du ängstigst dich, bist starr vor Sorgen, dass denen, die du liebst, etwas zustoßen könnte. Denk nur an die Möglichkeiten. Zieht sich dein Herz mit jedem Schlag zusammen? Das, mein Freund, ist Liebe. Sie macht uns alle zu Sklaven, denn es gibt keine Liebe ohne Furcht. – Private Ansichten über die Liebschaften dreier Könige von Baronin Sammarco“ (S.295)

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Vor einigen Jahren brach eine schreckliche Krankheit aus. Viele der Kinder, die die Krankheit überlebten, sind für ihr Leben gezeichnet und werden von der Gesellschaft verstoßen.
Auch das schwarze Haar von Adelina Amouteru, der Tochter eines reichen Kaufmanns, verfärbt sich in der Nacht plötzlich silbern. Und so ist auch sie gezeichnet.
Aber das Blutfieber hat ihr nicht nur eine strahlende Zukunft genommen, sondern auch übernatürliche Kräfte verliehen. Und Adelina ist nicht die Einzige.
Die Gemeinschaft der Dolche wird vom König gejagt und gefürchtet, denn mit ihren unerklärlichen Fähigkeiten sind sie imstande, ihn vom Thron zu stürzen. Doch dazu benötigen sie Adelinas Hilfe…

Mit Spannung habe ich auf die neue Reihe von Marie Lu („Legend“-Trilogie) gewartet und wurde nicht enttäuscht. Wenn man in „Young Elites – Die Gemeinschaft der Dolche“ etwas findet, dann ist das auf jeden Fall Spannung, verbunden mit einem ereignisreichen Handlungsverlauf, der einen in den richtigen Momenten fesselt, schockiert, aber auch gleichzeitig verärgert, da man durchaus in einigen Lesemomenten die Entscheidungen der Protagonistin kritisieren möchte.

Insbesondere die ersten hundert Seiten konnten mich begeistern. In einem mitreißendem Handlungsaufbau erfahren wir einiges von Adelina Amouteru, der Protagonistin dieses (Fantasie-) Jugendromans. Aber der Leser erhält nicht nur Informationen über ihre persönliche Vergangenheit, sondern ebenso einen Zugang zu der hier von Marie Lu neu konstruierten Welt.
Zusammen mit Adelina befindet man sich in den Seelanden, im Südosten von Kenettra. Visuell unterstützt wird dies durch eine im Buch enthaltende geografische Karte, die ich für die Verortung der Handlung durchaus hilfreich empfand.

Adelina Amouteru ist eine ungeschliffene Protagonistin, die sowohl äußerlich, als auch innerlich „gezeichnet“ ist. Sie und ihre Schwester erkrankten einst am Blutfieber, welches nur Kinder überlebten. Während ihre Schwester unbeschadet genesen konnte, verfärbte sich Adelinas Haar über Nacht. Ein Zeichen, welches für jeden sichtbar ist und durch welches sie von der Gesellschaft abwertend behandelt wird.
Ihre Schwester ist ihr der wohl wichtigste Mensch, doch ebenso ist Adelina von Neid und Eifersucht befallen, wenn sie diese im Umgang mit ihrem Vater betrachtet. Während sie auf Händen getragen wird, schlägt Adelina der tägliche Hass ihres Vaters entgegen.
Für das Verständnis von ihrem Charakter ist dieser Blick auf die Ereignisse der Vergangenheit gelungen und keineswegs langatmig, sondern Marie Lu hat diese Rückblicke interessant in den Handlungsverlauf eingeflochten.

Ebenso spannend gestaltet sich die Entdeckung der Strukturen in der Gemeinschaft der Dolche. Wie bereits erwähnt sind einige der Kinder, die das Blutfieber überlebten gezeichnet und werden als „Malfettos“ bezeichnet. Einige von ihnen besitzen darüber hinaus aber auch übernatürliche Fähigkeiten und haben sich zu einer Gemeinschaft zusammengeschlossen, die ein bestimmtes Ziel verfolgt.

„Die Dolche hatten nach dem Blutfieber weitaus tiefere Narben davongetragen als ich – furchterregende Kräfte, die nicht von dieser Welt waren. […] Es hieß, dass sie aus dem Nichts Feuer heraufbeschwören konnten. Den Wind beherrschen. Wilde Tiere zähmen. Unsichtbar werden. Mit einem einzigen Blick töten.“ (S. 16)

Allen voran Enzo und Raffaele. Beide ebenso interessante Charaktere, mit unterschiedlichen Geschichten, die ebenfalls genügend Zündstoff für den Handlungsverlauf liefern. Einige Kapitel sind sowohl aus Adelinas, als auch aus Enzos und Raffaeles Sicht geschrieben. Es taucht aber auch noch ein vierter Charakter auf: Teren Santoro. Er ist der Anführer der Inquisition des Königs, die aktiv gegen die Dolche vorgeht.
Diese verschiedenen Perspektiven ergänzen sich gegenseitig und liefern einen guten Rundblick auf die Handlung. Ebenso gerät der Leser hierdurch in eine verzwickte Lage. Man kann sich nicht sicher sein: Wer verfolgt hier gute Absichten und wer agiert böse? Wem kann Adelina vertrauen? Die Grenzen verschwimmen und Marie Lu spielt hier gelungen mit diesem Muster.

Der Schreibstil der Autorin hat mir erneut gut gefallen. Zu Anfang war er mir persönlich noch etwas verschnörkelt…

„Der Duft der Blumen erfüllt meine Gedanken mit seiner schweren Süße.“ (S.54)

doch derartige Stellen verlieren sich über die Seiten hinweg und erdrücken keinesfalls den Lesegenuss.

Ebenfalls beschreibt sie zu Beginn der Handlung die Welt in der sich Adelina bewegt wirklich gut. Aber diesen Punkt verliert Marie Lu irgendwann aus den Augen.
Die Handlung, um Adelina und die Dolche, steht dominant im Vordergrund (was natürlich nicht unbedingt schlecht ist), so dass die hier entworfene Welt nur noch als ein Schatten wahrgenommen wird. Dennoch hat mir die Atmosphäre und die Schauplätze – welche an ein Italien zur Zeit der Renaissance erinnern – gut gefallen. Aber die Autorin verschenkt hier ebenso Potenzial.

Eine besonders wichtige Rolle spielt in diesem Buch die Gefühlswelt der Protagonistin. Wie sieht es in ihrem Verstand aus? Um Adelina und ihre Handlungen nachzuvollziehen hat Marie Lu sich daher an einer personalen Ich-Erzählerstimme bedient.

„Mein Stolz beginnt sich zu regen, verdrängt meine Trauer, verschmilzt mit meiner Wut, meinem Hass und meiner Angst, meiner Leidenschaft und meiner Neugier. Die flüsternden Stimmen, die knapp außerhalb meiner Reichweite lauern, schlängeln sich an die Oberfläche und recken ihre langen, knochigen Finger gierig nach der Freiheit […].“ (S. 390)

Der Leser taucht hierdurch tief in ihre emotionale Welt ein und versucht dadurch ihre Handlungen nachzuvollziehen. Was nicht immer gelingt…
Zwischendurch flackern ebenso Beschreibungen von ihrem Vater auf und dieser Punkt hat mich persönlich irgendwann gestört. Zwar ist das einweben der Ereignisse aus der Vergangenheit durchaus gelungen, doch ein aus dem nichts aufflackernder Vater in ihrer Gedankenwelt hat mich zunehmend irritiert und an meiner Konzentration genagt. Irgendwann wurde es mir zu viel und ich war genervt von dieser Überlagerung.

Wer ist Freund? Wer ist der Feind? Welchen Charakteren kann man trauen?
Mit diesen Fragen spielt Marie Lu gekonnt und ebenso entdeckt man in der Protagonistin bösartige Züge und misstraut auch ihr. Einige ihrer Entscheidungen lassen sich diskutieren und wühlen den Leser durchaus auch auf. Dies trägt aber auch zu einem spannenden Handlungsverlauf bei, der gerade zu Beginn eine Hochphase erlebt, sich dann jedoch ein wenig verläuft. Die Handlung kommt dennoch nicht entgültig zum Stillstand, sondern auf den letzen Seiten wird man erneut gepackt und dabei kräftig durchgeschüttelt.
Doch weil ich mich mit einigen Punkten in dem Buch nicht anfreunden konnte und einige Schwachstellen entdeckt habe, bekommt „Young Elites – Die Gemeinschaft der Dolche“ von mir 3,5 Papierblumen.  NurEinBuchIButtonVERLAGSSEITE

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Bonny

#15 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst

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Hallo ihr Lieben!

In den letzten Tagen ist auf unserem Blog ziemliche Ruhe eingekehrt. Wir sind wohl alle vier in der letzten Zeit privat ganz schön eingebunden…

Die Flow-Challenge möchten wir euch allerdings dennoch nicht vorenthalten! 😇

Heute geht es um ein wenig Beauty, fliegende Postkarten, sowie um unsere liebsten Brettspiele 🎲

Viel Spaß beim lesen

Bonny, Véro, Mitch & Christine

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Stehst du lieber im Vordergrund oder im Hintergrund?

Véro: Irgendwo dazwischen. 😂 Ok… Spaß bei Seite! Ich fühle mich nicht wohl im Vordergrund und stehe lieber in zweiter Reihe.

Bonny:  Wirklich wohl fühle ich mich sicherlich eher im Hintergrund, aber wenn es sein muss, dann stehe ich auch mal im Vordergrund. Manchmal bleibt einem nichts anderes übrig und mann muss den Schatten dazwischen überwinden… Zum Beispiel im Beruf oder an der Uni. Manchmal muss man vor 40 Leuten ein Referat halten und seit dem Abitur ist das auch okay für mich. Irgendwann hat man den Dreh raus. Ebenso ist es auch sicherlich für unsere beiden Lehererinnen hier. Ihr steht doch auch täglich im Vordergrund, nicht wahr? 😜

Christine: Ganz klar lieber im Hintergrund! 🙂

Mitch: Im Hintergrund ich falle nur sehr ungern auf und versuche deshalb immer mich vor allem in großen Menschenmengen unsichtbar zu machen.

2. Wie oft lackierst du dir die Nägel?

Véro: Das mache ich nur ganz selten, wenn irgendein besonderer Anlass ist, eine Mottoparty ansteht, … 

Bonny: Mindestens einmal die Woche… Aktuell trage ich die Farbe „You berry much“ von essence und bin unzufrieden. Ohne Überlack hält der Lack nicht einmal einen Tag. 🙄 Manchmal habe ich aber auch einfach nur transparenten Lack auf meinen Nägeln, mit irgendwelchen Vitaminen. 😂
Als Kind hatte ich die böse Angewohnheit an meinen Nägeln zu kauen und habs mir dann dadurch abgewöhnt, dass ich meine Nägel lackiere. Dies hat immer abschreckend auf mich gewirkt. Zwar würde ich nun auch nicht mehr an meinen Nägeln kauen, wenn diese unlackiert sind, aber irgendwie gehört das mittlerweile zu mir…

Christine: Das kommt und geht bei mir so phasenweise! Es gibt Wochen und Monate, da färbe ich mir die Nägel nie! Es gibt aber auch Zeiten, da färbe ich sie permanent. Das hängt also von meiner Lust und Laune ab! Im Moment sind sie ungefärbt! 😉

Mitch: Ich muss gestehen nie. Ich bin eher ein sportlicher Typ und mag es auch nicht wirklich, daher habe ich mir bisher noch nie die Nägel lackiert.

3. Bei welchen Nachrichten hörst du weg?

Véro: Wirklich weghören mache ich eigentlich nie. Manchmal höre ich nur nicht so aufmerksam hin. 😉

Bonny: Bei Nachrichten, die mir irgendwie unwichtig erscheinen. „Alkoholverbot auf Mallorca“ oder so etwas in der Art 😂

Christine: Eigentlich nur bei der Börse! Da habe ich absolut keinen Durchblick und es interessiert mich auch überhaupt nicht! Ansonsten informiere ich mich schon genau! Allerdings schaue ich mir die Nachrichten nicht so oft an, sondern lese lieber mein Nachrichten-Apps!

Mitch: Bei negativen Nachrichten die meine Lieblingsmannschaft betreffen. Ansonsten höre ich eigentlich viele Nachrichten und möchte immer genau wissen was in der Welt so geschieht.

4. Was ist deine größte Schwäche?

Véro: Oh jee… welches meines größte Schwäche ist, weiß ich gar nicht so recht! Eine Schwäche ist definitiv dass ich die Finger nicht von Süßem lassen kann und viel zu viel nasche. Und wenn man mein Umfeld fragen würde, dann käme mit ziemlicher Sicherheit die Antwort dass ich mir selbst zu viel abverlange und mich oft in ein schlechtes Licht rücke.

Bonny: In der letzten Zeit ist mir aufgefallen, dass ich bei manchen Situationen plötzlich ein negatives Szenario vor meinen Augen habe. Es könnte dies oder jenes passieren. Das stört mich aktuell selbst ziemlich und ich weiß nicht wirklich, woran das liegt. Ob im Auto als Beifahrerin oder im Laden, wenn jemand eine Figur aus Porzellan in der Hand hat. Da denke ich „Oh je… die könnte gleich herunterfallen.“ Jemand eine Ahnung, woran das liegt? 😶

Christine: Ui! Diese Frage ist aber sehr schwierig selbst zu beantworten! Da müsste man wohl eher jemandem aus dem Familien – oder Freundeskreis fragen… Ich glaube aber, dass meine Schwäche mein Hang zu Pessimismus ist! Anderen Leuten Mut machen kriege ich hin, aber bei mir selber fällt mir das manchmal schwer und ich steigere mich manchmal in die schlimmsten Befürchtungen hinein!

Mitch: Manchmal meine zu nette Art, was einige Menschen dazu bringt meine Nettigkeit und mein schweigsames Ich auszunutzen.

5. Welchen Kinofilm hast du sehr genossen?

Véro: Schwierige Frage! Ich finde „genießen“ passt für mich nicht richtig zu einem Kinofilm… ich habe mich bei vielen Filmen sehr gut unterhalten gefühlt. Ich finde es immer ganz schön, wenn ich mit meiner großen Tochter ins Kino gehe und ihr ein Film so richtig gut gefällt. Das war jetzt bei „Trolls“ und bei „Sing“ der Fall und da kann ich mich als  Mama dann auch ganz gut zurücklehnen.

Bonny: Ich gehe sooo selten ins Kino. Ein paar Monate später läuft der jeweilige Film auf Sky und für die meisten Filme braucht man nicht unbedingt eine Kinoleinwand, damit sie ihre Wirkung entfalten. 😅 Ich erzähle euch aber mal von meinem ersten Kinofilm: „Ice Age (1)“ und zwar auf einem Kindergeburtstag xDD

Christine: Ich gehe nicht sehr oft ins Kino, da ich mir aus Filmen nicht sehr viel mache! Von daher ist „genießen“ auch für mich eher unzutreffend … Ich kann mich nicht mal an den letzten Film erinnern, den ich mir im Kino angeschaut habe! Dafür weiß ich aber noch meine ersten beiden Kinofilme ganz genau: Bambi (fand ich sehr schrecklich, als der Wald brannte und habe diesen Film danach NIE mehr angeschaut) und König der Löwen (super Film!!!).

Mitch: Hmm… Ich könnte gar nicht sagen ob es einen einzigen Kinofilm nennen könnte den ich sehr genoßen habe. Da ich ein absoluter Filmliebhaber bin gehe ich sehr oft ins Kino. Aus meiner Kindheit ist es aber definitiv Free Willy und nicht nur, weil es mein allererster Besuch im Kino gewesen ist. Ansonsten habe ich die Herr der Ringe Trilogie wohl noch am meisten im Kino genießen können auch wenn diese schon lange her ist.

6. Welches Brettspiel magst du am liebsten?

Véro: Ich mag die Spiele von „Days of Wonder“ sehr gerne. Die sind thematisch immer ganz toll, sie sehen toll aus und sie machen richtig Spaß.

Bonny: Ganz klar: „Mensch ärgere dich nicht!“, ebenso wie (und das besitze ich aktuell leider nicht mehr, was ich super schade finde!!!) „Peking Akte“. Da musste man immer Fälle lösen und verschiedene Materialien haben einem dann zur Lösung verholfen. Ähnlich wie „Cluedo“ nur mit asiatischer Atmosphäre. Was Spiele anbelangt bin ich eine absolute Miss Marple. 😂

Christine: Ganz klassisch: „Mensch ärgere dich nicht!“ Meine Nichte und mein Neffe sind nun im Spielealter … Ich LIIIIIIEBE es! 🙂

Mitch: Zurzeit „Die Legenden von Andor“ und „Hero Quest“. Da ich aus einer sehr spielsüchtigen Familie komme spielen wir sehr oft und viel und dabei habe ich meine liebe zu Strategie- und Rollenspielen entdeckt und spiele sie daher am liebsten.

7. Wem hast du zuletzt eine Postkarte geschickt?

Véro: Das weiß ich gar nicht?!? Aus dem letzten Urlaub habe ich mit meiner Tochter Karten an die Großeltern und ihre Schulfreunde geschickt. 

Bonny: Meiner besten Freundin.

Christine: Meiner Nichte und meinem Neffen! 🙂

Mitch: Den Kindern auf meiner Arbeit habe ich von meinem letzten Urlaub aus eine Postkarte geschickt.

8. Machst du manchmal einen Mittagsschlaf?

Véro: Ja 😴 Das passiert mir in letzter Zeit regelmäßig mittwochs, wenn meine große Tochter im Kindergarten ist und die kleine auch Mittagsschlaf macht.

Bonny: Nur, wenn mich meine Kopfschmerzen dazu zwingen..

Christine: Nein! Das kommt bei mir nur vor, wenn ich krank bin!

Mitch: Ja! Ich arbeite im Schichtdienst und es kommt schon mal vor, dass ich nach einem Frühdienst erst noch einen Mittagsschlaf mache.

9. Kannst du dich gut beschäftigen?

Véro: Natürlich… wenn ich nicht weiß, was ich machen soll, dann lese ich! 😂

Bonny: Immer. Damit hatte ich noch nie Probleme. Langeweile gibt es bei mir nicht, weil ich immer etwas finde… das liegt aber auch daran, dass ich als Einzelkind groß geworden bin. Dadurch hatte ich keine Geschwister und musste mir selbst Geschichten ausdenken oder habe gebastelt etc. ^^

Christine: Absolut, das war noch nie ein Problem… Nur genug Zeit finde ich nie!! 😉

Mitch: Oh ja auf jeden fFall. Manchmal fehlt mir leider nur die Zeit dazu. Ich bin aufgrund der Arbeit und meines Neffen oft zeitlich sehr eingeschränkt und bin daher sehr froh mal Zeit für mich zu haben und mich mit anderen Dingen beschäftigen zu können.

10. Kannst du Dinge leicht von dir abschütteln?

Véro: Das muss ich wohl verneinen. Ich kann sehr schlecht abschalten und grübele sehr oft über Dinge, die ich besser einfach ruhen lassen würde.

Bonny: Puuuuh! Jein. Ich kann schon durchaus etwas kurzzeitig verdrängen, aber dann kommt es meistens kurz bevor ich einschlafen möchte wieder hoch und ich denke und denke und denke darüber nach. :-/

Christine: Jein! Das hängt wirklich davon ab, worum es sich handelt. Ich bin ein Grübler und denke manchmal tagelang über irgendetwas nach, das mir nahe geht oder mich wütend gemacht hat. Aber wegen Kleinigkeiten zerbreche ich mir nicht den Kopf! Ich bin auch niemand, der Dinge schnell persönlich nimmt, das hilft auch schon um nicht alles als Ballast mit sich rumzuschleppen!

Mitch: Es kommt drauf an um welche Dinge es sich handelt. Ich denke (leider) oft nur über einige Dinge die mich sehr berührt oder belastet haben zu lange nach und demnach fällt es mir schwer solche Dinge abzuschütteln.


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