Mein SuB kommt zu Wort

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Hallo ihr Lieben!

Schon wieder ist ein Monat rum und es ist Zeit für den Sub-Beitrag. Max raschelt schon wie verrückt mit den Seiten und kann es kaum erwarten, euch zu erzählen, was es bei ihm neues gibt. Die Aktion „Mein SuB kommt zu Wort“ wurde übrigens von der lieben Anna ins Leben gerufen. Schaut doch mal bei ihr vorbei! (hier geht’s lang!) 😉 Aber jetzt will ich Max endich zu Wort kommen lassen. Viel Spaß!

*rückt sich ein bisschen zurecht, verteilt sich ein bisschen überall … *

Hmmm… so?!? Mal sehen ob ich jetzt alle meine Schäfchen um mich versammelt habe… 1, 2, 3, … Gut, die wichtigsten Bücher liegen bereit! … Ach und ihr seid auch schon da? Freut mich! Und ich hoffe, es geht euch so gut wie mir! Ich fühle mich nämlich richtig gut! Véro kommt im Moment nicht sehr viel zum Lesen, und das begrüße ich natürlich! 😂 Sie hat diesen Monat erst 7 Bücher geschafft! Klingt schon fast nach Leseflaute! 😉 Aber ich will mal nichts beschreien… sonst versucht sie am Ende noch, das zu ändern.

Wie groß/dick bist du aktuell?

Ein bisschen habe ich ja jetzt gestaunt beim Durchzählen meiner „Untermieter“. Véro hat diesen Monat eigentlich recht viele Bücher gekauft. Aber sie entschuldigt das dann als „Bücherkauf für die Schule“ oder „Bilderbücher zählen doch eh nicht zum SuB“ … Naja! Immerhin hat sie doch einige Kinderbücher bei mir untergebracht… IMMERHIN!

Auf jeden Fall zähle ich jetzt offiziell 214 Bücher und das wird diesen Monat mit Sicherheit nicht mehr weniger werden. Véro hat gestern so einen „Fast-600-Seiten-Oschi“ ausgewählt, den sie jetzt liest. Und diese Woche ziehen bestimmt noch ein paar Geburtstagsgeschenke bei mir ein. Vielleicht schaffe ich ja die 220 noch diese Woche. Auf jeden Fall wäre das ein Ziel, das ich anstreben möchte… denn im April sind zwei Wochen Ferien und erfahrungsgemäß wird Véro dann wieder viel mehr lesen.

Wie ist die SuB-Pflege bisher gelaufen – zeige mir deine drei neuesten Schätze!

  • Letzten Monat habe ich euch schon von der „BookishProphetBox“ erzählt. Vor ein paar Tagen ist die neue Box mit dem Thema „Once upon a time“ hier eingetrudelt. Das Buch war diesmal „Das Reich der sieben Höfe“ von Sarah J. Maas. Véro weiß glaube ich noch nicht so recht, was sie davon halten soll und ich könnte mir vorstellen, dass dieses Buch wohl etwas länger bei mir bleiben darf. Es ist wieder ein Fantasybuch, und das ist ja gar nicht Véros bevorzugtes Genre. Wobei „Léon & Claire“ aus der Januar-Box ihr eigentlich ganz gut gefallen hat. Übrigens ist der Buchumschlag ganz toll: Das ist so eine durchsichtige, bedruckte Folie. Nur leider hat die den Transport nicht unbeschadet überlebt… schade. 😥

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Diese beiden Neuzugänge sind als Überraschungspakete hier angekommen:

  • „Ohne Ausweg“ von Kathrin Lange  ist der dritte Band einer Reihe, auf die Véro beim Stöbern in den Regalen einer anderen Leseratte aufmerksam wurde. Alle drei Bände sind gleich auf ihren Wunschzettel gewandert, aber da Véro ja diese komische Angewohnheit hat, Reihen schön in der richtigen Reihenfolge zu lesen, müssen wohl zuerst noch die beiden Vorgängerbände bei mir ein- und wieder ausziehen, bevor dieser Thriller den Weg auf Véros Leseliste findet.
  • „Das Glücksbüro“ von Andreas Izquierdo hat da wohl weniger Chancen … Véro hat bereits ein Buch des Autors gelesen, welches ihr sehr gut gefallen hat und diese Geschichte klingt auch ganz schön.

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  • Selfies von Jussi Adler-Olsen hatte Véro vorbestellt und deshalb ist das Buch auch letzte Woche schon geliefert worde. Jussi Adler-Olsen zählt neben Autoren wie Nele Neuhaus, Hjorth/Rosenfeldt, … zu den Autoren, deren neueste Bücher Véro stets vorbestellt. Allerdings – und dafür sollte sie sich schämen – liegt „Verheißung“ immer noch ungelesen bei mir. Vielleicht ist das ja jetzt ein Anreiz, das Buch endlich zu lesen. Aber – psssst – die Bücher sind ihr wohl zu dick… da wird das nichts mit dem schnellen SuB-Abbau! 😂

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  • Billy the Beast von Jörg Menke-Peitzmeyer hat Véro bei ihrem letzten Besuch in der Buchhandlung gekauft. Typischer Cover-Kauf, wenn ihr mich fragt! Aber das Buch klingt recht witzig; da bin sogar ich gespannt, was Véro nachher dazu sagen wird.

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Diese drei Neuzugänge verdanke ich Véros Tätigkeit in der Schulbibliothek und der Tatsache, dass sie doch immer schön brav die Zeitschrift „Eselsohr“ durchblättert.

  • Enno Anders – Löwenzahn im Asphalt von Astrid Frank
  • Das U-Boot auf dem Berg von Ulrich Fasshauer
  • Eine Insel für uns allein von Sally Nicholls

Bestimmt werdet ihr von dem ein oder anderen dieser Bücher noch einmal hier im Blog lesen.

Welches Buch hat dich als letztes verlassen, weil gelesen? War es eine SuB-Leiche, ein Reihen-Teil, ein neues Buch oder ein Reziexemplar und wie hat es deinem Besitzer gefallen (gerne mit Rezensionslink)?

Gestern Abend hat mich „Anonym“ von Ursula Poznanski und Arno Strobel verlassen. Das Buch muss gut gewesen sein, denn Véro hat es in zwei Tagen durchgelesen. Eine Rezension wird es jedoch hier im Blog nicht geben, weil Christine das Buch auch schon gelesen hat und rezensiert hat. Hier könnt ihr nachlesen, wie ihr das Buch gefallen hat. Véro hat übrigens gemeint, dass sie das so unterschreiben würde.

Lieber SuB – ein Jahr ist rum und somit die Probezeit von „Mein SuB kommt zu Wort“ nun offiziell vorbei. 🙂 Wie sind deine Gedanken zu der Aktion? Möchtest du gerne weiterhin regelmäßig zu Wort kommen? Gibt es Wünsche oder Verbesserungen von deiner Seite aus? 🙂

Was für eine Frage! Natürlich möchte ich mich weiterhin hier äußern dürfen. Mir gefällt diese Aktion unglaublich gut. Die drei ersten Fragen, die immer gleich bleiben als auch die monatliche neue Frage sind eine sehr gute Mischung und ich kann mich hier jeden Monat vor der Bloggerwelt ins rechte Licht rücken… hach!!! Ich liebe es und möchte es nicht missen! 😍

So… ich muss mich jetzt wohl oder übel von euch verabschieden. Véro möchte den Computer ausschalten und lässt mir hier keine Ruhe mehr!

Bis bald, ihr Lieben!

Euer Max!

Mein SuB kommt zu Wort

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Hallo ihr Lieben!

Es ist schon spät, aber besser spät als nie. Max  gibt keine Ruhe und bevor er jetzt gleich die dicken Wälzer rauskramt und mir die an den Kopf wirft, lass ich ihn mal lieber schnell zu Wort kommen. Diese Aktion wurde übrigens von der lieben Anna ins Leben gerufen. Schaut doch mal bei ihr vorbei! (hier geht’s lang!) 😉

Na endlich!!! Das wurde auch langsam Zeit! Der Tag ist schon fast rum und Véro werkelt schon den ganzen Tag am Blog rum, schreibt Rezis, … nur mich ignoriert sie gekonnt. Aber das lasse ich nicht zu. Ich weiß eh, warum sie zögert …

Wie groß/dick bist du aktuell?

Ich bin wieder gewachsen. Ok, im Vergleich zu den letzten Monaten nur sehr geringfügig… 2 Bücher Zuwachs kann ich vermelden. Und das, obwohl Véro momentan liest wie eine Irre – 26 Bücher in knapp zwei Monaten – und kaum Bücher gekauft hat. Einige Überraschungsbücher kamen an, Véro hatte Glück bei Buchverlosungen und ganz ohne Buchkauf geht es ja bei ihr eh selten. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich bin jetzt 213 Bücher dick und Véro muss jetzt zwei dicke Wälzer lesen, so dass ich ganz zuversichtlich bin, dass ich nicht zu sehr schrumpfen werde.

Wie ist die SuB-Pflege bisher gelaufen – zeige mir deine drei neuesten Schätze!

Meine letzten drei Neuzugänge sind sehr unterschiedlich, sowohl was das Genre angeht als auch die Art und Weise, wie sie zu mir gefunden haben.

  • „Emma, der Faun und das vergessene Buch“ von Mechthild Gläser war diesen in der Bookish Prophet Box. Details zu dieser tollen Buchbox findet ihr hier.
  • „House of Ghosts – Das verflixte Vermächtnis“ von Frank M. Reifenberg hat Véro bei einer Buchverlosung gewonnen. Das Buch hat mich auch gestern schon wieder verlassen. Hier findet ihr die Rezension dazu.
  • „Die Mühle“ von Elisabeth Herrmann hat Véro von ihrem letzten Besuch in der Buchhandlung mit nach Hause gebracht. Auf das Buch war sie aufmerksam geworden, weil es immer wieder auf den Wunschlisten von anderen Lesern aufgetaucht ist. Da der Klappentext total spannend klingt, war es wohl eine Frage der Zeit, bis Véro es sich besorgen würde.

Welches Buch hat dich als letztes verlassen, weil gelesen? War es eine SuB-Leiche, ein Reihen-Teil, ein neues Buch oder ein Reziexemplar und wie hat es deinem Besitzer gefallen (gerne mit Rezensionslink)?

Das wird jetzt wohl ein bisschen langweilig. 😜 Aber ich erzähle es euch gerne noch einmal. „House of Ghosts – Das verflixte Vermächtnis“ hat mich gestern verlassen. Das Buch war – da es ein Buchgewinn mit verpflichtender Leserunde war – nur ganz kurze Zeit bei mir. Ich hatte auch den Eindruck, dass das Buch Véro sehr gut gefallen hat. Aber hier könnt ihr das selbst nachlesen.

Lieber SuB, heute richtet sich die Frage an deine Eitelkeit: Besitzt du ganz besonders hübsche Bücher in deinen Weiten oder gar Raritäten mit Sammlerwert?

Hmmmm… die Frage überfordert mich ein wenig. Raritäten gibt es bei mir sicher nicht und ganz besonders schöne Bücher… ich mag die doch alle! Naja… wenigstens fast! 😜 Aber ich dreh den Spieß jetzt einfach mal um und lasse euch einen Blick auf mich werfen. Vielleicht könnt ihr mir ja dabei helfen, diese Frage zu beantworten. Also: hier geht es zu Véros SuB-Regal.

So, für heute reicht es nun doch… ich schau jetzt mal ob Véro mir noch ein bisschen Beachtung schenkt.

Bis bald, ihr Lieben!

Euer Max!

Eine „fantastische“ Bücherbox

Gestern war es so weit: meine neue Buchbox von „The Bookish Prophet“ kam an. Was sich genau dahinter verbirgt, erfahrt ihr hier. Jeden Monat stellt Julia von „The Bookish Prophet“ eine Buchbox zu einem bestimmten Thema. Dazu gibt es dann ein Hardcover aus dem Bereich AllAge- und Jugendliteratur sowie einige passende Extras rund ums Buch.

Im Februar dreht sich diemal alles um das Thema „Fantastic beasts“. Fans des neuen Films „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ kommen bei dieser Box wohl voll auf ihre Kosten, aber auch die nicht so hartgesottenen Potter-Fans dürfen sich über einen tollen Inhalt freuen:

  • ein Kosmetiktäschen mit einem ganz tollen Zitat aus dem genannten Film. Da steckt so viel Wahrheit drin, dass man den Film überhaupt nicht gesehen haben muss, um das Zitat zu mögen. Alternativ gab es ein Federmäppchen; beides von Rakete Berlin.

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  • ein Fantastic Beasts – Anhänger von Warner Bros. Das ist nicht ganz mein Ding, aber vielleicht findet sich jemand, dem ich damit eine Freude machen kann.

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  • ein ganz tolles Lesezeichen mit einem Niffler von SkinnyHues.

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Auf das Buch bin ich sehr gespannt… Der Klappentext klingt sehr vielversprechend und Bücher in denen einem Buch eine wichtige Rolle zukommt, sprechen mich in der Regel sehr an. Ich freue mich auf jeden Fall darauf.

Im März wird das Thema der Box „Once upon a time“ lauten. Vielleicht hat ja jemand eine Vermutung, welches Buch sich in der Box befinden wird. Ich bin jedenfalls auch darauf sehr gespannt.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag!

Véro

Mein SuB kommt zu Wort

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Hallo! Heute  ist der 20. Januar und somit ist es Zeit für den ersten SuB-Beitrag im neuen Jahr. Max ist schon ganz ungeduldig! Diese Aktion wurde von der lieben Anna ins Leben gerufen. Schaut doch mal bei ihr vorbei! (hier geht’s lang!) Aber nun will ich euch nicht länger auf die Folter spannen und lasse Max zu Wort kommen!

Haaaallo! Ach, wie schön! Endlich komme ich hier wieder zum Zug! Ich hab euch so viel zu erzählen! Immerhin war Weihnachten und ein neues Jahr hat angefangen und … Habt ihr euch eigentlich Vorsätze fürs neue Jahr genommen? Ich habe auf jeden Fall einen Vorsatz: ich will weiter wachsen! Hat ja letztes Jahr ganz gut geklappt! Ein paar Ideen dazu habe ich ja… weiter schön brav die dicken Schmöker nach vorne stellen, einige meiner ignorierten Kollegen vom inoffiziellen SuB befreien, Véro auf tolle Buchverlosungen, Wichtelaktionen  und Neuerscheinungen hinweisen, … wenn das alles nicht klappt… dann weiß  ich auch nicht! *grinstschelmisch*

Wie groß/dick bist du aktuell?

Eigentlich hatte ich ja erwartet gerade über die Feiertage deutlich zuzulegen, aber Véro hat dieses Jahr einen Start hingelegt… die hat schon 13 Bücher im neuen Jahr gelesen. Ok… da waren einige Kinderbücher dabei, die sie für die Schule vorbereiten wollte, aber sie hat auch schon einige dicke Wälzer durch. *grübel* Ich hoffe ja, sie lässt es jetzt ein bisschen langsamer angehen. Aber da bin ich ganz zuversichtlich. Ich werde einfach versuchen, sie ein bisschen öfter auf die Bügelwäsche aufmerksam zu machen. Hahaha!

Mit dem neuen Jahr hat Véro sich auch bei einigen neuen Challenges angemeldet… obwohl… so ganz klappt das noch nicht. Sie liest im Moment lieber, als die Bücher bei den Challenges einzutragen. Das muss sich auch noch ändern! Die Zeit die sie dazu braucht, kann sie nämlich nicht darauf verwenden zu lesen.

Ich finde diese ganzen Challenges ja ganz toll… denn auch wenn das Véro immer wieder zusätzlich zum Lesen anspornt, so führt es doch auch jedes Mal dazu, dass sie die vergessenen Kollegen durchstöbert um nachzuschauen, ob sich da nicht etwas verbirgt, das ihr irgendwo mehr Punkten einbringen würde. Hat sie auch diesmal gemacht und so habe ich es dann – trotz ihres famosen Lesestarts – geschafft, ein bisschen zu wachsen:

Ich zähle jetzt offiziell 211 Bücher… aber den Tag an dem alle ungelesenen Bücher hier im Haus bei mir aufgelistet werden, den werde ich wohl nicht erleben! Und ich kann auch sagen: Ich hatte echt Herzklopfen und habe schon begonnen, mit den Seiten zu rascheln. Véro hatte mich nämlich auf 200 heruntergelesen… aber dann kamen neue Aufgaben -irgendwas mit bekannten Gebäuden- und schon war sie wieder am Stöbern. Ich war dann auch etwas verärgert, weil ich feststellen musste, dass Véro neugekaufte Bücher einfach nicht aufgelistet hat. Wo gibt’s den sowas? *Kopfschüttel*

Wie ist die SuB-Pflege bisher gelaufen – zeige mir deine drei neuesten Schätze!

Hach!!! *gerätinsSchwärmen* Da kann ich euch dieses Mal so schöne Sachen zeigen:

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  • Ein Buchladen zum Verlieben von Katarina Bivald. Dieses Schmuckstück hat Véro als Überraschungsbuch von einem anderen Bücherwurm erhalten. Sie hat sich dermaßen darüber gefreut, dass ich Angst habe, dass sie es ganz schnell lesen möchte. Zum Glück passt es gerade zu keiner ihrer Lesechallenges. Vielleicht erhöht das die Chance, dass das Buch länger bei mir bleiben darf.

 

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  • Léon & Claire von Ulrike Schweikert. Ein Fantasy-Buch durfte bei mir einziehen… da staunt ihr, oder? Véro konnte nicht widerstehen und hat sich die Bookish-Prophet-Box bestellt. Da gibt es dann ebenfalls ein Überraschungsbuch und verschiedene „Accessoires“ wie Lesezeichen, Kerzen, Magnete, … zu einem bestimmten Thema. Véro hat sich vorgenommen, dazu einen Beitrag zu schreiben. Ihr werdet also bestimmt noch Näheres zu diesem Buchpaket erfahren.

 

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  • Minus 18° von Stefan Ahnhem. Ja, ja… Véro war auch in der Buchhandlung. Und die verlässt sie ja selten ohne ein Buch. 😂 Und was soll ich sagen? Sie hat es auch diesmal nicht geschafft. Eigentlich wollte sie sich ja nach einem Buch umsehen, in dessen Titel eines der 4 Elemente genannt wird. Aber dann fiel ihr dieses Buch ins Auge! Die beiden ersten Bände dieser Serie hat Véro als Hörbuch gehört und nachdem sie jetzt kein Glück bei der Buchverlosung auf Lovelybooks hatte, hat sie sich das Buch einfach gekauft. Fast hätte sie noch einen weiteren Krimi gekauft, aber da hat dann doch ihr Verstand gesiegt, weil sie auch da an einer Buchverlosung teilgenommen hatte. Und wisst ihr was? Das Buch zieht trotzdem bei mir ein; Véro hat nämlich tatsächlich gewonnen. Ich verrate mal noch nicht zu viel; die Rezension zu dem Buch werdet ihr bestimmt hier lesen dürfen.
  • Das Krümelprojekt von Kirsten John. Hat das Buch nicht ein total süßes Cover? Véro war auf jeden Fall sehr angetan davon. Naja… ich glaube nicht, dass dieses Buch lange bei mir bleiben darf.

Welches Buch hat dich als letztes verlassen, weil gelesen? War es eine SuB-Leiche, ein Reihen-Teil, ein neues Buch oder ein Reziexemplar und wie hat es deinem Besitzer gefallen (gerne mit Rezensionslink)?

Gestern hat mich dieses Buch verlassen:

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  • Morgens in unserem Königreich von Gernot Gricksch. Wann dieses Buch zu mir gekommen ist und ob Véro es selbst gekauft hat oder ertauscht hat, das weiß ich gar nicht mehr. Aber weshalb! Véro hat nämlich vor einiger Zeit „Die denkwürdige Geschichte der Kirschkernspuckerbande“ vom gleichen Autoren gelesen und das Buch hat ihr damals so gut gefallen, dass sie unbedingt ein weiteres Werk von ihm lesen wollte. Eine Rezi dazu gibt es (noch) nicht, aber das Buch hat ihr ganz gut gefallen. Ich verrate mal nicht zu viel… vielleicht lässt Véro sich am Wochenende ja dazu hinreißen, die Rezension zu schreiben. 😜

Das neue Jahr steckt noch in den Kinderschuhen und SuB-Besitzer sind nun besonders motiviert, SuB-Abbau in Form von Challenges und Kaufverboten zu betreiben. Lieber SuB, hast du davon auch bei dir etwas mitbekommen? Welche Maßnahmen möchte dein Besitzer ergreifen und wie fühlst du dich dabei?

Diese Frage kann nicht ernst gemeint sein, oder? Buchkaufverbot? *lach* So langsam solltet ihr Véro ein bisschen besser kennen. *klopftsichaufdieBuchdeckel* *räuspertsich* Aber es stimmt schon! Véro hat sich ein bisschen was vorgenommen: Sie möchte in diesem Jahr ihr Bücherabitur ablegen (deshalb auch die Suche nach diesem Titel mit einem der Elemente) und sie hat sich auch bei einigen Challenges angemeldet, an denen sie auch schon im letzten Jahr teilgenommen hat. Außerdem will sie dieses Jahr ihre gelesenen Seiten zählen… ich bin ja mal ganz gespannt was da zusammen kommt.

Wie es mir dabei geht? Eigentlich ganz gut! Ich habe ja zuweilen das Gefühl, dass diese Challenges bei Véro eher dem SuB-Aufbau als dem SuB-Abbau dienen. 😂 Auf jeden Fall haben sie jedes Mal zur Folge, dass Véro einige Bücher vom inoffiziellen SuB zu mir umziehen lässt und dagegen werde ich mich sicher nicht wehren. Ich wäre ja schön blöd!

Was ich außerdem ganz lustig finde, ist die Tatsache, dass Véro ihre Lesepläne jedes Mal über Bord wirft, weil irgendeine neue Aufgabe aufgetaucht ist und dieses oder jenes Buch dann nicht mehr dazu passt. Ich bin mal gespannt, ob sie es noch schafft ein paar passende Bücher für die SuB-Abbau-Gruppe zu lesen. 🤔 Da ist sie nämlich irgendwie momentan nicht besonders fleißig am „Zusatzpunkte-Sammeln“. Aber der Monat hat ja noch 10 Tage …

So, jetzt habe ich aber definitiv genug von mir erzählt. Véro zappelt schon rum, weil sie den Computer ausschalten möchte und stattdesen lesen will… Ich will dann mal nicht so sein! Ich bin gespannt, wie es euch in der Zwischenzeit ergangen ist.

Ganz liebe Grüße,

euer Max

Die 4-Jahreszeiten-Challenge: Winter

Bücherchallenges begleiten mich mittlerweile in meinem Lesealltag auf Schritt und Tritt. In der Regel finden diese Challenges fast ausschließlich auf Lovelybooks statt. Nun bin ich heute jedoch zufällig auf die 4-Jahreszeiten-Challenge von Leni und Tanja gestoßen.

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Leni und Tanja haben für jede Jahreszeit eine andere Aufgabe vorgesehen und genau dieser Aufgabenmix macht die Challenge in meinen Augen richtig intressant.

Los geht es im ❄️Winter❄️ mit einem Lesebingo:

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Da ich erst jetzt bei dieser Challenge einsteige, möchte ich meine bereits gelesenen Bücher schon eingeben. Manche Aufgaben werde ich wohl nicht schaffen (oder gar nicht schaffen wollen 😜). Die gelesenen Bücher werde ich nach und nach hier einfügen und ich bin gespannt, wie schnell sich die Bingo-Reihen füllen werden.

♦️ Autor ♦️

1. „Im Wald“ von Nele Neuhaus (Rezi)
2.
3.
4.
5. „Fremd“ von Ursula Poznanski/ Arno Strobel (Rezi)
6.

♦️ Welt ♦️

1.
2.
3.
4.
5.
6.

♦️ Verlag ♦️

1.
2. „Harry Potter und das verwunschene Kind“ von J.K.Rowling, John Tiffany & Jack Thorne (Rezi)
3.
4.
5.
6.

♦️ Held ♦️

1.
2.
3.
4.
5.
6.

♦️ Cover ♦️

1.
2.
3.
4.
5.
6.

♦️ Specials ♦️

1.  „Gefährliche Empfehlungen“ von Tim Hillenbrand (Rezi)
2.
3. „Die verliebten Riesen“ von Christine Nöstlinger (Rezi)
4. „Das Hospital“ von Oliver Ménard (Rezi)
5. „House of Ghosts – Das verflixte Vermächtnis“ von Frank M. Reifenberg (Rezi)
6.

Ich bin gespannt, wie viele Felder ich schaffen werde. Vielleicht habt ihr ja ganz tolle Buchtipps, die mir beim Erfüllen der Challenge helfen werden.

Ich freue mich auf den Austausch.

Véro

Lesewochenende bei Anna

Anna von AnnasBuecherstapel hat zum Lesemarathon an diesem 4. Adventswochenende aufgerufen. Da ich gestern nicht zum Lesen gekommen bin, werde ich erst heute einsteigen.

Diesen Beitrag werde ich heute und morgen im Laufe des Tages aktualisieren und euch über meinen Lesefortschritt informieren.

Meine Ziele für dieses Wochenende sind:

  • Hool von Philipp Winkler beenden (aktuell bin ich auf Seite 174)
  • Es ist ein Elch entsprungen von Andreas Steinhöfel beenden (ich bin gerade auf Seite 44)
  • ein weiteres Buch beginnen… welches es werden wird, muss sich noch zeigen, aber die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass es „Die Vermissten“ von Caroline Eriksson werden wird.

 

Samstag, 15:50 Uhr

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Ich werde mit „Hool“ beginnen. Bis jetzt gefällt das Buch mir sehr gut. Es überrascht durch seine derbe, raue Sprache, die aber wohl an das beschriebene Milieu angepasst ist und daher sehr authentisch rüberkommt.

Die Hälfte des Buches habe ich mittlerweile gelesen. Manche Beschreibungen haben mich ziemlich schockiert und sind für viele Leser wohl kaum nachvollziehbar. Dennoch habe ich keine Zweifel daran, dass sich vieles in Wirklichkeit genau so abspielt.

Philipp Winkler macht in seiner Erzählung außerdem viele Zeitsprünge. Der Leser weiß, dass etwas Tragisches passiert ist und wohl großen Einfluss auf Heiko und seine Freunde hatte, jedoch werden die genauen Umstände erst nach und nach klarer. Ich bin jedenfalls sehr gespannt darauf zu erfahren, was dahinter steckt und wie sich der Roman entwickelt.

Ich werde es mir jetzt mit dem Buch, einer Tasse Tee und einer Knabberei auf dem Sofa gemütlich machen und versuchen, die verbleibenen 130 Seiten zu lesen.

Bis später!

Update 1: Samstag, 22.15 Uhr

Hallo! Ich habe „Hool“ soeben beendet und ich muss sagen: das Buch ist absolut empfehlenswert. Ungewöhnliche Sprache, aber ein sehr gelungenes Debüt von Philipp Winkler, nicht nur für Fußballfans.

Ich werde jetzt unter meine Bettdecke krabbeln und entweder wie angekündigt „Die Vermissten“ lesen oder aber ein paar Geschichten aus einem Weihnachtskinderbuch, welches erst heute den Weg in mein Regal gefunden hat. Mal schauen, welches Buch das Rennen machen wird. 😉

Vielleicht melde ich mich später noch einmal kurz, ansonsten hört ihr morgen von mehr, dann aber wahrscheinlich erst am Nachmittag.

Update 2: Sonntag, 8:30 Uhr

Ich habe gestern Abend noch beide Bücher begonnen. Da es sich bei dem Weihnachtsbuch um Kurzgeschichten handelt, kann man ganz gut einige Seiten lesen und das Buch dann zwischendurch immer wieder weglegen. Geschafft habe ich es bis auf S. 51.

Ganz witzig finde ich in dem Buch die Tagebucheinträge des Weihnachtsmannes, die immer wieder eingeschoben werden.

Anschließend habe ich dann noch das erste Kapitel von „Die Vermissten“ gelesen, aber das hat mich nicht wirklich gepackt. Vielleicht war ich auch einfach schon zu müde.

Jetzt bereite ich dne Sonntagsbrunch mit Freunden zu und am frühen Nachmittag werde ich dann voraussichtlich noch ein wenig lesen können.

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Update 3: Sonntag, 20.40 Uhr

Ich kam heute nicht wirklich viel zum Lesen… aber ich habe immerhin bis auf S. 90 in dem Kinderbuch gelesen und bei „Die Vermissten“ habe ich 55 Seiten geschafft. Der Thriller kann mich bisher immer noch nicht wirklich überzeugen… ich hoffe, das wird noch besser.

Mal sehen was ich heute noch schaffe… Auf jeden Fall melde ich mich später noch einmal.

Update 4: Sonntag, 23:50 Uhr

Ein paar Seiten habe ich noch geschafft, aber nun bin ich zu müde, um noch weiter zu lesen. Das Kinderbuch habe ich beendet und dann habe ich, statt zu lesen, mein SuB nach passenden Bücher für die Januar-Challenge durchforstet (und immerhin 18 Stück gefunden).

Bei ‚Die Vermissten‘ habe ich es immerhin bis auf S.80 geschafft.

Dir, Anna, danke fürs Organisieren. Ich war sehr gerne dabei 🙂

Véro

 

Der LESERPREIS 2016 – Du bestimmst die besten Bücher!

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Und wieder ist ein Lesejahr vorbei und auf lovelybooks.de heißt es bereits zum achten Mal:

„Nominiere jetzt deine Lieblingsbücher des Jahres!“

Ja, ihr habt richtig gelesen. Zusammen können WIR, die LESER entscheiden, welche Bücher die Bronze, Silber und Gold Abzeichen bekommen!

Bereits in den letzten Jahren war die Beteiligung groß und daher gehört der Leserpreis damit zu einem der größten von Lesern vergebene Buchpreis im deutschsprachigen Raum.

Was ist der Leserpreis?

Erst kürzlich wurde bekannt gegeben, dass Bob Dylan den Literaturnobelpreis verliehen bekommt. Und nachdem er bekannerweise nicht ans Telefon gegangen ist, hat er nun erklärt, dass er ihn annehmen und wohlmöglich sogar in Stockholm entgegen nehmen wird. Ein Raunen geht durch die Literaturwelt. Verdient?
Und auch auf der Frankfurter Buchmesse wurde erst kürzlich der deutsche Buchpreis an Bodo Kirchhoff und seine Novelle „Widerfahrnis“ verliehen.

Der LESERPREIS aber stellt eine andere Form der Jury. WIR sind die Jury und allein wir Leser bestimmen, welche Bücher uns im Zeitraum von November 2015 bis Oktober 2016 besonders gut gefallen haben.

„Der Preis ist ein Dankeschön der Leser an die Autoren, die mit ihren Geschichten und Texten unser Leben bereichern. Bücherfans bietet DER LESERPREIS eine Orientierung, eine Empfehlung von Lesern für Leser, die klar sagt, welche neu erschienenen Bücher im Jahr 2016 wirklich lesenswert sind.“

Wie läuft der Leserpreis ab?

Vom 31. Oktober bis zum 10. November läuft die Nominierungsrunde. Hier kannst du in jeder der insgesamt 14  Kategorien bis zu drei Bücher nominieren. Die Bücher müssen zwischen November 2015 und Oktober 2016 erstmalig auf Deutsch erschienen sein.

Dann geht es am 14. November – 22. November 2016 mit der Abstimmungsrunde weiter! In dieser Runde werden in jeder Kategorie die 35 Bücher mit den meisten Nominierungen angezeigt, unter denen du deine finalen Stimmen für den Leserpreis verteilen kannst. Du kannst in jeder Kategirie drei Stimmen abgeben.

Am 24. November 2016 werden dann die Gewinner aller Kategorien in Gold, Silber und Bronze bekannt gegeben. Die Bücher, die während der Abstimmung die meisten Stimmen erhalten, gewinnen!


Wir finden, der Leserpreis ist eine tolle Idee und natürlich haben wir auch bereits unsere Favoriten nominiert und stellen sie euch daher hier vor:


 

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Als Bonny vorgeschlagen hat, einen gemeinsamen Beitrag über unsere Leserpreis-Nominierungen zu schreiben, war ich anfangs sehr skeptisch. Wohl habe ich in diesem Jahr schon einige Bücher gelesen, aber die meisten Bücher, die bis dato nominiert wurden, schlummern auf meinem SuB; gelesen habe ich vorwiegend ältere Bücher oder solche, bei denen es meiner Ansicht nach nicht für eine Nominierung reicht.

Und weil ich ja meine Mitbloggerinnen kenne, habe ich deshalb den Fokus für diesen Beitrag in erster Linie auf die Kinderbücher gelegt:

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  • „Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte“ von Alexandra Henning von Lange wurde mir in einem besonderen Buchpaket vom Thienemann-Verlag zugeschickt. Mich hatte der Titel neugierig gemacht und ich wurde mit einer originellen Geschichte belohnt, die ernste Themen humorvoll anpackt.
  • „Nur ein Tag“ von Martin Balscheit ist eine ganz besondere Perle. Fuchs und Wildschwein sehen dabei zu, wie eine Eintagsfliege schlüpft und beschließen, ihr nichts von ihrem Schicksal zu sagen, sondern vorzutäuschen, dass der Fuchs nur noch kurze Zeit zu leben hat. Gemeinsam verbringen sie einen wundervollen Tag, den Martin Balscheit in beeindruckender und sehr humorvoller Art und Weise schildert. Dieses Kinderbuch ist auch für Erwachsene ein absolutes Muss!
  • „Lieselotte und der verschwundene Apfelkuchen“ von Alexander Steffensmeier ist momentan hier bei uns im Haus ein absolutes Lieblingsbuch, nicht zuletzt durch die tollen Lieder, die absolute Ohrwürmer sind. Hier findet ihr die Rezension zum Buch.

Besonderen Eindruck haben bei mir in diesem Jahr allerdings zwei Bücher aus der Kategorie Jugendbuch hinterlassen:

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  • „Nichts ist okay“ von Jason Reynolds und Brendan Kelly ist ein Buch, das ein sehr aktuelles Thema behandelt und den Leser sehr nachdenklich zurücklässt. Die Rezension zu dem Buch gibt es hier.
  • „Nur 6 Sekunden“ von Daniëlle Bakhuis hat ebenfalls bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Die Geschehnisse in dem Buch sind teilweise so unglaublich und doch an wahre Begebenheiten angelehnt, dass man auch hier als Leser das Buch nicht einfach zur Seite legen und zur Tagesordnung übergehen kann. Auch zu diesem Buch gibt es eine Rezension in unserem Blog.

In dieser Kategorie habe ich als drittes Buch „All die verdammt perfekten Tage“ von Jennifer Niven nominiert.

Auch in der Kategorie Krimis/Thriller habe ich 3 Bücher nomiert, von denen ich euch eines (noch einmal) vorstellen möchte:

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  • „Remexan“ von Thomas Kowa war für mich dieses Jahr in dieser Kategorie mein Highlight. Ich habe mir die Nacht um die Ohren geschlagen, weil das Buch so spannend war, dass ich gar nicht mit dem Lesen aufhören wollte. Inzwischen habe ich ein weiteres Buch vom Autor gelesen und auch ein paar „BookSnacks“ und ich freue mich schon jetzt auf sein nächstes Werk. Die Rezension zu Remexan findet ihr hier.

Zudem habe ich hier „Saukerl“ von Ulrich Radermacher und „Post Mortem“ von Michael Roderick nominiert.

Schlussendlich noch die Kategorie Romane. Hier habe ich „Der Roboter, der Herzen hören konnte“ von Deborah Install und „Für immer in deinem Herzen“ von Viola Shipman nominiert; beide aufgrund der originellen Ideen.

 

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Der Leserpreis ist eine tolle Initiative, die es den Autoren ermöglich ein sehr direktes Feedback zu erhalten, nämlich direkt vom Leser! Daher finde ich die Möglichkeit, einen Schriftsteller und sein Werk noch einmal besonders hervorzuheben sehr ansprechend und stelle euch nun meine Highlights des Jahres 2016 vor:

Kategorie: KRIMI und THRILLER

Folgende Bücher in der Kategorie Krimi & Thriller kann ich jedem Fan dieses Genres ans Herz legen:

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  • „Zwei Sekunden“ von Christian v. Ditfurth I Dieser rasante Politthriller bringt den Leser so richtig zum Nachdenken, da man nicht mehr weiß, wem man trauen kann und jeder sich gegen den Ermittler wendet! Denn die politische Welt Deutschlands scheint innerhalb von zwei Sekunden vollständig aus den Fugen geraten zu sein!

Interessiert? Dann lies hier die Rezension zu Zwei Sekunden

  • „Provenzalische Intrige“ von Sophie Bonnet I Dass ein Krimi nicht immer todernst sein muss, beweist Sophie Bonnet mit ihrer Reihe rund um Pierre Durand! Diese Nominierung steht stellvertretend für die gesamte Reihe, die unterhaltsam und sogleich spannend ist und in mir den Drang geweckt hat, in die Provence zu reisen! Ein Wohlfühl-Krimi mit Urlaubsfeeling!

Interessiert? Dann lies hier die Rezension zum ersten Buch der Serie:
Provenzalische Verwicklungen

  • „Papierjunge“ von Kristina Ohlsson I Kristina Ohlsson ist für mich die Neuentdeckung des Jahres! Ich habe nun alle Bücher dieser Autorin gelesen und bin restlos begeistert! Ob Thriller für Erwachsene oder Krimis für Kinder, Kristina Ohlsson gelingt es einfach jedes Mal, den Leser in ihren Bann zu ziehen und eine tolle Handlung abzuliefern! Diese Autorin ist ein Muss, für jeden Fan dieses Genres!

Interessiert? Dann lies hier die Rezension zum ersten Buch der Serie:
Aschenputtel

Kategorie: JUGENDBUCH

Diese Bücher aus dem Bereich Jugendbuch haben mich 2016 am meisten bewegt:

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  • „Kadir, der Krieg und die Katze des Propheten“ von Benno Köpfer und Peter Mathews I In diesem Buch erzählt Mark die Geschichte seines bestens Freundes Kadir. Der junge, türkischstämmige Kadir verfällt dem IS und zieht nach Syrien in den Dschihad. Was er dort erlebt, traumatisiert den Jugendlichen und bewegt ihn zur Flucht vor den Islamisten. Nun fühlt er sich heimatlos und innerlich zerrissen, so dass er scheinbar nur einen Ausweg aus dieser Situation findet.

Interessiert? Dann lies hier die Rezension zu
Kadir, der Krieg und die Katze des Propheten

  • „Mein bester, letzter Sommer“ von Anne Freytag I Ein sehr bewegendes Buch das bestimmt keine Augen trocken lässt. Es erzählt die bewegende Geschichte eines jungen Mädchens, das todkrank ist und schwer mit ihrem Schicksal hadert! Doch dank der wahren Liebe lässt sie sich auf ein Abenteuer ein und erlebt den Sommer ihres Lebens!

Interessiert? Dann lies hier die Rezension zu Mein bester, letzter Sommer

  • „Dschihad Calling“ von Christian Linker I Von der Thematik ähnlich zu Kadir, der Krieg und die Katze des Propheten setzt dieses Buch sich doch auf eine etwas andere Art und Weise mit dem Thema auseinander. Dieses Buch ist düsterer und endet ungleich trauriger! Doch es gewährt auch tiefe Einblicke in die Radikalisierung eines jungen Menschen, der sein zweifelhaftes Glück im Heiligen Krieg sucht.

Interessiert? Dann lies hier die Rezension zu Dschihad Calling

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Ich habe lange überlegt, ob ich wirklich zwei Jugendbücher zu diesem Thema auswählen sollte und habe mich letztlich ganz bewusst dafür entschieden! Denn die heutige Jugendliteratur darf die Augen nicht vor der Realität verschließen, sondern muss versuchen, den Jugendlichen auf ihre Art und Weise die Augen zu öffnen und sie vor diesem Schicksal bewahren. Aufklärung ist meiner Ansicht nach die einzige Möglichkeit, der Flut von sich radikalisierenden Europäern Einhalt zu gebieten. Daher können solche mutigen Bücher gar nicht genug hervorgehoben werden!

 

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Ich mache es „diesmal“ kurz und knapp. Hier sind meine Nominierungen in den folgenden Kategorien:

Romane:

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  • „The Girls“ von Emma Cline hat mich bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen und konnte mich in diesem Lesejahr wirklich begeistern. Auch wenn ich jetzt über diesen Roman und seine Handlung nachdenke, habe ich ihn vollständig abgespeichert und er ist mir noch immer präsent. Sowohl der Schreibstil hat mich überzeugen können und mir nach den ein oder anderen gelesenen Absatz eine Gänsehaut verursacht, als auch die Handlung war spannend zu verfolgen. Hier geht es zu meiner Rezension

 

Jugendbuch:

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  • „Mit anderen Worten: ich“ Diesen Jugendroman kann ich jedem Leser wirklich nur ans Herz legen. Auch diese Geschichte bleibt einem auch noch lange nach der letzten gelesenen Seite im Kopf. Ich mochte die Handlung, die Entwicklung der Geschichte selbst, die Dialoge und das Geheimnis im Keller der Schule. Hier geht es um Mut, Freundschaft und Selbstakzeptanz. Ein wirklich wundervoller Roman aus dem magellan – Verlag!

 

Liebesromane:

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  • „Lügen Sie, ich werde Ihnen glauben“ ist ein etwas anderer Liebesroman von gleich zwei Autoren: Anne-Laure Bondoux und Jean-Claude Mourlevat, der „nur“ durch E-Mails erzählt wird. Briefromane sind immer besonders und so hat mich auch dieser Roman überzeugen können. Er verfügt über sehr viel Humor und konnte mich fesseln, als es um die Lösung des „Rätsels“ ging. Eine wundervolle Geschichte, wo die Liebe in den geschriebenen Worten mitschwingt, aber einen keinesfalls erdrückt. (Bald gibt es auch die ausführliche Rezension auf unserem Blog 😉)
  • „The Deal – Reine Verhandlungssache“ erzählt nicht unbedingt eine neue Geschichte, dafür aber eine wunderschöne New Adult- Liebesgeschichte, die für mich zu einem Pageturner wurde und mich überzeugt hat. (Hier geht es zur Rezension)
  • „Until Friday Night – Maggie und West“ ist meiner Meinung nach Abbi Glines bester Liebesroman bisher. Maggie und West sind mir über die Seiten hinweg ans Herz gewachsen und es war wirklich schön, die Geschichte zwischen den beiden zu verfolgen. Ebenfalls ein überzeugender New Adult – Liebesroman. 🙂

Bestes E-Book Only:

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  • „Paper Swan – Ich will dich nicht lieben“ habe ich erst vor einigen Wochen beendet und hat mich durch seine (mexikanische) Atmosphäre begeistern können. Zwar war der Handlungsverlauf nicht zu 100 % perfekt, aber dennoch war die Geschichte mit Spannung aufgeladen. Meiner Meinung nach ein unterhaltsames E-Book, mit interessanten Charakteren. (Hier geht es zu meiner Rezension.)

 

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Der Leserpreis ist für mich immer wieder eine besondere Möglichkeit, um meine Lieblingsbücher des Jahres nochmal hervorzuheben. Daher freue ich mich, dass wir uns dazu entschieden haben auf unserem Blog davon zu berichten und ich die Möglichkeit habe, euch meine Nominierungen für das Jahr 2016 vorzustellen.

Kategorie: Jugendbuch

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  • „Flawed – wie perfekt willst du sein?“ Der neue Roman von Cecelia Ahern beschreibt eine Welt in der die perfekte Gesellschaft herrscht und die Fehlerhaften ausgestoßen werden. Doch das Gerüst der perfekten Welt wackelt als Celestine einen kleinen aber entscheidenden Fehler begeht und damit zur Fehlerhaften wird.
    Für mich eines der besten Jugendbücher aus dem Jahre 2016 überzeugend, lehrreich, anders. (Hier geht es zu meiner Rezension)

Kategorie: Liebesromane

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  • „So wie die Hoffnung lebt“ von Susanna Ernst ist mehr als nur ein Liebesroman. Es ist die Geschichte von Katie und Jonah, die von einer schlimmen Vergangenheit gezeichnet sind. Sie lernten sich im Kinderheim kennen und waren unzertrennlich. Doch das Schicksal meint es nicht gut und stellt Katie und Jonah, die mittlerweile Erwachsen sind, vor einer schwere Zerreißprobe.
    Für mich eines der besten Liebesromane aus 2016 mitfühlend, emotional, hoffnungsvoll

 

Kategorie: Sachbuch14963096_1360697863970276_435639844_n

  • „Autismus mal anders“ von Aleksander Knauerhase beschreibt das Leben eines Autisten auf eine sehr authentische Art und Weise. Knauerhase nimmt den Leser mit in eine Welt, indem Reize das Leben bestimmen und logisches Denken besser funktioniert, als zwischenmenschliche Beziehungen.
    Für mich eines der besten Sachbücher 2016 authentisch, ergreifend, lohnend

 


Das waren nun unsere Nominierungen für den LESERPREIS 2016! Wir finden, da ist eine ziemlich bunte Mischung zusammengekommen und wir sind gespannt darauf, für welche Bücher Ihr euch in den verschiedenen Kategorien entschieden habt. Schreibt uns Eure Nominierungen gerne in die Kommentare! 😃

Solltet Ihr nun erst auf den LESERPREIS aufmerksam geworden sein, dann könnt ihr HIER gerne Eure Stimmen abgeben!

Liebe Grüße und schöne Lesestunden…

Bonny, Véro, Christine und Mitch

Lesemarathon

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Hallo ihr Lieben,

Anna von Annas Bücherstapel hat für dieses Wochenende zu einem Lesemarathon aufgerufen. Und obwohl ich wahrscheinlich nicht viel lesen kann, möchte ich mich doch daran beteiligen.

Ich werde diesen Beitrag während des Wochenendes regelmäßig aktualisieren und euch auf dem Laufenden halten, was meine Lesefortschritte angeht.

*Samstagmorgen 9:30 Uhr*

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Ich gebe zu … ich habe ein wenig geschummelt und eine längere Autofahrt als Beifahrer am Freitagmorgen genutzt, um schon ein bisschen zu lesen.

Wer hustet da im Weihnachtsbaum“ von Sabine Ludwig habe ich dann auch auf der Fahrt ganz lesen können (keine Kunst bei 124 Seiten 😉). Dieses Buch habe ich gestern morgen von meinem inoffiziellen SuB befreit. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich etwas überrascht war, als ich dieses Buch in Händen gehalten habe, aber da es ein recht dünnes Buch ist und außerdem sehr gut zur aktuellen SuB-Abbau-Challenge der Buchgesichter passt, durft das Buch mit ins Auto. Gute Entscheidung, denn das Buch las sich sehr gut und ist humorvoll geschrieben… mehr dazu gibt es wohl im Dezember hier im Blog.

Ganz nebenbei: Das war mein Buch Nummer 100 in diesem Jahr. 🎉

Gestern Abend habe dich dann mit „Gips“ von Anna Woltz begonnen. Dieses Buch ist ebenfalls mit seinen 175 Seiten recht dünn und kann damit beim SuB-Abbau helfen … der SuB muss nämlich dringend abgebaut werden, bevor meine Buchgewinne der letzten Woche bei mir eintrudeln. 😜 Aktuell bin ich auf Seite 130; das mit dem SuB-Abbau wird also bestimmt heute noch klappen. Zu dem Buch wird es dann auch in den nächsten Tagen eine Rezi von mir geben – versprochen! Das „G“ fehlt mir nämlich noch in der ABC-Challenge.

Ich werde jetzt wohl erst am Abend wieder lesen können… aber ich stecke das Buch vorsichtshalber mal in meine Tasche. Wer weiß, was sich ergibt! 😉

Wie sieht euer Lesewochenende aus?

*Samstagabend – 22.40 Uhr*

Wie erwartet kam ich heute kaum zum Lesen, aber gerade eben habe ich „Gips“ beendet und habe somit nun 299 Seiten auf meinem Lesekonto.

Ein bisschen möchte ich noch lesen… nur weiß ich noch nicht so recht, welches Buch ich in Angriff nehmen soll. Mal schauen, was es schlussendlich wird.

Ach ja… ein neues Bilderbuch habe ich heute auch vorgelesen. In der Mayerschen lag „Was macht das Schwein im Schneeanzug?“ bei den Schnäppchen und weil Töchterchen gerade im Kindergarten die Jahreszeiten entdeckt, musste das einfach mit. ❄️🌷☀️🍂

 *Sonntagabend – 18.00 Uhr*

Irgendwie komme ich heute nicht so richtig zum Lesen… Nach unserem Kurztrip hat der Alltag zuhause mich wieder und da morgen die Ferien wieder vorbei sind, stand nun doch noch einiges an. Deshalb hat es bis jetzt nur für 75 Seiten in meinem neuen Schmöker gereicht. Ob da heute noch viel dazu kommt, weiß ich nicht… immerhin ist Sonntag und somit Tatortzeit. 😉🔫👮🏼

Wenn ich dann um 21.45 noch nicht genug von Leichen und Polizisten haben, dann werde ich mich noch ein wenig Kommissar Kluftinger zuwenden… schlussendlich habe ich mich gestern dazu durchgerungen, „Himmelhorn“ zu lesen, obwohl die 480 Seiten mich zu Beginn etwas abgeschreckt haben. Gestern war ich allerdings so müde, dass ich knapp 2 Seiten geschafft habe, bevor ich das Buch zur Seite gelegt habe. Aber nun haben Maier, Strobl, Renn, … und Klufti mich wieder in ihren Bann gezogen und ich bin ganz zuversichtlich, dass „Himmelhorn“ bald zu den gelesenen Büchern hier im Haus zählen wird.

Nachher werde ich auch noch bei euch allen umschauen um zu sehen, was ihr an diesem Wochenende gelesen habt. Bis später!

Véro

Bookish Identity – TAG

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Hallo ihr Lieben!

An diesem Freitag erwartet euch der Bookish Identity Book Tag auf den ich bei Tarlucy aufmerksam geworden bin.

Wie ich bereits im bibliophil TAG erläutert habe, vergleiche ich nicht unbedingt Freunde oder Verwandte mit bekannten Figuren aus der Bücherwelt, sondern schon eher mich selbst.
Sicherlich ergeht es dem ein oder anderen von euch auch so. Mir hilft das natürlich auch immer dabei mich mit den Charakteren zu identifizieren, wobei dies nicht immer der Fall sein muss. Aber ich nehme ein Buch sicherlich anders wahr, wenn ich mich in die Protagonistin einfühlen kann. Das Ganze wird dadurch natürlich nochmal intensiver und so manch eine Geschichte ist mir dadurch noch näher gegangen, als wie zuvor erwartet. Diese Bücher bleiben einem manchmal ein Leben lang im Gedächtnis.

Nun quatsche ich aber nicht mehr länger, sondern stelle mich den Fragen, die einst von den drei BookTubern Little Book Owl, Katytastic und Benjaminoftomes entwickelt und dann von Kücki um weitere 3 Fragen erweitert wurden…


What dystopian/fantastical world would you live in? 
In welcher dystopischen/ fantastischen Welt würdest du leben wollen?

Da gibt es eigentlich nur eine Welt in der ich ziemlich gerne leben würde und die liegt keineswegs in der Zukunft, sondern vielleicht ja sogar hinter der nächsten Mauer in unserer Gegenwart? Ich würde sofort nach Hogwarts reisen! Ich wäre gerne ein Teil von dieser Zauberwelt und wer würde nicht gerne die Vorbereitungen für ein neues Schuljahr treffen, indem er sich bei Ollivander für einen neuen Zauberstab entscheidet. Meiner wäre übrigens dieser hier:

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Hexenkessel, interessante Bücher für Kräuterkunde und eine Eule darf natürlich auch nicht fehlen, wobei vielleicht würde ich mich doch für einen Nerz entscheiden. Wer weiß… Und dann die große Halle mit den ganzen Leckereien auf den Tischen! Gerade jetzt in der Zeit um Halloween… Wo finde ich nochmal Gleis 9 3/4 ?

Who would your partner be?
Wer wäre dein Partner?
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Ich lege diese Frage jetzt einfach mal romantisch aus… Ich würde mich für Daemon entscheiden. Nein, nicht der von Vampire Diaries, sondern der aus der LUX – Reihe. Daemon ist ehrlich, sarkastisch, witzig und man muss ihn einfach mögen. Sollte ich dann mal in Not geraten ist er sofort zur Stelle und wird mich retten. Was will man mehr? Ach und bevor ich es vergesse… er sieht auch noch ziemlich gut aus. Daemon und ich zusammen in Hogwarts? Na wenn das nicht aufregend ist…

Who would be your godly mother/father?
Wer wäre dein/e Göttervater/mutter? [Percy Jackson]
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Leider kenne ich mich bei Percy Jackson nicht so gut aus. Ich habe lediglich den ersten Film geschaut, der gar nicht so schlecht war…
Hmmm… also ich glaube mein Göttervater wäre Pan, der Wald- und Weidegott. Ich halte mich immer sehr gerne im Wald auf und liebe die Natur. Ein Waldspaziergang ist was ganz tolles. Meine Göttermutter wäre vielleicht Hekate, die Göttin der Magie und des Nebels.
Sollte mich und Daemon also etwas in Hogwarts bedrohen, lasse ich einfach ein wenig Neben aufziehen und wir verschwinden…

Would you be a downworlder or nephilim?
Wärst du ein Downworlder/Unterweltler oder Nephilim? [Shadowhunter world]

Ich glaube da wäre ich ein Downworlder. Halb Mensch, halb Dämon. Werwolf, Vampir, Zauberer oder eine Fee? Hier wäre ich wohl eine Hexenmeisterin, die natürlich nur Gutes im Sinn hat… *hust*

Which house would you be in?
Welchem Haus würdest du angehören? [Harry Potter]

Der sprechende Hut hat mich doch tatsächlich nach Slytherin gesteckt und nach einem anfänglichem Schockzustand habe ich mich damit abgefunden. Außerdem hat das Smaragdgrün von meinen Schal etwas sehr elegantes! Ach und bevor ich es vergesse… unser Gemeinschaftsraum ist auch nicht schlecht.

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Which fraction would you be in?
Welcher Fraktion würdest du angehören? [Divergent]

Ich wäre eine Unbestimmte, weil ich eine Mischung aus allen Fraktionen bin. Das hat mir jedenfalls mein Testergebnis verraten. Aber Moment… ihr dürft es keinem verraten! Es muss ein Geheimnis bleiben. Ich hätte euch nicht davon erzählen dürften… nun bin ich wohl in Gefahr!

What would be your daemon?
Was wäre dein Dämon? [Northern Lights/ Goldener Kompass]
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Ich wäre eine Mischung aus einem Hamster (der gerne schläft und liest) und einem Adler, der sich durch die Luft bewegt. Da ich auf jeden Fall schon einmal davon geträumt habe, wie ich fliege (der Traum war übrigens richtig cool!) und meine Freiheit liebe, tendiere ich mehr zu dem Adler. Übrigens bin ich wohl auch bodenständig, was ich auf jeden Fall bejahen kann…

Welcher Distrikt bei Panem wäret ihr? [The Hunger Games] 

Ich würde dem 8. Distrikt angehören. Dieser ist für seine Textilien bekannt und da es mir persönlich leichter fallen würde mit einer Nadel umzugehen, als mit einer Axt oder einem Bogen, wäre dieser Distrikt sicherlich passend für mich.

Bei welchem Haus von Game of Thrones würdet ihr euch gerne Mitglied nennen? [Game of Thrones] 

Das ist super schwer zu beantworten. Ich würde ja zu den Starks tendieren, aber da oben im Norden ist es immer so kalt. Allerdings ist die Familie loyal und das würde durchaus zu mir passen. Andererseits wäre ich dafür, dass der Winter nicht naht… sonst  wechsel ich einfach ins Haus der Targaryens (… so viel zum Thema Loyalität). Ein Drache hat ja auch mehr Ähnlichkeit mit einem Adler, was ja auch wieder passen würde. 🤔

In welcher buchigen Familie würdet ihr gerne auf Zeit leben? 

Hier entscheide ich mich für die Familie Bennet. Wen? Na die Familie von Elisabeth aus Stolz und Vorurteil (Jane Austen). Die Mutter will ihre Töchter an den (reichen) Mann bringen, der Vater schüttelt immer wieder den Kopf darüber und die Töchter sind ein kunterbunter Haufen. Am Ende handelt es sich dennoch um eine liebevolle Familie.

Fazit:

Ich bin eine stolze Bennet, die es nach Hogwarts, der Schule für Hexerei und Zauberei geschafft hat. Allerdings hat mich der sprechende Hut gleich nach Slytherin geschickt und dort bin ich dann Daemon begegnet. Sollte sich uns ‚der dessen Name nicht genannt werden darf‘ in den Weg stellen, greife ich einfach auf die Kräfte meiner Göttereltern zurück und lasse im Wald Nebel aufsteigen…

Bonny

Bibliophil – TAG (2)

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Hallo ihr Lieben,

heute erwartet euch der zweite Teil des bibliophil-Tags (schaut gerne auch mal bei nana vorbei!). In der letzten Woche (Hier!) haben wir bereits 15 Hinweisen mehr oder weniger zugestimmt und wir sind zu folgendem Zwischenstand gekommen:

Christine: X: 3   *: 4    : 8

Véro: X: 1   *: 7    : 7

Bonny: X: 4    *: 5    : 6

Heute wird sich also entscheiden, ob wir der Bibliophilie* erlegen sind! 😱

[* Der Ausdruck Bibliophilie (von griechisch βιβλίον bíblion „Buch“ und griechisch φίλος philos „Freund“; also „Liebe zum Buch“) bezeichnet allgemein das Sammeln von schönen, seltenen oder historisch wertvollen Büchern meist durch Privatpersonen zum Aufbau einer Privatbibliothek nach bestimmten Sammelkriterien. Quelle: Wikipedia]


Legende:

X → Trifft vollkommen zu!

* → Trifft nicht zu 100% zu!

– → Trifft nicht zu!


Deine Familie und Freunde wissen nicht mehr wie du aussiehst, weil du ständig ein Buch vor der Nase hast.

Christine: [-] Haha! So weit wird es sicher nie kommen! 😉

Véro: [-]  Nein, so weit wird es auch bei mir nicht kommen.

Bonny: [-] Ich glaube sie wissen noch alle, wie ich aussehe. Dafür lese ich am Tag selbst zu wenig, weil ich Abends meine Nase ins Buch stecke. 😉

 

Menschen, die Bücher nicht mögen, magst du nicht.

Christine: [-] Ach, das wäre doch schrecklich!!

Véro: [-] Dann wäre ich nicht verheiratet. Jedenfalls nicht mit meinem jetzigen Mann. 😉

Bonny: [-] Quatsch! Wie schrecklich wäre das denn bitte?! Neee. Jeder soll sich für die Dinge interessieren, die einem Freude bereiten und Spaß machen. Wer keine Bücher mag und sich nicht dafür begeistern kann, ist dennoch sicherlich ein sehr netter Mensch.😜 Da gibt es für mich andere Kriterien, um einen Menschen und dessen Charakter zu beurteilen. 🙂

 

Du gehst auf die Lesung jedes Autors, dessen Buch du im Regal stehen hast.

Christine: [-] Ich war noch nie auf der Lesung eines Autors, wenn man von Kinderbuchautoren im Rahmen der Schule absieht! 😉

Véro: [-] Ich war einmal auf einer Lesung in einer Buchhandlung… Allerdings weiß ich nicht mehr, welcher Autor das war :-/ Die Kinderbuchautorenlesungen in unserer Schule erlebe ich natürlich auch immer mit. Aber ansonsten… Wobei: bei einigen Autoren würde es mich wohl doch zur Lesung ziehen, wenn sie in unserer Gegend lesen würden.

Bonny: [-] Die letzte Lesung, die ich besucht habe war war mit Lutz Seiler („Kruso“) und das Buch habe ich nicht im Regal stehen. 😉 Aber ich würde schon ziemlich gerne mal wieder eine Lesung besuchen!

 

Du benutzt Bücher als (Kuschel-) Kissen.

Christine: [-] Das wäre mir eindeutig zu unbequem! Außerdem soll das Buch ja keine Knicke oder Eselsohren bekommen, da achte ich schon sehr genau drauf.

Véro: [-] Nein, da kann ich mir auch bequemere Alternativen vorstellen. 😉

Bonny: [-] Nein, zum Kuscheln kommen nur meine Kuschelkissen in Frage: ;D


Du vergleichst deine Freunde mit Buchcharakteren.

Christine: [-] Naja, da ich fast ausschließlich Krimis und Thriller lese, wäre das wohl nicht sehr vorteilhaft für meine Freunde …

Véro: [-] Nein! Es kam mir schon mal vor das jemand mich an einen Buchcharakter erinnert hat, oder andersrum aber das war dann eher Zufall.

Bonny: [-] Auch hier kann ich verneinen. Meine Freunde vergleiche ich nicht mit Buchcharakteren. Wobei ich mich selbst manchmal mit ihnen vergleiche und einige Charaktere und ihre Charakterzüge erinnern mich manchmal wirklich an mich selbst…

Deine besten Freunde heißen Bertelsmann, Carlsen, Heyne, Lyx &Co. und heißen alle „Verlag“ mit Nachnamen.

Christine: [-] Haha! Ich brauche noch keine Therapie und beginne auch nicht zu zittern, wenn ich meine Bücher nicht sehe … 🙂 Die Antwort lautet also ganz klar Nein! 🙂

Véro: [-] Zum Glück nicht… immerhin kenne ich die Damen und Herren nicht persönlich :-p

Bonny: [-] Ich weiß diese Namen durchaus zu schätzen, denn in ihren Häusern verbergen sich viele Schätze (;D), aber diese Personen kenne ich nicht persönlich. 😉

 

Dein SuB weigert sich vehement dagegen, kleiner zu werden.

Christine: [*] Das stimmt teilweise, ich wehre mich nur halt sehr konsequent dagegen. Sobald ich einige Bücher gelesen und so meinen SuB reduziert habe, tauchen wie aus dem Nichts neue Bücher auf und bitten um ein neues Zuhause … Das kann ich ihnen doch nicht verweigern! 😉

Véro: [X] … und er ist sehr gut in dieser Disziplin.

Bonny: [X] Es ist soooo merkwürdig, aber immer wenn ich das Gefühl habe, dass mein SuB-Stapel abgenommen hat, ist er dennoch wieder fast identisch hoch, weil wieder ein paar Bücher hinzugekommen sind. Aber er hat sich dennoch eingependelt…

Du versuchst von den Verlagen Rezensionsexemplare zu bekommen.

Christine: [-]Nein, das habe ich bisher noch nie gemacht! Das ist mir ehrlich gesagt schon fast zu aufwändig, vor allem, da ich eine Spontankäuferin bin! 🙂

Véro: [-] Bisher habe ich das nicht gemacht. Die Gewinnspiele und Leserunden bei Lovelybooks reichen mir aus.

Bonny: [*] Also ich besuche sehr gerne Plattformen, wie lovelybooks.de, vorablesen.de oder lesejury.de und finde es schön, dass man so die Möglichkeit bekommt, Bücher vor dem eigentlichen Erscheinungstermin zu lesen. Bei einem Verlag selbst habe ich aber noch nicht angefragt. Dafür habe ich zu viele Bücher auf dem SuB oder gerade eines bei lovelybooks.de gewonnen etc. 🙂

 

Du liest Bücher auf Englisch, damit du nicht warten musst, bis das Buch endlich auf Deutsch erscheint.

Christine: [-] Nein, so neugierig bin ich nicht! 🙂 Ich weiß meistens auch nur, wann das Buch auf Deutsch erscheint, LB und dem Blog sei Dank!

Véro: [-] Das habe ich bei den Harry Potter – Büchern gemacht, aber sonst noch nie. Also eher nein!

Bonny: [-] Nein, das habe ich bisher noch nicht. Allerdings ist mir der Gedanke bereits bei einem Buch von Colleen Hoover im Kopf herumgespukt, doch ich habe es bisher noch nie gemacht.

 

Wenn du einmal ein Buch angefangen hast, legst du es bis zum Schluss nicht mehr weg.

Christine: [*] Dies passiert mir regelmäßig und kostet mich so manche Stunde an Schlaf. Allerdings muss das Buch dann aber wirklich sehr spannend sein, damit ich die Zeit komplett vergessen kann…

Véro: [-] Dazu fehlt mir leider die Zeit und deswegen kommt das nur sehr, sehr selten und – wenn überhaupt –  nur im Urlaub vor.

Bonny: [*] Das kommt natürlich auf das Buch an. Aber es ist auf jeden Fall schon vereinzelt passiert, dass ich nicht mehr aufhören konnte und es in einem Rutsch durchgelesen habe. Allerdings habe ich nicht vergessen zwischendurch mal eine kurze Lesepause einzulegen. 😉

 

Du verleihst keine Bücher, weil du Angst hast, dass jemand deinen Lieblingen Schaden zufügen könnte.

Christine: [*] Nein, ich hänge in diesem Sinn nicht an meinen Büchern. Sobald ich die Geschichte eines Buches kenne, darf es gerne weiter wandern, damit noch ein weiterer Leser sich daran erfreuen kann!

Véro: [-] Es gibt Bücher, die ich nur sehr ungern verleihe und es gibt auch Menschen, denen ich keine Bücher leihen würde. Es gibt aber keine Bücher, die ich niemandem verleihen würde… 😉

Bonny: [*] In der letzten Zeit gebe ich schon ziemlich acht auf meine Bücher, weil ich sie manchmal auch gerne vertausche. Aber manche sind mir auch ans Herz gewachsen und sollen keinen Schaden nehmen, was sich ziemlich verrückt anhört, aber jede kleine Macke tut mir da schon weh. 😥

 

Man könnte meinen, du besitzt eine eigene Bücherei oder Buchhandlung.

Christine: [*] Es gibt sicherlich Momente, in denen ich mir denke, dass mein Bücherkonsum langsam aber sicher zu einer Sucht wird! 🙂 Aber ich horte meine Bücher nicht, sondern gebe sie weiter an die Familie oder vertausche sie! Dennoch staune ich immer wieder, wenn ich durch die Buchhandlung streife, wie viele Bücher ich schon zu Hause oder bereits gelesen habe … Allerdings würde meine Bücherei nur Krimis, Thriller und Jugendromane anbieten! 🙂

Véro: [*] Ich arbeite konsequent daran. 😉

Bonny: [*] Bemerkbar macht sich dies insbesondere dann, wenn ich in die Buchhandlung oder in die Bücherei gehe und dann bei jedem vierten/fünften Buch denke: „Das hast du schon. Das hast du schon gelesen…“

Deine besonderen Schätze bekommen einen Platz in deiner (gesicherten) Vitrine.

Christine: [-] Nein! Einige stehen zwar in der Tat in einem Schrank mit Glastür, das hängt aber nur vom Buchformat ab! 🙂

Véro: [-] Es gibt in der Tat ein paar Bücher, die einen besonderen Platz bei mir haben. Allerdings stehen sie dennoch nicht in einer Vitrine, sondern haben nur ihren eigenen Platz im Regal.

Bonny: [-] So verrückt bin ich dann doch nicht. o.O

 

Wenn dich dein Partner vor die Wahl stellt „Ich oder das Buch“, antwortest du „Von welchem Buch reden wir denn?“

Christine: [-] Auf keinen Fall! Es ist doch nur Papier! 😉

Véro: [-] Definitiv nicht. Dann wären wir denke ich auch längst geschiedene Leute. Allerdings muss ich auch sagen, dass mein Mann weiß, wie gerne ich lese und mir oft ganz viel Zeit dazu lässt.

Bonny: [-] Würde ich niemals. Ein Mensch besitzt noch immer einen höheren Stellenwert, als jedes einzelne Buch auf dieser Welt.  Ein Buch ist natürlich etwas sehr schönes, aber dennoch kurzweilig. Ein Mensch hingegen kann dir jeden Tag aufs neue ein Lächeln schenken, dein Leben verändern, dir beistehen, wenn es dir schlecht geht und dich in den Arm nehmen. 😉

 

Du verbringst mehr Zeit mit Lesen als mit anderen Dingen (Job, Schlafen, Freunde und Familie).

Christine: [-] Also an manchen Tagen lese ich mehr, als ich schlafe! Das wird jedoch sicherlich nicht zur Regel! 🙂 Ansonsten kann ich nur verneinen! Es gibt Tage, an denen lese ich sehr viel, an anderen Tagen rühre ich ein Buch kaum an! Je nach Zeit, Lust und Laune!

Véro: [-] Es gibt so Tage, da wünsche ich mir, ich könnte mir das erlauben. Das klappt aber nicht und eigentlich gibt es ja auch viele tolle andere Dinge, die man machen kann. Nur lesen macht auch dann irgendwann keinen Spaß mehr.

Bonny: [-] Nein. Ich lese ziemlich oft am Abend. Am Tag habe ich dann doch noch einige andere Dinge, die nach mir rufen. 😉 Nur am Wochenende gestatte ich mir dann mal einen Tag, wo ich sehr viel lese…

 

Du magst keine eBooks.

Christine: [*] Ich benötige beim Lesen sehr viel Licht, sonst werde ich schnell müde! Daher greife ich vor allem im Winter gerne auf eBooks zurück! Ansonsten bevorzuge ich aber eigentlich schon die gedruckte Version!

Véro: [*] Ich bin mittlerweile da nicht mehr so kategorisch dagegen und lese schon ab und zu eBooks. Besonders im Urlaub ist das praktisch, weil es einfach platzsparend ist. Aber ich bevorzuge immer noch ein richtiges Buch.

Bonny: [*] Ich mag eBooks. Doch ein Buch mag ich noch viel lieber. 😉

 

Buchverfilmungen findest du in der Regel schlecht und du hättest es viel besser umgesetzt.

Christine: [-] Ich schaue prinzipiell keine Filme, wenn ich das Buch bereits gelesen habe, da ich meistens davon enttäuscht bin .. Die Protagonisten sehen ganz anders aus als in meiner Vorstellung und ihre Stimmen klingen nicht so, wie ich mir das ausgemalt habe. Das stört mich unheimlich! Allerdings könnte ich es auch auf keinen Fall besser umsetzen! 😉

Véro: [-] Es gibt eigentlich gar nicht so viele Buchverfilmungen, bei denen ich sowohl das Buch gelesen als auch den Film gesehen habe. Und es gibt sehr gute Buchverfilmungen und weniger gute. Die letzte Buchverfilmung, die ich gesehen habe, war „Me before you“ und der Film hat mich eigentlich überhaupt nicht enttäuscht.

Bonny: [*] Ich habe diesen Satz sicherlich schon das ein oder andere Mal von mir gegeben. Aber es gibt sogar Verfilmungen, da habe ich am Ende gesagt: „Der Film ist viel besser, als das Buch.“ Dies war unter anderem bei: „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“und „If I Stay/ Wenn ich bleibe“ so. ^-^

 

Du schreibst eine Fanfiktion darüber, wie es mit deinen Buchlieblingen weitergeht.

Christine: [-] Das wird in hundert Jahren noch nicht passieren! 🙂

Véro: [-] Nein! Das Bedürfnis hatte ich noch nie und ich glaube, ich wäre auch nicht gut darin.

Bonny: [-] Nein, dass habe ich noch nie gemacht und hatte ich auch noch nicht vor. xD

 

 Du besitzt immer noch das Buch, welches du als erstes gelesen hast.

Christine: [-] Wohl kaum, da ich mich nicht einmal daran erinnern kann! 😉

Véro: [-] Ich weiß nicht einmal mehr welches Buch das war?!?  Ich glaube aber kaum, dass das noch irgendwo rumliegt… wenn, dann höchstens bei meinen Eltern auf dem Dachboden.

Bonny: [*] Das Buch, durch welches ich richtig zum Lesen gekommen bin habe ich tatsächlich noch. Aber mein erstes Buch, welches ich gelesen habe ist mir leider entfallen…

 

Du kennst dich besser mit der aktuellen Beststellerliste aus als die meisten Buchhändler/innen. .

Christine: [*] Die Krimi – und Thrillerbestsellerliste kenne ich schon ziemlich genau, auch wenn ich manchmal eher überrascht bin, welche Bücher sich dort unter den Top Ten tummeln! Bei anderen Genres kenne ich mich gar nicht aus …

Véro: [-] Nein! Ich schaue mir diese Regale in den Buchhandlungen zwar immer an und könnte wahrscheinlich auch das eine oder andere Buch nennen, aber damit hat es sich dann auch.

Bonny: [*] Jein… Ich schaue mir die Listen an und weiß meistens auch, wie die Cover aussehen… aber manchmal kann ich mich nicht mehr sofort an den Titel erinnern. :’D


Unser Endstand: Sind wir bibliophil?

Christine: X: 3   *: 10   -:22

Véro: X: 2   *: 9    : 24

Bonny: X: 5    *: 13    : 17

Das Ergebnis ist ziemlich überraschend… Naja vielleicht auch nicht. Wobei ich selbst sehe mich ja schon der Bibliophilie erlegen. Zumindest scheine ich gefährdet zu sein. 🤔 Aber wisst ihr was? Ich stehe dazu und mal unter uns: es gibt (fast) nichts Schöneres auf dieser Welt als Bücher und daher schätze ich sie natürlich auch. 😉

ABER das Ergebnis zeigt auch deutlich, dass wir drei zwar Bücher über alles lieben, dennoch unseren Alltag, unsere Freunde und noch weitere schöne Dinge, die uns das Leben bietet „sehen“ und nicht missen wollen.

Bücher bieten für uns eine Rückzugsoase und diese ist noch lange nicht erschöpft! 😜

Aber sagt mal… wie ist das bei euch? Würdet ihr euch als „bibliophil“ einschätzen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare! Aber natürlich könnt auch ihr bei diesem TAG mitmachen. ✨

(Bonny)

Bibliophil – TAG (1)

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Hallo ihr Lieben,

als ich (Christine) neulich mal wieder in den verschiedenen Bücherblogs stöberte, landete ich schließlich bei der lieben Sandra (nana). Die Idee zum Bibliophil – Tag hat mich und meine Mitbloggerinnen sofort begeistert und daher stellen wir uns gemeinsam dieser kleinen/großen Herausforderung!

Da uns dieser TAG ziemlich lang erschien, haben wir ihn darüber hinaus in zwei Teile aufgesplittet. (Der nächste Teil erwartet euch nächste Woche Freitag hier in unserem Blog.)

Sind wir der Bibliophilie* erlegen? Lest selbst…

[* Der Ausdruck Bibliophilie (von griechisch βιβλίον bíblion „Buch“ und griechisch φίλος philos „Freund“; also „Liebe zum Buch“) bezeichnet allgemein das Sammeln von schönen, seltenen oder historisch wertvollen Büchern meist durch Privatpersonen zum Aufbau einer Privatbibliothek nach bestimmten Sammelkriterien. Quelle: Wikipedia]


Legende:

X → Trifft vollkommen zu!

* → Trifft nicht zu 100% zu!

– → Trifft nicht zu!


Du gehst nie ohne Buch aus dem Haus.

Christine: [*] Obwohl ich sehr gerne lese, habe ich nicht immer ein Buch in der Handtasche. Das liegt unter anderem daran, dass so ein Buch mit der Zeit schon recht schwer wird und ich keine Lust habe es mit mir herumzuschleppen, wenn ich eh keine Gelegenheit zum Lesen bekommen werde. Gehe ich allerdings zum Strand oder zum Badesee mit Liegewiese, zu einem Arzttermin, … so habe ich grundsätzlich immer ein Buch dabei. 🙂

Véro: [*] Ich habe mittlerweile immer öfter ein Buch dabei, jedoch (aus den gleichen Gründen wie Christine) nicht immer. Aaaaaber!!! Ich habe vor kurzem die „booksnacks“ entdeckt, und da ich mein Handy meist immer bei mir haben, kann ich mir kurze Wartezeiten dann zur Not auch mit einer Kurzgeschichte auf dem Handy vertreiben.

Bonny: [*] Nicht immer, aber sehr oft! Insbesondere wenn ich längere Strecken vor mir habe, mit dem Zug fahre oder als Beifahrerin im Auto sitze, dann lese ich sehr gerne. „Mit einem Buch in der Hand vergeht die Zeit rasant!“ ist hier das Motto. Wenn ich allerdings nur mal kurz etwas einkaufen gehe, dann bleibt natürlich das Buch zu Hause…


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ein Bücherregal nimmt den größten Teils deines Zimmers ein.

Christine: [*] Das stimmt nur für das Arbeitszimmer, ansonsten habe ich nur ein paar Bücher im Wohnzimmer und mein aktuelles Buch wandert mit mir durch die Wohnung! 🙂

Véro: [-] Obwohl bei uns das Haus voller Bücher ist, trifft das eher nicht zu. Ich hab alles schön verteilt. Lediglich im Spielzimmer der Kinder, welches deutlich kleiner ist als unsere Schlafzimmer, stehen ganz viele Regale, die auch hauptsächlich mit Büchern gefüllt sind.

Bonny: [*] Nein, dass nicht… Ich habe zwei Regale in meinem Zimmer, doch es muss auf jeden Fall in der nächsten Zeit ein neues herbei. Da muss etwas Platz für weichen. Gerade in den letzten Monaten habe ich vermehrt kleine Stapel, die sich in meinem Zimmer verteilen…

Du teilst dein Bett mit Büchern.

Christine: [*] In ganz seltenen Fällen schlafe ich während dem Lesen ein, da ich oft bis spät in die Nacht lese. Dann liegt das Buch schon mal im Bett und „schläft“ neben mir! 🙂 Normalerweise liegt es aber auf dem Nachttisch oder im Wohnzimmer, je nachdem wo ich zuletzt gelesen habe!

Véro: [-] Nein! Auch wenn ich mal beim Lesen einnicke, dann schaffe ich es normalerweise noch irgendwie, das Buch auf den Nachttisch zu befördern.

Bonny: [X] Ja! Mein aktuelles Buch liegt tagsüber immer auf meinem Kopfkissen. Dann finde ich es immer sofort. Außerdem lese ich am liebsten, wenn ich in meinem Bett liege. Bevor ich allerdings das Licht ausschalte, wandert es wieder zurück auf den Nachttisch. Ich habe allerdings auch immer ein Buch, welches ich seit einer längeren Zeit lese (aktuell: Das Lied von Eis und Feuer (1)) und das liegt immer neben meinem Kopfkissen auf meiner Matratze.

Du inhalierst den Geruch von Büchern.

Christine: [-]  Ich nehme den Geruch von Büchern eigentlich nur wahr, wenn er mich stört. Wenn das Buch also beispielsweise nach Zigarettenrauch riecht, fällt dies mir schon auf. Ansonsten achte ich aber nicht so auf Gerüche!

Véro: [-] Definitiv nicht! Auch mir fällt das nur auf, wenn das Buch irgendwie unangenehm riecht.

Bonny: [X] Da habe ich wohl eine ganz feine Nase. Ich rieche es, wenn ein Buch neu ist und wenn es auch schon ein paar Monate oder Jahre alt ist. Insbesondere in der Buchhandlung nehme ich den Geruch sofort wahr und ich liebe diesen milden (etwas säuerlich, wie ich finde🤔) Geruch, der etwas Beruhigendes hat.

Du streichelst Bücher.

Christine: [X]  Auf jeden Fall. Ich ertappe mich sehr oft dabei, wie ich unbewusst über das Cover streiche um die verschiedenen Texturen zu spüren. Ein tolles Cover muss ich einfach anfassen!

Véro: [*] Ganz selten, aber es kommt vor.

Bonny: [X] Immer. Das geht nicht anders… wobei der Trend in der letzten Zeit zu diesen Covern geht, wo man die Fingerabdrücke so sieht, die so „soft“ sind. Wisst ihr welche ich meine? Die finde ich irgendwie schrecklich und die halte ich auch nicht gerne in der Hand. Außerdem finde ich es fürchterlich, wie man die Fingerabdrücke immer sieht…

Du kaufst jedes Mal etwas, wenn du in eine Buchhandlung gehst.

Christine: [X]  Sehr zum Leidwesen meines Bankkontos kann ich eine Buchhandlung nicht ohne Buch verlassen. Da ich meinen SuB allerdings mit Argusaugen überwache (er soll die 20er-Marke nicht überschreiten), erlaube ich mir den Gang zur Buchhandlung nur, wenn mein SuB Alarm schlägt. Dann verfalle ich allerdings jedes Mal in einen Kaufrausch!

Véro: [*] Ob ihr es glaubt oder nicht: ab und zu schaffe ich es, mich nur umzusehen. Das passiert zwar ganz ganz selten, aber am Wochenende habe ich es wieder einmal bei Hugendubel geschafft. Oft hat das aber dann zur Folge, dass die Wunschliste auf Lovelybooks anwächst. 😉

Bonny: [*] Normalerweise gehe ich dann in die Buchhandlung, wenn ich auch plane, ein Buch zu kaufen. Manchmal sehe ich ein Buch und überleg es mir dann nochmal, ob ich es wirklich haben möchte. Manchmal gehe ich aber auch in eine Buchhandlung, um einfach nur zu stöbern und mir die Zeit zu vertreiben (weil mein Zug erst in ein paar Minuten kommt…). Aber ich bin definitv anfällig für solche kleinen Dinge, die man in einem Buchladen findet, wie Lesezeichen, Postkarten, Stifte etc.

Dein SuB (Stapel ungelesener Bücher) ist dreistellig und tendiert zur Vierstelligkeit.

Christine: [-]  Niemals! Ich hasse es, den Überblick über etwas zu verlieren und daher halte ich meinen SuB bewusst klein. Ich will einfach gerne wissen, welche Bücher ich bereits habe und welche nicht!

Inoffiziell: Véro, wir lieben dich alle, aber nur du kannst diese Frage mit * beantworten! 🙂

Véro: [*] Jetzt habe ich die Frage gelesen, gedacht ich könnte mit – antworten … und dann lese ich Christine Randbemerkung… pfffff!!!  Aber ich will ja mal nicht so sein! Also: der erste Teil der Aussage trifft hundertprozentig zu (zumal es ja auch noch meinen inoffiziellen SuB gibt)… aber vierstellig?!? Das hoffe ich dann doch nicht… wenn das passiert, dann werde ich alle Bücher, die schon mehr als zwei Jahre auf dem SuB liegen, einfach entsorgen.

Bonny: [-] Ich orientiere mich da an meinem SuB-Regal auf lovelybooks.de. Hier habe ich aktuell einen Stand von 91 Büchern. Ich hab in den letzten Wochen/Monaten meinen SuB von über 100 sichtlich reduziert (gelesen/vertauscht/aussortiert). Allerdings sind in den letzten zwei Wochen auch wieder um die 10 Bücher dazugekommen… Ich versuche aber nun unter 100 zu bleiben und mein Traum wäre es einmal einen so geringen SuB-Stand, wie Christine zu haben! ;D

Du unterhältst dich mit den Buchcharakteren.

Christine: [-] Das ist mir eigentlich bisher noch nicht passiert …

Véro: [-] Nein, das habe ich auch noch nicht gemacht.

Bonny: [-] Nein, dabei habe ich mich noch nie erwischt.

Du gibst im Monat mehr Geld für Bücher, als für Lebensmittel aus.

Christine: [*] Nun, also das kommt schon manchmal vor! Bücher sind halt auch nicht immer ganz billig und da ich weder Fleisch noch Fisch besonders gerne mag, fallen meine Lebensmitteleinkäufe häufig recht günstig aus.

Véro: [*] Das hängt bei mir ein bisschen davon ab. Wenn kein Großeinkauf ansteht, und mein Mann das Nötigste von unterwegs mitbringt, dann gibt es mit Sicherheit Wochen, wo das zutreffen kann. Allerdings ist das bei einem 4-Personen-Haushalt dann doch sehr selten der Fall.

Bonny: [-] Nein, die Anzahl meiner gekauften Bücher im Monat ist nicht sonderlich hoch. Ich ertausche mir einige Bücher oder besuche auch manchmal die örtliche Bibliothek. Da geht mehr Geld für Lebensmittel drauf ;D

Du bereist die Orte, die in deinen Büchern genannt werden.

Christine: [-] Sehr gerne würde ich auf Brunettis oder Langdons Pfaden wandeln, aber bisher hat die Gelegenheit sich noch nicht ergeben. Auch Wallanders Viertel würde ich sehr gerne einmal in Echt sehen, bisher kam es allerdings noch nicht dazu. Der Wille ist da, die Möglichkeit fehlte bisher! 🙂

Véro: [*] Das mache ich nur sehr selten und meistens auch nicht gezielt. Aber wenn es dann mal vorkommt, dann ist das schon eine ziemlich tolle Erfahrung. Letzten Sommer war ich in Büllerbü, Lönneberga und Katthult und das war wirklich ein ganz besonderes Erlebnis.

Bonny: [-] Das erinnert mich gerade an den Drang auch alle Bücher zu lesen, die in einem Buch genannt werden. Kennt ihr das? Das wäre eine ziemliche Kettenreaktion und mein Geldbeutel würde mir einen Vogel zeigen. Am liebsten lese ich ja Bücher, die in der USA spielen… irgendwann werde ich dorthin fliegen und mal ein paar Orte besuchen. Aber bisher war dies noch nicht der Fall 😉

Du hältst Bücher für eine bessere Altersvorsorge, als Aktien etc.

Christine: [-] Nein, so träumerisch oder romantisch veranlagt bin ich definitiv nicht! Zwar kann ich mir vorstellen, dass einige alte, gut erhaltenen Originalmanuskripte sehr wertvoll sind, doch für mich sind die eh unbezahlbar und daher außer Reichweite. Ich bleibe also bei der konservativen Altersvorsorge!

Véro: [-] Dafür stehen wahrscheinlich nicht dir richtigen Bücher in meinem Bücherregal. 😉

Bonny: [-] Nein, daran glaube ich devinitiv nicht. Der Wert der Bücher liegt ganz alleine in den Geschichten, die sie enthalten. Außerdem möchte ich meine Bücher nicht so gerne mit weißen Handschuhen anfassen…

Du zeltest am Tag der neuen Bucherscheinung deines Lieblingsautors vor der Buchhandlung deines Vertrauens, um als erste/r ein Exemplar zu ergattern.

Christine: [-] Das kommt überhaupt nicht in Frage! 😉 Ich habe zwar einige Autoren, deren neue Bücher ich sehnsüchtig erwarte, doch so weit geht die Liebe dann auch wieder nicht! 🙂

Véro: [-] Nein! Es kommt zwar vor, dass ich ein Buch vorbestelle und es dann am Erscheinungstermin oder kurz danach im Briefkasten habe aber Schlange stehen würde ich dafür nicht.

Bonny: [-] Nein, so schlimm ist es bei mir nicht. Ich fiebere natürlich bei einigen Büchern auf den Erscheinungstermin hin, aber ich muss es nicht sofort haben. Dafür liegen einfach immer noch genügend Bücher auf meinem SuB und wenn ich dann mal an der Buchhandlung vorbeikomme, springe ich hinein und kaufe es mir.
Aber ich erinnere mich noch an den Erscheinungstermin von „Bis(s) zum Ende der Nacht“ da habe ich sehr ungeduldig drauf gewartet und dann haben meine Eltern mich zum Frühstück damit überrascht. Das war toll!

Deine Familie und Freunde wissen nicht mehr, welches Buch sie dir zum Geburtstag schenken sollen, weil du schon alles hast.

Christine: [-] Die meisten meiner Freunde würden mir eh kein Buch schenken, da sie selbst nicht sehr gerne lesen. Meine Familie liest normalerweise die Bücher, die ich ihnen empfehle und hat mir, glaube ich zumindest, noch nie ein Buch geschenkt! 🙂 Da ist es dann eher umgekehrt!

Véro: [*] Ich bekomme eigentlich auch nur selten Bücher von meiner Familie, aber bei Freunden kommt es dann doch schon mal vor und ich habe auf diese Weise auch schon tolle Bücher bekommen.

Bonny: [*] Es ist wirklich schwierig. Gestern ist mir das übrigens passiert, dass meine Mutter und ich gemeinsam einkaufen waren und sie sagte zu mir an einem Bücherstand: „Schau mal, dass wollte ich dir letztens mitbringen, aber ich war mich nicht so sicher.“ Zum Glück, denn das Buch steht bereits in meinem Regal ;D Daher ist ein Gutschein schon sinnvoller! ^-^

Du verbindest mit mindestens ¼ deiner Bücher im Regal ein Ereignis, an das du dich gerne zurück erinnerst.

Christine: [-] Nein, das kann ich so nicht behaupten. Ich lese sehr viel und vergesse auch relativ schnell, was ich wann gelesen habe. Zwar kann ich mich meistens noch vage an die Handlung und die Personen erinnern, aber in den meisten Fällen weiß ich nicht mehr, was passierte als ich dieses eine Buch gelesen habe.

Véro: [-] Nein, definitiv nicht! Ich bin schon froh wenn ich mich noch an Einzelheiten aus dem Buch erinnere… Bestimmte Ereignisse verbinde ich mit kaum einem Buch.

Bonny: [*] Bein einigen Büchern ist das der Fall, aber keinesfalls bei 1/4.

Bei dem Wort Buch, wirst du sofort aufmerksam. .

Christine: [X] Das stimmt! Schließlich will ich immer auf dem Laufenden bleiben und es interessiert mich sehr, was in meiner Umgebung gelesen wird und gut ankommt. Insbesondere bei meinen Schülern bin ich sehr aufmerksam, wenn sie von ihrem aktuellen Buch reden.

Véro: [X] Hahaha! Ja, absolut! Ich bin ebenfalls immer offen für Lesetipps, schaue mich bei anderen zu Hause um, was sie an Büchern rumliegen habe, erkundige mich bei Menschen, von denen ich weiß dass sie gerne lese, was sie gerade lesen, …

Bonny: [X] Da kann ich auch ganz klar: „Ja.“ sagen. Ob im Bus, in der Bahn, in einem Café oder in einer Fernsehsendung. Sobald es um Bücher geht, werde ich hellhörig und neugierig! 🙂


Zwischenstand: Sind wir bibliophil?

Christine: X: 3   *: 4    : 8

Véro: X: 1   *: 7    : 7

Bonny: X: 4    *: 5    : 6

Liebster Award

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Hallöchen ihr Lieben!

Die liebe Anna von inkofbooks hat uns für den „Liebster Award“ nominiert und uns im Zuge dessen 11 Fragen gestellt, die wir hier nun beantworten möchten. Danke Anna für diese liebe Nominierung, auch wenn wir natürlich wissen, dass es sich hier um einen ziemlich langen Kettenbrief handelt, der die Buchbloggerwelt im Sturm erobert hat. 😉

Normalerweise dient die FLOW – Challenge eigentlich dazu, dass ihr uns hier auf unserem Blog besser kennenlernt, doch vielleicht kann ja die ein oder andere Frage von der lieben Anna noch mehr von uns verraten?!

Wir sagen auf jeden Fall: Viel Spaß beim „kennenlernen“!


 1. Dein Lieblingsbuch?

Véro: Oh… Es beginnt gleich mit einer schwierigen Frage. Es gibt sooooooo viele schöne Bücher. Aber ich glaube ein absoluter Liebling ist „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry.

Bonny: Ich habe eigentlich kein wirkliches Lieblingsbuch, doch ich sage jetzt mal „Sturmhöhe“ von Emily Brontë.

Christine: Ach herrje, gleich bei der ersten Frage bleibt mir das Herz stehen. Ich kann mich unmöglich für ein Buch entscheiden, das täte mir zu leid für die anderen Schätze, die ich hier stehen habe…

2. Dein Lieblingsautor?

Véro: Ach Anna… das ist doch fies! Es gibt einige Autoren, bei denen ich immer ganz gebannt auf den neuesten Band warte: Nele Neuhaus, das Autorenduo Hjorth/Rosenfeldt, … Und dann natürlich Astrid Lindgren und Erich Kästner. So alt kann ich gar nicht werden, dass ich deren Kinderbücher nicht mehr mag.

Bonny: Das ist sooooo schwer! o.O Von Colleen Hoover bin ich sehr angetan, aber sie hat mich bei ihren letzten Büchern auch schon enttäuscht. 🤔 Ich sage jetzt einfach mal Carina Bartsch, weil ich „Kirschroter Sommer“ & „Türkisgrüner Winter“ absolut toll fand. Ich hoffe sie bringt bald einen neuen Roman heraus und da bin ich dann absolut neugierig drauf!

Christine: Anna, du willst uns wohl wirklich zum Verzweifeln bringen?? Scherz beiseite … Einer meiner Lieblingsautoren ist sicherlich Hakan Nesser, denn seine Bücher sind immer grundverschieden und überraschend. Von ihm habe ich ausnahmslos jedes Buch gelesen und auch wenn ich nicht jedes Buch als Hit empfand, so gehört er doch zu den Autoren, die mein Leseverhalten am meisten geprägt haben.

3. Beschreibe dich in 3 Sätzen.

Véro: Hmmm… Ich bin jemand, der sehr viel von sich selbst erwartet und darum auch öfters an den eigenen Zielen scheitert. Meine Familie und meine Freunde sind mir sehr wichtig und ich würde (fast) alles für sie tun. Außerdem bin ich sehr emotional… in jeder Hinsicht. 😉

Bonny:  Ich bin eine absolute Perfektionistin und wenn dann etwas nicht funktioniert, wie ich es mir vorgenommen habe, dann kann ich ziemlich wütend auf mich selbst werden. Dennoch bin ich jemand, der sehr friedlich, freundlich und zuvorkommend ist und Ruhe bevorzugt, als auch Streit aus dem Weg geht. Gleichzeitig bin ich kreativ, habe immer wieder neue Ideen, doch manchmal (nein, fast immer!) fehlt mir einfach dieser letzte Funke Motivation, diese Ideen auch wirklich umzusetzen.

Christine: Ohje… Ich bin ein absoluter Familienmensch und würde mein letztes Hemd für meine Familie geben, ich brauche aber auch meine Freiheiten und Zeit für mich. Ich stelle hohe Ansprüche an mich selbst, versuche dies aber nicht auf meine Mitmenschen abzuwälzen, ganz nach dem Motto: Leben und leben lassen. Ich lache gerne und bin meistens freundlich, Lügner, Intriganten und Arroganz sind mir zuwider und da kann ich auch schon mal empfindlich reagieren.

4. Dein momentanes Lieblingslied?

Véro: Endlich mal eine einfache Frage! 😉 „Auf uns“ von Andreas Bourani. Das Lied wurde im letzten Jahr zur Hymne in unserem Freundeskreis und ist einfach so schön und so richtig!

Bonny: Genau das gleiche habe auch ich gerade gedacht: ‚Endlich mal etwas Leichtes!‘ Aktuell höre ich total gerne God’s Whisper von Raury, sowie (nach 2 Monaten Pause, weil ich es viel zu oft gehört habe…) No Angels von Bastille feat. Ella!

Christine: Ihr nehmt mir die Worte aus dem Mund! 🙂 Die erste Frage, die ich ganz klar beantworten kann! Mein Lieblingslied ist zur Zeit „Leaving on a Jet Plane“ von John Denver, weil es einfach schön ist.

5. Tee oder Kaffee?

Véro: Tee! Da gibt es so viele leckere Varianten zu entdecken. Kaffee trinke ich eigentlich nur nach dem Mittagessen, und dann auch noch nur „auswärts“.

Bonny: Hmmm… Tee. Aktuell trinke ich total gerne die Sorte ‚Strawberry-Cheesecake‘ von Meßmer. 😍

Christine: Tee! Ich habe noch keine drei Tassen Kaffee in meinem Leben getrunken und ich glaube nicht, dass sich daran etwas ändern wird!

6. Süß oder Salzig?

Véro: Dieses Frage kann ich leider auch eindeutig beantworten: süß!

Bonny: Süß.

Christine: Süß 🙂

7. Was würdest du am liebsten den ganzen Tag machen, wenn du dürftest?

Véro: Lesen! Obwohl… wenn ich den ganzen Tag tun dürfte, wäre es bestimmt auch nicht mehr so toll.

Bonny: Was für eine Frage! 😜 Lesen natürlich…

Christine: Entspannen, wie genau das aussieht, muss ich spontan entscheiden!

8. Ordentlich oder total chaotisch?

Véro: Ich bin definitiv ein Chaot! Aber wie heißt es so schön? „Wer Ordnung hält, ist nur zu faul zum Suchen!“

Bonny: Manchmal ist alles total chaotisch und dann mag ich es sogar ENDLICH aufzuräumen, um dann zu sehen, wie alles so schön ordentlich ist. Dann fühle ich mich richtig wohl… auch wenn das nicht lange anhält xD

Christine: Ordentlich, aber keinesfalls pedantisch. Bei anderen Leuten stört es mich überhaupt nicht, wenn es auf den ersten Blick etwas unordentlicher scheint,  aber ich mag es eher aufgeräumt, da ich gerne den Überblick habe. Das war allerdings nicht immer so, meine Mutter ist regelmäßig an meinem Kinderzimmer verzweifelt! 🙂

9. Was magst du an dir?

Véro: Diese Dinge sind nicht besonders zahlreich… eigentlich hadere ich oft mit mir selber. Aber ich mag meine Augen (weil sie zweifarbig sind) und meine Sommersprossen (Mama sieht nämlich aus wie Pippi Langstrumpf, sagt meine Tochter.)

Bonny: Ich mag meine Augen, auch wenn sie sich hinter einer Brille verstecken und meine Lippen, die mag ich auch. 🤔 Ebenso meine Haare, obwohl die mal einen Friseurbesuch vertragen könnten! 😂 Zudem mag ich meine Kreativität 😉

Christine: Ich mag meine Aufgeschlossenheit! 🙂 Meine Augen sehen zwar nicht besonders deutlich, aber ich mag ihre Färbung. Meine Hände finde ich auch ziemlich in Ordnung …

10. Welche Beiträge schreibst du am liebsten?

Véro: Ich mag eigentlich Beiträge dieser Art sehr gerne und auch die wöchentliche Beiträge in manchen Blogs (Montagsfrage, Buchsafari, Flowchallenge, …) finde ich ganz toll. Mein absoluter Lieblingsbeitrag ist jedoch „Mein SuB kommt zu Wort“ von Anna.

Bonny: Ich mag es eigentlich total gerne Rezensionen zu schreiben und mich dadurch nochmals mit dem Buch zu beschäftigen. Die FLOW – Challenge macht mir aber auch super viel Spaß, weil ich dadurch auch Véro und Christine besser kennenlerne! ^^ Der Emoji – Rätsel Beitrag hat mir aber auch super viel Spaß bereitet und davon wird es auf jeden Fall noch mehr geben! :DD

Christine: Bonny du nimmst mir schon wieder die Worte aus dem Mund! 🙂 Rezis sind immer interessant, da mir während dem Schreiben immer ganz neue, andere Dinge zu dem Buch bewusst werden. Die FLOW-Challenge finde ich super und es macht total Spaß, das eigene Verhalten zu reflektieren und Bonnys und Véros Ansichten zu lesen.

11. Deine Tipps für andere Blogger oder Bloggerneulinge?

Véro: Sucht euch einen Mitblogger! 🙂 Ehrlich! Ich wäre dieses Projekt nie alleine angegangen! Ein Blog ist doch sehr zeitaufwändig und es macht so vieles einfacher, wenn man zu zweit oder zu dritt ist. Ich bin jedenfalls heilfroh, dass wir drei uns gefunden haben. Wir ergänzen uns perfekt was die Buchgenres angeht, irgendjemand hat immer eine schöne Idee für einen besonderen Post, … und der Blog füllt sich fast von selbst. 😉

Ein weiterer Tipp von mir: Sucht euch eine wöchentliche Blogaktion, bei der ihr mitmacht und kommentiert auch die Beiträge von anderen. Ich weiß, es ist unmöglich, alle anderen Beiträge zu kommentieren. Ich suche mir jedes Mal ein paar aus, weil einfach die Zeit für mehr fehlt. Aaaaaber! Ich habe auf diese Weise schon ganz tolle Blogs entdeckt und meist wird im Gegenzug auch unser Blog entdeckt, abonniert, kommentiert… und davon lebt doch so ein Blog.

Bonny: Da kann ich Véro nur zustimmen! Mitblogger sind einfach super (insbesondere Véro und Christine! 😍) und ihr könnt euch gegenseitig motivieren. Wenn es Fragen gibt, dann kann man sich gegenseitig unterstützen und austauschen. Aus einer Idee kann so viel mehr werden, wenn man sich nochmal mit den anderen bespricht, weil dann eine Idee noch mehr Form annimmt.
Unseren Blog gibt es nun schon fast 5 Monate und das Wichtigste, was ich dabei gelernt habe ist, dass man sich niemals zwingen sollte einen Beitrag o. ä. zu veröffentlichen. Die Freude am Bloggen ist hier das Entscheidende und wenn man mal keine Lust hat, dann sollte man abwarten, bis diese wieder da ist!
Wenn man dann noch Mitblogger hat, dann kommt das ganz von selbst und es ist toll, wenn man sich dann unterstützen kann. Und wie es Véro bereits gesagt hat: „der Blog füllt sich dann fast von selbst“ und das finde ich gerade bei uns richtig toll. Wir sind ein ziemlich eingespieltes Team! 😃

Christine: Das sehe ich auch so! Alleine hätte ich mir einen Blog nie im Leben zugetraut, mir fehlt die Kreativität und mein Leseverhalten ist auch ziemlich einseitig. Daher ist es super, zwei so tolle Mitbloggerinnen und Freundinnen gefunden zu haben! Der Blog kann manchmal schon ziemlich zeitintensiv sein und wenn ich das alleine hinbekommen müsste, wäre ich nicht nur komplett überfordert, sondern das Resultat bestimmt auch nicht so vielseitig und einfallsreich wie wir es gemeinsam schaffen. Im Team macht es definitiv mehr Spaß! Um Véros Lieblingslied zu zitieren: „Ein Hoch auf uns!“ 🙂

Außerdem sollte man auf keinen Fall den Spaß am Bloggen verlieren, denn sonst hat man sein Ziel verfehlt. Also nehmt euch nicht zu viel auf einmal vor, sondern sucht euch Themen und Aufgaben, die ihr auch über einen längeren Zeitraum bewältigen könnt. Ein Blog baut sich auf und verändert sich, wirkt nach und nach immer ausgereifter. Man sollte nicht versuchen alles von heute auf morgen aufzubauen, sonst ist man am Ende nur frustriert. Also lasst euch Zeit, damit ihr weder die Lust am Bloggen, noch die Leidenschaft für das Lesen verliert!


Wir nominieren folgende 6 Blogger für den Liebster Award:

Und hier sind unsere 11 Fragen an euch:
  1. Welcher Beitrag auf eurem Blog war besonders zeitintensiv und lag euch damit ganz besonders am Herzen?
  2. Welchen Film könntest du immer wieder sehen? Hast du einen Lieblingsfilm? Gibt es eine Buchverfilmung auf die du dich freust?
  3. Welches ist deine Lieblingsblume?
  4. Lachen oder Weinen?
  5. Hast du schon einmal über das Universum nachgedacht und dann gemerkt, wie merkwürdig es ist auf einem Planeten zu leben?
  6. Bist du kreativ?
  7. Welches Buch konnte dich in diesem Jahr besonders begeistern?
  8. Wenn dir das Leben eine Zitrone schenkt, was würdest du damit machen?
  9. Nenne uns ein Lieblingszitat!
  10. Hast du schon einmal einen Pokal oder ähnliches gewonnen?
  11. Rucksack oder Handtasche?

Die Regeln:
  • Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke ihren Blog in deinem Artikel. [✔️]
  • Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt. [✔️]
  • Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award. [✔️]
  • Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen. [✔️]
  • Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award Blog-Artikel. [✔️]
  • Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel. [✔️]

Und der Gewinner ist…

Wir sind euch noch einen Nachtrag zu unserem „footmeetsbook-Special-Gewinnspiel schuldig! Nun hat die liebe Melanie ihr Päckchen endlich auspacken dürfen und wir können euch zeigen, was sie alles abgestaubt hat:

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Neben einigen kleinen Beigaben gab es von jedem von uns ein Buch, das im Rahmen unserer Aktion rezensiert wurde.

Bonny hat sich vom Jugendroman „Teamwechsel“ getrennt, Christine hat den Krimi „Lattenknaller“ beigesteuert und von Véro gab es das Kinderhörbuch „Pekkas geheime Aufzeichnungen – Die Wunderelf“.

Als Zugabe hat Bonny „Die dunkle Seite des Spiels“ mit ins Päckchen gegeben und wir haben das ganze mit ein paar (Fußball-) Kleinigkeiten aufgefüllt.

Ihr seht: mitmachen lohnt sich bei uns! 🙂

Dir, Melanie, wünschen wir viel Freude mit deinem Gewinn und bei allen anderen möchten wir uns fürs Mitmachen bedanken. Und die nächste Aktion kommt bestimmt.

Bonny, Christine, Véro

Asterix-Tag

AsteriXTAG

Es ist mal wieder Werwolfzeit bei Lovelybooks! Nachdem bei der letzten Werwolfrunde die Disney-Prinzessinnen im Vordergrund standen und wir euch hier in Form des Disney-TAGs ein paar unserer Bücher vorgestellt haben, haben wir uns diesmal selbst einen passenden TAG überlegt…

Daher verschlägt es uns nach Gallien, in ein kleines Dorf, das sich der Besetzung durch die Römer standhaft widersetzt. Folgt uns doch und lernt Asterix, Obelix und die anderen Gallier in euren Bücherregalen kennen!


  • Asterix – ein besonders kleines Buch

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Véro: Das kleinste Buch in meinem Regal (neben den vielen Pixi-Büchern meiner Kinder) ist ganz klar das Buch mit den Goethe-Zitaten. Nicht viel größer, dafür aber origineller ist „Krass!“ von Guy Rewenig. Es handelt sich dabei um ein luxemburgisches Wörterbuch, bei dem man sich allerdings bewusst sein muss, dass es sich hier eher um ein Werk aus der Sparte „Humor“ handelt. Der Autor gibt auf dem Klappentext an, dass es höchste Zeit ist, dass die Luxemburger lernen, ihre Muttersprache ordentlich zu lernen, immerhin sei eben diese auf dem besten Weg zur Weltsprache. Zielgruppe sind die Leser, die die Sprache wortwörtlich nehmen wollen und genau so ist dieses kleine Buch auch aufgebaut. Neue Wortschöpfungen, die Gegenstände „wortwörtlich“ bezeichnen, werden ihrer richtigen Bezeichnung oder einer kurzen Erläuterung gegenübergestellt. Zudem werden regionale Dialekte erwähnt, sowie die Eigenheiten verschiedener Berufsgruppen (Radiomoderatoren, Sportler). Beispiele zu nennen ist schwierig, aber ich habe dennoch versucht, euch ein paar davon auszuwählen und zu übersetzen. Vielleicht mag ja jemand sich überlegen, was mit einer „Raupendusche“, „Aquarellkrallen“, einem „Sesselalpinisten“ oder ein „Gefängnisferrari“ sein könnte.

Bonny: In meinem Regal stehen zwei ganz besondere kleine Bücher. Bei dem ersten handelt es sich um „In Liebe Brooklyn“ von Lisa Schroeder. Es ist bisher das einzige Buch von ihr, welches ins Deutsche übersetzt wurde. Seine Größe (14,7 x 9,4 cm) und das verwendete dünne Papier erinnert mich an einen Gedichtband oder ein Gesangbuch, welches man in einer Kirche vorfindet. Hierdurch wird der Inhalt unterstrichen, denn die Besonderheit von Lisa Schroeder ist es, dass sie ihr Geschichten in Versform niederschreibt. Sie bedient sich hier jedoch lediglich an der Form, nicht aber an einem Reimschema oder ähnlichem. Sie erzählt ihre Geschichten damit auf eine sehr eindringliche und emotionale Art und Weise, mit der sie mich bis zur letzten Seite fesseln konnte.

„Ich öffne die Tür und ziehe sie auf die Füße.
Sie klammert sich an mir fest
und so stehen wir da und halten uns in den Armen.
Im einen Moment Sonne.
Regen im nächsten.“
– In Liebe Brooklyn von Lisa Schröder

Bei dem zweiten Buch handelt es sich um eine total schöne Ausgabe von „Frühstück bei Tiffany“ von Truman Capote. Einige von euch werden sicherlich bereits den Film mit Audrey Hepburn gesehen haben (wenn nicht, dann kann ich ihn euch nur ans Herz legen!), der zu meinen absoluten Lieblingsfilmen zählt. Das Buch aus dem Kein & Aber Verlag liegt jedoch noch auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher).

Christine: Die Bilderbücher von Édouard Manceau. Diese Reihe legte ich mir während meines Studiums zu, da die Bücher tolle Anreize für die Textarbeit mit kleinen Kindern geben! Warum ist der Rüssel des Elefanten so lang? Warum hat der Löwe so eine tolle Mähne? Wie kam der Tiger zu seinen Streifen? Die Bücher liefern lustige Antworten auf die verschiedensten Fragen aus dem Tierreich!

Edouard Manceau

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  • Obelix – ein Buch, in dem die Kindheit des Protagonisten eine wichtige Rolle spielt

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Véro: Diese Eigenschaft trifft wohl auf einige Krimis zu, da der Mörder dort oft eine schwierige Kindheit als mögliche Ursache für sein Verhalten angibt. Ein solches Beispiel ist auch Killerverse von Ben Benhaus. Hier wählt der Mörder eine Tötungsart, die ziemlich schockiert, aber in enger Verbindung mit dem steht, was er selbst in seiner Kindheit erlebt hat.

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Bonny:
In „Solange wir lügen“ von E. Lockhart  spielt die Kindheit der Protagonistin auf jeden Fall eine entscheidende Rolle für den Verlauf der Handlung. Dieser Jugendroman hat mich am Ende mit Tränennassen Wangen auf meinem Bett sitzend zurückgelassen und wer vielleicht gerade auf der Suche nach einem Novemberbuch ist, dem kann ich diesen Roman sehr empfehlen. Man kann hier in eine sommerliche Atmosphäre eintauchen und gleichzeitig die dunklen Wolken des Novemberwetters spüren 😉

Sieben minus eins


Christine
: Wie Véro ganz richtig sagt, passen hier sehr viele Krimis und Thriller. Täter haben ja meistens eine schwierige Kindheit! 🙂 Ich entscheide mich daher einfach für  das aktuellste meiner Bücher : „Sieben minus eins“ von Arne Dahl. Hier spielt nicht nur die Kindheit und Jugend des Täters eine wichtige Rolle, sondern auch die seiner Opfer. Allzu viel kann ich allerdings nicht verraten, hier besteht akute Spoilergefahr!

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  • Idefix – ein Buch, in dem ein Hund eine wichtige Rolle spielt

Véro: „Marley und ich“ schlummert noch immer auf meinem SuB. Irgendwann muss ich dieses Buch wohl befreien, aber es hat mich noch nicht so richtig von sich überzeugen können. Vielleicht gelingt das ja einem von euch!

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Bonny: Hier habe ich mich für „Liebes Frauchen! – Briefe von unverstandenen Hunden“ entschieden. Es ist ein sehr dünnes Buch mit gar nicht allzu vielen Seiten. Lucky, Elvis, Rufus, Balu und Co. schreiben hier urkomische und manchmal auch zynische Briefe an ihre Besitzer. So manch ein Hundebesitzer erkennt sich oder auch seinen Hund hier sicherlich wieder 😉

 

Christine: „Tod in der Provence“ von Pierre Lagrange. Albin Leclerlc, Ermittler der Mordkommission im Ruhestand, wird auf Schritt und Tritt von seinem Mops Tyson begleitet. Dabei hilft der Vierbeiner seinem Herrchen manchmal auf die Sprünge, denn Albin spricht mit seinem Hund und reflektiert dabei den Fall auf eine neue Art und Weise.

Tod in der Provence

 

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  • Miraculix – ein Buch, in dem ein Fluch, ein Zauber, ein Zaubertrank, … vorkommt

Véro: Hier kam mir eigentlich sofort Harry Potter in den Sinn… aber das wäre dann doch zu einfach 😉 Nachdem ich dann eine Weile überlegt habe, welche Bücher ich in diesem Jahr schon gelesen habe, kam mir Wolken wegschieben wieder in den Sinn. Aber dann! Ein Blick in das Bücherregal meiner kleinen Tochter und mir war klar, dass ich euch dieses Pappbilderbuch hier zeigen muss! Ein echter Schatz! „Sei kein Frosch und küss mich“ ist ein Buch, das man einfach liebhaben (und küssen) muss. Ein ausführliche Rezension werde ich euch in den kommenden Tagen schreiben.

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Bonny: Auch wenn Véro mich jetzt auslacht (😜) weil ich es mir so leicht mache: „Harry Potter“ ist glaube ich das einzige Buch in meinem Regal, in welchem gezaubert wird. Den ersten Teil habe ich übrigens das erste Mal im letzten Jahr gelesen. Im stolzen Alter von 24 Jahren und war ziemlich überrascht, wie nah der Film ans Buch heranreicht! :O

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Christine: Nun … das ist so gar nicht meine Welt! Hier fallen mir echt nur die Asterix-Comics ein und die brauche ich ja sicherlich nicht zu beschreiben, die kennt man einfach! Allerdings kann ich hiervon kein Foto machen, da diese heißgeliebten Bücher aus Kindertagen nun ihren wohlverdienten Ruhestand bei meinen Eltern auf dem Dachboden genießen! 🙂

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  • Troubadix – ein Buch, in dem einem bestimmten Song eine wichtige Rolle zukommt

Véro: Hier komme ich nicht an Remexan und Redux vorbei. Beide Bücher habe ich regelrecht verschlungen und mich anschließend sogar mit dem Autor über seinen Musikgeschmack „ausgetauscht“. Da eine sehr gute Freundin von mir ausgesprochener Depeche Mode-Fan ist, werde ich immer hellhörig, wenn die Songs der Band irgendwo erwähnt werden. Thomas Kowa findet wohl auch Gefallen an diesen Songs, denn „Enjoy the silence“ spielt eine ziemlich wichtige Rolle in den Büchern.

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Bonny: 
Nach längerem Grübeln ist mir am Ende dieser Jugendroman eingefallen.„Nick & Norah – Soundtrack einer Nacht“ beinhaltet jedoch nicht nur einen, sondern eine Fülle von verschiedenen Songs. Die Leidenschaft zur Musik zieht sich durch den gesamten Roman und wie der Titel bereits andeutet, wird die Nacht mit einem ganzen Soundtrack unterlegt. Ich liebe Romane, die nur in einer einzigen Nacht spielen und ich glaube sogar dieser Roman war einer meiner ersten damals, die nur in einem solchen begrensten Zeitraum erzählt werden.  Dieses Buch wurde übrigens auch verfilmt (HIER gehts zum Trailer)…

Hänschen klein
Christine: „Hänschen klein“ von Andreas Winkelmann. Wie der Titel des Buches es vermuten lässt, bedient sich der Mörder dieses Krimis sich der Verse des alten Kinderliedes Hänschen klein. Jedes Opfer erhält kurz vor seiner Ermordung die erste Strophe des Liedes „Hänschen klein“, zusammen mit dem Versprechen einer unbekannten Frau, bald wieder vereint zu sein …

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  • Methusalix – ein Buch, das vor mindestens 20 Jahren erschienen ist

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Véro: Beim Durchsehen meines Regales habe ich nicht schlecht gestaunt… da stehen einige Bücher, die in diese Kategorie passen würden. Da Methusalix aber so ganz schrecklich alt klingt, habe ich ein Buch ausgewählt, das älter ist als ich… wenn auch nur ein Jahr älter. „Die Kinder vom Bahnhof Zoo“ steht eigentlich in dem Bücherregal, das meinen inoffiziellen SuB beherbergt und wandert wohl nun auf meinen regulären SuB. Ich bin mir allerdings unschlüssig, ob ich es wirklich lesen möchte.

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Bonny: Da geht es mir wie Véro. Auch in meinem Regal stehen einige ziemlich alte Bücher und ich stand tatsächlich vor der Qual der Wahl. Goethes „Faust“,  Döblins „Berlin Alexanderplatz“, Dickens „Große Erwartungen“ oder „Geschichte des Fräuleins von Sternheim“ von Sophie von La Roche, sind alles sehr alte Titel. Am Ende habe ich mich jedoch für einen meiner liebsten Titel entschieden: „Sturmhöhe“ von Emily Brontë. Und man mag es kaum glauben, aber ich habe ihn aufgrund eines Lektüremoduls an meiner Universität lieben gelernt. Erst durch die ausgiebige Beschäftigung mit diesem Roman, habe ich einen wirklichen Zugang zu ihm gefunden. Im Alter von 15 Jahren jedoch hat er mir überhaupt nicht gefallen… Die Atmosphäre ist so düster, stürmisch, rau und die Charaktere liebt und hasst man zugleich. Einfach nur toll!

Baader Meinhof KomplexChristine: Als Jugendliche habe ich überhaupt nicht viel gelesen und ich konnte mich nur für Lustige Taschenbücher oder die politischen Bücher meines Vaters begeistern. In dem Alter verband ich lesen eigentlich mit lernen und ich wollte einen Nutzen daraus ziehen. Daher habe ich als Jugendliche fast alle Bücher von Peter Scholl-Latour gelesen und noch einige mehr. Die meisten dieser Bücher sind älter als ich, so auch das Buch „Der Baader-Meinhof-Komplex“ (Erscheinungsjahr 1985)  in dem es um die Entstehung und die Geschichte der RAF geht. Allerdings muss ich gestehen, dass ich als Vierzehn – oder Fünfzehnjährige nicht alle Zusammenhänge dieses Buches erfassen konnte, sodass ich es ein paar Jahre später ein zweites Mal gelesen habe.

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  • Verleihnix – ein Buch, das du nicht, oder nur sehr ungerne verleihen würdest

Véro: Ich glaube es gibt eher Leute, denen ich keine Bücher verleihen würde, als dass es Bücher geben würde, die ich nicht verleihen würde. Den Leuten, denen ich vertraue und von denen ich weiß, dass sie meine Bücher ordentlich behandeln, würde ich wohl jedes Buch geben. Am schwersten würde das mir allerdings wahrscheinlich bei signierten Ausgaben handeln, wie zum Beispiel bei dem ganz tollen Leporello-Buch „Wurzelwärts – wipfelwärts“ von Tobias Krejtschi. Dieses Buch verdient eigentlich auch eine Rezension in unserem Blog… Ich werde mir Mühe geben!

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Bonny: Und das witzige an diesem Roman ist: ich habe es sogar schon getan! Ich habe damals „Kirschroter Sommer“ von Carina Bartsch gelesen und er zählte ab diesem Moment zu einem meiner liebsten Romane in diesem Genre. Daher habe ich ihn auch meiner besten Freundin empfohlen und ihn ihr natürlich sofort ausgeliehen. Ihr kennt doch sicherlich auch dieses Gefühl, wenn man ein Buch richtig toll findet, sich die Nacht damit um die Ohren geschlagen hat und dann am nächsten Tag der ganzen Welt davon erzählen will… so ging es mir damit jedenfalls. Doch dann ist es passiert: Sie hat den Roman in eine ihrer Vorlesungen mitgenommen und ein Kommilitone hat dann wohl darin herumgezeichnet…, ohne zu wissen, dass es gar nicht ihr Buch war😂. Sie hat mir dann von sich aus eine neue Ausgabe gekauft und diese habe ich dann sogar während der Frankfurter Buchmesse vor einigen Jahren von der Autorin persönlich signieren lassen. Dieses Buch werde ich nun aber nie wieder verleihen! 😜

 

 

Christine: So ein Buch habe ich nicht, ich verleihe sie ausnahmslos alle, solange ich sie gesund und munter wiederbekomme! 🙂 Ich lese eh kein Buch zweimal, daher hänge ich auch nicht besonders an einem speziellen Buch.

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  • Wildschweine – ein Koch- oder Backbuch, aus dem du gerne Rezepte nachkochst

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Véro: Ich liebe die Bücher von Annik Wecker… Ihre Rezepte sind ausgesprochen lecker und gelingen leicht. Eigentlich ein Argument wieder einmal etwas für unsere Koch- und Backecke hier im Blog zu tun, oder? (Ich merke… es kommt ein bisschen Arbeit auf mich zu.)

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Bonny: So oft habe ich es versucht und so oft sind sie mir misslungen. Erst durch dieses Buch bin ich dann dahinter gekommen, dass es an der Lebensmittelfarbe lag, die ich bei der Zubereitung meiner Macarons verwendet habe. Das man hier besser ein Farbpulver benutzt, hatte ich bis zu diesem Moment nicht gewusst und daher bin ich diesem Backbuch doch sehr dankbar. Hier sind tolle Ideen für Füllungen etc. drin 😉

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Christine: Ich muss gestehen, dass ich sehr viele Rezepte aus dem Internet ausprobiere, da man dort immer etwas findet, was auch zu den Lebensmitteln im Kühlschrank passt! 🙂 Wenn Gäste kommen, liebe ich es jedoch auch dem Buch „Cook it – Fingerfood“ kleine Leckereien zu zaubern. Die vielen Post-its markieren meine Lieblingsrezepte, damit ich sie sofort wiederfinde! 🙂

 

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  • Hinkelsteine – ein besonders dicker „Brocken“

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Véro: Beim Durchsehen meines SuB habe ich mit Schrecken festgestellt, dass sich dort zur Zeit recht viele dicke Schmöker von mehr als 500 Seiten befinden (sehr schlecht für den SuB-Abbau). Ich habe mich schlussendlich für „Verheißung“ von Jussi Adler-Olsen entschieden, da ich die Reihe rund um das Ermittlerteam des Sonderdezernat Q bisher eigentlich regelrecht verschlungen habe. Wieso dieser Band nun schon so lange auf meinem SuB liegt, weiß ich selbst nicht so recht zu beantworten.

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Bonny: „City on Fire“ von Garth Risk Hallberg hat stolze 1075 Seiten und ich habe vor es noch in diesem Jahr zu lesen! Ich muss es einfach lesen und will es auch unbedingt. Doch mir wird es wohl keiner verübeln, wenn ich vor der Seitenzahl aktuell einfach noch etwas zurückschrecke. Ich möchte es aber auf jeden Fall in der kälteren und dunkleren Jahreszeit lesen und bin schon richtig *hibbelig* auf diesen Roman und so wie ich gehört habe, soll er sich gut lesen lassen…

 

Breaking NewsChristine: Da gibt es einige! Da ich nicht so der Freund von Kurzgeschichten bin, lese ich schon ab und zu richtige Schmöker. Die Bücher von Dan Brown oder Frank Schätzing gehören wohl alle in diese Kategorie, sind aber wärmstens zu empfehlen (außer Limit – das einzige Buch, das ich abgebrochen habe … 🙂 ). So auch der Thriller „Breaking News“(976 Seiten) in dem ein Journalist im Bereich der Krisenberichterstattung nach einem fatalen Einsatz um seine Rehabilitierung und sein Leben kämpft. Überaus spannend und politische Verwicklungen ohne Ende, also ganz nach meinem Geschmack!

 

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  • Julius Caesar – ein Buch, das in einer Welt spielt, in der du gerne den Thron besteigen würdest

Véro: Diese Frage war für mich am schwersten zu beantworten, da ich nur selten Bücher lese, die in Fantasiewelten spielen und ich bin auch nicht wirklich ein Mensch, der gerne einen Thron besteigen würde. Die Tintentrilogie von Cornelia Funke kam mir in den Sinn, aber obwohl ich die Bücher geliebt habe, möchte ich doch nicht so recht in der Welt von Zauberzunge, Staubfinger und Capricorn leben. Schlussendlich habe ich mich für „Die Buchspringer“ von Mechthild Gläser entschieden. Familienoberhaupt der Familie Lennox of Stormway zu sein, das würde mir jedoch gefallen, weil ich es mir irgendwie toll vorstelle, in meine Lieblingsbücher springen zu können. Und dann spielt das Ganze sich auch noch in Schottland ab … mein absolutes Urlaubswunschziel im Moment!
Ein Foto kann ich bei diesem Buch leider nicht liefern, da ich es blöderweise vertauscht habe… ein bisschen leid tut das mir …

IMG_2695Bonny:„Ja, bist du denn verrückt“, wird sicherlich der ein oder andere von euch gerade denken, aber warum eigentlich nicht?! Der Eiserne Thron ist schon schön, obwohl ein paar Kissen wären nicht schlecht… Okay, zugegeben ich würde sicherlich nicht lange auf dem Thron sitzen (lasst uns gar nicht erst über die Todesursache nachdenken), aber ich wäre kein Joffrey und würde versuchen für Frieden, Zufriedenheit und Ordnung zu sorgen. Stellt euch eine Daenerys vor, die keine Drachen hat, sondern stattdessen von Bücherstapeln umgeben ist… „Wollt ihr Krieg? Dann lest Bücher darüber, aber lasst gefälligst in der „realen Welt“ die Schwerter stecken“ wäre mein Wahlspruch :DDD

Provenzalische VerwicklungenChristine: Auch bei dieser Frage fällt es mir sehr schwer, ein passendes Buch zu finden, da ich eigentlich nur Krimis und Thriller lese … Auf Bonnys Anraten hin habe ich die Frage also leicht umgewandelt: In welchem Krimi würdest du gerne ermitteln?

Das wäre ganz klar „Provenzalische Verwicklungen“ von Sophie Bonnet. Der Charme der Provence gepaart mit interessanten Protagonisten, spektakulären Mordfall und gutem Wein, was will man mehr?! 🙂

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Wenn ihr es bis hierher geschafft habt, dann habt ihr sicherlich bemerkt, dass wir hier eine ziemlich kunterbunte Mischung zusammengetragen haben! Vielleicht kennt ihr das ein oder andere Buch, vielleicht seid ihr aber auch erste jetzt auf eines der vorgestellten Bücher aufmerksam geworden?! Schreibt es doch gerne unten in die Kommentare 😉

Véro hatte übrigens die Idee zu diesem TAG und auch mir und Christine hat es sehr viel Freude bereitet vor dem Regal zu stehen und die passenden Bücher für die ausgedachten Aufgaben auszusuchen. Vielleicht habt ihr ja nun auch Lust dazu bekommen, bei unserem ASTERIX – TAG mitzumachen! Ihr seid hiermit offiziell aufgefordert 🙂 Den von Bonny gestalteten Banner dürft ihr natürlich gerne übernehmen und wir freuen uns auch über Verlinkungen zu unserem Blog!

Solltet ihr die Fragen beantwortet haben, dann schreibt uns doch gerne unten in die Kommentare den Link zu euren Antworten. Wir sind schon gespannt darauf, bei euch zu stöbern!

Liebe Grüße

Véro, Bonny & Christine

So kaufe ich Bücher

Beim Stöbern in anderen Blogs sind wir auf diesen Tag im Weltenwanderer-Blog gestoßen. Und weil es für uns Bücherwürmer ja nicht viel Schöneres gibt, als neue Bücher zu kaufen (außer natürlich sie zu lesen), möchten Véro und Christine euch unsere Antworten nicht vorenthalten. Ins Leben gerufen wurde der Tag übrigens von Otterfly.

Wo kaufst Du deine Bücher?

Véro: Das hängt ganz davon ab… lange Zeit habe ich viele Bücher online gekauft, aber mittlerweile versuche ich verstärkt, in den lokalen Buchhandlungen einzukaufen. Wenn ich mal in Köln, Trier, … bin, dann verbringe ich ganz gerne ein wenig Zeit in der Mayerschen und stöbere in den Buchneuheiten.
Ab und zu kommt es auch vor, dass ich ein bestimmtes Buch suche, das allerdings schon vergriffen ist. In dem Fall versuche ich dann, es irgendwo secondhand zu ergattern. Auf Flohmärkten werde ich allerdings eher selten fündig; zumindest nicht was Bücher für mich angeht. Dort wandern dann höchstens mal Kinderbücher in meinen Einkaufskorb.

Christine: Oft kaufe ich meine Bücher beim großen A, weil es einfach praktisch ist und sehr schnell geht. In letzter Zeit besuche ich aber wieder vermehrt meinen absoluten Lieblingsbuchladen in Luxemburg und unterstütze diesen. Wenn ich in Deutschland bin, führt kein Weg an Thalia vorbei …

Welches Genre kaufst Du am meisten?

Véro: Am allermeisten kaufe ich wohl Bilder- und Kinderbücher. Immerhin habe ich da stets einen Vorwand… die eigenen Kinder und auch meine Schüler müssen doch Lesestoff haben.

Für mich selbst kaufe ich hauptsächlich Krimis, Thriller und Romane.

Christine: Krimis und Thriller! Ich lese fast ausschließlich Bücher, in denen jemand stirbt. Das klingt jetzt vielleicht makaber, ist aber so! 🙂 Jugendbücher wandern auch immer wieder in meinen Einkaufswagen, da ich immer auf der Suche nach tollen Büchern für meine Schüler bin!

Kaufst Du eher E-Books, Taschenbücher oder gebundene Ausgaben?

Véro: E-Books kaufe ich eher selten… da beschränken sich meine Einkäufe eigentlich auf leichte Urlaubslektüre wenn mir der Lesestoff im Urlaub ausgeht, oder aber auf besonders reduzierte Bücher.

Ansonsten kaufe ich hauptsächlich Taschenbücher. Hardcover ziehen hier eigentlich fast nur ein, wenn ein Autor, dessen Bücher ich sehr gerne lese, ein neues Buch herausbringt, und ich nicht warten kann, bis das Buch im Taschenbuchformat erscheint. Dies ist hauptsächlich bei manchen Krimiserien der Fall.

Christine: Im Sommer, wenn es lang hell ist, lese ich vor allem Taschenbücher. Gebundene Ausgaben kaufe ich nur bei Neuerscheinungen, die ich unbedingt sofort lesen muss!

Im Winter, wenn es früh dunkel wird, lese ich ganz gerne E-Books. Das Kindle ist so schön hell und das brauche ich beim Lesen.

Wo findest Du neue Buchkandidaten?

Véro: Meist entdecke ich neue Bücher beim Stöbern in der Buchhandlung. Allerdings sehe ich mir inzwischen auch vermehrt virtuelle Bücherregale von anderen Leseratten an und blättere in Büchermagazinen (Eselsohr und Bücher).

Christine: Ich stöbere sehr gerne in der Buchhandlung und lasse mich oft vom Cover leiten. Natürlich ist auch LovelyBooks.de eine wichtige Quelle für mich, da dort viele tolle Bücher vorgestellt werden!

Nach welchen Kriterien entscheidest Du Dich für neues Lesematerial?

Véro: Meistens sind da der Titel und das Cover des Buchs ganz entscheidende Kriterien. Wenn die mich nicht ansprechen, dann hat das Buch nur selten eine Chance, es sei denn, jemand empfiehlt mir das Buch oder es ist von einem meiner Lieblingsautoren.

Christine: Ich lese sehr viele Reihen und kaufe mir da immer das neuste Band. Auch Neuerscheinungen meiner Lieblingsautoren wandern sofort in mein Bücherregal. Ansonsten achte ich auf das Cover und den Klappentext bei einem Buchkauf.

Wie viele Bücher kaufst Du im Schritt pro Jahr?

Véro: Viele! 😉 Und ich habe nicht die geringste Ahnung, wie viele es sind. Mittlerweile ziehen hier auch sehr viele Buchgewinne ein, aber insgesamt kommen bestimmt durchschnittlich wenigstens 5 Bücher monatlich hinzu, die ich selbst kaufe.

Christine: Ich versuche meine Bücherkäufe nicht ausarten zu lassen, damit mein Stapel ungelesener Bücher (SuB) nicht ins Unermessliche wächst. Trotzdem habe ich nicht wirklich einen Überblick über die Anzahl an Büchern, die ich kaufe… Vermutlich ziehen zwischen 3-5 neue Bücher monatlich bei mir ein!

Was würde Dich dazu bringen, ein Buch sofort wieder aus der Hand zu legen?

Véro: Bisher habe ich selten ein Buch weggelegt… wenn ich mich allerdings nach 100 gelesenen Seiten immer noch langweile und nicht ins Buch finde, dann hat das Buch seine Chance vertan.

Christine: Ich habe bisher nur ein einziges Buch ungelesen aus der Hand gelegt, da ich nicht gesehen hatte, dass es im Weltall spielt. Das geht gar nicht! 😉

Hast Du einen Buchkauf schon mal stark bereut?

Véro: Eigentlich nicht…

Christine: Nein!

Gibt es Bücher, die du mehrmals in verschiedenen Editionen kaufen würdest?

Véro: Ja. Die Harry Potter – Bücher habe ich fast alle sowohl in der englischen Ausgabe als auch in der deutschen. Den deutschen Band habe ich dann immer gelesen kurz bevor der nächste Band auf englisch erschienen ist.

Auch manche Märchen habe ich in ganz verschiedenen Editionen im Regal stehen.

Christine: Auch hier muss ich verneinen. Mir fehlt wohl das Sammlergen! 🙂 Sobald ich die Geschichte des Buches kenne, verliert es seinen Reiz und hat einen ausschließlich dekorativen Zweck im Bücherregal. Ich lese auch kein Buch zweimal… Es gibt meiner Meinung nach zu viele tolle Bücher um eines doppelt oder dreifach zu besitzen!

Lässt Du Dir gerne Bücher schenken, die Du vorher nicht ausgesucht hast?

Véro: Eigentlich schon. Allerdings bekomme ich recht selten Buchgeschenke, weil das Risiko immer groß ist, dass ich das Buch schon habe. Aber die Leute, die mir Bücher schenken, kennen meinen Geschmack eigentlich recht gut und manchmal haben auf diesem Weg auch schon echte Schätze den Weg in mein Regal gefunden.

Christine: Auf jeden Fall! Meine Freunde wissen auch, dass ich nur Krimis lese und würden daher sicherlich nicht auf die Idee kommen, mir einen Liebesroman oder etwas in Art zu schenken.

 Wie sieht es euer Buch-Kaufverhalten aus? Wir freuen uns auf eure Antworten!

Véro & Christine