#20 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst

nana_flow

Hallo ihr Lieben

heute erwarten euch erneut 10 Antworten auf (diesmal ganz besonders!) 10 ziemlich merkwürdige Fragen! 🧐

Es geht diesmal um frische Luft, unsere Vergangenheit, unsere Köpfe und die Erfindungen, die wir feiern…

Viel Freude beim Lesen ❤

Bonny, Véro, Mitch & Christine

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Wann bist du zuletzt den ganzen Tag an der frischen Luft gewesen?

Véro:  Puh… keine Ahnung! In den Sommerferien war ich öfter viel draußen, aber ob es da auch irgendwann ein ganzer Tag war, weiß ich ehrlich gesagt nicht.

Bonny: Ich musste gerade über diese Frage wirklich etwas länger nachdenken und kann sagen, dass es schon etwas länger her ist. Ich versuche oft mich an der „frischen Luft“ aufzuhalten, aber seit ich in die Stadt gezogen bin und keinen eigenen Garten mehr habe, halte ich mich nicht mehr den gesamten Tag draußen auf. Allerdings versuche ich in meiner freien Zeit draußen (spazieren etc.) und auch viel auf dem Balkon zu sein. Aber einen ganzen Tag draußen? Dies war dann wohl vor mehr als zwei Jahren o_O 

Christine: Das ist noch gar nicht lange her! Ende Oktober findet in meinem Dorf ein Kirmesumzug des Musikvereins statt. Da war ich den ganzen Tag draußen unterwegs, trotz des schlechten Wetters. 😉

Mitch: Bei mir ist es noch gar nicht so lange 😀 In meinem letzte Urlaub im August war ich sogar  an mehreren Tage den ganzen Tag draußen.

 

2. Wie oft schreibst du noch mit der Hand?

Véro: Täglich… und sei es nur bei den Korrekturen der Schülerarbeiten. Auch Notizen, To-Do-Listen und Ähnliches mache ich immer noch oft mit der Hand, es sei denn ich bin unterwegs und habe keinen Stift und kein Papier dabei.

Bonny: Es ist mir sehr wichtig, dass ich noch viel mit der Hand schreibe. Es bereitet mir auch einfach viel Spaß einen Stift zu benutzen und auf Papier zu „kritzeln“. Dabei achte ich auch noch nicht einmal darauf besonders schön zu schreiben, sondern es darf auch chaotisch sein. Zusammengerechnet würde ich sagen in der Woche mindestens 1 Stunde. Und wenn ich Urlaub habe, dann noch etwas mehr…

Christine: Täglich! Die Korrekturen der Schülerarbeiten erledige ich natürlich immer per Hand und auch ansonsten schreibe ich mir sehr gerne Notizen und To-Do-Listen.

Mitch: Ständig! Ich muss allein auf der Arbeit jeden Tag mit der Hand schreiben in den Übergabebüchern schreiben, Notizen machen, Bestellungen erstellen und jede Menge mehr. Außerdem schreibe ich immer wieder gerne Gedichte die ich in meinem Buch festhalte oder notiere mit in meinen Notizhefte Buchzitate.

 

3. Wie weit hast du deine Vergangenheit hinter dir gelassen?

Véro: Wirklich komplett hinter mir gelassen habe ich wenig. Es gibt Dinge, an die ich immer weniger denke oder die ich bewusst zu verdängen versuche. Aber von Zeit zu Zeit taucht dann doch vieles wieder an die Oberfläche.

Bonny: Eine merkwürdige Frage…irgendwie. Ich würde nicht sagen, dass ich meine Vergangenheit hinter mir gelassen habe. Die Vergangenheit ist schließlich immer auch ein Teil von mir und man ist aus den Erfahrungen gewachsen, hat gelernt was wirklich zählt im Leben und die Erinnerungen an die Vergangenheit sind manchmal auch Wegweiser für die Zukunft.

Christine: Ich lebe definitiv nicht in der Vergangenheit, habe aber auch keinerlei Probleme damit, wenn es darum geht in Erinnerungen zu schwelgen. Diese Frage impliziert irgendwie, dass die Vergangenheit negativ behaftet ist. Dies empfinde ich nicht so, daher fällt es mir etwas schwer, darauf zu antworten …

 Mitch: Oh, eine Frage die mich spontan überfordert und auf dich ich nicht wirklich eine Antwort habe. Im Großen und Ganzen habe ich wohl meine Vergangenheit hinter mir gelassen. Dennoch denke ich manchmal auch mit einem lachenden und einen weinenden Augen an meine Vergangenheit.

 

4. Wie aufgeräumt ist es in deinem Kopf?

Véro: Das ist (leider) für mich sehr leicht zu beantworten. Überhaupt nicht! Mein Kopf ist ein einziges Wirrwarr an Gedanken, Grübeleien, … Aufgeräumt ist definitiv anders.

Bonny: Was ist denn heute mit den Fragen los. 😅 Hmmm. Ich glaube in meinem Kopf ist es manchmal ziemlich chaotisch und so richtig aufgeräumt ist es dort nie wirklich. Zu viele Gedanken und Fragen die wild herumfliegen. Ich glaube fast, dass es erst dann wirklich in meinem Kopf aufgeräumt ist, wenn ich alt und grau bin und sentimental auf mein Leben zurückblicke. Da nehme ich die Unordnung (noch) gerne in Kauf. 😜

Christine: Ich bin ein recht pragmatischer, organisierter Mensch. Daher würde ich sagen, dass es in meinem Kopf schon eher aufgeräumt ist. Damit scheine ich hier wohl eher die Ausnahme zu sein. 😂

Mitch: Überhaupt nicht würde ich sagen 😀 ich bin ein absoluter Kopfmensch und denke immer viel nach. Ich mache mir manchmal auch einfach viel zu viele Gedanken und in meinem Kopf herrscht generell immer eine totale Flut an Informationen die man gar nicht so einfach aufräumen kann 😂

 

5. Bist du ein guter Verlierer?

Véro: Ich fürchte nicht. Ich bin sehr ehrgeizig und möchte „gut“ sein… allerdings bin ich wohl hauptsächlich mir selbst gegenüber ein schlechter Verlierer.

Bonny: Ja, bin ich. Es macht mir nichts aus zu verlieren. Allerdings nur wenn ich fair verloren habe. 😄

Christine: Ja, bin ich! Solange mein „Gegner“ nicht gemogelt hat, stört das Verlieren mich nicht weiter. Immer nur gewinnen wäre auch nicht so prickelnd. 😄

Mitch: Ich bin ein sehr ehrgeiziger Mensch und liebe es zu gewinnen bzw. über mich hinaus zu wachsen und beim Fussball ein entscheidendes Spiel zu drehen. Jedoch kann ich eine Niederlage genau so gut akzeptieren. Meine Familie und ich wir spielen meist Gemeinschaftsspiele oder Rollenspiele in denen es nicht zentral ums gewinnen oder verlieren geht. Aber alles in allem würde ich sagen, dass ich auch gut verlieren kann.

 

6. Wer sollte dich spielen, wenn man dein Leben verfilmen würde?

Véro: Keine Ahnung! Aber ich denke auch nicht, dass meine Leben eine Verfilmung wert wäre.

Bonny: Butter bei die Fische… mein Leben würde sich wohl kaum dazu eignen verfilmt zu werden. Aber gut ich überlege mal und komme zu dem Schluss: Emma Watson oder vielleicht sogar Kristen Steward. Emma Watson hat mich gerade in ihren Harry Potter Filmaufnahmen an mich selbst erinnert und Kristen Steward (die ich persönlich eigentlich gar nicht vor der Kamera mag. Sorry Kristen!🙈) erinnert mich manchmal an mich selbst, wenn ich schlechte Laune habe. Zumindest ihre Mimik kommt meiner bestimmt sehr nahe. 😂

Christine: Ach du liebe Güte! Ich kenne fast keine Schauspielerinnen, da ich nicht viel fernsehe. Davon mal ganz abgesehen wäre ich gar nicht begeistert davon, wenn mein Leben verfilmt werden würde… und sonderlich spannend wäre es wohl auch nicht! 😄

Mitch: Da würden mir gleich mehrere einfallen. Letztendlich würde ich mich allerdings für Kathy Bates entscheiden, da sie wahrscheinlich äußerlich nicht sehr weit von mir weg wäre. Außerdem mag ich ihren Humor und kann viel der sie lachen. Was sehr gut zu meinem Charakter passt.

 

7. Wie viel Zeit brauchst du, um dich für einen festlichen Anlass zu stylen?

Véro: Oh jee… ich hasse es, mich aufbrezeln zu müssen und tue es auch eigentlich nie. Von daher geht es auch meist recht schnell.

Bonny: Puuuh… ich glaube *raschel* Stunden?! Ja, dass könnte hinhauen. *raschel* Stunden brauche ich mindestens. 😜

Christine: Das hängt ganz von meiner Tageslaune ab… Da gibt es alles von 30 Minuten bis 2 Stunden. 😉

Mitch: Ich gehe nicht wirklich gern und oft zu festlichen Feiern oder ähnliches, wenn ich mich dann mal landfein machen muss geht es bei mir auch ziemlich schnell. Alles in allem reicht mir eine Stunde um mich fertig zu machen.

 

8. Wenn alles möglich wäre: Welches Tier hättest du gern als Haustier?

Véro: Ich habe kein Haustier und würde wohl auch auf Dauer keines wollen. Es müsste wohl ein sehr pflegeleichtes Tier sein, das nicht viel Beachtung braucht, nicht bei Regen Gassi muss, … also doch lieber keines!

Bonny: Wenn alles möglich wäre? Ein fliegendes Pferd, welches so klein ist wie ein Hund mit Flügeln, die an einen Regenbogen erinnern. 😏

Christine: Wenn alles möglich wäre, hätte ich gerne einen eigenen Zoo! 😄 Ich liebe Tiere und warum sollte ich mich entscheiden, wenn alles möglich wäre? Also bitte einen Elefanten, eine Giraffe, einen Panther, einen Wolf, einen Schneeleoparden, einen Pinguin, zwei Hunde und zwei Katzen, einen Orka, haufenweise Erdmännchen, ein Löwe mit ein paar Löwinnen …

Mitch: Am liebsten einen Affen 🐒 oder einen Delfin 🐬

 

9. Auf welche Frage wusstest du in letzter Zeit keine Antwort?

Véro: Gerade eben, auf die erste Frage bei diesem Beitrag der  „Flow-Challenge“. 😂

Bonny: „Haben Sie den gelesen?“ In der Hand hielt die Frau einen Krimi (an den ich mich jetzt bereits nicht mehr erinnern kann). Es tut mir Leid, ich werde mich bessern! 😂

Christine: Siehe Frage 3 und Frage 6 😄

 

10. Was ist in deinen Augen die größte Erfindung?

Véro: 🤔 Heute tue ich mich echt schwer mit den Fragen… Am Anfang war das FEUER! 🔥😜 Damit fing wohl einiges an und auch wenn Feuer viel zerstören kann, so ist es uns mitunter doch wohl oft sehr hilfreich.

Bonny: Ich finde es gerade schwierig mich auf eine Erfindung einzugrenzen…🤔 Da wäre zum einen das Flugzeug, welches uns heute an jeden Ort der Welt bringen kann und dabei vergehen nur ein paar Stunden. Da wäre die ISS irgendwo da oben über unseren Köpfen, die uns (naja nicht wirklich uns als Einzelperson😆) gestattet auf die Erde zu blicken und den Weltraum zu entdecken und sei es nur auf Bildern. Da wäre das Smarthphone welches am Ende viele Erfindungen (Telefon – Fotoapparat) vereinigt und uns miteinander vernetzt. Da wären Herzschrittmacher, die Menschen ermöglichen weiterzuleben und da wären noch so viele andere Erfindungen die unser Leben bereichern und für die wir dankbar sein können!

Christine: Spontan habe ich jetzt an das demokratische System und die Menschenrechte gedacht, wenn man diese denn als Erfindungen bewerten kann. Die wichtigsten technischen Erfindungen sind wohl im Bereich der Medizin und der Infrastruktur zu finden.


 

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#19 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst

nana_flow

Hallo ihr Lieben, 🙂

ich mag es gar nicht es ausschreiben, aber was bringt es, es euch zu verschweigen?

3 Monate!

 – – – Stille – – –

… 3 Monate ist es nun her, seitdem wir die letzten 10 Fragen der Flow Challenge beantwortet haben und ich mag mich am liebsten im Erdboden vergraben…

Aber wie heißt es so schön: „Besser spät als nie!“😎

Heute geht es um Hypnose und die große Frage: „Wo haben wir zuletzt unsere Zehen ins Meer gesteckt?“ und haben dabei gleich eine Gemeinsamkeit festgestellt. Könnt ihr sie entdecken? 😜

Nun aber viel Freude beim Lesen

Bonny, Véro, Mitch & Christine

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Glaubst du, dass man dich hypnotisieren kann?

Véro: Schwierige Frage. Generell bin ich solchen Dingen gegenüber sehr skeptisch und auch solche Übungen wie Autogenes Training und Fantasiereisen haben mir während des Studiums Schwierigkeiten bereitet, weil ich mich nicht wirklich darauf einlassen konnte. Und das ist bei all diesen Techniken wohl Voraussetzung dafür, dass es klappen kann. Ausprobiert habe ich Hypnose noch nicht, und ehrlich gesagt weiß ich auch nicht, ob ich das irgendwann versuchen möchte. 🤔

Bonny: Ich glaube nicht… wobei ich es wirklich interessant finden würde, wenn ich durch Hypnose von meinem früheren „Ich“ erfahren würde. Wer war ich in einem vergangenen Leben? Aber mal ehrlich… ich glaube nicht wirklich daran. 😅

Christine: Das kann ich mir bei mir eher schlecht vorstellen, da ich mich nicht so wirklich auf solche Dinge einlassen kann. Es reizt mich auch überhaupt nicht, dies einmal zu testen.

Mitch:  Nein, ja, vielleicht… Ich habe mir ehrlich gesagt noch nie viele Gedanken um Hypnose gemacht. Für mich würde Hypnose jedoch nie in Frage gekommen, da mir die Konsequenzen daraus zu unsicher wären und ich nicht wüsste ob es der Wahrheit entsprechen würde.

2. Was musst du endlich wegwerfen?

Véro: 😂 Kleider, die immer noch in meinem Schrank stehen und die ich trotzdem wohl nie anziehen werde, Bücher, die ich nie lesen werde, … irgendwie habe ich von vielem zu viel und müsste eigentlich einmal eine größere Ausmistaktion starten.

Bonny: Ganz klar, bei mir sind es ebenfalls Kleider. Ich habe schon so oft aussortiert, aber dauernd taucht wieder ein Kleidungsstück vor mir auf, wo ich dann denke: „Lieber noch nicht wegwerfen, vielleicht findet sich ja doch noch eine Gelegenheit es zu tragen.“ Dabei sollte ich kurzen Prozess machen und mich davon trennen. Ach… und ebenfalls Zeitschriften, aber die sind in der letzten Woche zum größten Teil in die Tonne gewandert. 😊

Christine:  Eigentlich gar nichts! Ich gehöre zu den eher ordentlichen Menschen und kann gründlich ausmisten.

Mitch:  Meine alten Liebesbriefe 🙈 die liegen schon viel zu lange in meiner Schreibstischschublade rum und sollten um mit der Vergangenheit abzuschließen längst vernichtet werden.  (Bonny: Nein! Nicht davon trennen! Leg sie in eine Dose und dann auf den Dachboden oder in den Keller damit… irgendwann findest du sie wieder und erinnerst dich… 🙌🏼)

3. Welche Stadt im Ausland würdest du gern besuchen?

Véro: Davon gibt es ganz viele… aber ganz hoch im Kurs sind Reykjavic, Bremen und Lissabon.

Bonny: Da gibt es sooo viele Städte… London, Dublin, Stockholm, Paris, Madrid, Barcelona, New York, L.A. und noch sooo viele mehr. 😅 Aber wenn das „böse“ Geld nicht wäre.

Christine:  Sehr schwierige Frage! Es gibt so viele, tolle Orte, die man gesehen haben muss! Prag steht zur Zeit sehr weit vorne auf meiner Wunschliste, allerdings stehen zur Zeit größere finanzielle Ausgaben an, sodass teure Urlaube zur Zeit auf Eis liegen! 🙂

Mitch:  Unmöglich nur eine einzige zu nennen. Aber die Top 3 meiner „Wunschstädten“ wären:

  • Wilmington
  • Reykjavic
  • Sydney

 4. Wie trinkst du denen Kaffee am liebsten?

Véro: Mit viel Milch und ohne Zucker.

Bonny: Mit Milch, ohne Zucker.

Christine: Gar nicht! Ich bin Teetrinkerin! 😉

Mitch:  Mit Milch und einen Löffel Zucker.

5. Gehst du gerne auf einem Friedhof spazieren?

Véro: Eigentlich nicht, aber ich finde es schon interessant über einen großen Friedhof in einer fremden Stadt zu laufen, wie z.B. der Friedhof Père Lachaise in Paris. Da gibt es dann doch einiges zu sehen und zu entdecken.

Bonny: Ja! Ich finde es super spannend auf Friedhöfen spazieren zu gehen, weil man sich die Grabsteine ansehen kann und klar ist es auch traurig, wenn man Daten sieht, die von einem kurzen Leben sprechen. Andererseits kann man sich zu den Personen Geschichten ausdenken etc. Es ist nicht so, als würde ich jetzt jeden Tag auf einen Friedhof spazieren gehen, aber ich finde es dennoch interessant.

Christine: Nein, das reizt mich überhaupt nicht. Ich bin lieber von Lebenden umgeben als von Toten.

Mitch:  Nein! Zum einen finde ich viele Grabstätten leider viel zu trostlos. Zum anderen werde ich auf Friedhöfen leider immer wieder sentimental.

6. In welchem Meer bist du zuletzt geschwommen?

Véro: Geschwommen…?!? Weiß ich gar nicht mehr. Bei mir ist das meist nur „Füße kurz ins Wasser strecken“ und in dem Fall wäre es dann die Nordsee.

Bonny: In der Nordsee, wobei es war auch mehr ein „Füße kurz ins Wasser stecken“.

Christine: Da meine letzten Urlaube mich immer entweder in eine Stadt oder an einen See führten, ist es wirklich schon eine ganze Weile her, dass ich im Meer geschwommen bin. Wenn mich nicht alles täuscht, müsste das während eines kurzen Trips an die belgische Küste gewesen sein, also die Nordsee!

Mitch:  In der Nordsee!

7. Kochst du oft Fertiggerichte?

Véro: Eigentlich nicht. Zwar gibt es auch bei uns ab und zu Tiefkühlpizza, aber in der Regel koche ich mit frischen Zutaten. Wenn es ganz schnell gehen muss, kommt dann aber auch gelegentlich eine fertige Soße auf den Tisch

Bonny: In der letzten Zeit etwas mehr, da ich Abends von der Arbeit komme und mir dann gerne noch etwas zu essen mache. Allerdings sind es keine Fertiggerichte aus der Dose o.ä., sondern solche Tüten mit gefrorenem Gemüse.

Christine: Eher selten. Ich nehme mir schon gerne die Zeit zum Kochen und gerade jetzt in der Urlaubszeit genieße ich es, mir genau das zu kochen, worauf ich Lust habe. Wenn nur der Abwasch nicht wäre … 😉

Mitch:  Eher selten. Wir kochen meistens mit den Kids auf der Arbeit zusammen und achten darauf, dass wir weitergehen frisch kochen. Jedoch gibst es ab und an auch mal Fertiggerichte oder etwas vom Imbiss.

8. Wo fühlst du dich geborgen?

Véro: Zuhause und im Kreise meiner Familienangehörigen und meiner besten Freunde.

Bonny: Zuhause, umgeben von ganz vielen Kissen, Büchern, der Familie und Freunden.

Christine: Zuhause und überall dort, wo ich mit meiner Familie und meinen Freunden zusammen sein kann.

Mitch:  Zuhause! In meinem eigenen Zimmer oder in der Badewanne 😃

9. Was ist dein Schönheitsgeheimnis?

Véro: „Mach es nicht wie ich!“ 🙈

Bonny: So natürlich wie möglich. 😜

Christine: Das ist so geheim, dass ich es selbst nicht kenne!

Mitch:  Ich habe leider keins.

10. Welche Geschichte wird schon seit Jahren immer wieder in deiner Familie erzählt?

Véro: Spontan will mir keine Geschichte einfallen, die seit Jahren immer wieder erzählt wird. Es gibt wohl einige lustige Anekdoten und Sprüche, aber die wenigsten kommen regelmäßig auf den Tisch.

Bonny: Da gibt es einige Geschichten, die immer und immer wieder erzählt werden. Diese Anekdoten handeln von meiner Uroma/Uropa, von meiner Oma und meiner Mutter und ihren Geschwistern, die (wenn ich darüber nachdenke) noch eine richtig tolle Kindheit hatten 🤔 und ziemlich viele Dinge angestellt haben. Aber auch das ein oder andere über mich, wie als Kind war, wird immer mal wieder aufgegriffen. Eines haben alle Anekdoten gemeinsam: sie bringen einen immer wieder gemeinsam zum Lachen und das liebe ich so daran!

Christine: Da kann ich mich Véro nur anschließen! Je nach Lust und Laune werden immer wieder andere Anekdoten erzählt!


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#18 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst

nana_flow

Hallo ihr Lieben 🙂

Es ist wieder soweit! Heute plaudern wir mal wieder aus dem Nähkästchen und berichten darüber, wie gut wir im Smalltalk sind und: (nun die wichtigste Frage überhaupt im Leben…☝🏼) „Nach welchen Kriterien suchen wir unser Waschmittel aus?“

Und wenn wir schon dabei sind, möchten wir euch noch kurz berichten, warum wir in letzter Zeit so ruhig sind…

Das Leben hat uns einfach im Griff 🤷🏼‍♀️. Aber wir beschäftigen uns dennoch täglich mit Büchern und können nicht ohne… Véro war beispielsweise Teilnehmerin eines luxemburgischen Buchblogger-Hangouts (wer mal hineinschauen möchte: HIER geht es lang… [lasst euch nicht von der Sprache abschrecken, man versteht doch einiges, wenn man genauer hinhört🙊] ) und ich (Bonny) habe meine Ausbildung zur Buchhändlerin begonnen. Christine bearbeitet derweil ihr „SüBchen“ und Mitch kämpft aktuell um ihre Lesezeit und dies ist (wie wir ja alle wissen) nun wirklich kein leichter Kampf.

Was gibt es noch zu Berichten? Ach stimmt… da war ja noch etwas:

Wir haben am 11. Mai unseren 1. Blog-Geburtstag! 🎉 Vielleicht… ganz vielleicht erwartet euch ja diesen Monat aus diesem Grund noch etwas besonderes auf unserem Blog. Haltet die Augen auf 😉

nun aber viel Freude beim Lesen

Bonny, Véro, Mitch & Christine

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Bist du gut im Smalltalk?

Véro: Ehm?!? Ich glaube nicht so wirklich. Ich diskutiere und rede lieber über Dinge, die mich richtig interessieren.

Bonny: Nö, nicht so wirklich. 

Christine: Eigentlich nicht! Wenn ich nichts zu sagen habe, halte ich mich eher raus! 😉

Mitch:  Überhaupt nicht! Ich rede nie viel von daher ist Smalltalk nicht meine Stärke.

2. Welche Sprache würdest du gern beherrschen?

Véro: Irgendwann konnte ich mal ein paar Brocken Spanisch und Italienisch. Das reicht heute noch, um mich (mit Einsatz von Händen und Füßen) irgendwie verständlich zu machen. aber ich würde es eigentlich ganz gerne richtig ordentlich können.

Bonny: Französisch (richtig fließend!), Spanisch, Italienisch und Schwedisch.

Christine: Italienisch! Ich finde diese Sprache klingt einfach nur schön!

Mitch: Niederländisch, ich liebe die Niederlande und möchte später dort hin auswandern.

3. Kannst du Kaugummiblasen machen?

Véro: Ja! Keine riesig großen, aber immerhin!

Bonny: Jaaaaa!

Christine: Nein! Ich mag eh keine Kaugummis!

Mitch:  Ich kaue eigentlich nie Kaugummi. Aber können würde ich es bestimmt.

4. Welcher deiner Geburtstage hat dir am besten gefallen?

Véro: Hmmm… den letzten Geburtstag, den ich richtig groß gefeiert habe, war mein 30. Und obwohl das eigentlich ein ganz gemütlicher Abend mit sehr lieben Menschen war, fühlte ich mich ständig gestresst, weil ich das Gefühl hatte, nicht genügend Zeit für jeden zu haben. Und sogar meinen 18. Geburtstag konnte ich nur bedingt genießen, weil mein damaliger Freund aus Paris auch da war und er sich wohl erwartet hatte, dass ich mich mehr um ihn kümmern würde. Kurz: ich bevorzuge die kleinen Geburtstage im Kreise meiner Liebsten mittlerweile ganz klar.

Bonny: In den letzten Jahren habe ich eigentlich kaum noch meinen Geburtstag gefeiert. Daher liegt wohl mein spektakulärster Geburtstag in der Kindheit, als meine Eltern noch tolle Spiele geplant haben… aber ich bin auch froh, dass diese Zeit hinter mir liegt und „Blinde Kuh“/ „Topfschlagen“ nur noch als Erinnerung in meinen Gedanken existiert. 😂

Christine: Ich muss ehrlicherweise gestehen, dass ich es nicht so genau sagen kann … Der 18. Geburtstag ist natürlich etwas ganz Besonderes, da er einen Wendepunkt im Leben darstellt! Doch ich denke, dass die besten Geburtstage immer noch die Kindergeburtstage waren, da man als Kind von dem ganzen Vorbereitungsstress nichts mitbekam! 😉

Mitch: Wenn ich auf meine Geburtstage zurückblicke ist es schwer zu entscheiden welcher der schönste war. Aber für mich war mein 16. Geburtstag ziemlich toll, weil ich da noch völlig unbefangen und kindlich feiern konnte. Aber auch schon den Blick Richtung erwachsen werden lenken konnte.

5. Welche Floskel benutzt du zu oft?

Véro: Das weiß ich nicht. Vielleicht fällt das anderen eher auf.

Bonny: Da ich nicht nur manchmal „auf dem Schlauch stehe“ (meine Floskel Nr. 1), kann auch mal ein „Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.“ aus mir herausplatzen und weil ich gerne mal etwas verschiebe, heißt es dann auch mal: „Besser spät, als nie.“ und wenn ich dann mal wieder philosophiere gelangt ein „Ach, so ist das Leben.“ nach außen.

Christine: Ich weiß es nicht! Das können dir wohl eher die Leute sagen, mit denen ich häufig rede!
Véro, bei dir ist mir auch nichts in der Art aufgefallen! 😉

Mitch: Spontan fällt mir da keine ein. Ich weiß überhaupt nich ob es eine gibt die ich immer wie verwende.

6. Suchst du dein Waschmittel nach dem Duft aus?

Véro: Nein! Ich kaufe eher, was gerade im Angebot ist.

Bonny: Ja und die Verpackungsfarbe spielt da sicherlich auch noch eine entscheidende Rolle. Da man Waschmittel immer braucht kann man sich ebenso durch das gesamte Sortiment testen. 😂

Christine: Nein, ich bin ein Gewohnheitstier und kaufe immer das gleiche Waschmittel!

Mitch: Defintiv! Ich bin leider sehr pingelig was Düfte angeht und wähle sie daher meist nach dem Duft aus.

7. Welchen gesunden Snack magst du am liebsten?

Véro: Snacks und gesund…?!? Naja, wenn’s denn sein muss: Gemüsestreifen mit Dip!

Bonny: Ich esse sehr gerne Salat und ich sollte viel mehr Obst essen… Wenn ich nun darüber nachdenke, dann merke ich, wie ungesund ich mich ernähre *kicher*. Aber ich esse u.a. sehr gerne Müsli mit Joghurt. Wohl mein liebster gesunde Snack für zwischendurch. 🙂

Christine: Tomaten und Salatgurke, mittlerweile kommen auch immer häufiger Möhren hinzu!

Mitch: Also wenn ich irgendwas sagen muss dann wäre es wohl ein gesundes Müsli mit Joghurt.

8. Schreibst du häufig etwas auf, damit du es dir besser merken kannst?

Véro: Ich sollte mir viel öfter etwas aufschreiben, denn ich merke immer wieder, dass ich häufig etwas vergesse, wenn ich es nivcht aufschreibe.

Bonny: Ja, auf jeden Fall! Wenn man an so viele kleine Dinge denken muss, dann kann es passieren, dass man etwas vergisst und dann schreib ich mir lieber etwas 3 x auf, bevor es untergeht.

Christine: Es geht so! Viele Dinge habe ich im Kopf, doch wenn es sehr wichtig ist und ich es nicht vergessen darf, schreibe ich es irgendwo auf … und verliere dann den Zettel! 😉

Mitch: Wenn ich das nicht tun würde hätte ich sicherlich einige Probleme. Da mein Kopf immer mit irgendwas voll ist brauche ich meine Notizzettel.

9. Welche Mahlzeit am Tag magst du am liebsten?

Véro: In Urlaubszeiten ganz klar das Frühstück! Im Alltag geht es morgens immer sehr schnell, deshalb genieße ich es, im Urlaub ausgiebig zu frühstücken. Ansonsten ist das wohl das Abendessen, weil es die einzige Mahlzeit ist, bei der wir als Familie komplett sind.

Bonny: Mal wieder eine sehr merkwürdige Frage. 😂 Ich glaube ich mag am liebsten das Mittagessen, weil ich mich immer dazu zwingen muss zu Frühstücken. Meistens habe ich am Morgen einfach noch keinen Hunger (ja ich weiß… wichtigste Mahlzeit des Tages und so…). Am schönsten ist es, wenn dann die Familie gemeinsam am Tisch sitzt…

Christine: Das Mittagessen! Ich kann das zwar jetzt nicht begründen, aber es ist so!

Mitch: Das Mittagessen einfach weil ich Kartoffeln liebe und mich jeden Tag schon freue wenn ich wieder irgendwelche Kartoffelvariationen essen kann :D.

10. Wie heißt deine Lieblingsblume?

Véro: Ich mag Sonnenblumen und Gäseblümchen am allerliebsten. Aber momentan sind auch Tulpen sehr hoch im Kurs bei mir.

Bonny: Meine Lieblingsblume ist ganz klar die Rose!

Christine: Ich liebe Tulpen und Lilien! Nur gilt das auch für meine Katze, die diese zarten Pflänzchen mit Vorliebe verspeist! Daher habe ich nie solche Blumen zu Hause!

Mitch: Ich mag Blumen leider überhaupt nicht. Und habe daher auch keine Lieblungsblume.


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#17 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst

nana_flowHallo ihr Lieben 😃

Wir hoffen es geht euch gut und ihr genießt die ersten Sonnenstrahlen des Jahres und lasst es euch dabei mit einem unterhaltsamen Buch gut gehen!

In den heutigen zehn Fragen der Flow-Challenge werden wieder interessante Themen angeschnitten:

Erschreckend ist es, dass wir meistens den Sonnenaufgang verpassen und uns an unseren letzten fast kaum noch erinnern können. Desweiteren beschäftigen wir uns mit der Frage, was wir unser zukünfiges Ich fragen würden, wenn wir könnten… Was würdet ihr gerne von eurem zukünfigten Ich erfahren?! Schreibt es uns gerne in die Kommentare ❤

Nun wünschen wir euch aber viel Spaß beim lesen…

Bonny, Véro, Mitch & Christine

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Wann hast du zuletzt einen Sonnenaufgang beobachtet?

Véro: Das weiß ich gar nicht… bewusst schon lange nicht mehr. Ich sehe mir eher einen Sonnenuntergang als einen Sonnenaufgang an.

Bonny: Gute Frage…

Christine: Das ist schon sehr lange her, ich kann mich nämlich nicht mehr daran erinnern! 😉

Mitch: Ich habe keinen blassen Schimmer, aber ich sollte es bald mal wieder machen.

2. Können andere auf dich bauen?

Véro: Absolut! Für meine Freunde würde ich eh (fast) alles tun.

Bonny: Ja, auf jeden Fall. Ich bin da, wenn man mich braucht und habe immer ein offenes Ohr. Ich helfe gerne und bin ebenfalls zuverlässig. 🙂

Christine: Ja, für meine Familie und meine Freunde bin ich immer da!

Mitch: Definitiv!

3. Kaufst du häufig etwas Neues zum Anziehen?

Véro: Ja, bloß nicht für mich! 😂 Wenn ich mal losziehe, um mir etwas zu kaufen, dann endet das meistens darin, dass die prall gefüllten Schränke meiner Töchter noch ein bisschen mehr gefüllt werden. 🙈

Bonny: Klar. Ich kaufe gerne neue Kleidung, wobei mir auch etwas richtig gut gefallen muss, damit ich es kaufe. Aber ich muss jetzt nicht jeden Tag neue Kleidung kaufen…

Christine: Wenn ich in Shoppinglaune bin, kann es schon einmal recht teuer werden. Dann achte ich auch gar nicht so wirklich darauf, sondern lasse die Kreditkarte glühen. Allerdings kommen solche Einkaufstouren nicht sehr häufig vor!

Mitch: Um ehrlich zu sein gehe ich nur sehr ungern Shoppen und kaufe daher nicht regelmäßig sondern wenn ich mal gehe eher in Massen :´D

4. Welche Schmuckstücke trägst du am liebsten?

Véro: Ich trage eigentlich kaum Schmuck, bloß meinen Ehering trage ich immer. Ansonsten meist nur eine Kette; das kann aber je nach Outfit eine andere sein. Am liebsten ist mir dabei meine Kette von Thomas Sabo, weil ich da die Anhänger auswechseln kann und alle eine Bedeutung für mich haben.

Bonny: Ich trage bereits seit der Grundschule immer einen Ring an meiner (von mir aus gesehen) rechten Hand. Der Ring wurde zwar immer mal wieder durch einen anderen ersetzt, aber ohne geht nicht. Und dann trage ich ebenfalls immer eine silberne Kette, woran sich ein Anhänger befindet, der einen Schlüssel darstellt. 🙂

Christine: Ich trage meistens einen (eher großen) Ring an jedem Mittelfinger und eine Uhr … Leider ist diese zur Zeit in Reparatur!

Mitch: Schmuck trage ich eigentlich nur wenig, jedoch ist mein absolutes Lieblingsstück meine Plektrumkette.

5. Was würdest du dein zukünftiges Ich fragen?

Véro: Hmmm… das ist eine schwere Frage! Aktuell wahrscheinlich ob die Entscheidung richtig war, die ich bezüglich meiner Arbeitszeit getroffen habe.

Bonny: Bist du glücklich mit den Entscheidungen, die du in deiner Vergangenheit getroffen hast?

Christine: Mit welcher Zahlenkombination kann ich den nächsten EuroMillions-Jackpot knacken? 🙂 Darüber mache ich mir eigentlich keine Gedanken, da ich meine Zukunft lieber unbeschwert auf mich zukommen lassen will! 😉

Mitch: Ich weiß es ehrlich gesagt gar nicht, ich hätte sicherlich viele Fragen jedoch weiß ich nicht ob ich die Antwort schon hören möchte.

6. Wann hast du zuletzt etwas gebacken?

Véro: Letzte Woche, mit meiner ältesten Tochter. Es gab Zitronenkuchen. Hier stehen aber noch ganz viele Backmischungen im Glas rum und viele leckere Rezepte warten darauf, ausprobiert zu werden.

Bonny: Kurz vor Weihnachten, wobei ich in den letzten Tagen nach einem leckeren Rezept für Mini-Gugelhupfe gesucht habe. Demnächst wird wieder gebacken 💪🏼

Christine: Wenn ich mich nicht irre, war dies auch vor Weihnachten. Ich bin mir allerdings nicht mehr so sicher! 😉

Mitch: Erst heute morgen ich habe mich an einem Körnerbrot ohne Mehl probiert.

7. Für welche Gelegenheit warst du zuletzt schick angezogen?

Véro: Das kommt jetzt auf die Definition von „schick“ an. 😉 Sylvester? Das war aber 20-Jahre Stil. Ansonsten letzten Juni auf einer „Hochzeit“ von sehr guten Freunden. Die beiden haben ihr Ja-Wort erneuert und eine Hochzeitsparty gefeiert und zu diesem Anlass hatte ich ein rotes, langes Abendkleid an.

Bonny: Also richtig „schick“ wahrscheinlich auf meinem Abiball, wobei ich mit dem Kleid nicht wirklich zufrieden war (aber das ist ein anderes Kapitel…). Auf einem Geburtstag am Wochenende war ich aber wohl zuletzt besser gekleidet, als wie sonst im Alltag, wo es einfach praktisch sein muss. Da zieht es mich dann auch einfach mit Gummistiefel in den Regen und wenn man dann noch einen Hund besitzt… xD

Christine: So richtig aufgetakelt mit Besuch beim Friseur und Cocktailkleid war ich zuletzt auf der Hochzeit meiner Kusine! „Normal-Schick“ zog ich mich zuletzt für unser Galakonzert an …

Mitch: Bei der Hochzeit meiner besten Freundin. Ich trage eigentlich nie Kleider und Hochsteckfrisuren aber dies war mal ein Anlass an dem ich mich so richtig „schick“ angezogen habe.

8. Findest du es wichtig, an besonderen Jahrestagen festzuhalten?

Véro: Oh weh… jetzt muss ich mich outen. Hier bei uns zuhause bin ich meist diejenige, die den Jahrestag vergisst und sich dann fragt, warum der Liebste mit Blumen da steht. 🙈 Aaaaber… Ich gebe mir mittlerweile Mühe … zumindest was den Jahrestag und den Hochzeitstag angeht. 😜

Bonny: Nein, derartige Jahrestage finde ich weniger wichtig. Klar ist es schön, wenn man eine bestimmte Erinnerung mit einem derartigen Jahrestag festhält, doch ich bin ebenso der Meinung, dass man jeden Tag im Jahr schätzen sollte und wenn man mit einem Tag besondere Erinnerungen verbindet, dann kann man sich jeden Tag daran erinnern. Entsteht durch einen Jahrestag nicht immer auch ein Druck? Und diesen finde ich einfach schade, weil es die eigentliche Erinnerung zerstört…

Christine: Nein! Ich bin die Erste, die solche Dinge vergisst und finde dies auch nicht schlimm. Das sollte in keiner Beziehung zu einem Drama führen, schließlich sagt es absolut nichts über die Gefühle der Person aus, sondern vielmehr über ihren Verhalt! 😉 Ich muss allerdings gestehen, dass ich eh nicht so der romantische Typ bin!

Mitch: Für mich kommt es immer drauf an welcher Jahrestag es ist. Es gibt einige die mir besonders wichtig sind und die ich in meinem Herzen fester halte als andere Tage. Jedoch ist es nicht so, dass ich diese groß feiere.

9. Wärst du gerne körperlich stärker?

Véro: Eigentlich nicht. Als ehemalige Leichtathletin habe ich immer viel Krafttraining gemacht und kann von daher eigentlich schon zupacken. Nur mein kaputter Rücken erlaubt das jetzt weniger und in dem Punkt würde ich mir schon wünschen, etwas „stärker“ zu sein.

Bonny: Ich bin eine zierliche Person und da kann ich schon sagen, dass ich körperlich gerne ein wenig stärker wäre. 🤔 Aber ich muss auch sagen, dass ich zwar zerbrechlich wirken mag, doch dennoch zupacken kann (nur eine Waschmaschine könnte ich nicht tragen xD). 💪🏼

Christine: Ich bin sicherlich nicht die stärkste Frau unter der Sonne, bisher hat es aber meistens gereicht! 😉 Bonny, eine Waschmaschine wiegt auch schon ein bisschen was und ist vor allem viel zu sperrig, um sie alleine zu tragen! Zu zweit geht das schon besser! 😉

Mitch: Nein! Was meine Stärke angeht bin ich eigentlich zufrieden.

10. Bei welcher Fernsehserie schaltest du sofort um?

Véro: Ich sehe nicht wirklich viel fern, aber tagsüber läuft (finde ich) wirklich der reinste Schmarrn. Als ich nach meiner Rücken-OP krankgeschrieben war, hat mich das echt manchmal wahnsinnig gemacht. Alle diese „Möchtegern-Real-Life“-Sendungen wie „Schwiegertochter gesucht“ finde ich ganz furchtbar.

Bonny: Ich schaue kaum Fernsehserien und daher schalte ich auch meistens um, sobald eine Folge anläuft, weil mich der Inhalt nicht unbedingt anspricht. Gerade Soaps wiederholen sich vom Inhalt und sind so vorhersehbar. 😵 So schalte ich eigentlich immer um, sobald so etwas wie „GZSZ“ oder „Alles was zählt“ anläuft…

Christine: Meistens schalte ich den Fernseher als Hintergrundgeräusch ein. Momentan läuft Fußball … sehr praktisch, da es mich nicht interessiert oder ablenkt aber ordentlich Krach macht! 😉 Was ich gar nicht vertrage (nicht einmal als Hintergrundgeräusch) sind die Simpsons und solche Trovato-Geschichten!

Mitch: Eigentlich bei allen Serien und Sendungen die im Free-TV laufen ich finde das meiste ist einfach nur Schwachsinn.


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#16 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst

nana_flow

Hallo ihr Lieben!

Welches Lied habt ihr zuletzt laut mitgesungen… im Auto oder unter der Dusche?! Schreibt es uns gerne in die Kommentare🙊

Nun aber…

viel Spaß beim lesen

Bonny, Véro, Mitch & Christine

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Wie voll ist dein Bücherregal?

Véro: *ahnt das Grinsen auf den Gesichtern von Bonny und Christine* Meine Bücherregale sind brechend voll… so schlimm dass einige Bücher ihr Dasein in Kisten fristen müssen.

Bonny: *kann sich ein Grinsen bei dem Gedanken an Véros „Regal“ wirklich nicht verkneifen* (😏) Mein Bücherregal ist nie so, wie ich es gerne haben möchte. Immer ist ein Buch nicht an seinem Ort (wird gerade gelesen, liegt auf dem ‚Wird zeitnah gelesen‘-Stapel oder …) und ein System existiert auch nicht wirklich. Zudem ist es bis in die letzte Ecke gefüllt und die Bücher stehen in zwei Reihen hintereinander, weil das Regal tief genug ist. 4

Christine: *muss ebenfalls schmunzeln bei dieser Frage :)* Das hält sich bei mir sehr in Grenzen, da ich es gerne ordentlich und übersichtlich habe… Daher wandern meine Bücher gerne mal zu meiner Mutter oder meiner Schwester, wenn ich sie gelesen habe. Ich hänge selten an einem Buch!

Mitch: Voll 😀 ich kann mich nur sehr schwer von Büchern trennen, daher wachst mein Regal von Zeit zu Zeit immer mehr.

2. Bist du mit deiner Handschrift zufrieden?

Véro: Meistens schon. Wenn ich will, kann ich ganz ordentlich schreiben. Wenn es schnell gehen muss und nur eine Notiz für mich selber ist, dann kritzele ich aber manchmal auch ganz schlimm.

Bonny:  Merkwürdig! Meine Handschrift ändert sich immer wieder… Vor dem Abitur, nach dem Abitur und dann während des Studiums. Hier hat sie sich wohl am meisten verändert und das durchaus zum negativen. Ich schreibe sehr schnell und dadurch sieht es am Ende nicht so schön aus. Nehme ich mir Zeit, dann bin ich aber durchaus zufrieden mit ihr. Wobei meine Gedanken sind manchmal so schnell wieder weg, dass ich am PC einfach schneller bin und daher lieber Texte tippe. 😂

Christine: Eigentlich schon, aber manchmal vermische ich Druck- und Schreibschrift, was als Lehrerin bei kleinen Kindern gar nicht gut wäre. Ein Grund mehr, bei den Großen zu bleiben! 🙂

Mitch: Es kommt drauf an. Es gibt bei mir bestimmte Stifte mit denen ich wirklich sehr schön und ordentlich schreiben kann. Dann gibt es aber ich wieder Stifte mit denen meine Schrift der eines Kleinkindes ähnelt.

3. Klickst du bei Facebook manchmal „Gefällt mir“, obwohl du anderer Meinung bist?

Véro: Nein! Das finde ich auch doof. Niemand zwingt mich dazu, „Gefällt mir“ zu klicken, und wenn mir etwas nicht gefällt dann reagiere ich eher gar nicht darauf, als dass ich vorgebe, es doch zu mögen.

Bonny: Ich habe gar kein Facebook! 😜 Noch nie gehabt… Aber warum sollte ich „Gefällt mir“ klicken, wenn ich anderer Meinung bin? *grübel*

Christine: Never! Das geht ja mal gar nicht!

Mitch: Nein!

4. Mit wem hattest du vor Kurzem ein gutes Gespräch?

Véro: Mit einer lieben Arbeitskollegin 😀

Bonny:  Mit meiner Mutter. 🤔

Christine: Mit meinen Eltern, lieben Arbeitskolleginnen … Ich bin umgeben von tollen Menschen 🙂

Mitch: Mit meiner Arbeitskollegin und guten Freundin sie weiß meistens schon bevor ich es wirklich weiß wie es mir geht und was mit mir los ist.

5. Welches Lied hast du zuletzt gesungen?

Véro: Das war ein Kinderlied. Ich habe zusammen mit meiner großen Tochter die CD einer luxemburgischen Musicaladaptation vom kleinen Prinzen gehört und wir haben dann gemeinsam das Lied der Rose mitgesungen.

Bonny: Auf meiner aktuellen Playlist steht aktuell der Song  No Pressure von Justin Bieber. Ich bin mir sicher bei diesem Lied habe ich zuletzt mitgesungen, weil ich da immer automatisch mitsingen muss xD

Christine: Ein Auszug aus „Sonata per Te“, einem Musikstück das wir auf unserem Galakonzert gespielt haben und das mich nachher noch tagelang als Ohrwurm begleitet hat! 😉

Mitch: Die Titelmusik von Gilmore Girl 😀 Carole King – Where you lead

6. Kannst du über dich selbst lachen?

Véro: Ja, allerdings dauert es manchmal einen kurzen Augenblick bis ich in das Gelächter einstimmen kann. Außerdem hängt es von meiner Laune ab: wenn ich nicht gut gelaunt bin, dann mag ich es auch nicht, wenn jemand über mich lacht und kann schon gar nicht in das Gelächter einstimmen.

Bonny: Ja klar, auf jeden Fall! 😜

Christine: Natürlich … Man darf sich selbst und das Leben nicht zu ernst nehmen, sonst geht der ganze Witz verloren! 🙂

Mitch: Klar! Ich bin manchmal einfach zu verpeilt, dass ich einfach nur mitlachen muss.

7. Wie sieht der ideale Sonntagmorgen aus?

Véro: Ausschlafen, ein bisschen im Bett lesen und dann ausgiebig mit der Familie frühstücken. Bei gutem Wetter darf dann anschließend ein Spaziergang auf dem Programm stehen.

Bonny:  Jep, da kann ich nichts hinzufügen. Wobei ich mir am Sonntag auch mal gerne eine Gesichtsmaske gönne (Wellness) 👀😂

Christine: Der Wecker bleibt stumm, die ersten zaghaften Sonnenstrahlen tanzen auf der Nase und wecken mich … und dann einfach mal lesen, spazieren gehen, …

Mitch: Ausschlafen und ein ruhiges und langes Frühstück genießen. Denn dafür fehlt mir meistens die Zeit.

8. Wann hast du zuletzt Fotos eingeklebt?

Véro: böse Frage… Ich bin, was Fotoalben angeht, eine echte Katastrophe! Irgendwann habe ich damit begonnen ein Album anzulegen, in dem ich von jeder meiner Klassen ein Klassenfoto eingeklebt habe. Aber auch da fehlen die letzten Jahre… 😱 Oder zählt es auch, wenn ich ein Foto meiner Tochter ins Poesiealbum einer ihrer Freundinnen einklebe? 😝

Bonny:  Daran kann ich mich nicht mehr erinnern.🤔 Wobei ich LIEBE Collagen! Ist schon ein paar Monate her, als ich meine letzte erstellen habe 🙂

Christine: Mit 10? Keine Ahnung! 🙂 Ich muss auch gestehen, dass ich nicht so wirklich ein Foto-Freak bin …

Mitch: Erst vor kurzem als ich mein Zimmer renoviert habe. Wahnsinn was man da so alles wiederfindet. Aber dafür hat jetzt alles seine Ordnung und Richtigkeit.

9. Glaubst du an eine offene Beziehung?

Véro: Nein! Ich glaube, ich könnte damit nicht umgehen und wär viel zu eifersüchtig.

Bonny: Das wäre nichts für mich.

Christine: Nein, das wäre mir alles viel zu kompliziert … Ist doch schon zu zweit manchmal schwierig genug! 😉

Mitch: Nein! Eine offene Beziehung wäre überhaupt nichts für mich. Ich könnte mich weder darauf einlassen noch wirklich neutral damit umgehen.

10. In welcher Haltung schläfst du am besten?

Véro: Ich schlafe in der Regel auf meiner rechten Seite ein. Irgendwann in der Nacht lege ich mich dann jedoch auf den Bauch.

Bonny: Ich bin eine Seitenschläferin und liege auf der rechten Seite. Also nicht auf der Seite wo mein Herz ist, sondern auf der anderen…😅 Und dann habe ich ein extra kleines kuscheliges Kissen, worauf dann mein Kopf liegt. 😂

Christine: Also … Ich liege auf dem Bauch, beide Arme unter dem Kopf verschränkt. Ein Bein, meistens das rechte, ist angewinkelt, sodass der Fuß unter dem Knie des anderen Beines liegt. So entsteht ein „Zwischenraum“, in dem meistens meine Katze schläft! 🙂 Das klingt jetzt sehr unbequem, doch das liegt nur an meiner schlechten Beschreibung!

Mitch: Ich schlafe immer auf der Seite mit einem extra kleinen Kissen unter meinem Kopf.


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#15 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst

nana_flow

Hallo ihr Lieben!

In den letzten Tagen ist auf unserem Blog ziemliche Ruhe eingekehrt. Wir sind wohl alle vier in der letzten Zeit privat ganz schön eingebunden…

Die Flow-Challenge möchten wir euch allerdings dennoch nicht vorenthalten! 😇

Heute geht es um ein wenig Beauty, fliegende Postkarten, sowie um unsere liebsten Brettspiele 🎲

Viel Spaß beim lesen

Bonny, Véro, Mitch & Christine

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Stehst du lieber im Vordergrund oder im Hintergrund?

Véro: Irgendwo dazwischen. 😂 Ok… Spaß bei Seite! Ich fühle mich nicht wohl im Vordergrund und stehe lieber in zweiter Reihe.

Bonny:  Wirklich wohl fühle ich mich sicherlich eher im Hintergrund, aber wenn es sein muss, dann stehe ich auch mal im Vordergrund. Manchmal bleibt einem nichts anderes übrig und mann muss den Schatten dazwischen überwinden… Zum Beispiel im Beruf oder an der Uni. Manchmal muss man vor 40 Leuten ein Referat halten und seit dem Abitur ist das auch okay für mich. Irgendwann hat man den Dreh raus. Ebenso ist es auch sicherlich für unsere beiden Lehererinnen hier. Ihr steht doch auch täglich im Vordergrund, nicht wahr? 😜

Christine: Ganz klar lieber im Hintergrund! 🙂

Mitch: Im Hintergrund ich falle nur sehr ungern auf und versuche deshalb immer mich vor allem in großen Menschenmengen unsichtbar zu machen.

2. Wie oft lackierst du dir die Nägel?

Véro: Das mache ich nur ganz selten, wenn irgendein besonderer Anlass ist, eine Mottoparty ansteht, … 

Bonny: Mindestens einmal die Woche… Aktuell trage ich die Farbe „You berry much“ von essence und bin unzufrieden. Ohne Überlack hält der Lack nicht einmal einen Tag. 🙄 Manchmal habe ich aber auch einfach nur transparenten Lack auf meinen Nägeln, mit irgendwelchen Vitaminen. 😂
Als Kind hatte ich die böse Angewohnheit an meinen Nägeln zu kauen und habs mir dann dadurch abgewöhnt, dass ich meine Nägel lackiere. Dies hat immer abschreckend auf mich gewirkt. Zwar würde ich nun auch nicht mehr an meinen Nägeln kauen, wenn diese unlackiert sind, aber irgendwie gehört das mittlerweile zu mir…

Christine: Das kommt und geht bei mir so phasenweise! Es gibt Wochen und Monate, da färbe ich mir die Nägel nie! Es gibt aber auch Zeiten, da färbe ich sie permanent. Das hängt also von meiner Lust und Laune ab! Im Moment sind sie ungefärbt! 😉

Mitch: Ich muss gestehen nie. Ich bin eher ein sportlicher Typ und mag es auch nicht wirklich, daher habe ich mir bisher noch nie die Nägel lackiert.

3. Bei welchen Nachrichten hörst du weg?

Véro: Wirklich weghören mache ich eigentlich nie. Manchmal höre ich nur nicht so aufmerksam hin. 😉

Bonny: Bei Nachrichten, die mir irgendwie unwichtig erscheinen. „Alkoholverbot auf Mallorca“ oder so etwas in der Art 😂

Christine: Eigentlich nur bei der Börse! Da habe ich absolut keinen Durchblick und es interessiert mich auch überhaupt nicht! Ansonsten informiere ich mich schon genau! Allerdings schaue ich mir die Nachrichten nicht so oft an, sondern lese lieber mein Nachrichten-Apps!

Mitch: Bei negativen Nachrichten die meine Lieblingsmannschaft betreffen. Ansonsten höre ich eigentlich viele Nachrichten und möchte immer genau wissen was in der Welt so geschieht.

4. Was ist deine größte Schwäche?

Véro: Oh jee… welches meines größte Schwäche ist, weiß ich gar nicht so recht! Eine Schwäche ist definitiv dass ich die Finger nicht von Süßem lassen kann und viel zu viel nasche. Und wenn man mein Umfeld fragen würde, dann käme mit ziemlicher Sicherheit die Antwort dass ich mir selbst zu viel abverlange und mich oft in ein schlechtes Licht rücke.

Bonny: In der letzten Zeit ist mir aufgefallen, dass ich bei manchen Situationen plötzlich ein negatives Szenario vor meinen Augen habe. Es könnte dies oder jenes passieren. Das stört mich aktuell selbst ziemlich und ich weiß nicht wirklich, woran das liegt. Ob im Auto als Beifahrerin oder im Laden, wenn jemand eine Figur aus Porzellan in der Hand hat. Da denke ich „Oh je… die könnte gleich herunterfallen.“ Jemand eine Ahnung, woran das liegt? 😶

Christine: Ui! Diese Frage ist aber sehr schwierig selbst zu beantworten! Da müsste man wohl eher jemandem aus dem Familien – oder Freundeskreis fragen… Ich glaube aber, dass meine Schwäche mein Hang zu Pessimismus ist! Anderen Leuten Mut machen kriege ich hin, aber bei mir selber fällt mir das manchmal schwer und ich steigere mich manchmal in die schlimmsten Befürchtungen hinein!

Mitch: Manchmal meine zu nette Art, was einige Menschen dazu bringt meine Nettigkeit und mein schweigsames Ich auszunutzen.

5. Welchen Kinofilm hast du sehr genossen?

Véro: Schwierige Frage! Ich finde „genießen“ passt für mich nicht richtig zu einem Kinofilm… ich habe mich bei vielen Filmen sehr gut unterhalten gefühlt. Ich finde es immer ganz schön, wenn ich mit meiner großen Tochter ins Kino gehe und ihr ein Film so richtig gut gefällt. Das war jetzt bei „Trolls“ und bei „Sing“ der Fall und da kann ich mich als  Mama dann auch ganz gut zurücklehnen.

Bonny: Ich gehe sooo selten ins Kino. Ein paar Monate später läuft der jeweilige Film auf Sky und für die meisten Filme braucht man nicht unbedingt eine Kinoleinwand, damit sie ihre Wirkung entfalten. 😅 Ich erzähle euch aber mal von meinem ersten Kinofilm: „Ice Age (1)“ und zwar auf einem Kindergeburtstag xDD

Christine: Ich gehe nicht sehr oft ins Kino, da ich mir aus Filmen nicht sehr viel mache! Von daher ist „genießen“ auch für mich eher unzutreffend … Ich kann mich nicht mal an den letzten Film erinnern, den ich mir im Kino angeschaut habe! Dafür weiß ich aber noch meine ersten beiden Kinofilme ganz genau: Bambi (fand ich sehr schrecklich, als der Wald brannte und habe diesen Film danach NIE mehr angeschaut) und König der Löwen (super Film!!!).

Mitch: Hmm… Ich könnte gar nicht sagen ob es einen einzigen Kinofilm nennen könnte den ich sehr genoßen habe. Da ich ein absoluter Filmliebhaber bin gehe ich sehr oft ins Kino. Aus meiner Kindheit ist es aber definitiv Free Willy und nicht nur, weil es mein allererster Besuch im Kino gewesen ist. Ansonsten habe ich die Herr der Ringe Trilogie wohl noch am meisten im Kino genießen können auch wenn diese schon lange her ist.

6. Welches Brettspiel magst du am liebsten?

Véro: Ich mag die Spiele von „Days of Wonder“ sehr gerne. Die sind thematisch immer ganz toll, sie sehen toll aus und sie machen richtig Spaß.

Bonny: Ganz klar: „Mensch ärgere dich nicht!“, ebenso wie (und das besitze ich aktuell leider nicht mehr, was ich super schade finde!!!) „Peking Akte“. Da musste man immer Fälle lösen und verschiedene Materialien haben einem dann zur Lösung verholfen. Ähnlich wie „Cluedo“ nur mit asiatischer Atmosphäre. Was Spiele anbelangt bin ich eine absolute Miss Marple. 😂

Christine: Ganz klassisch: „Mensch ärgere dich nicht!“ Meine Nichte und mein Neffe sind nun im Spielealter … Ich LIIIIIIEBE es! 🙂

Mitch: Zurzeit „Die Legenden von Andor“ und „Hero Quest“. Da ich aus einer sehr spielsüchtigen Familie komme spielen wir sehr oft und viel und dabei habe ich meine liebe zu Strategie- und Rollenspielen entdeckt und spiele sie daher am liebsten.

7. Wem hast du zuletzt eine Postkarte geschickt?

Véro: Das weiß ich gar nicht?!? Aus dem letzten Urlaub habe ich mit meiner Tochter Karten an die Großeltern und ihre Schulfreunde geschickt. 

Bonny: Meiner besten Freundin.

Christine: Meiner Nichte und meinem Neffen! 🙂

Mitch: Den Kindern auf meiner Arbeit habe ich von meinem letzten Urlaub aus eine Postkarte geschickt.

8. Machst du manchmal einen Mittagsschlaf?

Véro: Ja 😴 Das passiert mir in letzter Zeit regelmäßig mittwochs, wenn meine große Tochter im Kindergarten ist und die kleine auch Mittagsschlaf macht.

Bonny: Nur, wenn mich meine Kopfschmerzen dazu zwingen..

Christine: Nein! Das kommt bei mir nur vor, wenn ich krank bin!

Mitch: Ja! Ich arbeite im Schichtdienst und es kommt schon mal vor, dass ich nach einem Frühdienst erst noch einen Mittagsschlaf mache.

9. Kannst du dich gut beschäftigen?

Véro: Natürlich… wenn ich nicht weiß, was ich machen soll, dann lese ich! 😂

Bonny: Immer. Damit hatte ich noch nie Probleme. Langeweile gibt es bei mir nicht, weil ich immer etwas finde… das liegt aber auch daran, dass ich als Einzelkind groß geworden bin. Dadurch hatte ich keine Geschwister und musste mir selbst Geschichten ausdenken oder habe gebastelt etc. ^^

Christine: Absolut, das war noch nie ein Problem… Nur genug Zeit finde ich nie!! 😉

Mitch: Oh ja auf jeden fFall. Manchmal fehlt mir leider nur die Zeit dazu. Ich bin aufgrund der Arbeit und meines Neffen oft zeitlich sehr eingeschränkt und bin daher sehr froh mal Zeit für mich zu haben und mich mit anderen Dingen beschäftigen zu können.

10. Kannst du Dinge leicht von dir abschütteln?

Véro: Das muss ich wohl verneinen. Ich kann sehr schlecht abschalten und grübele sehr oft über Dinge, die ich besser einfach ruhen lassen würde.

Bonny: Puuuuh! Jein. Ich kann schon durchaus etwas kurzzeitig verdrängen, aber dann kommt es meistens kurz bevor ich einschlafen möchte wieder hoch und ich denke und denke und denke darüber nach. :-/

Christine: Jein! Das hängt wirklich davon ab, worum es sich handelt. Ich bin ein Grübler und denke manchmal tagelang über irgendetwas nach, das mir nahe geht oder mich wütend gemacht hat. Aber wegen Kleinigkeiten zerbreche ich mir nicht den Kopf! Ich bin auch niemand, der Dinge schnell persönlich nimmt, das hilft auch schon um nicht alles als Ballast mit sich rumzuschleppen!

Mitch: Es kommt drauf an um welche Dinge es sich handelt. Ich denke (leider) oft nur über einige Dinge die mich sehr berührt oder belastet haben zu lange nach und demnach fällt es mir schwer solche Dinge abzuschütteln.


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#14 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

nana_flow

Hallo ihr Lieben!

Geht ihr gerne zum Friseur? Wir jedenfalls… nein, ob wir gerne Smalltalk halten und uns über neue Frisuren freuen, könnt ihr gerne unten selbst nachlesen! 😛

Ebenso geht es heute um Zeit, Gehörlosigkeit und um Instagram. Was hat man auf eurem Instagram Bild zuletzt gesehen? Wir sind gespannt über eure Kommentare und wünschen…

viel Spaß beim lesen!

Bonny, Véro, Mitch & Christine

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. In welchen Momenten des Lebens scheint die Zeit wie im Flug zu vergehen?

Mitch: Ganz klar in den glücklichen Momenten. Welche Momente es im einzelnen sind kann ich gar nicht sagen. Aber es sind die Momente in denen man am meisten Spaß hat mit Freunden und Familie zusammen ist und jede einzelnen Moment des Lebens genießt.

Véro: Irgendwie kommt es mir im Moment allgemein so vor, als würde die Zeit wie im Flug vergehen. Aber Mitch hat absolut recht: in schönen und glücklichen Momenten geht es noch schneller.

Bonny: Da kann ich Mitch nur zustimmen. Die glücklichen Momente sind die, die man mit den Menschen erlebt, die einem wichtig sind. Die einen ohne Worte verstehen und den Moment ebenso erleben, wie man selbst. Das können kleine und auch bedeutsame Momente sein. Dann schaut man auf die Uhr und denkt: „Wo ist die Zeit nur hin?“

Christine: Bei mir rast die Zeit im Moment echt nur so davon! So viel zu tun und so wenig Zeit! 😉 Aber das geht wohl jedem so! Klar ist natürlich, dass die Zeit in besonders schönen Momenten nur so rennt!

2. Wann hast du zuletzt deine Frisur geändert?

Mitch: Das ist jetzt 1,5 Jahre her. (Oder noch länger :D) Ich hatte früher immer nur kurze Haare, damit sollte jetzt Schluss sein und ich lasse seit dem meine Haare lang wachsen.

Véro: 😂 Grundlegend geändert habe ich sie wohl kurz nach meiner Hochzeit zum letzten Mal… immerhin gab es dann keinen Grund mehr für lange Haare, weil die Hochsteckfrisur nicht mehr nötig war. Das ist allerdings nun schon fast 8 Jahre her. Seither haben sich nur Kleinigkeiten geändert, mal symmetrischer, mal asymmetrischer, aber immer kurz.

Bonny: Nur soviel: „Ich muss zum Friseur!!!“ 😭 Aber ich weiß auch nicht… ich bin noch nie gerne zum Friseur gegangen. Zwar ist es nicht so, dass ich am Ende unglücklich über meine Frisur bin, denn Haare wachsen nach und bisher ist es immer gut gegangen 😀 … aber ich weiß auch nicht, woran es liegt… Aktuell habe ich sehr lange Haare und sobald ich dann mal einen Friseur aufsuche, schneide ich sie mir radikal – bis zur Schulter – ab.🤔

Christine: Haha, Bonny ich bin ganz bei dir! 🙂 Ich hasse es, zum Friseur zu gehen! Das dauert mir immer zu lange (fast drei Stunden wegen Strähnchen und Co.) und ich mag es nicht, wenn man dort Smalltalk führen muss. Ich nehme daher grundsätzlich ein Buch mit um zu zeigen, dass ich einfach in Ruhe lesen möchte! 🙂 Meine Frisur ist eigentlich immer ziemlich gleich, nur manchmal halt etwas kürzer oder etwas länger! 😉

3. Machst du jeden Tag etwas Neues?

Mitch: Wenn ich die Zeit dazu hätte wäre es bestimmt schön jeden Tag etwas Neues zu machen. Es ist leider nicht immer möglich aber ich lebe jeden Tag neu und somit hat jeder Tag auch etwas Neues.

Véro: Nein. Definitiv nicht. Wie sagte schon Erich Kästner? „Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.“ Das trifft auch voll und ganz auf mich und meinen Alltag zu. (Was aber nicht heißen will, dass ich nie etwas Neues ausprobiere.)

Bonny: Also ich mache definitiv nicht jeden Tag etwas Neues. Irgendwann schleicht sich doch eine Routine ein, weil es jeden Tag bestimmte Aufgaben gibt, die man erledigen muss. Aber…und weil ich es so schön zusammengefasst finde, zitiere ich nun Mitch: „Ich lebe jeden Tag neu und somit hat jeder Tag auch etwas Neues.“

Christine: Nein! Ich wüsste auch gar nicht, wo ich die Zeit dafür hernehmen würde!

4. Bei welchen Gelegenheiten stellst du dich taub?

Mitch: Manchmal stelle ich mich besonders taub, wenn mich jemand zum x-ten mal ruft und nur wieder eine Kleinigkeit möchte. Das macht mich manchmal wahnsinnig vor allem, wenn mich jemand ruft dann nicht antwortet, da könnte ich durchdrehen. Daher fällt es mir manchmal echt leicht einfach mal nicht zu reagieren.

Véro:Ganz ehrlich? Manchmal bei meiner großen Tochter, zum Beispiel dann wenn ich schon zum wiederholten Mal erklärt habe, dass sie nicht fernsehen darf und sie trotzdem noch x-mal fragt.

Bonny: Puuuh! Ich weiß gar nicht, ob ich mich taub stelle?! 🤔 Manchmal gibt es bestimmt solche Momente, wo man genervt ist und dann lieber auf Durchzug stellt, damit man nicht aus seiner Haut fährt. Ebenfalls, wenn ich gerade etwas mache, was ich nicht unterbrechen kann, dann stelle ich mich vielleicht kurz taub, wenn ich weiß, dass der andere etwas Kleines, nicht Wichtiges von mir möchte.

Christine:  Wenn jemand mir ein paar Mal hintereinander die gleiche Frage stellt, und ich ihm jedes Mal darauf antworte oder ihm sage, wo er die Antwort finden kann und er trotzdem nicht selbst danach sucht sondern weiterfragt, schalte ich irgendwann auf taub. Man hat manchmal Schüler, die alles vorgekaut bekommen wollen um nicht selber überlegen zu müssen. Ich möchte aber, dass sie lernen Informationen zu sammeln und sich selber schlau zu machen. Besonders wenn ich ihnen noch ganz genau sage, wo sie suchen müssen. Wenn dann die Aussage kommt „Das steht dort aber nicht!“ antworte ich meistens nur „Doch, schau hin!“ und danach muss der Schüler dann die Lösung schon alleine finden. Meistens dauert es dann ein bisschen und dann hört man ein leises Seufzen: „Ach, dort steht das!“ 🙂

5. Wer hat dich in deinem Leben am meisten beeinflusst?

Mitch: Ganz klar meine Eltern und meine Geschwister, sie stehen mir immer mit Rat und Tat zur Seite und helfen wenn ich mich mal wieder selbst verliere. Sie haben mein Leben definitiv maßgeblich beeinflusst.

Véro: Auch bei mir sind das sicher größtenteils meine Eltern. Die Unfähigkeit „Nein“ zu sagen, habe ich mit Sicherheit von den beiden geerbt. Den Dickkopf teile ich wohl hauptsächlich mit meinem Papa und in der Erziehung meiner Kinder habe ich wohl viel von meiner Mama übernommen. Aber ich glaube dass mich auch meine Lehrer teilweise sehr beeinflusst haben und mit „Schuld“ daran sind, dass ich selbst diesen Beruf ausgewählt habe. Und auch mein Bruder und meine engsten Freunde haben mich sicher teilweise zu dem gemacht, was ich heute bin.

Bonny: Meine Eltern sicherlich, aber auch Freunde und Erlebnisse, in denen man nicht richtig gehandelt hat und dadurch lernt sich anders zu verhalten. Ebenso sicherlich meine Oma, die immer mal gerne eine Anekdote aus ihrem Leben erzäht und dadurch eine Lebensweisheit mit mir teilt. Mich haben aber sicherlich auch schon Bücher beeinflusst und evtl. Beispiele für das richtige Verhalten geliefert. Ich bin mir sicher, dass man gerade Menschenkenntnis durch Bücher gewinnen kann.

Christine: Meine Eltern und meine Schwester und Kusinen, aber auch mein Opa der neben unseren Eltern lebte und bei dem ich sehr viel Zeit verbracht habe. Die Werte, die meine Eltern mir mit auf den Weg gegeben haben, vertrete ich voll und ganz und sowohl meine Schwester als auch meine Kusine und ich haben alle drei den Beruf meiner Mutter gewählt: Lehrerin. Auch die Dorfgemeinschaft hat mich sehr geprägt! Meine Eltern sind seit jeher sehr aktiv in unserem Dorf und haben das an uns Kinder weitergegeben. Wir halten zusammen und dies stärkt einen und hält den Rücken frei!

6. Was ist kleines Glück für dich?

Mitch: Leuchtende Kinderaugen zu sehen. Eine Umarmung und einen Kuss von meinen Neffen. Den Kinder auf der Arbeit eine Freude machen, denn davon bekommen sie leider viel zu wenig.

Véro: Stressfreie  Zeit, nette Worte, gemütliche Stunden mit meinen Liebsten, ein schönes neues Buch…

Bonny: Wenn mir eine Freude gemacht wird oder wenn ich jemandem anderen eine Freude bereiten kann. Eine kleine Überraschung oder einfach ein „Dankeschön“. Wenn mich ein/e Autofahrer/in freundlicherweise über die Straße gehen lässt. Wenn mir jemand fremdes ein Lächeln schenkt und freundlich behandelt. Wenn ich Hunger auf etwas habe und es dann auch tatsächlich im Haus ist und ich mich wie ein kleines Kind freue. Wenn ich merke, dass jemand an mich gedacht hat. Wenn mir eine mir liebe Person etwas Liebes sagt. Wenn ich mich in einem Buch verliere und gar nicht merke, wie die Zeit vergeht. Wenn sich niemand um mich herum streitet. Wenn die Sonne scheint (gerade in diesem kalten Januar, könnte ich ein wenig wärme gebrauchen ;D). Jetzt hör ich aber auf… es gibt so viele Dinge!

Christine: Glühwürmchen! Ich liebe Glühwürmchen und freue mich jedes Mal wie ein kleines Kind, wenn ich welche sehe! Auch ein Lagerfeuer im Wald ist supertoll und lässt meinen Glückspegel automatisch in die Höhe schnellen! 🙂

7. Tust du manchmal etwas aus Mitleid?

Mitch: Ja auf jeden Fall. Ob es immer gut ist, ist die andere Frage, aber ich bin ein sehr großer Herzmensch und da bleibt es leider nicht aus.

Véro: Ja… wobei ich dann manchmal mich selbst vergesse. Insgesamt bin ich (denke ich) ein sehr hilfsbereiter Mensch. Wo ist eigentlich die Genze zwischen Mitleid und Hilfsbereitschaft?!? hmmmm….

Bonny: Mitleid? Ich weiß nicht. Wenn jemand Hilfe braucht, dann helfe ich gerne und fühle auch mit, aber ob man das dann sofort als Mitleid bezeichnen kann? Ich glaube jeder Mensch erlebt in seinem Leben nicht immer die Sonnenseiten und braucht manchmal Hilfe und dann ist es doch okay, wenn man hilft. ^^

Christine: Ja, das tue ich schon. Allerdings weiß ich, dass die meisten Menschen kein Mitleid haben möchten und versuche das also normale Hilfsbereitschaft auszulegen.

8. Wann hast du zuletzt einen Abend lang nur gespielt?

Mitch: Das ist leider schon viel zu lange her, daher startet passenderweise am Samstag der nächste Spieleabend worauf ich mich schon sehr freue.

Véro: Ich glaube ich muss jetzt sofort ein paar SMS verschicken… das ist definitiv auch bei mir schon zu lange her.

Bonny: Ein solcher Abend liegt schon so weit zurück, dass ich mich gar nicht daran erinnern kann. 😂 Aber ein Spielenachmittag ist vor ein paar Monaten gewesen. Könnte man auf jeden Fall demnächst wiederholen :DD

Christine: Daran kann ich mich nicht mehr erinnern, ist also wohl schon sehr lange her! Oder gelten hier auch Krimi-Dinner in denen man seine Rolle spielt? 🙂 Das ist nämlich noch gar nicht lange her, war kurz vor Weihnachten! 🙂

9. Was machst du, wenn du graue Haare bekommst?

Mitch: Um ehrlich zu sein finde ich graue Haare gar nicht so schlimm. Ich habe lieber graue Haare und bin noch fit und Gesund als anders herum.

Véro: Ich habe schon einige davon… und färbe meine Haare halt nun regelmäßig. Ja, ja … ich bin halt die Älteste hier… 😜👵🏻

Bonny: Mütze auf und erhobenen Hauptes durch die Welt wandern. Nein… quatsch. Meine Naturhaarfarbe ist dunkelblond und je nach Sonneneinstrahlung und Jahreszeit sind sie mal dunkler und mal heller. Ich werde erst spät graue Haare bekommen (jedenfalls glaube ich, dass sagen mir meine Gene). Aber sollte ich dann mal graue Haare bekommen, dann schaue ich was gerade Trend ist. „Granny Hair“ sieht meiner Meinung nach total toll aus! ^^

Christine: Das weiß ich bisher noch nicht, da ich noch keine grauen Haare habe! 🙂 Meine Eltern haben beide erst sehr spät graue Haare bekommen und ich scheine ihre guten Gene wohl geerbt zu haben!

10. Was war auf deinem letzten Instagram-Foto zu sehen?

Mitch: Eine mathematische Aufgabe. In Anlehnung an einer meiner Lieblingsserie mit dem Hinweis des  #spiritday  eine Geste für mehr Solidarität und Mitgefühl.

Véro: Die Tischdeko 🌸 zum Anlass des ersten Geburtstags meiner kleinen Tochter. Ich bin normalerweise nicht sehr begabt was Deko angeht und war daher recht stolz auf meine kleinen Blumenbecher und den hübsch gedeckten Tisch.

Bonny: Ein gemütliches Bild! 🙌🏼 Ich habe „Wir beide, irgendwann“ von Jay Asher und Carolyn Mackler beendet und dachte ich teile es mal auf Instagram. 😬 Darauf zu sehen ist natürlich das Buch, sowie im Hintergrund eines meiner liebsten Kissen und dem Spruch „Enjoy , sowie im Vordergrund eine Lichterkette, sowie mein Ipod und dem Song „Wonderwall“ von Oasis. Ich sag doch… gemütlich. 😜

Christine: Instagram? Habe ich nicht … Meinen Facebook-Account habe ich seit Monaten nicht mehr besucht und andere soziale Netzwerke habe ich nicht und will ich auch gar nicht haben! 🙂


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#13 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst

nana_flow

Hallo ihr Lieben!

Na… habt ihr euch schon den Dschungel angeschaut oder pssst! Nein, darüber sprechen wir nicht. Oder etwa doch?

Heute geht es jedenfalls darum, ob wir uns für bestimmte TV-Sendungen die wir uns anschauen genieren und bei welchem Lied wir das Radio auf maximale Lautstärke drehen und laut mitsingen.

Viel Spaß beim lesen

Bonny, Véro, Mitch & Christine

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Genierst du dich dafür, dass du bestimmte TV-Sendungen schaust?

Véro: Nein, absolut nicht. Allerdings schaue ich auch nicht besonders viel fern; es gibt lediglich ein paar Serien, die ich mir ansehe (z.B. „Der Club der roten Bänder“ und „Der Lehrer“) und auch der „Tatort“, „Wer wird Millionär“ und „Grill den Henssler“ sehen mein Mann und ich uns regelmäßig an.

Und ja… es kommt vor, dass wir auch in den Dschungel schalten oder bei ähnlichen Formaten nicht umschalte. Aber genieren tue ich mich dafür nicht. 😜

Bonny: Ich schaue sehr wenig TV-Sendungen und geniere mich nicht wirklich für die Sendungen, die ich mir dann mal anschaue. Das TV dient nun mal zur Unterhaltung und das es da einige Sendungen gibt, von denen wir uns ab und zu berieseln lassen ist nur logisch. Auch ich schaue mir manchmal „Wer wird Millionär“ an oder auch „Tatort“. Auch Serien, wie GoT schaue ich mir sehr gerne an. Wobei ich viel lieber Filme schaue und da darf es gerne ein alter Film sein. Vor einer Woche hab ich z.B. nochmal einen Film mit Doris Day gesehen „Spion in Spitzenhöschen“ – kennt den jemand von euch? 😂 Ich liebe diese Filme mit Doris Day und geniere mich keineswegs dafür. „The deep blue sea, the deap blue sea/ There’s a lot goin‘ on in the deep blue sea…“ 🎶

Christine: Da ich wirklich sehr wenig fernsehe, gibt es da  nicht viel wofür ich mich schämen könnte. Wenn ich mir mal etwas anschaue, sind es meistens Dokus oder solche Verbrecher-Serien wie „Medical Detectives“! Allerdings schaue ich mir auch manchmal den Dschungel an! 😂

Mitch: Auf keinen Fall! Ich bin ein richtiger Serienjunkie und sage auch sehr offen welche Serien ich mag. Denn meistens ist es ja so, dass bestimmte Serien immer belächelt werden sie angeblich kaum einer guckt aber dennoch in Dauerschleife laufen.

2. Wann hattest du die beste Zeit deines Lebens?

Véro: Die kommt erst! 😂 Nein, im Ernst, ich denke jede Zeit hat etwas Positives und Besonderes, was sie ausmacht. Aber irgendwie möchte ich wirklich nicht denken, dass die beste Zeit meines Lebens schon vorbei ist… also: die kommt erst!

Bonny: Da kann ich Véro nur zustimmen. Die beste Zeit liegt erst noch vor uns und dabei sollten wir immer das hier und jetzt genießen! 😉

Christine: Was für eine depressive Frage! 😂 Ich gehe davon aus, dass mich in meine, Leben noch sehr viel erwartet und die beste Zeit liegt bestimmt noch vor mir!

Mitch: Puuuh! Keine Ahnung ob ich das jetzt schon sagen kann. Es gibt immer mal wieder ein auf und ein ab und sicherlich habe ich in manchen Situationen geglaubt es wäre die beste Zeit meines Lebens. Aber ich glaube es wird immer wieder eine Zeit im Leben geben die eine andere übertrifft.

3. Bestellst du im Restaurant immer das Gleiche?

Véro: Das ist vom Restaurant abhängig. Normalerweise variiere ich schon aber es gibt einige Restaurants, da bestelle ich ausnahmlos immer das Gleiche (zum Beispiel beim Lieblingsinder).

Bonny:  Ich kann mich immer so schlecht entscheiden und die Entscheidung ist das abhängig von dem Restaurant, der Situation, meiner Laune und natürlich von meinem Hunger. 😂

Christine: Meistens schon! Wenn ich weiß, dass das Restaurant ein tolles Gericht auf der Speisekarte hat, freue ich mich schon darauf. Allerdings geht es mir wie Mitch, dass ich meistens aus ein paar Gerichten jenes auswähle, was am besten zu der aktuellen Laune passt!

Mitch: Ja! Dazu muss ich allerdings sagen es gibt immer 2-3 Gerichte zwischen denen ich mich entscheide. Ich probiere aber sehr selten bis gar nicht etwas neues aus sondern bleibe bei meinen Lieblingsspeisen.

4. Wie würdest du deine Zeit verbringen, wenn du alles tun dürftest, was du willst?

Véro: Ich glaube dann würde ich jeden Tag genau das tun, wozu ich Lust hätte und mich nicht an irgendwelchen vorgegebenen Termine halten. Ich würde reisen, lesen, schlafen, … wann ich gerade Lust dazu hätte.

Bonny: Wenn ich alles tun dürfte, was ich will? Vielleicht würde ich einfach in einen Zug steigen und losfahren. Europa kennenlernen und dann in einen Flieger und nach Amerika. Wieder zurück und mich Nachts in einer Buchhandlung einschließen lassen? Mir fällt gerade kaum etwas ein… einfach die Zeit genießen. 🤔

Christine: Ich würde einfach genau das tun, worauf ich in dem Moment Lust hätte. Wahrscheinlich etwas mit der Familie und guten Freunden unternehmen, die Seele baumeln lassen oder ein gutes Buch lesen. Ich würde auch gerne längere Reisen machen und die Welt entdecken!

Mitch: Da fallen mir spontan einfach viel zu viele Möglichkeiten ein. Als ich noch jünger war habe ich eine Liste angefertigt mit Sachen die ich gerne machen würde: In einem alten Gebäude die Fenster mit Steinen zerstören (Ich war wohl noch sehr jung :D), in einem Baumhaus wohnen (zumindest für eine Zeit), eine Kreuzfahrt, Amerika bereisen, in einem Iglu die Aurora Borealis bestaunen und noch vieles mehr. Das Schöne aber ist, dass nicht alles unmöglich ist und die Chancen sehr hoch sind noch einiges zu erleben.

5. Was begeistert dich immer wieder?

Véro: Meine Kinder. Ich finde es immer wieder faszinierend, wie schnell die beiden dazulernen, was sie alles können, … manchmal habe ich das Gefühl, es kommt jeden Tag etwas dazu.

Bonny:  Ich weiß nicht… Vielleicht Menschen, die ihre Träume leben oder ihre Ideen umsetzen und dadurch etwas neues erschaffen. Ich habe darüber gestern nachgedacht, als ich den dritten Teil von Harry Potter beendet habe. Es ist doch echt unglaublich, wie Joanne K. Rowling aus dem Nichts diese Welt erschaffen hat. Ich frage mich dann immer, wie viele Geschichten dort draußen noch auf seine Leser warten und wohlmöglich für immer ungelesen bleiben?! Mich begeistert Literatur immer wieder. Mich begeistert aber auch die Kreativität des Menschen. Mich begeistert überhaupt diese Welt. Alleine die Vorstellung: „Leute, wir leben auf einem Planeten.“ und dieser Gedanke, diese Vorstellung erstaunt mich immer wieder. Jetzt hör ich aber auf 😂

Christine: Ich werde jetzt ganz poetisch und sage: Das Leben! 😂 Und zwar mit allem, was dazu gehört! Kinder  sind einfach nur toll und schaffen es immer wieder, mich zu erstaunen und zu berühren. Ich finde Menschen im allgemeinen, egal wie alt sie sind und wo sie herkommen, immer spannend, wenn sie etwas zu erzählen haben.
Ich kann mich aber auch für Tiere und Musik, Bücher und Sonnenschein begeistern. Es gibt doch nichts Schöneres, als bei tollem Wetter mit dem Hund durch den Wald zu streifen und einfach NICHTS zu denken … Auch ein tolles Lied im Radio, ein gutes Buch und ein schöner Abend mit Freunden, können mich sehr glücklich machen!

Mitch: Da bin ich ganz bei Véro! Ich habe zwar keine eigenen Kinder aber auf der Arbeit muss ich immer wieder feststellen wie die Kinder einen immer wieder überraschen und man (oder ich) ihnen einfach viel zu wenig zutraut. Hier muss ich spontan an das Buch „Der kleine Prinz“ denken. Eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Denn dies ist auch wieder ein Beweis das Kinder den Erwachsenen in einigen Dingen voraus sind. Manchmal lohnt es sich die Welt aus Kinderaugen zu sehen.

6. Welche Sachen kannst du genießen?

Véro: Ein gutes Buch, gutes Essen, eine Tasse Tee, ruhige Momente, tolle Erlebnisse mit den Kindern, …

Bonny: Einen Moment, wenn ich z.B. mit dem Hund spazieren gehe und dann ist da eine Stelle, wo kein Mensch ist. Kein Geräusch von einem Auto oder ähnlichem. Tief durchatmen und genießen. Ebenso ein Buch. Die Hülle, sowie das Innenleben. Erinnerungen, die man dachte vergessen zu haben. Musik. Gespräche mit meiner Oma oder anderen Familienmitgliedern. Wenn ich meine beste Freundin wiedersehe. Und noch so viel mehr…

Christine: Familie und Freunde, die Seele baumeln lassen, ein tolles Buch und … ob man es glaubt oder nicht, ein schöner, entspannter Arbeitstag! Gott sei Dank kann ich auch die Arbeit genießen! 😂

Mitch: Meinen Urlaub, Fussball spielen und baden. Bei diesen Dingen kann ich einfach so richtig entspannen und es mir gut gehen lassen.

7. Findest du es schön, etwas Neues zu tun?

Véro: Meistens schon… wenn ich mich an etwas Neues heranwage, dann mache ich das ja, weil ich neugierig bin und Lust dazu habe. Und dann macht mir das auch Spaß. Etwas Neues zu tun, das ich mir nicht selbst ausgesucht habe, das finde ich hingegen nicht immer schön.

Bonny: Etwas Neues ist immer sehr aufregend. Alleine, weil mein Kopf mir 1000 Dinge vorspielt, wie es sein könnte. Am Ende ist immer alles ganz anders, aber daher macht es mich auch gleichzeitig nervös, wenn ich einer neuen Situation ausgesetzt bin. Schön, aber auch spannend und manchmal beängstigend.

Christine: Nun, das hängt eigentlich davon ab, worum es geht! 😂

Mitch: Ich bin neuen Sachen eigentlich immer negativ gegenüber eingestellt. Bzw. mag ich Veränderungen überhaupt nicht. Deswegen finde ich neues zu tun eigentlich nie schön. Aber die Vergangenheit hat gezeigt, dass auch in etwas neuem etwas schönes stecken kann.

8. Stellst du lieber Fragen oder erzählst du lieber?

Véro: Puh… ich glaube das ist auch situationsabhängig. Ich denke ich erzähle lieber, vorausgesetzt mein Gegenüber ist jemand, dem ich auch etwas erzählen und anvertrauen will. Fragen stellen finde ich manchmal sehr schwierig, weil ich dann immer denke, zu neugierig zu wirken, die falschen Fragen zu stellen, …

Bonny: Ganz klar: ich stelle lieber die Fragen. 😅

Christine: Weder noch! Ich bin niemand, der viel von sich preis gibt, außer wenn ich die Person mit der ich rede gut kenne und ihr vertraue. Ich bin zwar ein offener Mensch, schütte aber nicht jedem mein Herz aus! Erzählen ist also nicht so mein Ding.  Ich höre immer zu, wenn jemand mir sein Problem schildert und ich helfe, wo ich kann. Allerdings  stelle nicht viele Fragen, da ich denke, dass jeder selbst entscheiden soll, was er wem erzählt!

Mitch: Wedernoch, ich rede eigentlich nicht sehr viel noch stelle ich viele Fragen. Ich bin eher der stille Beobachter.

9. Bei welchem Song drehst du im Auto das Radio lauter?

Véro: Das mache ich eher selten… und wenn doch, dann wohl bei Liedern, die sich so richtig schön zum Mitgrölen eignen und wenn ich alleine im Auto bin.

Bonny: Mir fiel gerade sofort „She doesn’t mind“ von Sean Paul ein. 😂 Dieser Song (die MELODIE, keineswegs der Songtext 😂😂😂) erinnert mich an dieses Gefühl, als plötzlich der gesamte Druck vom Abitur von mir abgefallen ist. Da fühle ich mich immer ein wenig schwerelos und frei. Außerdem lief es auch auf unserem Abiball. 😂

Christine: Zur Zeit ist das „Lost in you“ von LP! Das wechselt aber regelmäßig! 😂

Mitch: Lieder der 90er und dabei ist es auch egal welches, denn ich kann jedes mitsingen und habe Spaß dabei 😀

10. Wann hast du zuletzt enorm viel Spaß gehabt?

Véro: Das war vor zwei Wochen auf einer Pyjamaparty mit sehr guten Freundinnen. Ja ja… auch Pyjamapartys unter Erwachsenen können sehr!!! lustig sein!

Bonny:  Als ich endlich nach einer ziemlich langen Zeit meine beste Freundin wieder gesehen habe oder auch an Weihnachten, als die Familie anwesend war. Mein Onkel ist immer super lustig (er kann (im Gegensatz zu mir) Witze erzählen…)!

Christine: Ich hatte gestern einen sehr schönen, unterhaltsamen Abend mit guten Freundinnen bei dem wir viel gelacht haben! Am vorigen Wochenende war auch unsere ganze Clique zusammen unterwegs und dann ist eigentlich immer etwas los! In der Hinsicht kann ich mich wirklich nicht beschweren, da ich erstens ziemlich überall Spaß haben kann und ich zweitens stets gut gelaunte Freunde habe! 😉

Mitch: Bei unserem letzten Spieleabend. Wir sind immer sehr viele Leute bei einem Spieleabend und Spaß ist vorprogrammiert.


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#12 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

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Hallo ihr Lieben!

Man möge uns die kleine Verzögerung von einem Tag verzeihen, aber wir sind aktuell alle etwas in unserem Offline-Leben verstrickt und es scheint fast so, als müssten wir erstmal Fuß im Jahre 2017 fassen. 😂

Heute geht es um die kleinen Dinge, die wir in unserem Alltag genießen und Mitch erzählt uns, dass sie durch ein „Ich liebe Dich“ gerne mal in der Nacht geweckt wird. Na da gehts aber heute romantisch zu…

Viel Spaß beim lesen

Véro, Bonny, Christine & Mitch

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Welche kleinen Dinge kannst du genießen?

Véro: Ich genieße momentan vor allem die ruhigen Momente. Mit zwei kleinen Kindern ist irgendwie fast immer Trubel und so sind die kleinen Momente, in denen ich nur Zeit für mich habe, sehr wertvoll. Wenn ich die dann noch mit einer Tasse Tee und einem guten Buch genießen kann, ist das Genuss pur!

Bonny: Ich kann eine schöne warme Tasse Tee genießen oder ein Stück Schokolade. Ebenso genieße ich aber auch die Zeit mit meiner Familie oder ein kurzes Gespräch am Telefon. Außerdem genieße ich es, wenn ich ein Buch lesen darf und völlig darin versinke…

Christine: Ruhige Momente, in denen ich komplett abschalten kann. Zur Zeit habe ich recht viel um die Ohren und fast schon ein schlechtes Gewissen, wenn ich mir mal etwas Zeit für mich gönne. Denn eigentlich hätte ich noch genug andere Sachen zu tun, die dringend erledigt werden wollen. Daher genieße ich es, wenn ich einfach mal die Seele baumeln lassen kann! 🙂

Mitch: Bei mir sind es ganz unterschiedliche Momente die ich genießen kann. Das kann ein ruhiger Tag auf der Arbeit sein. Eine halbe Stunde Entspannung in der Badewanne mit Kerzen und einem Buch. Oder auch die kleinen Momente in dem ich das Glück des Lebens genieße.

2. Wofür darf man dich nachts wecken?

Véro: Die Frage müsste eher heißen „Wer darf dich nachts wecken?“ 😉 Das sind auf jeden Fall meine Kinder und mein Mann und auch meine engen Freunde. Wofür? Wenn jemand Hilfe braucht, es ihm schlecht geht, … dann darf man mich eigentlich immer wecken. Aber wehe, jemand erlaubt sich einen blöden Scherz… 😜

Bonny: Da kann ich nichts mehr hinzufügen! 😂 Mir geht es ebenso. Mich darf gerne jeder wecken, der meine Hilfe benötigt oder jemandem zum Zuhören braucht. Ebenso darf mich auch gerne jemand in der Nacht retten, sollte ich mich in einem Notfall befinden. Wer mich nicht wecken darf sind die Nachbarskatzen, die meinen draußen ein Konzert geben zu müssen.😏

Christine: Ich denke, Véro und Bonny haben bereits alles dazu gesagt! 🙂 Da ich aber eh recht spät schlafen gehe und nachts immer wieder mal wach werde, stört es mich nicht so sehr, mitten in der Nacht geweckt zu werden.

Mitch: Dem ist glaube ich nichts hinzuzufügen. Für jemanden in Not, für ein Gespräch oder ein Problem darf mich jeder wecken, denn ich würde mir dasselbe auch von meinen Freunden wünschen. Und  für ein nächtliches „Ich liebe dich“ darf man mich immer wecken.

3. Was würdest du gern an deinem Äußeren ändern?

Véro: … ein paar Kilo weniger wären gut…

Bonny: Ich müsste mal zum Friseur und aktuell spiele ich mit dem Gedanken mir einfach mal meine Haare rosa zu „färben“, allerdings mit einem Produkt, welches sich nach 3 bis 4 Haarwäschen wieder in Luft auflöst…😂 Und Kontaktlinsen hätte ich auch sehr gerne! 😃

Christine: Véro, da bin ich ganz bei dir! 😉

Mitch: Und ich reihe mich bei Véro und Christine gerne ein 😀

4. Was würdest du gern mal tun, vorausgesetzt dass es keinesfalls schiefgehen könnte?

Véro: Puh… die Frage überfordert mich. Ich bin nicht sehr abenteuerlustig.

Bonny: Die Frage ist nicht leicht zu beantworten!🤔 Ich würde gerne mal eine richtig leckere Gemüselasagne kochen, aber irgendwie fehlt mir das Rezept und wenn es nicht schief gehen kann, dann weiß ich ja das sie lecker wird. 😂
Und: ich würde super gerne ein Buch schreiben! Allerdings fehlt mir die Idee und die Motivation und dieser Punkt liegt ganz klar daran, dass ich nach ca. 50 geschriebenen Seiten bereits das Handtuch werfe, da ich mir dann sicher bin, dass ich sowieso nur meine Zeit verschwende und ich das keinesfalls wirklich gelingen kann.🙄

Christine: Och, da gibt es soooo viel! 🙂 Ich würde sehr gerne einmal mit dem Eisbrecher fahren und das ewige Eis sehen. Dies werde ich auch sicherlich einmal in Angriff nehmen!!

Mitch: Da ich ein großer Angsthase bin würden mir da eine Menge Sachen einfallen. An erster Stelle würde definitiv ein Fallschirmsprung stehen. Ich liebe das Gefühl frei zu sein und zu schweben. Und ich würde jeden einzelnen Moment der Schwerelosigkeit genießen.

5. Muss man immer alles sagen dürfen?

Véro: 😂 sehr gute Frage… ich sage viel zu oft Dinge, die besser ungesagt bleiben würden. Prinzipiell denke ich, soll eigentlich jeder sagen können, was er möchte, allerdings muss man aufpassen wie man die Dinge sagt und darauf achten, dass man andere nicht verletzt.

Bonny: Finde ich ebenso, wie Véro. Man sollte immer alles offen aussprechen und nicht die Dinge in sich hineinfressen (wobei ich hier in gewissen Punkten ein gutes Vorzeigemodell bin). Seine Meinung sollte man immer sagen, aber „Achtung!“ sie darf nicht verletzen, wie es bereits Vèro geschrieben hat. Also immer schön verpacken.😇

Christine: Ich denke, dass der Ton die Musik macht. Es hängt schon sehr stark davon ab, auf welche Art und Weise man unbequeme Dinge anspricht. Dies sollte ruhig und respektvoll geschehen, leider stehen uns dabei aber manchmal unsere eigenen Emotionen im Weg.

Mitch: Ich finde man darf immer alles sagen. Die Wahrheit ist leider nur immer schwer zu hören. Aber ich finde es generell immer gut, wenn mir jemand sagt, was er wirklich denkt. Ich bin aber leider ein sehr großer Herzmensch und habe immer Angst jemand anderen zu verletzten und sage deshalb nicht immer was ich denke. Ob gut oder schlecht dürft ihr entscheiden ;).

6. Wem solltest du mehr Aufmerksamkeit schenken?

Véro: Ich habe immer wieder das Gefühl, manchen meiner Freunde nicht gerecht zu werden, und zu wenig Zeit für sie zu haben. Außerdem müsste ich definitiv öfter meine Oma besuchen.

Bonny: Hmmm… schwierig. Ich versuche es bereits und ich weiß nicht, ob es mir gelingt. Hier fängt es doch schon an, ob man älteren Menschen in seiner Umgebung Aufmerksamkeit schenkt. Einer älterne Frau im Bus seinen Platz anbietet oder jemandem mit einem Gehstock die Tür aufhält. Wir sind manchmal viel zu sehr mit uns und unseren Smartphones beschäftigt und nehmen unsere Umgebung gar nicht mehr wahr. Wenn, dann sollte ich der Realtität – dem Augenblick – mehr Aufmerksamkeit schenken und weniger auf einen Bildschirm starren.

Christine: Zur Zeit dem Hausputz! 😉  Ich sollte öfter zu meiner Oma fahren, aber leider kommt mir der Alltag zu oft dazwischen. Hier müsste ich mal die Prioritäten überdenken!

Mitch: Meinen Büchern 😀 aber auch alte Freunde die ich leider viel zu selten sehen kann. Ich finde es wichtig Menschen so oft es geht  zu treffen und Spaß mit ihnen zu haben, denn man weiß nie was sich daran etwas ändert.

7. Kannst du gut loslassen?

Véro: Nur sehr schwer…

Bonny: Jein. Das kommt sicherlich auf die Situation an.

Christine: Das hängt davon ab, worum es geht!

Mitch: Oh nein! Im Bezug auf Menschen auf keinen Fall. Ich  hänge leider viel zu schnell mit meinem Herzen dran. Welches ich auf meiner Arbeit leider immer wieder feststellen muss.

8. Sind Komplimente von Leuten, die du nicht gut kennst, wichtig für dich?

Véro: Nein! Natürlich freue ich mich über ernst gemeinte Komplimente, aber gut umgehen kann och damit sowieso nicht, weil ich selbst eher sehr kritisch gegenüber mir selbst bin.

Bonny: Nö, die sind mir nicht wichtig. Wie will mir jemand ein Kompliment machen, wenn er mich nicht gut kennt. Wenn er meinen Charakter nicht kennt. Dieses Kompliment betrifft dann nur die Oberfläche und ist daher auch nicht wichtig für mich.

Christine: Nein, ich kann eh mit Komplimenten nicht sehr gut umgehen und bin dann immer etwas peinlich berührt. 🙂

Mitch: Mir persönlich fällt es immer schwer einzuschätzen ob ein Kompliment so gemeint ist wie es gesagt wurde. Und da ich selbst immer an mir Zweifel kann ich weder gut damit umgehen, noch nehme ich sie wirklich wahr.

9. Vor welchem Tier hast du Angst?

Véro: Vor allen gefährlichen Tieren… und dann gibt es noch diese kleinen Tierchen, vor denen ich eigentlich keine Angst habe, aber die mich einfach ekeln, so wie Ohrkriecher und auch Spinnen. Außerdem habe ich höllischen Respekt vor fremden Hunden … das beruht aber auf einer schlechten Erfahrung als Kind.

Bonny: Also einem Tiger in freier Wildbahn will nicht nicht begegnen und ebenso anderen gefährlichen Tieren, die vor uns Menschen ihre Ruhe haben möchten. Wenn ich mir vorstelle, dass mir ein Wolf im Wald begegnet, dann habe ich auch Respekt davor. Mir ist aber auch bewusst, dass einem ein Tier eigentlich nichts tut, solange man sich ruhig verhält und Respekt hat.
Und ebenso wie Véro ekel ich mich eher vor einigen Tierarten, wie Spinnen oder Mehlwürmern. Da muss ich nur ein Bild im Fernsehen sehen und ich weiß, dass ich in der Nacht Albträume bekomme.

Christine: Nachdem ich vor ein paar Jahren meine Ziegen-Phobie 🙂 erfolgreich bekämpft habe, bin ich nun stressfrei was unsere einheimischen Tiere angeht. Gut, so ein wildgewordenes Wildschwein während dem Spaziergang zu treffen gehört nicht unbedingt zu meinen Traumvorstellungen, dennoch fürchte ich diese Tiere nicht. Ich habe wohl Respekt vor ihnen, doch ich bin mir bewusst, dass diese Tiere mehr Angst vor mir haben als ich vor ihnen!

Mitch: Schlangen!

10. Was hast du immer im Kühlschrank?

Véro: Milch, Eier, Joghurt, … und Paprika!

Bonny: Natürlich nur gesunde Dinge… natürlich nicht! 😆 Milch, Eier, Butter, Joghurt, Käse, Marmelade, Ketchup, Senf …

Christine: Tomaten und Salatgurken … und Bier, Sekt, Wein für spontanen Besuch! 😉 Ich kaufe meistens nur das ein, was ich auch sofort brauche und das variiert sehr stark nach Lust und Laune. 🙂

Mitch: Frischkäse und Eier befinden sich einfach immer in meinem Kühlschrank. Die anderen Dinge kaufe ich meistens nur nach gebrauch.


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Die 4-Jahreszeiten-Challenge: Winter

Bücherchallenges begleiten mich mittlerweile in meinem Lesealltag auf Schritt und Tritt. In der Regel finden diese Challenges fast ausschließlich auf Lovelybooks statt. Nun bin ich heute jedoch zufällig auf die 4-Jahreszeiten-Challenge von Leni und Tanja gestoßen.

4 Jahreszeiten.png

Leni und Tanja haben für jede Jahreszeit eine andere Aufgabe vorgesehen und genau dieser Aufgabenmix macht die Challenge in meinen Augen richtig intressant.

Los geht es im ❄️Winter❄️ mit einem Lesebingo:

Bingo Arial.png

Da ich erst jetzt bei dieser Challenge einsteige, möchte ich meine bereits gelesenen Bücher schon eingeben. Manche Aufgaben werde ich wohl nicht schaffen (oder gar nicht schaffen wollen 😜). Die gelesenen Bücher werde ich nach und nach hier einfügen und ich bin gespannt, wie schnell sich die Bingo-Reihen füllen werden.

♦️ Autor ♦️

1. „Im Wald“ von Nele Neuhaus (Rezi)
2.
3.
4.
5. „Fremd“ von Ursula Poznanski/ Arno Strobel (Rezi)
6.

♦️ Welt ♦️

1.
2.
3.
4.
5.
6.

♦️ Verlag ♦️

1.
2. „Harry Potter und das verwunschene Kind“ von J.K.Rowling, John Tiffany & Jack Thorne (Rezi)
3.
4.
5.
6.

♦️ Held ♦️

1.
2.
3.
4.
5.
6.

♦️ Cover ♦️

1.
2.
3.
4.
5.
6.

♦️ Specials ♦️

1.  „Gefährliche Empfehlungen“ von Tim Hillenbrand (Rezi)
2.
3. „Die verliebten Riesen“ von Christine Nöstlinger (Rezi)
4. „Das Hospital“ von Oliver Ménard (Rezi)
5. „House of Ghosts – Das verflixte Vermächtnis“ von Frank M. Reifenberg (Rezi)
6.

Ich bin gespannt, wie viele Felder ich schaffen werde. Vielleicht habt ihr ja ganz tolle Buchtipps, die mir beim Erfüllen der Challenge helfen werden.

Ich freue mich auf den Austausch.

Véro

#11 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

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Hallo ihr Lieben!

Die Herbstpause oder sagen wir besser, die Winterpause ist vorbei… 🐒

FLOW ist wieder da und wir haben wieder 10 Fragen mit im Gepäck, die sich heute um interessante Themen, wie unsere Berufswege, der Veränderung unseres Wesens und Druck in unserem Alltag drehen.

Wir freuen uns, dass wir uns nun wieder wöchentlich – manchmal mehr, manchmal weniger – schwierigen Fragen stellen dürfen und wünschen euch viel Spaß dabei unsere Antworten zu durchstöbern. 💕

Ach so und bevor wir es vergessen: Mitch ist diesmal auch mit dabei! 🙂

Véro, Christine, Mitch & Bonny

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Bist du noch die Gleiche wie früher?

Véro: Ich glaube nicht. Es wäre ja auch irgendwie „komisch“ wenn man sich nicht entwickeln würde. Wobei… in manchen Bereichen verändere ich mich wohl nie. Sehr zu meinem eigenen Leidwesen.

Christine: Das hängt davon ab, wie weit in der Vergangenheit „früher“ liegt! 🙂 Aber ich denke doch, dass jeder sich unweigerlich verändert und in seinem Leben vorankommt. Teilweise bin ich sicherlich noch wie früher, in anderen Bereichen habe ich mich bestimmt weiterentwickelt.

Mitch: Eine schwierige Frage zu der ich nicht unbedingt eine Antwort parat habe. Ich glaube ein Mensch kann sich nicht von grund auf ändern. Ich glaube jedoch, dass die Erfahrungen und das Älter werden einen Menschen ändern kann und man einiges zum Leben dazu lernen kann.

Bonny: Nein, keineswegs. Ich habe mich in den letzten Jahren sogar sehr verändert. Früher war ich manchmal unausstehlich und habe nicht immer die freundlichsten Dinge gesagt, bis zu einem sehr großen Streit mit meiner besten Freundin. Ab dem Moment habe ich gemerkt, dass man mit Worten Menschen verletzten kann und daraus gelernt. Heute denke ich mehr darüber nach, was ich sage und wie ich es sage. Ehrlich bin ich aber noch immer.
Ich muss aber auch sagen, dass ich früher selbstbewusster war. Das ist mir in den letzten Jahren irgendwie abhanden gekommen. Heute bin ich mehr die Zuhörerin. 🤔Ebenfalls ist mir meine Zielstrebigkeit verloren gegangen, was nicht ganz so toll ist. Ich arbeite aber daran sie wiederzufinden…

2. Warum hast du dich für die Arbeit entschieden, die du jetzt machst?

Véro: Eigentlich stand mein Berufswunsch schon als Kind fest: Ich wollte immer Grundschullehrerin werden. Zwischenzeitlich gab es dann eine Zeit, in der ich nicht so recht wusste, ob ich nicht doch Deutschlehrer an den weiterführenden Schulen werden wollte oder Physiotherapeutin. Ich habe damals sogar ein „Schnupperpraktikum“ bei einem befreundeten Physiotherapeuten gemacht. Schlussendlich ist es dann doch die Grundschule geworden, da ich schon immer gerne mit Kindern gearbeitet habe und es mir Spaß macht, den kleinen Rackern etwas mit auf den Weg zu geben, was sie in ihrem späteren Leben weiterbringt.

Christine: Schon von klein auf wollte ich Grundschullehrerin werden. Vielleicht lag das daran, dass meine Mutter mir den Beruf vorgelebt hat und ich mir das immer sehr toll vorgestellt habe (was es auch ist 🙂 )! Während der Zeit im Gymnasium geriet mein Wunsch allerdings ins Wanken, da es mich sehr reizte, Geografie zu studieren um danach am Gymnasium zu unterrichten. Da es allerdings sehr viele Geografie-Studenten für sehr wenig Stellenangebote gab, entschied ich mich für die Grundschullehrerin und habe dies noch keine Sekunde bereut.

Mitch: Ich wollte schon immer etwas mit Kindern machen und dieser Wunsch wurde durch meine unzähligen Praktika in Kindertageseinrichtungen nur verstärkt. Als ich mein freies soziales Jahr in einer Schule für Kinder mit geistigen und körperlichen Behinderungen absolviert habe, wusste ich endlich was genau ich machen möchte. Daher habe ich auch schnell entschlossen eine Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin zu machen und arbeite nun mit großer Leidenschaft in einem Wohnheim für Kinder mit geistigen, körperlichen und psychischen Behinderungen. Und freue mich immer wieder auf jeden Tag.

Bonny: Ihr glaubt gar nicht, was ich schon alles werden wollte. Als ich noch klein war, stand Tierärztin hoch im Kurs. Später wollte ich dann Arzthelferin werden und habe in dem Bereich auch ein Praktikum gemacht, welches mir sehr gefallen hat. Dann habe ich aber mein Abitur abgeschlossen und in der Zeit wollte ich Journalistin werden. Wobei Lehramt auch mal im Gespräch war, allerdings hat mich hier mein damaliger Biologielehrer von abgebracht, der meinte: „Mit Deutschlehrern werden die Straßen zugepflastert.“ Tja damit hatte sich das dann auch erledigt… Das mit dem Berufsweg Journalismus hat sich dann auch für mich nicht richtig angefühlt und bin auch von diesem Kurz abgekommen. Worüber ich mir aber immer sicherer wurde: ich möchte kreativ sein. Tja und nun frage ich mich, ob ich mein Studium nicht ganz über den Haufen werfen soll und nochmal ganz neu anfange, was aber ziemlich blöd wäre…🙄

3. Kann jede Beziehung gerettet werden?

Véro: Nein! Manchmal muss man sich einfach eingestehen, dass es nichts zu retten gibt. Ganz schlimm finde ich es, wenn ein Kind die Beziehung retten soll… ein Schuss, der meiner Ansicht nach fast immer nach hinten losgeht.

Christine: Nein! Es gibt viele Gründe, warum eine Beziehung scheitern kann und man sollte nicht aus Gewohnheit daran festhalten. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Mitch: Ich bin ja eher so die Romantikerin, die in allem einfach nur das schöne sieht. Aber ich bin der Meinung, wenn es einmal einen Vertrauensbruch in einer Beziehung gegeben hat, wird es nie wieder wie früher. Daher glaube ich nicht daran, dass jede Beziehung gerettet werden kann.

Bonny: Da kann ich mich euch nur anschließen. Ich bin auch der Meinung: Nein. Wo es nichts mehr zu retten gibt, da kann man auch nichts mehr retten. Auch nicht mit einem Kind und auch nicht ohne Vertrauen.

4. Kannst du unter Druck gute Leistungen bringen?

Véro: Jein. Meistens brauche ich etwas Druck, um mich endlich an verschiedene Arbeiten zu setzen. Aber zuweilen macht dann auch gerade dieser Druck, dass ich mir nicht genug Zeit nehme und dumme Flüchtigkeitsfehler mache.

Christine: Ja! Meistens arbeite ich unter Druck besser, da ich mich dann besser konzentrieren kann.

Mitch: Definitiv! Ich habe meine besten Leistungen und meine besten Noten immer dann bekommen, wenn ich alles kurz vor Schluss abgegeben habe oder erst einen Tag vorher gelernt habe.

Bonny: Ich brauche Druck um Leistungen abzubringen. Ohne Druck funktioniert es einfach nicht und ich bleibe stecken und verschiebe es permanent. Hab ich eine Deadline, dann halte ich mich daran, wobei ich dann auch auf den letzten Drücker damit anfange. Dann kann ich mir aber auch zu 99,9% sicher sein, dass es gut wird. Gesund ist das aber nicht.

5. Welche Lebensphase hast du als besonders angenehm empfunden?

Véro: Irgendwie hat wohl jede Lebensphase etwas Angenehmes. Natürlich war manches einfacher, als ich bloß für mich alleine die Verantwortung hatte, tun und lassen konnte was ich wollte, … und ganz bestimmt bringt das Familienleben mit zwei kleinen Kindern so manche Einschänkung mit sich. Aber die Kinder entschädigen einen dann doch für alles!

Christine: Ich habe das Gymnasium sehr genossen, bin aber trotzdem froh, dass diese turbulente Zeit vorbei ist und mein Leben in den Bahnen verläuft, die ich mir ausgesucht habe. Eigentlich gibt es keine Phase in meinem Leben die ich nicht mochte,  wofür ich sehr dankbar bin.

Mitch: Puuh! Welche Lebensphase ich als besonders angenehm empfunden habe, kann ich ehrlich gesagt gar nicht so sagen. Es gab glaube ich in jeder meiner Lebensphasen Situationen, die sowohl schöne Erinnerungen als auch schlechte Erinnerungen mit sich bringen. Ich kann jedoch sagen, dass ich mit nicht gerne an meine Lebensphasen in der Schulzeit zurück erinnere.

Bonny: Meine Kindheit und hier spreche ich von der Phase zwischen 0 – 12 Jahre. Ich musste mir keine Sorgen um alltägliche Dinge machen, wie z.B. Geld, Krankenkasse, Berufsweg oder Krankheit. Einfach den Tag genießen, mit Freunden spielen und unbeschwert sein. Übrigens.. mein ausgesuchtes Lied bei der Übergabe meines Abschlusszeugnisses war „Forever young“ von Alphaville. Ich glaube das sagt schon einiges darüber aus. 😉

6. Welche Jahreszeit magst du am liebsten?

Véro: Den Frühling. Ich finde es schön, wenn draußen wieder die Natur erwacht und alles blüht und grünt.

Christine: Den Herbst! Ich mag diese leicht melancholische Atmosphäre wenn die Natur sich schlafen legt und alles leiser wird. Außerdem finde ich einen schönen, graubewölkten Himmel im Kontrast mit den farbenfrohen Blättern der Bäume sehr schön anzuschauen.

Mitch: Eine Mischung aus allem. Ich mag den Winter, wenn alles weiß ist und man Schneemänner bauen, Skifahren oder auch Schneeengel machen kann. Ich finde aber auch dem Sommer toll, wenn die Sonne scheint am Strand entlang zu laufen und dem Geräusch des Meeres lauschen.

Bonny:  Herbst. Am Winter nervt mich die trockene Haut, wobei der Winter einfach immer die schönste Jahreszeit für gemütliches Lesen ist. Allerdings ist das Licht hier manchmal echt blöd. Der Herbst ist meiner Meinung nach immer eine Mischung aus Sommer und Winter und daher ideal. ^^

7. Folgst du eher deinem Herzen oder deinem Verstand?

Véro: Oh weh… ich schalte leider viel zu oft den Verstand aus, folge meinem Herzen und sage unbedacht Dinge, die ich wohl besser ungesagt lassen würde. In dieser Hinsicht muss ich wirklich an mir arbeiten.

Christine: Eher dem Verstand, meinen Kopf kann ich nur sehr schlecht ausschalten und ich grüble sehr viel. Allerdings habe ich auch keine Probleme damit, einmal komplett loszulassen, wenn ich unter Leuten bin mit denen ich mich wohl fühle.

Mitch: 100% meinem Herzen was leider auch nicht immer gut ist. Aber bisher bin ich immer meinem Herzen gefolgt und auch wenn ich nicht immer nur positive Erfahrungen gemacht habe, bin ich dennoch froh meinem Herzen gefolgt zu sein.

Bonny: Oh, gute Frage. 🤔 Ich folge zu 50% meinem Verstand und zu 50% meinem Herzen. Kann sich mein Verstand nicht entscheiden, dann hör ich auf mein Herz. Merke ich das mein Herz blödsinn betreibt, dann schalte ich meinen Verstand ein. Hört sich leicht an? Ist es aber nicht…

8. Wie gut achtest du auf deine Gesundheit?

Véro: Nicht gut genug. Ich bin leider so ein Mensch, der erst merken muss, dass er sich übernimmt, ehe ich dann wirklich die Notbremse ziehe. Meine Rücken-OP hat mir zum Beispiel gezeigt, dass ich jahrelang nicht genug auf meine Gesundheit aufgepasst habe. Nun ja… zumindest in punkto Rücken habe ich dazugelernt und gehe nun brav wöchentlich zum Pilateskurs, um meinen Rücken zu stärken.

Christine: Geht so! Was die Ernährung angeht, so achte ich schon darauf Süßkram zu meiden. Alkohol trinke ich nicht so viel und ich rauche auch nicht. Allerdings würde mehr Sport mir sicherlich nicht schaden!

Mitch: In letzter Zeit habe ich meine Gesundheit wohl eher vernachlässigt. Aber für das neue Jahr habe ich mir vorgenommen wieder mehr darauf zu achten.

Bonny: Überhaut nicht und das ist gar nicht gut. Ich weiß es wird sich in den nächsten Jahren ziemlich rächen. Wobei ich rauche nicht (habe ich noch nie) und ich trinke auch keinen Alkohol. Leider esse ich in der letzten Zeit viel zu viel Süßigkeiten und zu wenig Obst. Auch mit dem Thema Sport setzte ich mich nicht auseinander…

9. Wie verbringst du am liebsten deinen Urlaub?

Véro: Ständig auf Achse. Ich kann nur sehr schlecht ein oder zwei Wochen an einem selben Ort bleiben oder (schlimmer noch) mich an den Strand legen und mich stündlich umdrehen. Unsere Urlaubsreisen sind deshalb meist sehr actionreich und wir sind oft nur 2-3 Tage an einem Ort.

Christine: Ich brauche Abwechslung und liege auch nicht gerne stundenlang am Strand rum. Ich muss aber dazu sagen, dass ich nicht zu den Leuten gehören, die jeden Urlaub im Ausland verbringen müssen. Ich reise zwar gerne, wenn es sich aber nicht ergibt ist das auch nicht weiter dramatisch.

Mitch: Am liebsten verbringe ich meinen Urlaub in meinem Lieblingsland der Niederlande am Strand und genieße das Meer. Ich möchte jedoch mehr von der Welt sehen und habe Urlaube nach Irland, Schweden,Österreich und die USA geplant.

Bonny: Ich bin überhaupt kein Strandmensch. Ich mag es da lieber die Kultur zu entdecken, wie u.a. in ein Museum gehen etc. Weite Reisen verbietet mir darüber hinaus aktuell mein Geldbeutel. Aber sobald er es in den nächsten Jahren zulässt, möchte ich gerne andere Länder entdecken. 🤗

10. Kannst du gut Witze erzählen?

Véro: Nein.

Christine: Kennst du jemanden, der jede Pointe vermasselt? Genau, das bin ich! 🙂

Mitch: Sagen wir es mal so. Wenn ich eine Miesmuschel wäre und du ein Heilbutt dann würde ich dir sagen, wenn du Schuppen hast solltest du dir die  Haare waschen. 😀 Also nein ich bin eher so der Clownfisch unter den Menschen die ja eigentlich Anemonenfische sind.

Bonny: Boar mein Onkel kann das soooo gut. Ich leider überhaupt nicht, weil ich einen Witz sofort wieder vergesse, sobald ich ihn einmal gehört habe. Nö.


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#10 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

nana_flow

Hallo ihr Lieben!

Es ist wieder Freitag und Zeit für die FLOW – Challenge. 🎉

Uns hat es natürlich wieder sehr viel Spaß bereitet, die heutigen 10 Fragen zu beantworten. Was steht auf unserer Bucket-List? Mit welchem Gefühl betreten wir ein Flugzeug und ihr lernt darüber hinaus auch noch Véros zweiten Vornamen kennen… 😉 Es sind also wieder viele interessante Fragen mit an Bord!

Wir wünschen euch (wie immer) viel Spaß beim lesen 📚

Véro, Bonny & Christine

P.S.: Die Flow-Challenge geht bei uns in eine kurze Herbstpause! Nicht traurig sein 😉

P.P.S.:Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Gehört es zum geselligen Beisammensein, viel zu essen und zu trinken?

Bonny: Ich bin mir sicher, dass Essen und Trinken sicherlich eine der Grundzutaten ist, wenn man gemütlich und gesellig beisammen sitzt. Da kann man einfach nicht widerstehen und irgendwie schmeckt dann auch gleich alles viel besser. Das ist so ähnlich, wie mit dem ‚essen in der Natur, unter freiem Himmel‘. Da schmeckt es doch auch immer gleich anders und viel besser! 🙂

Christine: Wenn die Betonung auf viel liegt, dann muss dies nicht unbedingt sein. Allerdings gehört zu einem gemütlichen Abend mit Freunden oder einem entspannten Tag mit der Familie definitiv auch das Essen und das Trinken dazu! Und genau wie Bonny sagt, vergisst man dann schon eher mal die guten Vorsätze und greift noch einmal in die Chips-Tüte oder zum Glas Sekt …

Véro: Ich kann den Bonny und Christine nur zustimmen… irgendwie gehört es schon dazu. Und auch das Vorbereiten, wenn man selbst Gastgeber ist, macht Spaß und bereitet schon auf das gesellige Beisammensein vor.

2. Welche Dinge stehen noch auf deiner To-do-Liste?

Bonny: Da stehen noch so einige Sachen drauf und die Liste wächst scheller, als wie sie abgearbeitet ist 😉

  • Reisen (einmal auf dem Eifelturm stehen, im Louvre unzählige Kunstwerke bewundern; einen Wachmann der Queen aus dem Konzept bringen/ zumindestens ein Lächeln schenken ;-); in Tokio über einen Zebrastreifen gehen;  im Central Park NY spazieren gehen; in Island einfach Island erleben; alle 5 Kontinente bereisen)
  • Ein (kleines) Tattoo am Handgelenk
  • Golf spielen (aber nur, um einmal mit einem Golfcart zu fahren ;-))
  • ein Buch schreiben (es muss auch nicht am Ende veröffentlicht werden)
  • meinen Traumjob finden
  • glücklich alt werden (und damit hängen noch einige/sehr viele Unterpunkte zusammen, die ich hier nicht noch weiter ausführe :D)
  • und noch soooo viel mehr…

Christine: Bonny, ich fahre sofort mit dir nach Island! 🙂 Auf meiner To-do-Liste steht ganz aktuell ein Hausbau, obwohl ich da echt nicht in die Hufe komme! 🙂 Irgendwann in meinem Leben will ich auch nach Australien und nach Patagonien reisen, Irland und Island stehen auch sehr weit oben auf meiner persönlichen Reise-Weltkarte! 🙂 Es gibt sicherlich auch noch viel profanere Sachen, die erledigt werden müssen, aber dies sind zur Zeit meine großen Ziele! 🙂

Véro: Na das trifft sich gut: die erste gemeinsame Reise geht also nach Island! Sehr schön!
Auch meiner To-Do-Liste steht aktuell ganz oben: bügeln!!! Oder ist etwa nicht die To-Do-Liste gemeint? 😉
Bei mir sind wohl auch in erster Linie Reiseziele auf der Liste und wie bei Bonny und Christine steht Irland, neben Schottland und Kanada ziemlich weit oben. Dann muss ich meinen SuB aubbauen, ein Hochbeet anlegen, …

3. Hegst du oft Zweifel?

Bonny: Klar, ich glaube Zweifel gehören einfach zum Leben dazu. Am Ende liegt es an uns diese Zweifel zu widerlegen.

Christine: Oh ja! Auch wenn ich dies meistens mehr oder weniger geschickt überspielen kann, so zweifele ich doch sehr häufig an mir. Vor allem in der Schule suche ich den „Fehler“ immer zuerst bei mir …

Véro: Mein zweiter Vorname lautet leider „Zweifel“.

4. Mit welchem Gefühl besteigst du ein Flugzeug?

Bonny: Zum einen kommt es natürlich darauf an, wann man in das Flugzeug steigt. Ist es vor einer Reise oder nach einer Reise. Bei ersterem schwingt eine gewisse Vorfreude und Anspannung bezüglich dem Ziel mit, bei letzterem freut man sich vielleicht einfach auf die eigenen vier Wände und auf Freunde/Familie.  Zudem ist man ein wenig nervös auf den Verlauf des Flugs 😉 ‚Hoffentlich geht alles gut!‘

Christine: Mit dem „Warum tue ich mir das bloß an – Gefühl“ gepaart mit „Ich will noch nicht sterben“. Ich habe fürchterliche Angst vor dem Fliegen, da ich eigentlich sehr gerne die Kontrolle behalte. Im Flugzeug fühle ich mich macht- und schutzlos und zucke bei jeder Durchsage erschrocken zusammen. Wenn das Sitzgurt-anlegen-Lämpchen während dem Flug plötzlich aufleuchtet, bricht mir der Angstschweiß aus … Leider sind so viele, tolle Orte sehr weit von uns entfernt, daher muss ich manchmal in den sauren Apfel beißen! 🙂

Véro: Furchtbar gerne fliege ich auch nicht, aber meistens überwiegt dennoch die Reiselust. Der Flug Windhoek – Victoria Fall hat mich dann etwas geheilt und ich ging eine ganze Weile lang sehr entspannt an Bord eines Fliegers … Es steht ja auch nicht bei jeder Flugreise plötzlich der Pilot vor dir und fragt „Is there some food left in the back?“ 😉
Seit ich Kinder habe, reist aber wieder vermehrt das ungute Gefühl mit… besonders wenn mein Mann und ich einen Kurztrip ohne Kinder machen. Aber es gibt so viel zu sehen, da steige ich dann doch gerne in das Flugzeug ein. 😉

5. Gilt für dich die Redensart „Eine Hand wäscht die andere“?

Bonny: „Manus manum lavat.“ (Jaaaa okay, ich kann kein Latein und hab es mir ergoogelt ;-)) gilt für mich (wenn mir jemand hilft etc., dann versuche ich durch eine Gegenleistung meine Dankbarkeit zu zeigen. Da liegt übrigens in der Familie. Meine Mutter und meine Oma sind auch so gestrickt.), aber ist nicht Maßgebend dafür, dass ich jemandem gerne helfe. Ich verlange keine Gegenleistung, sondern helfe gerne, wo ich jemandem helfen kann. 🙂

Christine: Ja, zum Teil schon. Allerdings gilt das nicht immer. Freunden helfe ich immer aus der Patsche, wenn ich es kann. Da erwartet man natürlich keine Gegenleistung. Unter Arbeitskollegen gilt allerdings schon das Geben und Nehmen-Prinzip, aber das ist wohl normal!

Véro: Christine hat es auf den Punkt gebracht! Und ich kann auch richtig stur werden, wenn jemand immer nur „seine Hände waschen lässt“. 😉

6. Wie spontan bist du?

Bonny: In der letzten Zeit wird mir immer mehr klar, dass ich ziemlich gerne im voraus plane. So spontan bin ich gar nicht. Doch ich habe auch nichts gegen Spontanität. Im Gegenteil… ich sollte wieder viel spontaner werden.

Christine: Das hängt ganz von der Situation ab. Manchmal kann man es sich halt einfach nicht erlauben, alles sausen zu lassen und spontan irgendetwas zu unternehmen. Wenn die Zeit es zulässt, bin ich aber schon ziemlich spontan und lasse mich einfach mal überraschen …

Véro: Irgendwie kriege ich es auch recht selten hin, richtig spontan zu sein, weil ich meist leider sehr verplant bin. Aber ich habe schon ganz oft die Erfahrung gemacht, dass die spontanen Aktionen sehr oft die besten sind.

7. Wie viele Jahre schon dauert deine längste Freundschaft?

Bonny: Ich bin nun 25 und meine zwei besten Freundinnen kenne ich seit der Grundschule. So ca. 19 Jahre dauert unsere Freundschaft damit bereits und da werden sicherlich noch die ein oder anderen Jahre hinzukommen. 😛

Christine: Da geht es mir ganz ähnlich wie Bonny, nur dass ich halt ein bisschen älter bin. 🙂 Meine längste Freundschaft dauert 22 Jahre und hat definitiv kein Verfallsdatum!

Véro: Ich falle dann hier mal wieder etwas aus der Reihe, denn obwohl ich ja bei weitem die älteste von uns bin, kann ich hier nicht mithalten.  Freundschaften aus Kindertagen habe ich eigentlich nicht mehr wirklich… die meisten Schulkameraden habe ich aus den Augen verloren.
Meine längste Freundschaft dauert deshalb „gerade mal“ 11 Jahre. Aber immerhin! Und ich bin auch ganz überzeugt, dass da noch viele weitere Jahre hinzukommen. 🙂

8. Kannst du gut zuhören?

Bonny: Absolut! Ich bin viel lieber die Zuhörerin und erzähle selbst überhaupt nicht so gerne. 🙂 Nein, nein. Ich höre super gerne zu und versuche dann einen Rat, eine Aufmunterung oder eine Lösung beizusteuern. ^-^

Christine: Ich denke schon… Da ich nicht so gerne über mich rede, höre ich lieber zu und versuche zu helfen, wenn es nötig ist!

 Véro: Ja, ich glaube schon.

9. Hängst du an Traditionen?

Bonny: Ja, schon. Also ich finde Traditionen in der Familie sind mir schon wichtig, ebenso die typischen Traditionen an besonderen Tagen, wie Weihnachten etc. Da brauche ich auch ein wenig Tradition (Plätzchen backen), um überhaupt in die Stimmung hineinzukommen.

Christine: Absolut! Weihnachten, Ostern,  Dorfkirmes, … all diese Feste werden bei uns sehr ausgiebig gefeiert, allerdings ganz ohne religiösen Hintergedanken! 🙂 Wir genießen einfach das Beisammensein!

Véro: Puh… schwere Frage! Ich glaube, das kommt auf die Tradition an 😉 Manche sind mir sehr wichtig, wie zum Beispiel Weihnachten und der Nikolaustag oder Ostern (Das Vorbereiten der Teller für meine Liebsten und das Verstecken der Ostereier sind das Allergrößte!). Aber es gibt auch Traditionen die meiner Ansicht nach etwas überholt sind.

10. Könntest du ein Jahr ohne andere Menschen aushalten?

Bonny: Nein, da würde ich schnell anfangen mit mir selbst zu sprechen. xD

Christine: Auf keinen Fall!! Dafür bin ich nicht gemacht, ich brauche andere Leute um mich herum …

Véro: Das würde schätzungsweise 3 Tage gut gehen… und dann hätte ich genug vom Alleinsein!

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#9 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

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Hallo ihr Lieben!

In der heutigen FLOW – Challenge erwarten euch unsere Tränen, die durch ganz besonders traurige Filmszenen hervorgerufen werden. 😢 Also zögert nicht und legt euch schonmal ein paar Taschentücher bereit… Wir sind uns sicher, dass euch die ein oder andere traurige Filmszene sicherlich auch einfällt! Wann musstet ihr zuletzt ein paar Tränchen aus dem Augenwinkel fischen? Oder seid ihr da nicht so nah am Wasser gebaut? :O

Aber das ist natürlich noch nicht alles. Euch erwarten darüber hinaus noch 9 weitere Antworten auf die Fragen der FLOW – Challenge!

Wir wünschen euch wie immer viel Spaß beim lesen 🍁

Véro, Bonny & Christine

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Was schiebst du zu häufig auf?

Bonny: In diesem Moment schiebe ich eine Rezension auf, die ich eigentlich schreiben müsste, doch noch kann ich mich nicht dazu überwinden. Dabei ist sie in meinem Kopf eigentlich schon fertig geschrieben. Aktuell habe ich aber viel lieber Lust dazu merkwürdige Fragen zu beantworten… Ich erwische mich in letzter Zeit ziemlich oft dabei, dass ich sage ‚Mache ich Morgen…‘, dabei könnt ich es auch sofort erledigen. 😢 Ich schiebe aktuell alles mögliche auf… mein Studium, ein wichtiges Praktikum, meine Bachelorarbeit… dabei würde ich so gerne einfach alles hinter mir haben 😉

Véro: Ganz klar: das Bügeln! Der Wäscheberg wächst und wächst…

Christine: Den Wocheneinkauf! Ich hasse es, in den Supermarkt zu fahren, und so kommt es schon manchmal vor, dass mir irgendetwas ausgeht! 😉

2. Bei welcher Filmszene musstest du weinen?

Bonny: Da gibt es einige Filmszenen … 😏 Hier eine kleine Liste (ACHTUNG: mögliche Spoiler!):

  1. Romeo + Julia von Baz Luhrmann: Hier muss ich jedes Mal schlucken und sogar ein Tränchen verdrücken, wenn Mercutio stirbt und zuvor noch mehrmals schreit: „Die Pest auf eure beiden Häuser!“ Und dann noch die Musik im Hintergrund! 😍😢
  2. Remember Me: Ich habe diesen Film damals geschaut und fand ihn ganz gut…bis dann das Ende kam und das hat mich erst richtig aus der Bahn geworfen. Ich hatte zuvor nichts von dem Bezug zu 9/11 geahnt und dann fällt mein Blick auf die Tafel im Klassenzimmer und meine Tränen liefen, wie es nur ein Wasserfall kann…
  3. Ma première fois/ Meine erste Liebe: Ich war am Ende so geschockt und auch da musste ich weinen, weil ich einfach überhaupt nicht damit gerechnet habe, was da passiert ist… 😢😭

Da gibt es noch weitere Filme… aber ich belasse es nun mal bei diesen. 😜

Véro: Ich hab ziemlich nah am Wasser gebaut und heule furchtbar oft bei Filmen. Ganz schlimm: E.T.! Da muss ich jedes Mal mit Drew Barrymore mitheulen, wenn E.T. in dieser Quarantänte-Station liegt, die Blumen welken, …  Und zuletzt habe ich beim Film „Me before you“ Rotz und Wasser geheult.

Christine: Ich kann mir sogar als Erwachsene den Tod von Simbas Vater (Lion King) nicht anschauen, sondern spule den Film weiter oder sehe einfach nicht hin. Diese Szene finde ich einfach schrecklich. Auch bei dem Film „Seite an Seite“ mit Julia Roberts und Susan Sarandon muss ich immer wieder heulen wie ein Schlosshund! 🙂

3. Verzeihst du anderen Menschen leicht?

Bonny: Verzeihen fällt mir leicht, nur einem Menschen dann wieder zu vertrauen, dass ist fällt mir schwer…

Véro: Das hängt von der Situation und dem Gegenüber ab. Ich kann sehr leicht verzeihen, aber wenn es jemand wiederholt zu bunt treibt, dann kann man es sich auch so richtig mit mir verscherzen.

Christine: Bei Kleinigkeiten oder Ausrutschern verzeihe ich sehr leicht, auch bei Personen die ich sehr gerne mag kann ich so ziemlich alles vergeben und vergessen. Allerdings gibt es ein paar ganz seltene Fälle, die ich am liebsten von meinem Radar streichen würde ..

4. Was hast du früher in einer Beziehung getan, tust es heute aber nicht mehr?

Bonny: Früher war ich ziemlich naiv und nicht ehrlich zu mir selbst. Die Beziehung war aber auch nichts wirklich Ernstes… ich bin schon viel zu lange Single 😂

Véro: Ich würde mir glaube ich weniger von der „Schwiegermutter in spe“ gefallen lassen. Den Freund heimlich treffen müssen oder in einem anderen Zimmer übernachten … da würde ich mich wohl wehren oder gegebenenfalls sogar einen Schlussstrich ziehen.

Christine: Ich würde weniger zurückstecken… Ich bin nämlich sehr harmoniebedürftig und gebe manchmal sehr schnell nach, auch wenn ich eigentlich wirklich anderer Ansicht bin.

5. Wie wichtig ist bei deinen Entscheidungen die Meinung anderer?

Bonny: Natürlich frage ich gerne meine Eltern, meine Oma oder Freunde um ihre Meinung. Diese ist mir ziemlich wichtig. Doch am Ende muss ich die Entscheidung selbst treffen und bisher hat das immer ganz gut funktioniert, indem ich mir alles genau durch den Kopf gehen gelassen habe, um wirklich jede Seite zu betrachten und dann die richtige Entscheidung zu treffen.

Véro: Das hängt ganz strakt davon ab, wie sicher ich mir selbst bin. Wenn ich keinen Schimmer habe, wie ich mich entscheiden soll, dann greife ich sehr oft (und gerne) auf den Ratschlag von jemand anderem zurück. Wenn ich jedoch selbst zu wissen glaube, was richtig ist, denn setze ich mich auch schon mal über andere Meinungen hinweg.

Christine: Das hängt erstens von der zu treffenden Entscheidung ab und zweitens von der betreffenden Person. Was Fremde über mich denken, ist mir wirklich egal. Doch meine engen Freunde und meine Familie frage ich vor wichtigen Entscheidungen grundsätzlich um Rat und entscheide mich dann nach bestem Gewissen.

6. Bist du ein Zukunftsträumer oder ein Vergangenheitsträumer?

Bonny: Ich bin eine Zukunftsträumerin, obwoh der Satz ‚Weißt du noch, damals…‘ mir immer ein Schmunzeln ins Gesicht zaubert. Es ist schön, wenn man damit seine Erinnerungen lebendig hält und sie damit nicht vergisst. Aber ich stelle mir auch gerne die Zukunft vor… ‚Was wäre wenn…‘. Ich bin mir dabei aber auch bewusst, dass am Ende meistens alles ganz anders kommt, als wie man sich seine Zukunft vorstellt.

Véro: Eigentlich weder noch… Ich versuche, im Hier und Jetzt zu leben. Wohl denke ich manchmal zurück und gelegentlich frage ich mich auch was später sein wird, allerdings geschieht beides recht selten.

Christine: Ich bin eigentlich keine große Träumerin, sondern lebe mein Leben so, wie es kommt. In Erinnerungen schwelge ich vor allem, wenn das Gespräch unter Freunden oder in der Familie auf dieses Thema kommt. Über meine Zukunft mache ich mir keine großen Gedanken, es kommt, wie es kommt!

7. Wo bist du am liebsten?

Bonny: Dort wo Bücher sind! 👀 Zu Hause, in der Buchhandlung oder auch in der Bibliothek. Mensch… irgendwann muss man mich bestimmt entstauben :DD

Véro: Ich bin eigentlich sehr gerne zu Hause oder bei lieben Freunden.

Christine: Da kann ich mich Véro nur anschließen!

8. Was ist dein Lieblingsdessert?

Bonny: Hmmm… schwierig. Ich esse total gerne süßes. 🤔 Kuchen geht immer… ein Dessert mit Schokolade sowieso 😜

Véro: Crème brûlée!!! Vorausgesetzt sie ist richtig gut gemacht! Aber ich mag auch Panna Cotta, Ananascrème und  „Kalter Hund“ sehr gerne.

Christine: „Erdbeermousse“ und „Moelleux au chocolat“ sind mein absoluter Favorit! 😉

9. Fühlst du dich fit?

Bonny: Überhaupt nicht. Nein. Und ja, ich müsste da eigentlich mal etwas gegen tun xD

Véro: Das geht mir wie Bonny! Aaaaaber: ich habe jetzt mit einem Pilateskurs begonnen und hoffe so wieder fitter (und leichter) zu werden. Bis jetzt merke ich in diesem Kurs allerdings vor allem, wo meine Grenzen sind… ziemlich frustierend.

Christine: Nein! Der Sport kommt bei mir definitiv zu kurz … 😦

10. Welchen Grund hatte dein letzter Umzug?

Bonny: Der letzte Umzug hatte mehrere Gründe. Zum einen wollten meine Eltern in die Nähe meiner Oma ziehen. Vorher waren wir 2 Stunden Autofahrt entfernt und meine Mutter konnte da nicht einfach mal so vorbeifahren, falls gesundheitlich etc. mal etwas nicht stimmte. Zum anderen ist das Stadtleben praktischer, als das Leben auf einem Dorf… und für meine berufliche Zukunft (nach dem Studium) war der Umzug ebenso durchdacht.

Véro: Die Familienplanung. Mein Mann und ich haben 2009 geheiratet und wohnten damals in einer Wohnung, die mit Kind sehr schnell zu klein gewesen wäre. Deshalb haben wir uns kurz nach der Hochzeit entschieden, im Nachbardorf zu bauen und wir sind schließlich nur ein paar Monate vor der Geburt unserer ersten Tochter umgezogen. Kisten schleppen durften deshalb damals alle anderen! 😉

Christine: Ich bin vor zwei Jahren in meine erste, eigene Wohnung gezogen (von der Studentenwohnung in Namur mal abgesehen) und genieße es sehr! Der nächste Umzug lässt noch ein bisschen auf sich warten, vielleicht gehört mir irgendwann einmal ein kleines Häuschen mit Hund! 😉


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#8 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

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Hallo ihr Lieben!

Wir hoffen die Woche ist gut verlaufen und ihr könnt mit einem glücklichen Lächeln ins Wochenende starten. 💕

Aber vielleicht helfen euch dabei auch unsere Antworten auf die heutigen Fragen der FLOW – Challenge! Heute geht es u.a. um Mode (;-)), Teamwork und das Alleinsein… Seid ihr gerne alleine? :O

Wir wünschen euch für euer Wochenende schöne Lesestunden!

Bonny, Véro & Christine

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Kannst du gut Geschichten erzählen?

Bonny: Nein, darin bin ich ziemlich schlecht. Da geht es mir wie bei dem Erzählen von Witzen. Ich kann sie mir kaum bis überhaupt nicht merken. 😂 Was nacherzählen angeht, bin ich ebenso schlecht… Ich kann zwar den Inhalt von einem Buch zusammenfassen, aber mir fällt das im ersten Moment immer schwer, weil ich dann einfach nicht weiß, wo ich anfangen soll. Ein Buch ist so komplex und da entsteht im ersten Moment ein völliges Durcheinander und ich habe dann das Gefühl, das wird dem Buch nicht gerecht. Schreiben liegt mir da schon eher! 😀

Véro: Ob ich es gut kann, das sei dahingestellt. Auf jeden Fall übe ich regelmäßig… was wohl als Mutter von Kleinkindern normal ist. 😉 Allerdings bin ich eher die „Vorleserin/Übersetzerin“, während meine Mama oft auch Geschichten erfindet. Das fällt mir wiederum deutlich schwerer.

Christine: Ich fühle mich gar nicht wohl in meiner Haut, wenn ich Geschichten erzählen muss. Zwar kriege ich das bei meiner Nichte und meine Neffen schon hin, doch ich mag es einfach nicht, mir selber zuzuhören! 😉

2. Wem gönnst du nur das Allerbeste?

Bonny: Hmmm… eigentlich gönne ich jedem Menschen auf diesem Planeten (und sollte es dort draußen im Weltraum noch ähnliche Gestalten geben) das Allerbeste. Wenn jemand gute Absichten besitzt und freundlich ist, dann wünsche ich diesem jemanden nichts Böses. ^^

Véro: Eigentlich wünsche ich auch jedem das Beste. Den Menschen, die dafür kämpfen und etwas dafür tun, denen wünsche ich es aber umso mehr.

Christine: Das gönne ich jedem, der seinen Mitmenschen mit guten Absichten und reinem Herzen entgegentritt.

3. Was hast du zu deinem eigenen Bedauern verpasst?

Bonny: Mir fällt leider nichts ein, da geht es mir wie Christine…

Véro: Im Januar diesen Jahres gastierte der „Cirque du Soleil“ bei uns in Luxemburg. Ich hatte allerdings da gerade meine Tochter zur Welt gebracht und somit war nicht daran zu denken, sich die Show anzusehen. Aber obwohl ich bei Bekanntgabe der Daten etwas enttäuscht war, machte das mir dann später nichts mehr aus… immerhin war die Entschädigung besser als jede Show! Und die werde ich mir jetzt einfach mit einer Freundin in Straßburg ansehen.

Christine: Hier muss ich ehrlicherweise passen, da mir nichts einfällt …

4. In welcher Kleidung fühlst du dich am wohlsten?

Bonny: Jeans und Pullover/ T-shirt.

Véro: Ich schließe mich Bonnys Look an. Mich sieht man eigentlich auch meistens in Jeans und Shirt.

Christine: Das wechselt bei mir eigentlich ziemlich regelmäßig … Eine Zeitlang habe ich nur Röcke und Kleider getragen, momentan gleite ich wieder in eine Jeans-Phase! 😉

5. Würdest du gerne zum anderen Geschlecht gehören?

Bonny: Nein, ich bin gerne weiblich und kompliziert. Warum sollte ich das ändern wollen? 😉

Véro: Darüber habe ich noch nie wirklich nachgedacht, aber ich glaube eher nein.

Christine: Nein, das Leben als Frau bieten schon einige Vorteile! 😉

6. Wer nervt dich gelegentlich?

Bonny: Ich liebe meinen Hund. Wirklich ich liebe ihn über alles. Aber wenn der Postbote klingelt oder irgendeine andere Person, dann bellt er und hört einfach nicht mehr auf. Das nervt mich gelegentlich ;D

Véro: Ich glaube das ist ganz äbhängig von meiner eigenen Laune. Wenn ich müde oder schlecht gelaunt bin, dann kann es vorkommen dass einfach jeder nervt. 😉

Christine: Ich verstehe Bonny hier voll und ganz! Ich liebe meinen Kater Pippo abgöttisch, aber manchmal bringt er mich um den Verstand. Vor allem, wenn er mitten in der Nacht merkt, dass er Hunger hat und jetzt sofort gefüttert werden möchte .. Das endet dann in einem Katzengejammer-Konzert und bringt mich regelmäßig um den Schlaf! 😉 Aber lange böse sein kann ich ihm eh nicht! 😉

7. Wie ist dein Gemütszustand üblicherweise?

Bonny: Phasenweise bin ich ein Sonnenschein und manchmal kann ich auch ziemlich Launisch sein… insbesondere kurz nach dem Aufstehen brauche ich erst ein paar Minuten, um meinen „Morgenmuffel“- Mantel loszuwerden. :DD Ich versuche jedoch meine schlechte Laune nicht an anderen Menschen auszulassen 😉

Véro: Hmmmm… Ein Sonnenschein bin ich glaube ich nicht. Ich bin zwar wohl meistens recht gut gelaunt, aber manchmal lasse ich mich auch recht schnell verärgern und bin recht pessimistisch. Dann fühle ich mich eher so wie eine Regenwolke :-p

Christine: Meistens bin ich gut gelaunt und versuche jedem Tag das Beste abzugewinnen. Es gibt aber auch Situationen, in denen ich Dampf ablassen muss … Aber meistens beruhige ich mich sehr schnell und falle in einen entspannteren Modus zurück! 🙂

8. Arbeitest du gern im Team oder lieber allein?

Bonny: Beides. Ich arbeite sehr gerne für mich alleine, was sicherlich auch daran liegt, dass ich als Einzelkind groß geworden bin und daher schon früh wusste, wie ich mich alleine beschäftigen muss, um keine Langeweile entstehen zu lassen. Aber ich arbeite auch gerne im Team, weil man sich dann die Arbeit teilen kann und man bekommt Unterstützung. Wichtig ist es dann aber, dass man sich aufeinander verlassen kann. ^^

Véro: Eigentlich arbeite ich sehr gerne im Team, allerdings muss ich dann auch das Gefühl haben, dass jeder „gibt“ und nicht einzelne Teammitglieder nur „nehmen“. Ich vertrage  nämlich überhaupt nicht, wenn jemand nur von anderen profitieren will und dann werde ich unter Umständen auch richtig zickig. Ich habe aber auch den großen Fehler, dass ziemlich genaue Vorstellungen habe, was manche Dinge angeht, und dann zuweilen Sachen lieber selbst in die Hand nehme, damit ich sicher sein kann, dass das Resultat meinen Vorstellungen entspricht. Dabei wäre das Leben doch viel einfacher, wenn man öfter ein wenig Arbeit abgeben würde.

Christine: Ich arbeite eigentlich schon sehr gerne im Team, allerdings nur mit Personen, die arbeitstechnisch ähnlich gestrickt sind wie ich. Wenn ich auf einer Wellenlänge mit meinen Arbeitskollegen bin, fällt mir die Zusammenarbeit sehr leicht. Ist dies nicht der Fall, arbeite ich aber lieber für mich alleine …

9. Denkst du intensiv genug über das Leben nach?

Bonny: Oh ja! Auf jeden Fall und wohl manchmal auch viel zu viel. Da brauche ich nur einen Film zu sehen, wo es am Ende nochmal so einen Satz gibt, der mich zum Nachdenken bringt oder ein total harmloser Satz in einem Buch… Ich muss nur im Bus oder im Zug sitzen und ein Gespräch mithören und schon denke ich über das Leben nach 😀

Véro: Ich versuche nicht zu viel nachzudenken… das gelingt mir allerdings sehr oft nicht. In der heutigen Zeit wird es, denke ich, immer wichtiger zu leben, statt darüber nachzudenken, da die schlechten Nachrichten sich scheinbar stetig häufen und das Nachdenken einen richtig runterziehen kann.

Christine: Ich gehöre definitiv nicht zu den Menschen, die stundenlang über das Leben nachdenken. Ich nehme alles so, wie es kommt und mache mir keine Gedanken über Dinge, die ich eh nicht beeinflussen kann! Ich bin sehr glücklich mit meinem Leben und hoffe, dass es so bleibt! 😉

10. Bist du gern allein?

Bonny:  Ich bin gerne mit anderen Menschen zusammen… aber ich bin auch manchmal gerne alleine, mit meinen Gedanken oder einem Buch. Ich brauche meine Rückzugsmöglicheiten und liebe Ruhe. 🙂

Véro: Ich zitiere mal Annette Kolb: „Alleinsein ist schön, wenn man allein sein will, nicht, wenn man es muss.“ 🙂 Manchmal bin ich in der Tat sehr gerne alleine und ich genieße diese kleinen Fluchten aus dem Alltag als Mama.

Christine: Diese Frage kann ich nicht mit Ja oder Nein beantworten. Ich bin schon manchmal gerne alleine, doch auch die geselligen Stunden mit Familie oder Freunden sind mir sehr wichtig. Ich denke, die Mischung macht es! Ich glaube auch, dass ich ziemlich gern alleine bin, weil ich mich nicht einsam fühle. Wer einsam ist, empfindet das Alleinsein wohl eher als Qual …


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#7 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

nana_flow

Hallo ihr Lieben!

Bei den heutigen Fragen der FLOW – Challenge haben wir zwischendurch manchmal ganz schön durchatmen müssen, weil sie diesmal ziemlich auf unser Gemüt gedrückt haben…

Dafür bringt euch aber sicherlich, die ein oder andere Anekdote aus unserer Kindheit, zum schmunzeln! 😉

Ach und bevor ich es vergesse… sollte jemandem von euch Christines und mein „Spanisch“ begegnet sein, dann lasst es uns doch gerne in den Kommentaren wissen, wir suchen nämlich schon seit einer kleinen Weile und es will einfach nicht zurückkommen! 😏

Hasta Luego oder so…

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Welches Geräusch magst du?

Bonny: Worauf ich mich auf jeden Fall bereits freue, ist das Geräusch von raschelndem Laub, wenn man im Herbst durch den Wald stapft. Mein Hund hat dann immer seine Nase ganz tief im Laub stecken, während ich es mit meinen Stiefeln aufwirbele. Vielleicht etwas verrückt, aber ich liebe den Herbst. 🙊 Ich mag aber auch das Geräusch von Regen. Dabei kann man super lesen, wenn es nicht gerade richtig stürmt und gewittert. Das macht mich nämlich wiederrum nervös…

Véro: Ich mag das Geräusch des Regens auch sehr gerne (und das damit einhergehende Gefühl, dass alles irgendwie gereinigt wird.) Außerdem finde ich es ganz schön, wenn ich irgendwo ruhig in einer Ecke sitzen kann und einfach zuhören kann, was um mich herum in der Natur passiert.

Christine: Ich mag es, im Winter über frisch gefallenen Schnee zu laufen. Das knistert dann so schön unter den Schuhen und reduziert alle restlichen Geräusche. Auch das Rauschen des Windes in den Blättern der Bäume finde ich immer wieder toll, denn es hat so etwas von einem Aufbruch, von einer unsichtbaren Kraft, die vieles bewegen kann!

2. Mit wem bist du gern zusammen?

Bonny:  Mit Freunden natürlich, weil man dann ausgelassen quatschen kann und alles andere in dieser Zeit vergessen kann. Außerdem finde ich es immer schön, wenn die Familie zusammen kommt. Dann gibt es zwar auch immer eine Menge Stress und ausreichend Kuchenteller zu spülen, aber dafür ist die Zeit auch einfach kostbar!

Véro: Dem kann ich mich nur anschließen. Allerdings bevorzuge ich es, wenn es nur wenige Menschen auf einmal sind, weil ich sonst ständig das Gefühl habe, nicht jedem gerecht werden zu können oder mich aufteilen zu müssen. Und ab und zu genieße ich es auch richtig, nur mit mir selbst zusammen zu sein! 😉

Christine: Na ganz klar mit Freunden und mit der Familie, wie jeder andere Mensch auch! 🙂 Nicht so gerne bin ich mit meinem Zahnarzt zusammen, das ist aber überhaupt nicht persönlich gemeint! 🙂

3. Welche Anekdote über dich hörst du noch häufig?

Bonny: Als hätte man sie noch nicht oft genug gehört, erzähle ich sie euch (un-)gern: Also… es war die letzte Woche von meinen Sommerferien und ich stand kurz davor in die 5. Klasse zu kommen. Die Grundschulzeit lag also hinter mir und ich war wie immer (in meinen jungen Jahren) total unzufrieden mit meinen Haaren. Ich hatte ein Pony und zudem waren meine Haare durch die Naturlocken immer ziemlich… voluminös. Nun meine Mutter hat immer gesagt: ‚Benutze niemals die Rundbürste, die bekommst du nie wieder raus, bei deinen Haaren!‘ So schlau wie ich war, habe ich nicht auf ihren Rat gehört, denn schließlich hatte mir der Friseur das Gegenteil bewiesen. Dieser hatte nämlich mit der Hilfe einer Rundbürste und einem Föhn meine Haare gebändigt. Das konnte ich auch… tja, es lief schief. Die Bürste hing in meinen Haaren fest und meiner Mutter blieb nur der Griff zur Schere. Meinen ersten Tag in der neuen Schule und noch Monate später lief ich mit einer Haarspange herum, die die Ecke kaschierte. Ein Albtraum, kann ich euch sagen. Doch das führte auch dazu, dass ich mir mein Pony herauswachsen ließ und viele Jahre später machte ich Luftsprünge, als ich das erste Mal ein Glätteisen in den Händen hielt. ¯\_(ツ)_/¯

Véro: Seit ich selbst zwei Töchter habe und die „Große“ nicht immer so macht, wie Mama und Papa sich das vorstellen, kommen natürlich gehäuft die Anekdoten ans Tageslicht, bei denen ich selbst als Kind irgendeinen Blödsinn gemacht habe, über den ich mich heute bei meinem Sprössling ärgere. Die „beste“ Anekdote ist jedoch wohl die, als ich im zarten Alter von zwei Jahren, meinen kleinen Bruder (einige Monate alt) von Kopf bis Fuß mit einer Erkältungssalbe eincremt habe, weil „Baby krank!“ Ich war wohl schon immer sehr hilfsbereit und fürsorglich ;-p

Christine: Oh, da gibt es sehr viele! 🙂 Als meine Schwester und ich noch klein waren, ich war so etwa 6, sie also 8, gab es ein fürchterliches Gewitter in unserem Dorf. Blitze zuckten am Himmel, der Donner grollte und es fiel ein sintflutartiger Regen. Meine Eltern und mein Opa, der neben uns wohnte, halfen irgendeinem Nachbarn, der Wasser im Keller hatte. Bis dato hatten wir nämlich noch nie eine Überschwemmung im Haus, so dass meine Eltern gar nicht daran dachten, dass das auch bei uns passieren könnte. Außerdem war mein anderer Opa unterwegs zu uns, damit wir nicht alleine zu Hause waren. Natürlich kam es, wie es kommen musste: Unser Keller lief voll Wasser und mein armer Opa musste das Wasser in Schach halten und uns zwei aufgedrehte Hühner irgendwie aus dem Keller vertreiben! 🙂 Doch auf einmal entdeckte meine Schwester, oder ich, eine kleine, arme Kröte im Keller, die vom Regen mitgerissen wurde. Uns war sofort klar, dass wir dem armen Tierchen helfen mussten. Also nahmen wir die Kröte, trugen sie nach oben in das schöne, weiß geflieste Badezimmer und ließen ihr die Badewanne volllaufen. Da eine Kröte, wie ja jeder weiß, nicht in sauberem Leitungswasser lebt, haben wir Gras, Zweige und Schlamm aus dem Garten genommen und dies alles hoch in die Badewanne geschleppt. Wir haben ihr sozusagen ein Badewannnen-Biotop geschaffen und waren sehr stolz darauf! 🙂 Am nächsten Morgen, als meine Eltern dieses Badezimmer betraten, war unsere Hochstimmung dann allerdings sehr schnell verflogen! 🙂

4. Welchen Tag in deinem Leben würdest du gern noch einmal erleben?

Bonny: Ich glaube hier würde ich mich für meinen letzten Tag an der Schule entscheiden. Das war ein besonderer Tag. Zum einen war man ziemlich glücklich darüber alle Prüfungen bestanden zu haben. So viel Ballast ist von mir in diesem Augenblick abgefallen. Gleichzeitig war man aber auch irgendwie traurig und das Abitur hätte gerne noch ein Jahr dauern können, weil einfach die Stufe so toll war. Und zum anderen liegt in diesem Moment die Zukunft noch vor einem und diese muss erst angebrochen werden.

Véro: Wahrscheinlich würden jetzt wohl viele Mütter sofort antworten „Die Geburt meines Kindes“. Nein!!! Ich würde meine beiden Töchter um nichts in der Welt mehr hergeben, aber die Geburten an sich möchte ich definitiv nicht noch einmal erleben! Bleibt das zweite „Großereignis“: meine Hochzeit! Da würde ich dann allerdings um ein wenig mehr Sonnenschein bitten! 😉

Christine: Ich würde sehr gerne den 15.03.2005 noch einmal erleben. Genau wie mein Opa, bin ich am 15.03. geboren, nur halt ein paar Jährchen später! Wir haben also jedes Jahr zusammen gefeiert und mein erster Gang morgen nach dem Aufstehen ging immer rüber zu meinem Opa (wir waren Nachbarn) um ihm zu gratulieren. Ich verbrachte überhaupt fast jede freie Minute mit meinem Großvater, wir spielten stundenlang Karten und machten viel Blödsinn. Meinen Humor habe ich definitiv von ihm geerbt und er hat mich so oft verschaukelt, dass ich ihm nachher eh nur noch die Hälfte geglaubt habe! 🙂 Der 15.03.2005 war einer unserer letzten gemeinsamen Geburtstage vor der Erkrankung meines Großvaters, die alles veränderte. Ich würde diesen, unbeschwerten Tag sehr gerne noch einmal erleben dürfen!

5. Würdest du gern in die Zukunft schauen können?

Bonny: Jein. Ich würde gerne in die Zukunft blicken können, um mir selbst ein paar Fragen zu beantworten, die mich manchmal unter Druck setzen. Werde ich in 10 Jahren glücklich sein, mit einer Familie und mit meiner Berufswahl?! Und andererseits eher weniger, denn das Leben ist gerade durch diese Unwissenheit spannend und die Entscheidung, die wir vielleicht in zwei Minuten treffen, kann alles in unserer Zukunft verändern.

Véro: Nein! Ich glaube es ist ganz gut, dass wir nicht wissen, was auf uns zukommt. Besonders schlechte Nachrichten würde ich einfach nicht im Vorfeld wissen wollen.

Christine: Auf keinen Fall! Das Leben bleibt spannend, wenn man nicht alles weiß! Ich lese ja auch kein Buch, dessen Ausgang ich bereits kenne! 🙂

6. Bist du nach etwas süchtig?

Bonny: Ich kann nicht mehr leben ohne Bücher. Früher warnte man (insbesondere Frauen) vor einer Lesesucht und ich glaube diese hat mich auf jeden Fall im Griff ;D Außerdem bin ich süchtig nach: Lippenbalsam, Nagellack, Käse (bei mir könnte alles mit Käse überbacken sein xD) und wohl auch nach Schokolade.

Véro: Bücher und Schokolade zählen wohl auch zu meinen größten Laster, aber wenn ich ehrlich mit mir selbst bin, dann muss ich wohl auch mein Handy aufzählen, das ich nur sehr selten nicht bei mir habe.

Christine: Nach Büchern! Und, auch wenn es etwas seltsam klingt, ich habe meistens eine Flasche Wasser im Auto liegen, nur für den Fall, dass eine Trockenzeit ausbricht während ich irgendwo im Stau feststecke … Aber das ist wohl eher eine Marotte als eine Sucht!

7. Wessen Tod hat dich am meisten berührt?

Bonny: Wenn ein Mensch stirbt, dann berührt mich das immer. Als meine Uroma gestorben ist, war ich noch jung (12 oder 13 Jahre) und ihr Tod ist mir sehr nahe gegangen. Noch heute denke ich oft an sie und bin sehr traurig darüber, dass ich sie nicht mehr nach dem Rezept für ihre Waffeln (die besten, die es jemals auf diesem Planeten gegeben hat) fragen kann oder sonstige Erinnerungen aus ihrem Leben. Sie war 94 Jahre als sie starb und heute hätte ich sie so vieles Fragen wollen, worüber ich mir früher noch nicht den Kopf zerbrochen habe. Und auch der Tod eines damaligen Schulkameraden hat mich sehr berührt. Er ist damals bei einem Autounfall ums Leben gekommen und hatte noch sein ganzes Leben vor sich. Ebenso hat mich erst vor wenigen Wochen eine sehr traurige Nachricht zu diesem Thema erreicht… Umso mehr sollten wir auf uns aufpassen und jeden Tag des Lebens zu schätzen wissen.

Véro: Puh…! Ich habe leider schon einige Freunde recht früh durch Autounfälle oder Suizide verloren. Am schlimmsten war mit Sicherheit der Tod meines besten Freundes, der sich das Leben genommen hat als wir 15 Jahre alt waren. Damals musste ich nicht nur diesen Verlust ertragen, sondern habe mir selbst auch unglaublich viele Vorwürfe gemacht, dass ich was hätte merken müssen, … Dennoch: sie fehlen mir alle! Auch an meine Großeltern denke ich immer noch sehr oft; doch da kann ich mich irgendwie mit dem Gedanken trösten, dass zumindest meine Oma ein langes und erfülltes Leben hatte. Ich hätte mir nur gewünscht, dass sie ihre Urenkel hätten kennenlernen können.

Christine: Das kann ich so nicht sagen… Natürlich fehlt mir mein Opa sehr, da ich immer irgendwie ein Opa-Kind war und die Umstände seines Todes sehr grausam waren. Dies hat mich sehr wütend gemacht, weil es einfach so ungerecht ist, einen solch wundervollen Menschen leiden zu sehen. Doch auch meine Oma und mein anderer Opa waren ganz wunderbare Menschen und ich vermisse sie. Ich habe nur noch eine Oma, die vor Stolz und vor Glück strahlt, wenn sie ihre Enkelkinder sieht. Dies blieb den anderen vorenthalten, was sehr schade ist!

8. Was würdest du gern gut beherrschen?

Bonny:  Sprachen. Ich würde total gerne ganz viele verschiedenen Sprachen sehr gut beherrschen. Mein Englisch ist total eingerostet, mein Französisch ist kaum noch vorhanden und benötigt eine gewaltige Auffrischung und mein Spanisch suche ich vergeblich… Es ist zum Heulen!

Véro: Ich weiß es nicht… eigentlich gibt es manche Dinge, die ich gerne besser können würde. Allerdings sind das meist Bereiche, in denen ich schon ein bisschen was kann, mir aber nicht mehr zutraue oder nicht die nötige Geduld habe, um meine Fähigkeiten zu verbessern: Motivtorten backen, nähen, …
(Bonny: vielleicht ist dein Spanisch mit meinem Spanisch unterwegs. Wenn du sie findest, dann schick meins auch nach Hause. ;-))

Christine: Vielleicht sind sie auch mit meinem Italienisch auf Reisen und kommen irgendwann alle zurück! 🙂
Ich würde sehr gerne besser zeichnen und malen können. Leider habe ich aber nicht die Geduld, mich wirklich lange damit zu beschäftigen … Daher bleibt es wohl bei dem Wunsch! 🙂

9. In welcher Sportart bist du deiner Meinung nach gut?

Bonny: Laufen. Aber das war einmal… Ich habe hier sogar noch Urkunden liegen 😀 Das hat mir immer super viel Spaß gemacht!

Véro: in überhaupt keiner! Ich war früher mal Leichtathletin und hab da hauptsächlich Kugelstoßen gemacht, aber wenn ich mir ansehe, welche Leistungen heutzutage auf nationalem Niveau bei uns gebracht werden, dann war ich definitiv nie mehr als Mittelmaß. Und Ballspiele und so ein Zeugs, das kann ich überhaupt nicht!

Christine: Ich habe lange Jahre Badminton gespielt, bis mein Knie nicht mehr so recht wollte. Aber leider ist das auch bei mir ziemlich lange her! 🙂

10. Heuchelst du häufig Interesse?

Bonny: Nein, nicht das ich wüsste 🤔 Ich höre immer gerne zu, wenn mir jemand anderes etwas erzählt und da ich eigentlich auch sehr wissbegierig bin, habe ich an ziemlich vielen Dingen Interesse. 🙂

Véro: Nein! Vielleicht ab und zu mal, wenn ich mein Gegenüber ganz toll mag und nicht vor den Kopf stoßen möchte, aber die meisten meiner Mitmenschen merken, wenn mich ein Thema überhaupt nicht interessieren und geben dann auch recht früh auf. 😉

Christine: Nein! Es interessiert mich halt, was die Menschen, die ich mag bewegt und was sie erlebt haben, da muss man kein Interesse vortäuschen, das ist vorhanden! 🙂


Liebe Grüße und schöne Lesestunden!

Véro, Christine & Bonny

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