#17 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst

nana_flowHallo ihr Lieben 😃

Wir hoffen es geht euch gut und ihr genießt die ersten Sonnenstrahlen des Jahres und lasst es euch dabei mit einem unterhaltsamen Buch gut gehen!

In den heutigen zehn Fragen der Flow-Challenge werden wieder interessante Themen angeschnitten:

Erschreckend ist es, dass wir meistens den Sonnenaufgang verpassen und uns an unseren letzten fast kaum noch erinnern können. Desweiteren beschäftigen wir uns mit der Frage, was wir unser zukünfiges Ich fragen würden, wenn wir könnten… Was würdet ihr gerne von eurem zukünfigten Ich erfahren?! Schreibt es uns gerne in die Kommentare ❤

Nun wünschen wir euch aber viel Spaß beim lesen…

Bonny, Véro, Mitch & Christine

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Wann hast du zuletzt einen Sonnenaufgang beobachtet?

Véro: Das weiß ich gar nicht… bewusst schon lange nicht mehr. Ich sehe mir eher einen Sonnenuntergang als einen Sonnenaufgang an.

Bonny: Gute Frage…

Christine: Das ist schon sehr lange her, ich kann mich nämlich nicht mehr daran erinnern! 😉

Mitch: Ich habe keinen blassen Schimmer, aber ich sollte es bald mal wieder machen.

2. Können andere auf dich bauen?

Véro: Absolut! Für meine Freunde würde ich eh (fast) alles tun.

Bonny: Ja, auf jeden Fall. Ich bin da, wenn man mich braucht und habe immer ein offenes Ohr. Ich helfe gerne und bin ebenfalls zuverlässig. 🙂

Christine: Ja, für meine Familie und meine Freunde bin ich immer da!

Mitch: Definitiv!

3. Kaufst du häufig etwas Neues zum Anziehen?

Véro: Ja, bloß nicht für mich! 😂 Wenn ich mal losziehe, um mir etwas zu kaufen, dann endet das meistens darin, dass die prall gefüllten Schränke meiner Töchter noch ein bisschen mehr gefüllt werden. 🙈

Bonny: Klar. Ich kaufe gerne neue Kleidung, wobei mir auch etwas richtig gut gefallen muss, damit ich es kaufe. Aber ich muss jetzt nicht jeden Tag neue Kleidung kaufen…

Christine: Wenn ich in Shoppinglaune bin, kann es schon einmal recht teuer werden. Dann achte ich auch gar nicht so wirklich darauf, sondern lasse die Kreditkarte glühen. Allerdings kommen solche Einkaufstouren nicht sehr häufig vor!

Mitch: Um ehrlich zu sein gehe ich nur sehr ungern Shoppen und kaufe daher nicht regelmäßig sondern wenn ich mal gehe eher in Massen :´D

4. Welche Schmuckstücke trägst du am liebsten?

Véro: Ich trage eigentlich kaum Schmuck, bloß meinen Ehering trage ich immer. Ansonsten meist nur eine Kette; das kann aber je nach Outfit eine andere sein. Am liebsten ist mir dabei meine Kette von Thomas Sabo, weil ich da die Anhänger auswechseln kann und alle eine Bedeutung für mich haben.

Bonny: Ich trage bereits seit der Grundschule immer einen Ring an meiner (von mir aus gesehen) rechten Hand. Der Ring wurde zwar immer mal wieder durch einen anderen ersetzt, aber ohne geht nicht. Und dann trage ich ebenfalls immer eine silberne Kette, woran sich ein Anhänger befindet, der einen Schlüssel darstellt. 🙂

Christine: Ich trage meistens einen (eher großen) Ring an jedem Mittelfinger und eine Uhr … Leider ist diese zur Zeit in Reparatur!

Mitch: Schmuck trage ich eigentlich nur wenig, jedoch ist mein absolutes Lieblingsstück meine Plektrumkette.

5. Was würdest du dein zukünftiges Ich fragen?

Véro: Hmmm… das ist eine schwere Frage! Aktuell wahrscheinlich ob die Entscheidung richtig war, die ich bezüglich meiner Arbeitszeit getroffen habe.

Bonny: Bist du glücklich mit den Entscheidungen, die du in deiner Vergangenheit getroffen hast?

Christine: Mit welcher Zahlenkombination kann ich den nächsten EuroMillions-Jackpot knacken? 🙂 Darüber mache ich mir eigentlich keine Gedanken, da ich meine Zukunft lieber unbeschwert auf mich zukommen lassen will! 😉

Mitch: Ich weiß es ehrlich gesagt gar nicht, ich hätte sicherlich viele Fragen jedoch weiß ich nicht ob ich die Antwort schon hören möchte.

6. Wann hast du zuletzt etwas gebacken?

Véro: Letzte Woche, mit meiner ältesten Tochter. Es gab Zitronenkuchen. Hier stehen aber noch ganz viele Backmischungen im Glas rum und viele leckere Rezepte warten darauf, ausprobiert zu werden.

Bonny: Kurz vor Weihnachten, wobei ich in den letzten Tagen nach einem leckeren Rezept für Mini-Gugelhupfe gesucht habe. Demnächst wird wieder gebacken 💪🏼

Christine: Wenn ich mich nicht irre, war dies auch vor Weihnachten. Ich bin mir allerdings nicht mehr so sicher! 😉

Mitch: Erst heute morgen ich habe mich an einem Körnerbrot ohne Mehl probiert.

7. Für welche Gelegenheit warst du zuletzt schick angezogen?

Véro: Das kommt jetzt auf die Definition von „schick“ an. 😉 Sylvester? Das war aber 20-Jahre Stil. Ansonsten letzten Juni auf einer „Hochzeit“ von sehr guten Freunden. Die beiden haben ihr Ja-Wort erneuert und eine Hochzeitsparty gefeiert und zu diesem Anlass hatte ich ein rotes, langes Abendkleid an.

Bonny: Also richtig „schick“ wahrscheinlich auf meinem Abiball, wobei ich mit dem Kleid nicht wirklich zufrieden war (aber das ist ein anderes Kapitel…). Auf einem Geburtstag am Wochenende war ich aber wohl zuletzt besser gekleidet, als wie sonst im Alltag, wo es einfach praktisch sein muss. Da zieht es mich dann auch einfach mit Gummistiefel in den Regen und wenn man dann noch einen Hund besitzt… xD

Christine: So richtig aufgetakelt mit Besuch beim Friseur und Cocktailkleid war ich zuletzt auf der Hochzeit meiner Kusine! „Normal-Schick“ zog ich mich zuletzt für unser Galakonzert an …

Mitch: Bei der Hochzeit meiner besten Freundin. Ich trage eigentlich nie Kleider und Hochsteckfrisuren aber dies war mal ein Anlass an dem ich mich so richtig „schick“ angezogen habe.

8. Findest du es wichtig, an besonderen Jahrestagen festzuhalten?

Véro: Oh weh… jetzt muss ich mich outen. Hier bei uns zuhause bin ich meist diejenige, die den Jahrestag vergisst und sich dann fragt, warum der Liebste mit Blumen da steht. 🙈 Aaaaber… Ich gebe mir mittlerweile Mühe … zumindest was den Jahrestag und den Hochzeitstag angeht. 😜

Bonny: Nein, derartige Jahrestage finde ich weniger wichtig. Klar ist es schön, wenn man eine bestimmte Erinnerung mit einem derartigen Jahrestag festhält, doch ich bin ebenso der Meinung, dass man jeden Tag im Jahr schätzen sollte und wenn man mit einem Tag besondere Erinnerungen verbindet, dann kann man sich jeden Tag daran erinnern. Entsteht durch einen Jahrestag nicht immer auch ein Druck? Und diesen finde ich einfach schade, weil es die eigentliche Erinnerung zerstört…

Christine: Nein! Ich bin die Erste, die solche Dinge vergisst und finde dies auch nicht schlimm. Das sollte in keiner Beziehung zu einem Drama führen, schließlich sagt es absolut nichts über die Gefühle der Person aus, sondern vielmehr über ihren Verhalt! 😉 Ich muss allerdings gestehen, dass ich eh nicht so der romantische Typ bin!

Mitch: Für mich kommt es immer drauf an welcher Jahrestag es ist. Es gibt einige die mir besonders wichtig sind und die ich in meinem Herzen fester halte als andere Tage. Jedoch ist es nicht so, dass ich diese groß feiere.

9. Wärst du gerne körperlich stärker?

Véro: Eigentlich nicht. Als ehemalige Leichtathletin habe ich immer viel Krafttraining gemacht und kann von daher eigentlich schon zupacken. Nur mein kaputter Rücken erlaubt das jetzt weniger und in dem Punkt würde ich mir schon wünschen, etwas „stärker“ zu sein.

Bonny: Ich bin eine zierliche Person und da kann ich schon sagen, dass ich körperlich gerne ein wenig stärker wäre. 🤔 Aber ich muss auch sagen, dass ich zwar zerbrechlich wirken mag, doch dennoch zupacken kann (nur eine Waschmaschine könnte ich nicht tragen xD). 💪🏼

Christine: Ich bin sicherlich nicht die stärkste Frau unter der Sonne, bisher hat es aber meistens gereicht! 😉 Bonny, eine Waschmaschine wiegt auch schon ein bisschen was und ist vor allem viel zu sperrig, um sie alleine zu tragen! Zu zweit geht das schon besser! 😉

Mitch: Nein! Was meine Stärke angeht bin ich eigentlich zufrieden.

10. Bei welcher Fernsehserie schaltest du sofort um?

Véro: Ich sehe nicht wirklich viel fern, aber tagsüber läuft (finde ich) wirklich der reinste Schmarrn. Als ich nach meiner Rücken-OP krankgeschrieben war, hat mich das echt manchmal wahnsinnig gemacht. Alle diese „Möchtegern-Real-Life“-Sendungen wie „Schwiegertochter gesucht“ finde ich ganz furchtbar.

Bonny: Ich schaue kaum Fernsehserien und daher schalte ich auch meistens um, sobald eine Folge anläuft, weil mich der Inhalt nicht unbedingt anspricht. Gerade Soaps wiederholen sich vom Inhalt und sind so vorhersehbar. 😵 So schalte ich eigentlich immer um, sobald so etwas wie „GZSZ“ oder „Alles was zählt“ anläuft…

Christine: Meistens schalte ich den Fernseher als Hintergrundgeräusch ein. Momentan läuft Fußball … sehr praktisch, da es mich nicht interessiert oder ablenkt aber ordentlich Krach macht! 😉 Was ich gar nicht vertrage (nicht einmal als Hintergrundgeräusch) sind die Simpsons und solche Trovato-Geschichten!

Mitch: Eigentlich bei allen Serien und Sendungen die im Free-TV laufen ich finde das meiste ist einfach nur Schwachsinn.


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#16 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst

nana_flow

Hallo ihr Lieben!

Welches Lied habt ihr zuletzt laut mitgesungen… im Auto oder unter der Dusche?! Schreibt es uns gerne in die Kommentare🙊

Nun aber…

viel Spaß beim lesen

Bonny, Véro, Mitch & Christine

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Wie voll ist dein Bücherregal?

Véro: *ahnt das Grinsen auf den Gesichtern von Bonny und Christine* Meine Bücherregale sind brechend voll… so schlimm dass einige Bücher ihr Dasein in Kisten fristen müssen.

Bonny: *kann sich ein Grinsen bei dem Gedanken an Véros „Regal“ wirklich nicht verkneifen* (😏) Mein Bücherregal ist nie so, wie ich es gerne haben möchte. Immer ist ein Buch nicht an seinem Ort (wird gerade gelesen, liegt auf dem ‚Wird zeitnah gelesen‘-Stapel oder …) und ein System existiert auch nicht wirklich. Zudem ist es bis in die letzte Ecke gefüllt und die Bücher stehen in zwei Reihen hintereinander, weil das Regal tief genug ist. 4

Christine: *muss ebenfalls schmunzeln bei dieser Frage :)* Das hält sich bei mir sehr in Grenzen, da ich es gerne ordentlich und übersichtlich habe… Daher wandern meine Bücher gerne mal zu meiner Mutter oder meiner Schwester, wenn ich sie gelesen habe. Ich hänge selten an einem Buch!

Mitch: Voll 😀 ich kann mich nur sehr schwer von Büchern trennen, daher wachst mein Regal von Zeit zu Zeit immer mehr.

2. Bist du mit deiner Handschrift zufrieden?

Véro: Meistens schon. Wenn ich will, kann ich ganz ordentlich schreiben. Wenn es schnell gehen muss und nur eine Notiz für mich selber ist, dann kritzele ich aber manchmal auch ganz schlimm.

Bonny:  Merkwürdig! Meine Handschrift ändert sich immer wieder… Vor dem Abitur, nach dem Abitur und dann während des Studiums. Hier hat sie sich wohl am meisten verändert und das durchaus zum negativen. Ich schreibe sehr schnell und dadurch sieht es am Ende nicht so schön aus. Nehme ich mir Zeit, dann bin ich aber durchaus zufrieden mit ihr. Wobei meine Gedanken sind manchmal so schnell wieder weg, dass ich am PC einfach schneller bin und daher lieber Texte tippe. 😂

Christine: Eigentlich schon, aber manchmal vermische ich Druck- und Schreibschrift, was als Lehrerin bei kleinen Kindern gar nicht gut wäre. Ein Grund mehr, bei den Großen zu bleiben! 🙂

Mitch: Es kommt drauf an. Es gibt bei mir bestimmte Stifte mit denen ich wirklich sehr schön und ordentlich schreiben kann. Dann gibt es aber ich wieder Stifte mit denen meine Schrift der eines Kleinkindes ähnelt.

3. Klickst du bei Facebook manchmal „Gefällt mir“, obwohl du anderer Meinung bist?

Véro: Nein! Das finde ich auch doof. Niemand zwingt mich dazu, „Gefällt mir“ zu klicken, und wenn mir etwas nicht gefällt dann reagiere ich eher gar nicht darauf, als dass ich vorgebe, es doch zu mögen.

Bonny: Ich habe gar kein Facebook! 😜 Noch nie gehabt… Aber warum sollte ich „Gefällt mir“ klicken, wenn ich anderer Meinung bin? *grübel*

Christine: Never! Das geht ja mal gar nicht!

Mitch: Nein!

4. Mit wem hattest du vor Kurzem ein gutes Gespräch?

Véro: Mit einer lieben Arbeitskollegin 😀

Bonny:  Mit meiner Mutter. 🤔

Christine: Mit meinen Eltern, lieben Arbeitskolleginnen … Ich bin umgeben von tollen Menschen 🙂

Mitch: Mit meiner Arbeitskollegin und guten Freundin sie weiß meistens schon bevor ich es wirklich weiß wie es mir geht und was mit mir los ist.

5. Welches Lied hast du zuletzt gesungen?

Véro: Das war ein Kinderlied. Ich habe zusammen mit meiner großen Tochter die CD einer luxemburgischen Musicaladaptation vom kleinen Prinzen gehört und wir haben dann gemeinsam das Lied der Rose mitgesungen.

Bonny: Auf meiner aktuellen Playlist steht aktuell der Song  No Pressure von Justin Bieber. Ich bin mir sicher bei diesem Lied habe ich zuletzt mitgesungen, weil ich da immer automatisch mitsingen muss xD

Christine: Ein Auszug aus „Sonata per Te“, einem Musikstück das wir auf unserem Galakonzert gespielt haben und das mich nachher noch tagelang als Ohrwurm begleitet hat! 😉

Mitch: Die Titelmusik von Gilmore Girl 😀 Carole King – Where you lead

6. Kannst du über dich selbst lachen?

Véro: Ja, allerdings dauert es manchmal einen kurzen Augenblick bis ich in das Gelächter einstimmen kann. Außerdem hängt es von meiner Laune ab: wenn ich nicht gut gelaunt bin, dann mag ich es auch nicht, wenn jemand über mich lacht und kann schon gar nicht in das Gelächter einstimmen.

Bonny: Ja klar, auf jeden Fall! 😜

Christine: Natürlich … Man darf sich selbst und das Leben nicht zu ernst nehmen, sonst geht der ganze Witz verloren! 🙂

Mitch: Klar! Ich bin manchmal einfach zu verpeilt, dass ich einfach nur mitlachen muss.

7. Wie sieht der ideale Sonntagmorgen aus?

Véro: Ausschlafen, ein bisschen im Bett lesen und dann ausgiebig mit der Familie frühstücken. Bei gutem Wetter darf dann anschließend ein Spaziergang auf dem Programm stehen.

Bonny:  Jep, da kann ich nichts hinzufügen. Wobei ich mir am Sonntag auch mal gerne eine Gesichtsmaske gönne (Wellness) 👀😂

Christine: Der Wecker bleibt stumm, die ersten zaghaften Sonnenstrahlen tanzen auf der Nase und wecken mich … und dann einfach mal lesen, spazieren gehen, …

Mitch: Ausschlafen und ein ruhiges und langes Frühstück genießen. Denn dafür fehlt mir meistens die Zeit.

8. Wann hast du zuletzt Fotos eingeklebt?

Véro: böse Frage… Ich bin, was Fotoalben angeht, eine echte Katastrophe! Irgendwann habe ich damit begonnen ein Album anzulegen, in dem ich von jeder meiner Klassen ein Klassenfoto eingeklebt habe. Aber auch da fehlen die letzten Jahre… 😱 Oder zählt es auch, wenn ich ein Foto meiner Tochter ins Poesiealbum einer ihrer Freundinnen einklebe? 😝

Bonny:  Daran kann ich mich nicht mehr erinnern.🤔 Wobei ich LIEBE Collagen! Ist schon ein paar Monate her, als ich meine letzte erstellen habe 🙂

Christine: Mit 10? Keine Ahnung! 🙂 Ich muss auch gestehen, dass ich nicht so wirklich ein Foto-Freak bin …

Mitch: Erst vor kurzem als ich mein Zimmer renoviert habe. Wahnsinn was man da so alles wiederfindet. Aber dafür hat jetzt alles seine Ordnung und Richtigkeit.

9. Glaubst du an eine offene Beziehung?

Véro: Nein! Ich glaube, ich könnte damit nicht umgehen und wär viel zu eifersüchtig.

Bonny: Das wäre nichts für mich.

Christine: Nein, das wäre mir alles viel zu kompliziert … Ist doch schon zu zweit manchmal schwierig genug! 😉

Mitch: Nein! Eine offene Beziehung wäre überhaupt nichts für mich. Ich könnte mich weder darauf einlassen noch wirklich neutral damit umgehen.

10. In welcher Haltung schläfst du am besten?

Véro: Ich schlafe in der Regel auf meiner rechten Seite ein. Irgendwann in der Nacht lege ich mich dann jedoch auf den Bauch.

Bonny: Ich bin eine Seitenschläferin und liege auf der rechten Seite. Also nicht auf der Seite wo mein Herz ist, sondern auf der anderen…😅 Und dann habe ich ein extra kleines kuscheliges Kissen, worauf dann mein Kopf liegt. 😂

Christine: Also … Ich liege auf dem Bauch, beide Arme unter dem Kopf verschränkt. Ein Bein, meistens das rechte, ist angewinkelt, sodass der Fuß unter dem Knie des anderen Beines liegt. So entsteht ein „Zwischenraum“, in dem meistens meine Katze schläft! 🙂 Das klingt jetzt sehr unbequem, doch das liegt nur an meiner schlechten Beschreibung!

Mitch: Ich schlafe immer auf der Seite mit einem extra kleinen Kissen unter meinem Kopf.


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#15 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst

nana_flow

Hallo ihr Lieben!

In den letzten Tagen ist auf unserem Blog ziemliche Ruhe eingekehrt. Wir sind wohl alle vier in der letzten Zeit privat ganz schön eingebunden…

Die Flow-Challenge möchten wir euch allerdings dennoch nicht vorenthalten! 😇

Heute geht es um ein wenig Beauty, fliegende Postkarten, sowie um unsere liebsten Brettspiele 🎲

Viel Spaß beim lesen

Bonny, Véro, Mitch & Christine

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Stehst du lieber im Vordergrund oder im Hintergrund?

Véro: Irgendwo dazwischen. 😂 Ok… Spaß bei Seite! Ich fühle mich nicht wohl im Vordergrund und stehe lieber in zweiter Reihe.

Bonny:  Wirklich wohl fühle ich mich sicherlich eher im Hintergrund, aber wenn es sein muss, dann stehe ich auch mal im Vordergrund. Manchmal bleibt einem nichts anderes übrig und mann muss den Schatten dazwischen überwinden… Zum Beispiel im Beruf oder an der Uni. Manchmal muss man vor 40 Leuten ein Referat halten und seit dem Abitur ist das auch okay für mich. Irgendwann hat man den Dreh raus. Ebenso ist es auch sicherlich für unsere beiden Lehererinnen hier. Ihr steht doch auch täglich im Vordergrund, nicht wahr? 😜

Christine: Ganz klar lieber im Hintergrund! 🙂

Mitch: Im Hintergrund ich falle nur sehr ungern auf und versuche deshalb immer mich vor allem in großen Menschenmengen unsichtbar zu machen.

2. Wie oft lackierst du dir die Nägel?

Véro: Das mache ich nur ganz selten, wenn irgendein besonderer Anlass ist, eine Mottoparty ansteht, … 

Bonny: Mindestens einmal die Woche… Aktuell trage ich die Farbe „You berry much“ von essence und bin unzufrieden. Ohne Überlack hält der Lack nicht einmal einen Tag. 🙄 Manchmal habe ich aber auch einfach nur transparenten Lack auf meinen Nägeln, mit irgendwelchen Vitaminen. 😂
Als Kind hatte ich die böse Angewohnheit an meinen Nägeln zu kauen und habs mir dann dadurch abgewöhnt, dass ich meine Nägel lackiere. Dies hat immer abschreckend auf mich gewirkt. Zwar würde ich nun auch nicht mehr an meinen Nägeln kauen, wenn diese unlackiert sind, aber irgendwie gehört das mittlerweile zu mir…

Christine: Das kommt und geht bei mir so phasenweise! Es gibt Wochen und Monate, da färbe ich mir die Nägel nie! Es gibt aber auch Zeiten, da färbe ich sie permanent. Das hängt also von meiner Lust und Laune ab! Im Moment sind sie ungefärbt! 😉

Mitch: Ich muss gestehen nie. Ich bin eher ein sportlicher Typ und mag es auch nicht wirklich, daher habe ich mir bisher noch nie die Nägel lackiert.

3. Bei welchen Nachrichten hörst du weg?

Véro: Wirklich weghören mache ich eigentlich nie. Manchmal höre ich nur nicht so aufmerksam hin. 😉

Bonny: Bei Nachrichten, die mir irgendwie unwichtig erscheinen. „Alkoholverbot auf Mallorca“ oder so etwas in der Art 😂

Christine: Eigentlich nur bei der Börse! Da habe ich absolut keinen Durchblick und es interessiert mich auch überhaupt nicht! Ansonsten informiere ich mich schon genau! Allerdings schaue ich mir die Nachrichten nicht so oft an, sondern lese lieber mein Nachrichten-Apps!

Mitch: Bei negativen Nachrichten die meine Lieblingsmannschaft betreffen. Ansonsten höre ich eigentlich viele Nachrichten und möchte immer genau wissen was in der Welt so geschieht.

4. Was ist deine größte Schwäche?

Véro: Oh jee… welches meines größte Schwäche ist, weiß ich gar nicht so recht! Eine Schwäche ist definitiv dass ich die Finger nicht von Süßem lassen kann und viel zu viel nasche. Und wenn man mein Umfeld fragen würde, dann käme mit ziemlicher Sicherheit die Antwort dass ich mir selbst zu viel abverlange und mich oft in ein schlechtes Licht rücke.

Bonny: In der letzten Zeit ist mir aufgefallen, dass ich bei manchen Situationen plötzlich ein negatives Szenario vor meinen Augen habe. Es könnte dies oder jenes passieren. Das stört mich aktuell selbst ziemlich und ich weiß nicht wirklich, woran das liegt. Ob im Auto als Beifahrerin oder im Laden, wenn jemand eine Figur aus Porzellan in der Hand hat. Da denke ich „Oh je… die könnte gleich herunterfallen.“ Jemand eine Ahnung, woran das liegt? 😶

Christine: Ui! Diese Frage ist aber sehr schwierig selbst zu beantworten! Da müsste man wohl eher jemandem aus dem Familien – oder Freundeskreis fragen… Ich glaube aber, dass meine Schwäche mein Hang zu Pessimismus ist! Anderen Leuten Mut machen kriege ich hin, aber bei mir selber fällt mir das manchmal schwer und ich steigere mich manchmal in die schlimmsten Befürchtungen hinein!

Mitch: Manchmal meine zu nette Art, was einige Menschen dazu bringt meine Nettigkeit und mein schweigsames Ich auszunutzen.

5. Welchen Kinofilm hast du sehr genossen?

Véro: Schwierige Frage! Ich finde „genießen“ passt für mich nicht richtig zu einem Kinofilm… ich habe mich bei vielen Filmen sehr gut unterhalten gefühlt. Ich finde es immer ganz schön, wenn ich mit meiner großen Tochter ins Kino gehe und ihr ein Film so richtig gut gefällt. Das war jetzt bei „Trolls“ und bei „Sing“ der Fall und da kann ich mich als  Mama dann auch ganz gut zurücklehnen.

Bonny: Ich gehe sooo selten ins Kino. Ein paar Monate später läuft der jeweilige Film auf Sky und für die meisten Filme braucht man nicht unbedingt eine Kinoleinwand, damit sie ihre Wirkung entfalten. 😅 Ich erzähle euch aber mal von meinem ersten Kinofilm: „Ice Age (1)“ und zwar auf einem Kindergeburtstag xDD

Christine: Ich gehe nicht sehr oft ins Kino, da ich mir aus Filmen nicht sehr viel mache! Von daher ist „genießen“ auch für mich eher unzutreffend … Ich kann mich nicht mal an den letzten Film erinnern, den ich mir im Kino angeschaut habe! Dafür weiß ich aber noch meine ersten beiden Kinofilme ganz genau: Bambi (fand ich sehr schrecklich, als der Wald brannte und habe diesen Film danach NIE mehr angeschaut) und König der Löwen (super Film!!!).

Mitch: Hmm… Ich könnte gar nicht sagen ob es einen einzigen Kinofilm nennen könnte den ich sehr genoßen habe. Da ich ein absoluter Filmliebhaber bin gehe ich sehr oft ins Kino. Aus meiner Kindheit ist es aber definitiv Free Willy und nicht nur, weil es mein allererster Besuch im Kino gewesen ist. Ansonsten habe ich die Herr der Ringe Trilogie wohl noch am meisten im Kino genießen können auch wenn diese schon lange her ist.

6. Welches Brettspiel magst du am liebsten?

Véro: Ich mag die Spiele von „Days of Wonder“ sehr gerne. Die sind thematisch immer ganz toll, sie sehen toll aus und sie machen richtig Spaß.

Bonny: Ganz klar: „Mensch ärgere dich nicht!“, ebenso wie (und das besitze ich aktuell leider nicht mehr, was ich super schade finde!!!) „Peking Akte“. Da musste man immer Fälle lösen und verschiedene Materialien haben einem dann zur Lösung verholfen. Ähnlich wie „Cluedo“ nur mit asiatischer Atmosphäre. Was Spiele anbelangt bin ich eine absolute Miss Marple. 😂

Christine: Ganz klassisch: „Mensch ärgere dich nicht!“ Meine Nichte und mein Neffe sind nun im Spielealter … Ich LIIIIIIEBE es! 🙂

Mitch: Zurzeit „Die Legenden von Andor“ und „Hero Quest“. Da ich aus einer sehr spielsüchtigen Familie komme spielen wir sehr oft und viel und dabei habe ich meine liebe zu Strategie- und Rollenspielen entdeckt und spiele sie daher am liebsten.

7. Wem hast du zuletzt eine Postkarte geschickt?

Véro: Das weiß ich gar nicht?!? Aus dem letzten Urlaub habe ich mit meiner Tochter Karten an die Großeltern und ihre Schulfreunde geschickt. 

Bonny: Meiner besten Freundin.

Christine: Meiner Nichte und meinem Neffen! 🙂

Mitch: Den Kindern auf meiner Arbeit habe ich von meinem letzten Urlaub aus eine Postkarte geschickt.

8. Machst du manchmal einen Mittagsschlaf?

Véro: Ja 😴 Das passiert mir in letzter Zeit regelmäßig mittwochs, wenn meine große Tochter im Kindergarten ist und die kleine auch Mittagsschlaf macht.

Bonny: Nur, wenn mich meine Kopfschmerzen dazu zwingen..

Christine: Nein! Das kommt bei mir nur vor, wenn ich krank bin!

Mitch: Ja! Ich arbeite im Schichtdienst und es kommt schon mal vor, dass ich nach einem Frühdienst erst noch einen Mittagsschlaf mache.

9. Kannst du dich gut beschäftigen?

Véro: Natürlich… wenn ich nicht weiß, was ich machen soll, dann lese ich! 😂

Bonny: Immer. Damit hatte ich noch nie Probleme. Langeweile gibt es bei mir nicht, weil ich immer etwas finde… das liegt aber auch daran, dass ich als Einzelkind groß geworden bin. Dadurch hatte ich keine Geschwister und musste mir selbst Geschichten ausdenken oder habe gebastelt etc. ^^

Christine: Absolut, das war noch nie ein Problem… Nur genug Zeit finde ich nie!! 😉

Mitch: Oh ja auf jeden fFall. Manchmal fehlt mir leider nur die Zeit dazu. Ich bin aufgrund der Arbeit und meines Neffen oft zeitlich sehr eingeschränkt und bin daher sehr froh mal Zeit für mich zu haben und mich mit anderen Dingen beschäftigen zu können.

10. Kannst du Dinge leicht von dir abschütteln?

Véro: Das muss ich wohl verneinen. Ich kann sehr schlecht abschalten und grübele sehr oft über Dinge, die ich besser einfach ruhen lassen würde.

Bonny: Puuuuh! Jein. Ich kann schon durchaus etwas kurzzeitig verdrängen, aber dann kommt es meistens kurz bevor ich einschlafen möchte wieder hoch und ich denke und denke und denke darüber nach. :-/

Christine: Jein! Das hängt wirklich davon ab, worum es sich handelt. Ich bin ein Grübler und denke manchmal tagelang über irgendetwas nach, das mir nahe geht oder mich wütend gemacht hat. Aber wegen Kleinigkeiten zerbreche ich mir nicht den Kopf! Ich bin auch niemand, der Dinge schnell persönlich nimmt, das hilft auch schon um nicht alles als Ballast mit sich rumzuschleppen!

Mitch: Es kommt drauf an um welche Dinge es sich handelt. Ich denke (leider) oft nur über einige Dinge die mich sehr berührt oder belastet haben zu lange nach und demnach fällt es mir schwer solche Dinge abzuschütteln.


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#14 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

nana_flow

Hallo ihr Lieben!

Geht ihr gerne zum Friseur? Wir jedenfalls… nein, ob wir gerne Smalltalk halten und uns über neue Frisuren freuen, könnt ihr gerne unten selbst nachlesen! 😛

Ebenso geht es heute um Zeit, Gehörlosigkeit und um Instagram. Was hat man auf eurem Instagram Bild zuletzt gesehen? Wir sind gespannt über eure Kommentare und wünschen…

viel Spaß beim lesen!

Bonny, Véro, Mitch & Christine

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. In welchen Momenten des Lebens scheint die Zeit wie im Flug zu vergehen?

Mitch: Ganz klar in den glücklichen Momenten. Welche Momente es im einzelnen sind kann ich gar nicht sagen. Aber es sind die Momente in denen man am meisten Spaß hat mit Freunden und Familie zusammen ist und jede einzelnen Moment des Lebens genießt.

Véro: Irgendwie kommt es mir im Moment allgemein so vor, als würde die Zeit wie im Flug vergehen. Aber Mitch hat absolut recht: in schönen und glücklichen Momenten geht es noch schneller.

Bonny: Da kann ich Mitch nur zustimmen. Die glücklichen Momente sind die, die man mit den Menschen erlebt, die einem wichtig sind. Die einen ohne Worte verstehen und den Moment ebenso erleben, wie man selbst. Das können kleine und auch bedeutsame Momente sein. Dann schaut man auf die Uhr und denkt: „Wo ist die Zeit nur hin?“

Christine: Bei mir rast die Zeit im Moment echt nur so davon! So viel zu tun und so wenig Zeit! 😉 Aber das geht wohl jedem so! Klar ist natürlich, dass die Zeit in besonders schönen Momenten nur so rennt!

2. Wann hast du zuletzt deine Frisur geändert?

Mitch: Das ist jetzt 1,5 Jahre her. (Oder noch länger :D) Ich hatte früher immer nur kurze Haare, damit sollte jetzt Schluss sein und ich lasse seit dem meine Haare lang wachsen.

Véro: 😂 Grundlegend geändert habe ich sie wohl kurz nach meiner Hochzeit zum letzten Mal… immerhin gab es dann keinen Grund mehr für lange Haare, weil die Hochsteckfrisur nicht mehr nötig war. Das ist allerdings nun schon fast 8 Jahre her. Seither haben sich nur Kleinigkeiten geändert, mal symmetrischer, mal asymmetrischer, aber immer kurz.

Bonny: Nur soviel: „Ich muss zum Friseur!!!“ 😭 Aber ich weiß auch nicht… ich bin noch nie gerne zum Friseur gegangen. Zwar ist es nicht so, dass ich am Ende unglücklich über meine Frisur bin, denn Haare wachsen nach und bisher ist es immer gut gegangen 😀 … aber ich weiß auch nicht, woran es liegt… Aktuell habe ich sehr lange Haare und sobald ich dann mal einen Friseur aufsuche, schneide ich sie mir radikal – bis zur Schulter – ab.🤔

Christine: Haha, Bonny ich bin ganz bei dir! 🙂 Ich hasse es, zum Friseur zu gehen! Das dauert mir immer zu lange (fast drei Stunden wegen Strähnchen und Co.) und ich mag es nicht, wenn man dort Smalltalk führen muss. Ich nehme daher grundsätzlich ein Buch mit um zu zeigen, dass ich einfach in Ruhe lesen möchte! 🙂 Meine Frisur ist eigentlich immer ziemlich gleich, nur manchmal halt etwas kürzer oder etwas länger! 😉

3. Machst du jeden Tag etwas Neues?

Mitch: Wenn ich die Zeit dazu hätte wäre es bestimmt schön jeden Tag etwas Neues zu machen. Es ist leider nicht immer möglich aber ich lebe jeden Tag neu und somit hat jeder Tag auch etwas Neues.

Véro: Nein. Definitiv nicht. Wie sagte schon Erich Kästner? „Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.“ Das trifft auch voll und ganz auf mich und meinen Alltag zu. (Was aber nicht heißen will, dass ich nie etwas Neues ausprobiere.)

Bonny: Also ich mache definitiv nicht jeden Tag etwas Neues. Irgendwann schleicht sich doch eine Routine ein, weil es jeden Tag bestimmte Aufgaben gibt, die man erledigen muss. Aber…und weil ich es so schön zusammengefasst finde, zitiere ich nun Mitch: „Ich lebe jeden Tag neu und somit hat jeder Tag auch etwas Neues.“

Christine: Nein! Ich wüsste auch gar nicht, wo ich die Zeit dafür hernehmen würde!

4. Bei welchen Gelegenheiten stellst du dich taub?

Mitch: Manchmal stelle ich mich besonders taub, wenn mich jemand zum x-ten mal ruft und nur wieder eine Kleinigkeit möchte. Das macht mich manchmal wahnsinnig vor allem, wenn mich jemand ruft dann nicht antwortet, da könnte ich durchdrehen. Daher fällt es mir manchmal echt leicht einfach mal nicht zu reagieren.

Véro:Ganz ehrlich? Manchmal bei meiner großen Tochter, zum Beispiel dann wenn ich schon zum wiederholten Mal erklärt habe, dass sie nicht fernsehen darf und sie trotzdem noch x-mal fragt.

Bonny: Puuuh! Ich weiß gar nicht, ob ich mich taub stelle?! 🤔 Manchmal gibt es bestimmt solche Momente, wo man genervt ist und dann lieber auf Durchzug stellt, damit man nicht aus seiner Haut fährt. Ebenfalls, wenn ich gerade etwas mache, was ich nicht unterbrechen kann, dann stelle ich mich vielleicht kurz taub, wenn ich weiß, dass der andere etwas Kleines, nicht Wichtiges von mir möchte.

Christine:  Wenn jemand mir ein paar Mal hintereinander die gleiche Frage stellt, und ich ihm jedes Mal darauf antworte oder ihm sage, wo er die Antwort finden kann und er trotzdem nicht selbst danach sucht sondern weiterfragt, schalte ich irgendwann auf taub. Man hat manchmal Schüler, die alles vorgekaut bekommen wollen um nicht selber überlegen zu müssen. Ich möchte aber, dass sie lernen Informationen zu sammeln und sich selber schlau zu machen. Besonders wenn ich ihnen noch ganz genau sage, wo sie suchen müssen. Wenn dann die Aussage kommt „Das steht dort aber nicht!“ antworte ich meistens nur „Doch, schau hin!“ und danach muss der Schüler dann die Lösung schon alleine finden. Meistens dauert es dann ein bisschen und dann hört man ein leises Seufzen: „Ach, dort steht das!“ 🙂

5. Wer hat dich in deinem Leben am meisten beeinflusst?

Mitch: Ganz klar meine Eltern und meine Geschwister, sie stehen mir immer mit Rat und Tat zur Seite und helfen wenn ich mich mal wieder selbst verliere. Sie haben mein Leben definitiv maßgeblich beeinflusst.

Véro: Auch bei mir sind das sicher größtenteils meine Eltern. Die Unfähigkeit „Nein“ zu sagen, habe ich mit Sicherheit von den beiden geerbt. Den Dickkopf teile ich wohl hauptsächlich mit meinem Papa und in der Erziehung meiner Kinder habe ich wohl viel von meiner Mama übernommen. Aber ich glaube dass mich auch meine Lehrer teilweise sehr beeinflusst haben und mit „Schuld“ daran sind, dass ich selbst diesen Beruf ausgewählt habe. Und auch mein Bruder und meine engsten Freunde haben mich sicher teilweise zu dem gemacht, was ich heute bin.

Bonny: Meine Eltern sicherlich, aber auch Freunde und Erlebnisse, in denen man nicht richtig gehandelt hat und dadurch lernt sich anders zu verhalten. Ebenso sicherlich meine Oma, die immer mal gerne eine Anekdote aus ihrem Leben erzäht und dadurch eine Lebensweisheit mit mir teilt. Mich haben aber sicherlich auch schon Bücher beeinflusst und evtl. Beispiele für das richtige Verhalten geliefert. Ich bin mir sicher, dass man gerade Menschenkenntnis durch Bücher gewinnen kann.

Christine: Meine Eltern und meine Schwester und Kusinen, aber auch mein Opa der neben unseren Eltern lebte und bei dem ich sehr viel Zeit verbracht habe. Die Werte, die meine Eltern mir mit auf den Weg gegeben haben, vertrete ich voll und ganz und sowohl meine Schwester als auch meine Kusine und ich haben alle drei den Beruf meiner Mutter gewählt: Lehrerin. Auch die Dorfgemeinschaft hat mich sehr geprägt! Meine Eltern sind seit jeher sehr aktiv in unserem Dorf und haben das an uns Kinder weitergegeben. Wir halten zusammen und dies stärkt einen und hält den Rücken frei!

6. Was ist kleines Glück für dich?

Mitch: Leuchtende Kinderaugen zu sehen. Eine Umarmung und einen Kuss von meinen Neffen. Den Kinder auf der Arbeit eine Freude machen, denn davon bekommen sie leider viel zu wenig.

Véro: Stressfreie  Zeit, nette Worte, gemütliche Stunden mit meinen Liebsten, ein schönes neues Buch…

Bonny: Wenn mir eine Freude gemacht wird oder wenn ich jemandem anderen eine Freude bereiten kann. Eine kleine Überraschung oder einfach ein „Dankeschön“. Wenn mich ein/e Autofahrer/in freundlicherweise über die Straße gehen lässt. Wenn mir jemand fremdes ein Lächeln schenkt und freundlich behandelt. Wenn ich Hunger auf etwas habe und es dann auch tatsächlich im Haus ist und ich mich wie ein kleines Kind freue. Wenn ich merke, dass jemand an mich gedacht hat. Wenn mir eine mir liebe Person etwas Liebes sagt. Wenn ich mich in einem Buch verliere und gar nicht merke, wie die Zeit vergeht. Wenn sich niemand um mich herum streitet. Wenn die Sonne scheint (gerade in diesem kalten Januar, könnte ich ein wenig wärme gebrauchen ;D). Jetzt hör ich aber auf… es gibt so viele Dinge!

Christine: Glühwürmchen! Ich liebe Glühwürmchen und freue mich jedes Mal wie ein kleines Kind, wenn ich welche sehe! Auch ein Lagerfeuer im Wald ist supertoll und lässt meinen Glückspegel automatisch in die Höhe schnellen! 🙂

7. Tust du manchmal etwas aus Mitleid?

Mitch: Ja auf jeden Fall. Ob es immer gut ist, ist die andere Frage, aber ich bin ein sehr großer Herzmensch und da bleibt es leider nicht aus.

Véro: Ja… wobei ich dann manchmal mich selbst vergesse. Insgesamt bin ich (denke ich) ein sehr hilfsbereiter Mensch. Wo ist eigentlich die Genze zwischen Mitleid und Hilfsbereitschaft?!? hmmmm….

Bonny: Mitleid? Ich weiß nicht. Wenn jemand Hilfe braucht, dann helfe ich gerne und fühle auch mit, aber ob man das dann sofort als Mitleid bezeichnen kann? Ich glaube jeder Mensch erlebt in seinem Leben nicht immer die Sonnenseiten und braucht manchmal Hilfe und dann ist es doch okay, wenn man hilft. ^^

Christine: Ja, das tue ich schon. Allerdings weiß ich, dass die meisten Menschen kein Mitleid haben möchten und versuche das also normale Hilfsbereitschaft auszulegen.

8. Wann hast du zuletzt einen Abend lang nur gespielt?

Mitch: Das ist leider schon viel zu lange her, daher startet passenderweise am Samstag der nächste Spieleabend worauf ich mich schon sehr freue.

Véro: Ich glaube ich muss jetzt sofort ein paar SMS verschicken… das ist definitiv auch bei mir schon zu lange her.

Bonny: Ein solcher Abend liegt schon so weit zurück, dass ich mich gar nicht daran erinnern kann. 😂 Aber ein Spielenachmittag ist vor ein paar Monaten gewesen. Könnte man auf jeden Fall demnächst wiederholen :DD

Christine: Daran kann ich mich nicht mehr erinnern, ist also wohl schon sehr lange her! Oder gelten hier auch Krimi-Dinner in denen man seine Rolle spielt? 🙂 Das ist nämlich noch gar nicht lange her, war kurz vor Weihnachten! 🙂

9. Was machst du, wenn du graue Haare bekommst?

Mitch: Um ehrlich zu sein finde ich graue Haare gar nicht so schlimm. Ich habe lieber graue Haare und bin noch fit und Gesund als anders herum.

Véro: Ich habe schon einige davon… und färbe meine Haare halt nun regelmäßig. Ja, ja … ich bin halt die Älteste hier… 😜👵🏻

Bonny: Mütze auf und erhobenen Hauptes durch die Welt wandern. Nein… quatsch. Meine Naturhaarfarbe ist dunkelblond und je nach Sonneneinstrahlung und Jahreszeit sind sie mal dunkler und mal heller. Ich werde erst spät graue Haare bekommen (jedenfalls glaube ich, dass sagen mir meine Gene). Aber sollte ich dann mal graue Haare bekommen, dann schaue ich was gerade Trend ist. „Granny Hair“ sieht meiner Meinung nach total toll aus! ^^

Christine: Das weiß ich bisher noch nicht, da ich noch keine grauen Haare habe! 🙂 Meine Eltern haben beide erst sehr spät graue Haare bekommen und ich scheine ihre guten Gene wohl geerbt zu haben!

10. Was war auf deinem letzten Instagram-Foto zu sehen?

Mitch: Eine mathematische Aufgabe. In Anlehnung an einer meiner Lieblingsserie mit dem Hinweis des  #spiritday  eine Geste für mehr Solidarität und Mitgefühl.

Véro: Die Tischdeko 🌸 zum Anlass des ersten Geburtstags meiner kleinen Tochter. Ich bin normalerweise nicht sehr begabt was Deko angeht und war daher recht stolz auf meine kleinen Blumenbecher und den hübsch gedeckten Tisch.

Bonny: Ein gemütliches Bild! 🙌🏼 Ich habe „Wir beide, irgendwann“ von Jay Asher und Carolyn Mackler beendet und dachte ich teile es mal auf Instagram. 😬 Darauf zu sehen ist natürlich das Buch, sowie im Hintergrund eines meiner liebsten Kissen und dem Spruch „Enjoy , sowie im Vordergrund eine Lichterkette, sowie mein Ipod und dem Song „Wonderwall“ von Oasis. Ich sag doch… gemütlich. 😜

Christine: Instagram? Habe ich nicht … Meinen Facebook-Account habe ich seit Monaten nicht mehr besucht und andere soziale Netzwerke habe ich nicht und will ich auch gar nicht haben! 🙂


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#13 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst

nana_flow

Hallo ihr Lieben!

Na… habt ihr euch schon den Dschungel angeschaut oder pssst! Nein, darüber sprechen wir nicht. Oder etwa doch?

Heute geht es jedenfalls darum, ob wir uns für bestimmte TV-Sendungen die wir uns anschauen genieren und bei welchem Lied wir das Radio auf maximale Lautstärke drehen und laut mitsingen.

Viel Spaß beim lesen

Bonny, Véro, Mitch & Christine

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Genierst du dich dafür, dass du bestimmte TV-Sendungen schaust?

Véro: Nein, absolut nicht. Allerdings schaue ich auch nicht besonders viel fern; es gibt lediglich ein paar Serien, die ich mir ansehe (z.B. „Der Club der roten Bänder“ und „Der Lehrer“) und auch der „Tatort“, „Wer wird Millionär“ und „Grill den Henssler“ sehen mein Mann und ich uns regelmäßig an.

Und ja… es kommt vor, dass wir auch in den Dschungel schalten oder bei ähnlichen Formaten nicht umschalte. Aber genieren tue ich mich dafür nicht. 😜

Bonny: Ich schaue sehr wenig TV-Sendungen und geniere mich nicht wirklich für die Sendungen, die ich mir dann mal anschaue. Das TV dient nun mal zur Unterhaltung und das es da einige Sendungen gibt, von denen wir uns ab und zu berieseln lassen ist nur logisch. Auch ich schaue mir manchmal „Wer wird Millionär“ an oder auch „Tatort“. Auch Serien, wie GoT schaue ich mir sehr gerne an. Wobei ich viel lieber Filme schaue und da darf es gerne ein alter Film sein. Vor einer Woche hab ich z.B. nochmal einen Film mit Doris Day gesehen „Spion in Spitzenhöschen“ – kennt den jemand von euch? 😂 Ich liebe diese Filme mit Doris Day und geniere mich keineswegs dafür. „The deep blue sea, the deap blue sea/ There’s a lot goin‘ on in the deep blue sea…“ 🎶

Christine: Da ich wirklich sehr wenig fernsehe, gibt es da  nicht viel wofür ich mich schämen könnte. Wenn ich mir mal etwas anschaue, sind es meistens Dokus oder solche Verbrecher-Serien wie „Medical Detectives“! Allerdings schaue ich mir auch manchmal den Dschungel an! 😂

Mitch: Auf keinen Fall! Ich bin ein richtiger Serienjunkie und sage auch sehr offen welche Serien ich mag. Denn meistens ist es ja so, dass bestimmte Serien immer belächelt werden sie angeblich kaum einer guckt aber dennoch in Dauerschleife laufen.

2. Wann hattest du die beste Zeit deines Lebens?

Véro: Die kommt erst! 😂 Nein, im Ernst, ich denke jede Zeit hat etwas Positives und Besonderes, was sie ausmacht. Aber irgendwie möchte ich wirklich nicht denken, dass die beste Zeit meines Lebens schon vorbei ist… also: die kommt erst!

Bonny: Da kann ich Véro nur zustimmen. Die beste Zeit liegt erst noch vor uns und dabei sollten wir immer das hier und jetzt genießen! 😉

Christine: Was für eine depressive Frage! 😂 Ich gehe davon aus, dass mich in meine, Leben noch sehr viel erwartet und die beste Zeit liegt bestimmt noch vor mir!

Mitch: Puuuh! Keine Ahnung ob ich das jetzt schon sagen kann. Es gibt immer mal wieder ein auf und ein ab und sicherlich habe ich in manchen Situationen geglaubt es wäre die beste Zeit meines Lebens. Aber ich glaube es wird immer wieder eine Zeit im Leben geben die eine andere übertrifft.

3. Bestellst du im Restaurant immer das Gleiche?

Véro: Das ist vom Restaurant abhängig. Normalerweise variiere ich schon aber es gibt einige Restaurants, da bestelle ich ausnahmlos immer das Gleiche (zum Beispiel beim Lieblingsinder).

Bonny:  Ich kann mich immer so schlecht entscheiden und die Entscheidung ist das abhängig von dem Restaurant, der Situation, meiner Laune und natürlich von meinem Hunger. 😂

Christine: Meistens schon! Wenn ich weiß, dass das Restaurant ein tolles Gericht auf der Speisekarte hat, freue ich mich schon darauf. Allerdings geht es mir wie Mitch, dass ich meistens aus ein paar Gerichten jenes auswähle, was am besten zu der aktuellen Laune passt!

Mitch: Ja! Dazu muss ich allerdings sagen es gibt immer 2-3 Gerichte zwischen denen ich mich entscheide. Ich probiere aber sehr selten bis gar nicht etwas neues aus sondern bleibe bei meinen Lieblingsspeisen.

4. Wie würdest du deine Zeit verbringen, wenn du alles tun dürftest, was du willst?

Véro: Ich glaube dann würde ich jeden Tag genau das tun, wozu ich Lust hätte und mich nicht an irgendwelchen vorgegebenen Termine halten. Ich würde reisen, lesen, schlafen, … wann ich gerade Lust dazu hätte.

Bonny: Wenn ich alles tun dürfte, was ich will? Vielleicht würde ich einfach in einen Zug steigen und losfahren. Europa kennenlernen und dann in einen Flieger und nach Amerika. Wieder zurück und mich Nachts in einer Buchhandlung einschließen lassen? Mir fällt gerade kaum etwas ein… einfach die Zeit genießen. 🤔

Christine: Ich würde einfach genau das tun, worauf ich in dem Moment Lust hätte. Wahrscheinlich etwas mit der Familie und guten Freunden unternehmen, die Seele baumeln lassen oder ein gutes Buch lesen. Ich würde auch gerne längere Reisen machen und die Welt entdecken!

Mitch: Da fallen mir spontan einfach viel zu viele Möglichkeiten ein. Als ich noch jünger war habe ich eine Liste angefertigt mit Sachen die ich gerne machen würde: In einem alten Gebäude die Fenster mit Steinen zerstören (Ich war wohl noch sehr jung :D), in einem Baumhaus wohnen (zumindest für eine Zeit), eine Kreuzfahrt, Amerika bereisen, in einem Iglu die Aurora Borealis bestaunen und noch vieles mehr. Das Schöne aber ist, dass nicht alles unmöglich ist und die Chancen sehr hoch sind noch einiges zu erleben.

5. Was begeistert dich immer wieder?

Véro: Meine Kinder. Ich finde es immer wieder faszinierend, wie schnell die beiden dazulernen, was sie alles können, … manchmal habe ich das Gefühl, es kommt jeden Tag etwas dazu.

Bonny:  Ich weiß nicht… Vielleicht Menschen, die ihre Träume leben oder ihre Ideen umsetzen und dadurch etwas neues erschaffen. Ich habe darüber gestern nachgedacht, als ich den dritten Teil von Harry Potter beendet habe. Es ist doch echt unglaublich, wie Joanne K. Rowling aus dem Nichts diese Welt erschaffen hat. Ich frage mich dann immer, wie viele Geschichten dort draußen noch auf seine Leser warten und wohlmöglich für immer ungelesen bleiben?! Mich begeistert Literatur immer wieder. Mich begeistert aber auch die Kreativität des Menschen. Mich begeistert überhaupt diese Welt. Alleine die Vorstellung: „Leute, wir leben auf einem Planeten.“ und dieser Gedanke, diese Vorstellung erstaunt mich immer wieder. Jetzt hör ich aber auf 😂

Christine: Ich werde jetzt ganz poetisch und sage: Das Leben! 😂 Und zwar mit allem, was dazu gehört! Kinder  sind einfach nur toll und schaffen es immer wieder, mich zu erstaunen und zu berühren. Ich finde Menschen im allgemeinen, egal wie alt sie sind und wo sie herkommen, immer spannend, wenn sie etwas zu erzählen haben.
Ich kann mich aber auch für Tiere und Musik, Bücher und Sonnenschein begeistern. Es gibt doch nichts Schöneres, als bei tollem Wetter mit dem Hund durch den Wald zu streifen und einfach NICHTS zu denken … Auch ein tolles Lied im Radio, ein gutes Buch und ein schöner Abend mit Freunden, können mich sehr glücklich machen!

Mitch: Da bin ich ganz bei Véro! Ich habe zwar keine eigenen Kinder aber auf der Arbeit muss ich immer wieder feststellen wie die Kinder einen immer wieder überraschen und man (oder ich) ihnen einfach viel zu wenig zutraut. Hier muss ich spontan an das Buch „Der kleine Prinz“ denken. Eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Denn dies ist auch wieder ein Beweis das Kinder den Erwachsenen in einigen Dingen voraus sind. Manchmal lohnt es sich die Welt aus Kinderaugen zu sehen.

6. Welche Sachen kannst du genießen?

Véro: Ein gutes Buch, gutes Essen, eine Tasse Tee, ruhige Momente, tolle Erlebnisse mit den Kindern, …

Bonny: Einen Moment, wenn ich z.B. mit dem Hund spazieren gehe und dann ist da eine Stelle, wo kein Mensch ist. Kein Geräusch von einem Auto oder ähnlichem. Tief durchatmen und genießen. Ebenso ein Buch. Die Hülle, sowie das Innenleben. Erinnerungen, die man dachte vergessen zu haben. Musik. Gespräche mit meiner Oma oder anderen Familienmitgliedern. Wenn ich meine beste Freundin wiedersehe. Und noch so viel mehr…

Christine: Familie und Freunde, die Seele baumeln lassen, ein tolles Buch und … ob man es glaubt oder nicht, ein schöner, entspannter Arbeitstag! Gott sei Dank kann ich auch die Arbeit genießen! 😂

Mitch: Meinen Urlaub, Fussball spielen und baden. Bei diesen Dingen kann ich einfach so richtig entspannen und es mir gut gehen lassen.

7. Findest du es schön, etwas Neues zu tun?

Véro: Meistens schon… wenn ich mich an etwas Neues heranwage, dann mache ich das ja, weil ich neugierig bin und Lust dazu habe. Und dann macht mir das auch Spaß. Etwas Neues zu tun, das ich mir nicht selbst ausgesucht habe, das finde ich hingegen nicht immer schön.

Bonny: Etwas Neues ist immer sehr aufregend. Alleine, weil mein Kopf mir 1000 Dinge vorspielt, wie es sein könnte. Am Ende ist immer alles ganz anders, aber daher macht es mich auch gleichzeitig nervös, wenn ich einer neuen Situation ausgesetzt bin. Schön, aber auch spannend und manchmal beängstigend.

Christine: Nun, das hängt eigentlich davon ab, worum es geht! 😂

Mitch: Ich bin neuen Sachen eigentlich immer negativ gegenüber eingestellt. Bzw. mag ich Veränderungen überhaupt nicht. Deswegen finde ich neues zu tun eigentlich nie schön. Aber die Vergangenheit hat gezeigt, dass auch in etwas neuem etwas schönes stecken kann.

8. Stellst du lieber Fragen oder erzählst du lieber?

Véro: Puh… ich glaube das ist auch situationsabhängig. Ich denke ich erzähle lieber, vorausgesetzt mein Gegenüber ist jemand, dem ich auch etwas erzählen und anvertrauen will. Fragen stellen finde ich manchmal sehr schwierig, weil ich dann immer denke, zu neugierig zu wirken, die falschen Fragen zu stellen, …

Bonny: Ganz klar: ich stelle lieber die Fragen. 😅

Christine: Weder noch! Ich bin niemand, der viel von sich preis gibt, außer wenn ich die Person mit der ich rede gut kenne und ihr vertraue. Ich bin zwar ein offener Mensch, schütte aber nicht jedem mein Herz aus! Erzählen ist also nicht so mein Ding.  Ich höre immer zu, wenn jemand mir sein Problem schildert und ich helfe, wo ich kann. Allerdings  stelle nicht viele Fragen, da ich denke, dass jeder selbst entscheiden soll, was er wem erzählt!

Mitch: Wedernoch, ich rede eigentlich nicht sehr viel noch stelle ich viele Fragen. Ich bin eher der stille Beobachter.

9. Bei welchem Song drehst du im Auto das Radio lauter?

Véro: Das mache ich eher selten… und wenn doch, dann wohl bei Liedern, die sich so richtig schön zum Mitgrölen eignen und wenn ich alleine im Auto bin.

Bonny: Mir fiel gerade sofort „She doesn’t mind“ von Sean Paul ein. 😂 Dieser Song (die MELODIE, keineswegs der Songtext 😂😂😂) erinnert mich an dieses Gefühl, als plötzlich der gesamte Druck vom Abitur von mir abgefallen ist. Da fühle ich mich immer ein wenig schwerelos und frei. Außerdem lief es auch auf unserem Abiball. 😂

Christine: Zur Zeit ist das „Lost in you“ von LP! Das wechselt aber regelmäßig! 😂

Mitch: Lieder der 90er und dabei ist es auch egal welches, denn ich kann jedes mitsingen und habe Spaß dabei 😀

10. Wann hast du zuletzt enorm viel Spaß gehabt?

Véro: Das war vor zwei Wochen auf einer Pyjamaparty mit sehr guten Freundinnen. Ja ja… auch Pyjamapartys unter Erwachsenen können sehr!!! lustig sein!

Bonny:  Als ich endlich nach einer ziemlich langen Zeit meine beste Freundin wieder gesehen habe oder auch an Weihnachten, als die Familie anwesend war. Mein Onkel ist immer super lustig (er kann (im Gegensatz zu mir) Witze erzählen…)!

Christine: Ich hatte gestern einen sehr schönen, unterhaltsamen Abend mit guten Freundinnen bei dem wir viel gelacht haben! Am vorigen Wochenende war auch unsere ganze Clique zusammen unterwegs und dann ist eigentlich immer etwas los! In der Hinsicht kann ich mich wirklich nicht beschweren, da ich erstens ziemlich überall Spaß haben kann und ich zweitens stets gut gelaunte Freunde habe! 😉

Mitch: Bei unserem letzten Spieleabend. Wir sind immer sehr viele Leute bei einem Spieleabend und Spaß ist vorprogrammiert.


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#12 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

nana_flow

Hallo ihr Lieben!

Man möge uns die kleine Verzögerung von einem Tag verzeihen, aber wir sind aktuell alle etwas in unserem Offline-Leben verstrickt und es scheint fast so, als müssten wir erstmal Fuß im Jahre 2017 fassen. 😂

Heute geht es um die kleinen Dinge, die wir in unserem Alltag genießen und Mitch erzählt uns, dass sie durch ein „Ich liebe Dich“ gerne mal in der Nacht geweckt wird. Na da gehts aber heute romantisch zu…

Viel Spaß beim lesen

Véro, Bonny, Christine & Mitch

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Welche kleinen Dinge kannst du genießen?

Véro: Ich genieße momentan vor allem die ruhigen Momente. Mit zwei kleinen Kindern ist irgendwie fast immer Trubel und so sind die kleinen Momente, in denen ich nur Zeit für mich habe, sehr wertvoll. Wenn ich die dann noch mit einer Tasse Tee und einem guten Buch genießen kann, ist das Genuss pur!

Bonny: Ich kann eine schöne warme Tasse Tee genießen oder ein Stück Schokolade. Ebenso genieße ich aber auch die Zeit mit meiner Familie oder ein kurzes Gespräch am Telefon. Außerdem genieße ich es, wenn ich ein Buch lesen darf und völlig darin versinke…

Christine: Ruhige Momente, in denen ich komplett abschalten kann. Zur Zeit habe ich recht viel um die Ohren und fast schon ein schlechtes Gewissen, wenn ich mir mal etwas Zeit für mich gönne. Denn eigentlich hätte ich noch genug andere Sachen zu tun, die dringend erledigt werden wollen. Daher genieße ich es, wenn ich einfach mal die Seele baumeln lassen kann! 🙂

Mitch: Bei mir sind es ganz unterschiedliche Momente die ich genießen kann. Das kann ein ruhiger Tag auf der Arbeit sein. Eine halbe Stunde Entspannung in der Badewanne mit Kerzen und einem Buch. Oder auch die kleinen Momente in dem ich das Glück des Lebens genieße.

2. Wofür darf man dich nachts wecken?

Véro: Die Frage müsste eher heißen „Wer darf dich nachts wecken?“ 😉 Das sind auf jeden Fall meine Kinder und mein Mann und auch meine engen Freunde. Wofür? Wenn jemand Hilfe braucht, es ihm schlecht geht, … dann darf man mich eigentlich immer wecken. Aber wehe, jemand erlaubt sich einen blöden Scherz… 😜

Bonny: Da kann ich nichts mehr hinzufügen! 😂 Mir geht es ebenso. Mich darf gerne jeder wecken, der meine Hilfe benötigt oder jemandem zum Zuhören braucht. Ebenso darf mich auch gerne jemand in der Nacht retten, sollte ich mich in einem Notfall befinden. Wer mich nicht wecken darf sind die Nachbarskatzen, die meinen draußen ein Konzert geben zu müssen.😏

Christine: Ich denke, Véro und Bonny haben bereits alles dazu gesagt! 🙂 Da ich aber eh recht spät schlafen gehe und nachts immer wieder mal wach werde, stört es mich nicht so sehr, mitten in der Nacht geweckt zu werden.

Mitch: Dem ist glaube ich nichts hinzuzufügen. Für jemanden in Not, für ein Gespräch oder ein Problem darf mich jeder wecken, denn ich würde mir dasselbe auch von meinen Freunden wünschen. Und  für ein nächtliches „Ich liebe dich“ darf man mich immer wecken.

3. Was würdest du gern an deinem Äußeren ändern?

Véro: … ein paar Kilo weniger wären gut…

Bonny: Ich müsste mal zum Friseur und aktuell spiele ich mit dem Gedanken mir einfach mal meine Haare rosa zu „färben“, allerdings mit einem Produkt, welches sich nach 3 bis 4 Haarwäschen wieder in Luft auflöst…😂 Und Kontaktlinsen hätte ich auch sehr gerne! 😃

Christine: Véro, da bin ich ganz bei dir! 😉

Mitch: Und ich reihe mich bei Véro und Christine gerne ein 😀

4. Was würdest du gern mal tun, vorausgesetzt dass es keinesfalls schiefgehen könnte?

Véro: Puh… die Frage überfordert mich. Ich bin nicht sehr abenteuerlustig.

Bonny: Die Frage ist nicht leicht zu beantworten!🤔 Ich würde gerne mal eine richtig leckere Gemüselasagne kochen, aber irgendwie fehlt mir das Rezept und wenn es nicht schief gehen kann, dann weiß ich ja das sie lecker wird. 😂
Und: ich würde super gerne ein Buch schreiben! Allerdings fehlt mir die Idee und die Motivation und dieser Punkt liegt ganz klar daran, dass ich nach ca. 50 geschriebenen Seiten bereits das Handtuch werfe, da ich mir dann sicher bin, dass ich sowieso nur meine Zeit verschwende und ich das keinesfalls wirklich gelingen kann.🙄

Christine: Och, da gibt es soooo viel! 🙂 Ich würde sehr gerne einmal mit dem Eisbrecher fahren und das ewige Eis sehen. Dies werde ich auch sicherlich einmal in Angriff nehmen!!

Mitch: Da ich ein großer Angsthase bin würden mir da eine Menge Sachen einfallen. An erster Stelle würde definitiv ein Fallschirmsprung stehen. Ich liebe das Gefühl frei zu sein und zu schweben. Und ich würde jeden einzelnen Moment der Schwerelosigkeit genießen.

5. Muss man immer alles sagen dürfen?

Véro: 😂 sehr gute Frage… ich sage viel zu oft Dinge, die besser ungesagt bleiben würden. Prinzipiell denke ich, soll eigentlich jeder sagen können, was er möchte, allerdings muss man aufpassen wie man die Dinge sagt und darauf achten, dass man andere nicht verletzt.

Bonny: Finde ich ebenso, wie Véro. Man sollte immer alles offen aussprechen und nicht die Dinge in sich hineinfressen (wobei ich hier in gewissen Punkten ein gutes Vorzeigemodell bin). Seine Meinung sollte man immer sagen, aber „Achtung!“ sie darf nicht verletzen, wie es bereits Vèro geschrieben hat. Also immer schön verpacken.😇

Christine: Ich denke, dass der Ton die Musik macht. Es hängt schon sehr stark davon ab, auf welche Art und Weise man unbequeme Dinge anspricht. Dies sollte ruhig und respektvoll geschehen, leider stehen uns dabei aber manchmal unsere eigenen Emotionen im Weg.

Mitch: Ich finde man darf immer alles sagen. Die Wahrheit ist leider nur immer schwer zu hören. Aber ich finde es generell immer gut, wenn mir jemand sagt, was er wirklich denkt. Ich bin aber leider ein sehr großer Herzmensch und habe immer Angst jemand anderen zu verletzten und sage deshalb nicht immer was ich denke. Ob gut oder schlecht dürft ihr entscheiden ;).

6. Wem solltest du mehr Aufmerksamkeit schenken?

Véro: Ich habe immer wieder das Gefühl, manchen meiner Freunde nicht gerecht zu werden, und zu wenig Zeit für sie zu haben. Außerdem müsste ich definitiv öfter meine Oma besuchen.

Bonny: Hmmm… schwierig. Ich versuche es bereits und ich weiß nicht, ob es mir gelingt. Hier fängt es doch schon an, ob man älteren Menschen in seiner Umgebung Aufmerksamkeit schenkt. Einer älterne Frau im Bus seinen Platz anbietet oder jemandem mit einem Gehstock die Tür aufhält. Wir sind manchmal viel zu sehr mit uns und unseren Smartphones beschäftigt und nehmen unsere Umgebung gar nicht mehr wahr. Wenn, dann sollte ich der Realtität – dem Augenblick – mehr Aufmerksamkeit schenken und weniger auf einen Bildschirm starren.

Christine: Zur Zeit dem Hausputz! 😉  Ich sollte öfter zu meiner Oma fahren, aber leider kommt mir der Alltag zu oft dazwischen. Hier müsste ich mal die Prioritäten überdenken!

Mitch: Meinen Büchern 😀 aber auch alte Freunde die ich leider viel zu selten sehen kann. Ich finde es wichtig Menschen so oft es geht  zu treffen und Spaß mit ihnen zu haben, denn man weiß nie was sich daran etwas ändert.

7. Kannst du gut loslassen?

Véro: Nur sehr schwer…

Bonny: Jein. Das kommt sicherlich auf die Situation an.

Christine: Das hängt davon ab, worum es geht!

Mitch: Oh nein! Im Bezug auf Menschen auf keinen Fall. Ich  hänge leider viel zu schnell mit meinem Herzen dran. Welches ich auf meiner Arbeit leider immer wieder feststellen muss.

8. Sind Komplimente von Leuten, die du nicht gut kennst, wichtig für dich?

Véro: Nein! Natürlich freue ich mich über ernst gemeinte Komplimente, aber gut umgehen kann och damit sowieso nicht, weil ich selbst eher sehr kritisch gegenüber mir selbst bin.

Bonny: Nö, die sind mir nicht wichtig. Wie will mir jemand ein Kompliment machen, wenn er mich nicht gut kennt. Wenn er meinen Charakter nicht kennt. Dieses Kompliment betrifft dann nur die Oberfläche und ist daher auch nicht wichtig für mich.

Christine: Nein, ich kann eh mit Komplimenten nicht sehr gut umgehen und bin dann immer etwas peinlich berührt. 🙂

Mitch: Mir persönlich fällt es immer schwer einzuschätzen ob ein Kompliment so gemeint ist wie es gesagt wurde. Und da ich selbst immer an mir Zweifel kann ich weder gut damit umgehen, noch nehme ich sie wirklich wahr.

9. Vor welchem Tier hast du Angst?

Véro: Vor allen gefährlichen Tieren… und dann gibt es noch diese kleinen Tierchen, vor denen ich eigentlich keine Angst habe, aber die mich einfach ekeln, so wie Ohrkriecher und auch Spinnen. Außerdem habe ich höllischen Respekt vor fremden Hunden … das beruht aber auf einer schlechten Erfahrung als Kind.

Bonny: Also einem Tiger in freier Wildbahn will nicht nicht begegnen und ebenso anderen gefährlichen Tieren, die vor uns Menschen ihre Ruhe haben möchten. Wenn ich mir vorstelle, dass mir ein Wolf im Wald begegnet, dann habe ich auch Respekt davor. Mir ist aber auch bewusst, dass einem ein Tier eigentlich nichts tut, solange man sich ruhig verhält und Respekt hat.
Und ebenso wie Véro ekel ich mich eher vor einigen Tierarten, wie Spinnen oder Mehlwürmern. Da muss ich nur ein Bild im Fernsehen sehen und ich weiß, dass ich in der Nacht Albträume bekomme.

Christine: Nachdem ich vor ein paar Jahren meine Ziegen-Phobie 🙂 erfolgreich bekämpft habe, bin ich nun stressfrei was unsere einheimischen Tiere angeht. Gut, so ein wildgewordenes Wildschwein während dem Spaziergang zu treffen gehört nicht unbedingt zu meinen Traumvorstellungen, dennoch fürchte ich diese Tiere nicht. Ich habe wohl Respekt vor ihnen, doch ich bin mir bewusst, dass diese Tiere mehr Angst vor mir haben als ich vor ihnen!

Mitch: Schlangen!

10. Was hast du immer im Kühlschrank?

Véro: Milch, Eier, Joghurt, … und Paprika!

Bonny: Natürlich nur gesunde Dinge… natürlich nicht! 😆 Milch, Eier, Butter, Joghurt, Käse, Marmelade, Ketchup, Senf …

Christine: Tomaten und Salatgurken … und Bier, Sekt, Wein für spontanen Besuch! 😉 Ich kaufe meistens nur das ein, was ich auch sofort brauche und das variiert sehr stark nach Lust und Laune. 🙂

Mitch: Frischkäse und Eier befinden sich einfach immer in meinem Kühlschrank. Die anderen Dinge kaufe ich meistens nur nach gebrauch.


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#11 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

nana_flow

Hallo ihr Lieben!

Die Herbstpause oder sagen wir besser, die Winterpause ist vorbei… 🐒

FLOW ist wieder da und wir haben wieder 10 Fragen mit im Gepäck, die sich heute um interessante Themen, wie unsere Berufswege, der Veränderung unseres Wesens und Druck in unserem Alltag drehen.

Wir freuen uns, dass wir uns nun wieder wöchentlich – manchmal mehr, manchmal weniger – schwierigen Fragen stellen dürfen und wünschen euch viel Spaß dabei unsere Antworten zu durchstöbern. 💕

Ach so und bevor wir es vergessen: Mitch ist diesmal auch mit dabei! 🙂

Véro, Christine, Mitch & Bonny

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Bist du noch die Gleiche wie früher?

Véro: Ich glaube nicht. Es wäre ja auch irgendwie „komisch“ wenn man sich nicht entwickeln würde. Wobei… in manchen Bereichen verändere ich mich wohl nie. Sehr zu meinem eigenen Leidwesen.

Christine: Das hängt davon ab, wie weit in der Vergangenheit „früher“ liegt! 🙂 Aber ich denke doch, dass jeder sich unweigerlich verändert und in seinem Leben vorankommt. Teilweise bin ich sicherlich noch wie früher, in anderen Bereichen habe ich mich bestimmt weiterentwickelt.

Mitch: Eine schwierige Frage zu der ich nicht unbedingt eine Antwort parat habe. Ich glaube ein Mensch kann sich nicht von grund auf ändern. Ich glaube jedoch, dass die Erfahrungen und das Älter werden einen Menschen ändern kann und man einiges zum Leben dazu lernen kann.

Bonny: Nein, keineswegs. Ich habe mich in den letzten Jahren sogar sehr verändert. Früher war ich manchmal unausstehlich und habe nicht immer die freundlichsten Dinge gesagt, bis zu einem sehr großen Streit mit meiner besten Freundin. Ab dem Moment habe ich gemerkt, dass man mit Worten Menschen verletzten kann und daraus gelernt. Heute denke ich mehr darüber nach, was ich sage und wie ich es sage. Ehrlich bin ich aber noch immer.
Ich muss aber auch sagen, dass ich früher selbstbewusster war. Das ist mir in den letzten Jahren irgendwie abhanden gekommen. Heute bin ich mehr die Zuhörerin. 🤔Ebenfalls ist mir meine Zielstrebigkeit verloren gegangen, was nicht ganz so toll ist. Ich arbeite aber daran sie wiederzufinden…

2. Warum hast du dich für die Arbeit entschieden, die du jetzt machst?

Véro: Eigentlich stand mein Berufswunsch schon als Kind fest: Ich wollte immer Grundschullehrerin werden. Zwischenzeitlich gab es dann eine Zeit, in der ich nicht so recht wusste, ob ich nicht doch Deutschlehrer an den weiterführenden Schulen werden wollte oder Physiotherapeutin. Ich habe damals sogar ein „Schnupperpraktikum“ bei einem befreundeten Physiotherapeuten gemacht. Schlussendlich ist es dann doch die Grundschule geworden, da ich schon immer gerne mit Kindern gearbeitet habe und es mir Spaß macht, den kleinen Rackern etwas mit auf den Weg zu geben, was sie in ihrem späteren Leben weiterbringt.

Christine: Schon von klein auf wollte ich Grundschullehrerin werden. Vielleicht lag das daran, dass meine Mutter mir den Beruf vorgelebt hat und ich mir das immer sehr toll vorgestellt habe (was es auch ist 🙂 )! Während der Zeit im Gymnasium geriet mein Wunsch allerdings ins Wanken, da es mich sehr reizte, Geografie zu studieren um danach am Gymnasium zu unterrichten. Da es allerdings sehr viele Geografie-Studenten für sehr wenig Stellenangebote gab, entschied ich mich für die Grundschullehrerin und habe dies noch keine Sekunde bereut.

Mitch: Ich wollte schon immer etwas mit Kindern machen und dieser Wunsch wurde durch meine unzähligen Praktika in Kindertageseinrichtungen nur verstärkt. Als ich mein freies soziales Jahr in einer Schule für Kinder mit geistigen und körperlichen Behinderungen absolviert habe, wusste ich endlich was genau ich machen möchte. Daher habe ich auch schnell entschlossen eine Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin zu machen und arbeite nun mit großer Leidenschaft in einem Wohnheim für Kinder mit geistigen, körperlichen und psychischen Behinderungen. Und freue mich immer wieder auf jeden Tag.

Bonny: Ihr glaubt gar nicht, was ich schon alles werden wollte. Als ich noch klein war, stand Tierärztin hoch im Kurs. Später wollte ich dann Arzthelferin werden und habe in dem Bereich auch ein Praktikum gemacht, welches mir sehr gefallen hat. Dann habe ich aber mein Abitur abgeschlossen und in der Zeit wollte ich Journalistin werden. Wobei Lehramt auch mal im Gespräch war, allerdings hat mich hier mein damaliger Biologielehrer von abgebracht, der meinte: „Mit Deutschlehrern werden die Straßen zugepflastert.“ Tja damit hatte sich das dann auch erledigt… Das mit dem Berufsweg Journalismus hat sich dann auch für mich nicht richtig angefühlt und bin auch von diesem Kurz abgekommen. Worüber ich mir aber immer sicherer wurde: ich möchte kreativ sein. Tja und nun frage ich mich, ob ich mein Studium nicht ganz über den Haufen werfen soll und nochmal ganz neu anfange, was aber ziemlich blöd wäre…🙄

3. Kann jede Beziehung gerettet werden?

Véro: Nein! Manchmal muss man sich einfach eingestehen, dass es nichts zu retten gibt. Ganz schlimm finde ich es, wenn ein Kind die Beziehung retten soll… ein Schuss, der meiner Ansicht nach fast immer nach hinten losgeht.

Christine: Nein! Es gibt viele Gründe, warum eine Beziehung scheitern kann und man sollte nicht aus Gewohnheit daran festhalten. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Mitch: Ich bin ja eher so die Romantikerin, die in allem einfach nur das schöne sieht. Aber ich bin der Meinung, wenn es einmal einen Vertrauensbruch in einer Beziehung gegeben hat, wird es nie wieder wie früher. Daher glaube ich nicht daran, dass jede Beziehung gerettet werden kann.

Bonny: Da kann ich mich euch nur anschließen. Ich bin auch der Meinung: Nein. Wo es nichts mehr zu retten gibt, da kann man auch nichts mehr retten. Auch nicht mit einem Kind und auch nicht ohne Vertrauen.

4. Kannst du unter Druck gute Leistungen bringen?

Véro: Jein. Meistens brauche ich etwas Druck, um mich endlich an verschiedene Arbeiten zu setzen. Aber zuweilen macht dann auch gerade dieser Druck, dass ich mir nicht genug Zeit nehme und dumme Flüchtigkeitsfehler mache.

Christine: Ja! Meistens arbeite ich unter Druck besser, da ich mich dann besser konzentrieren kann.

Mitch: Definitiv! Ich habe meine besten Leistungen und meine besten Noten immer dann bekommen, wenn ich alles kurz vor Schluss abgegeben habe oder erst einen Tag vorher gelernt habe.

Bonny: Ich brauche Druck um Leistungen abzubringen. Ohne Druck funktioniert es einfach nicht und ich bleibe stecken und verschiebe es permanent. Hab ich eine Deadline, dann halte ich mich daran, wobei ich dann auch auf den letzten Drücker damit anfange. Dann kann ich mir aber auch zu 99,9% sicher sein, dass es gut wird. Gesund ist das aber nicht.

5. Welche Lebensphase hast du als besonders angenehm empfunden?

Véro: Irgendwie hat wohl jede Lebensphase etwas Angenehmes. Natürlich war manches einfacher, als ich bloß für mich alleine die Verantwortung hatte, tun und lassen konnte was ich wollte, … und ganz bestimmt bringt das Familienleben mit zwei kleinen Kindern so manche Einschänkung mit sich. Aber die Kinder entschädigen einen dann doch für alles!

Christine: Ich habe das Gymnasium sehr genossen, bin aber trotzdem froh, dass diese turbulente Zeit vorbei ist und mein Leben in den Bahnen verläuft, die ich mir ausgesucht habe. Eigentlich gibt es keine Phase in meinem Leben die ich nicht mochte,  wofür ich sehr dankbar bin.

Mitch: Puuh! Welche Lebensphase ich als besonders angenehm empfunden habe, kann ich ehrlich gesagt gar nicht so sagen. Es gab glaube ich in jeder meiner Lebensphasen Situationen, die sowohl schöne Erinnerungen als auch schlechte Erinnerungen mit sich bringen. Ich kann jedoch sagen, dass ich mit nicht gerne an meine Lebensphasen in der Schulzeit zurück erinnere.

Bonny: Meine Kindheit und hier spreche ich von der Phase zwischen 0 – 12 Jahre. Ich musste mir keine Sorgen um alltägliche Dinge machen, wie z.B. Geld, Krankenkasse, Berufsweg oder Krankheit. Einfach den Tag genießen, mit Freunden spielen und unbeschwert sein. Übrigens.. mein ausgesuchtes Lied bei der Übergabe meines Abschlusszeugnisses war „Forever young“ von Alphaville. Ich glaube das sagt schon einiges darüber aus. 😉

6. Welche Jahreszeit magst du am liebsten?

Véro: Den Frühling. Ich finde es schön, wenn draußen wieder die Natur erwacht und alles blüht und grünt.

Christine: Den Herbst! Ich mag diese leicht melancholische Atmosphäre wenn die Natur sich schlafen legt und alles leiser wird. Außerdem finde ich einen schönen, graubewölkten Himmel im Kontrast mit den farbenfrohen Blättern der Bäume sehr schön anzuschauen.

Mitch: Eine Mischung aus allem. Ich mag den Winter, wenn alles weiß ist und man Schneemänner bauen, Skifahren oder auch Schneeengel machen kann. Ich finde aber auch dem Sommer toll, wenn die Sonne scheint am Strand entlang zu laufen und dem Geräusch des Meeres lauschen.

Bonny:  Herbst. Am Winter nervt mich die trockene Haut, wobei der Winter einfach immer die schönste Jahreszeit für gemütliches Lesen ist. Allerdings ist das Licht hier manchmal echt blöd. Der Herbst ist meiner Meinung nach immer eine Mischung aus Sommer und Winter und daher ideal. ^^

7. Folgst du eher deinem Herzen oder deinem Verstand?

Véro: Oh weh… ich schalte leider viel zu oft den Verstand aus, folge meinem Herzen und sage unbedacht Dinge, die ich wohl besser ungesagt lassen würde. In dieser Hinsicht muss ich wirklich an mir arbeiten.

Christine: Eher dem Verstand, meinen Kopf kann ich nur sehr schlecht ausschalten und ich grüble sehr viel. Allerdings habe ich auch keine Probleme damit, einmal komplett loszulassen, wenn ich unter Leuten bin mit denen ich mich wohl fühle.

Mitch: 100% meinem Herzen was leider auch nicht immer gut ist. Aber bisher bin ich immer meinem Herzen gefolgt und auch wenn ich nicht immer nur positive Erfahrungen gemacht habe, bin ich dennoch froh meinem Herzen gefolgt zu sein.

Bonny: Oh, gute Frage. 🤔 Ich folge zu 50% meinem Verstand und zu 50% meinem Herzen. Kann sich mein Verstand nicht entscheiden, dann hör ich auf mein Herz. Merke ich das mein Herz blödsinn betreibt, dann schalte ich meinen Verstand ein. Hört sich leicht an? Ist es aber nicht…

8. Wie gut achtest du auf deine Gesundheit?

Véro: Nicht gut genug. Ich bin leider so ein Mensch, der erst merken muss, dass er sich übernimmt, ehe ich dann wirklich die Notbremse ziehe. Meine Rücken-OP hat mir zum Beispiel gezeigt, dass ich jahrelang nicht genug auf meine Gesundheit aufgepasst habe. Nun ja… zumindest in punkto Rücken habe ich dazugelernt und gehe nun brav wöchentlich zum Pilateskurs, um meinen Rücken zu stärken.

Christine: Geht so! Was die Ernährung angeht, so achte ich schon darauf Süßkram zu meiden. Alkohol trinke ich nicht so viel und ich rauche auch nicht. Allerdings würde mehr Sport mir sicherlich nicht schaden!

Mitch: In letzter Zeit habe ich meine Gesundheit wohl eher vernachlässigt. Aber für das neue Jahr habe ich mir vorgenommen wieder mehr darauf zu achten.

Bonny: Überhaut nicht und das ist gar nicht gut. Ich weiß es wird sich in den nächsten Jahren ziemlich rächen. Wobei ich rauche nicht (habe ich noch nie) und ich trinke auch keinen Alkohol. Leider esse ich in der letzten Zeit viel zu viel Süßigkeiten und zu wenig Obst. Auch mit dem Thema Sport setzte ich mich nicht auseinander…

9. Wie verbringst du am liebsten deinen Urlaub?

Véro: Ständig auf Achse. Ich kann nur sehr schlecht ein oder zwei Wochen an einem selben Ort bleiben oder (schlimmer noch) mich an den Strand legen und mich stündlich umdrehen. Unsere Urlaubsreisen sind deshalb meist sehr actionreich und wir sind oft nur 2-3 Tage an einem Ort.

Christine: Ich brauche Abwechslung und liege auch nicht gerne stundenlang am Strand rum. Ich muss aber dazu sagen, dass ich nicht zu den Leuten gehören, die jeden Urlaub im Ausland verbringen müssen. Ich reise zwar gerne, wenn es sich aber nicht ergibt ist das auch nicht weiter dramatisch.

Mitch: Am liebsten verbringe ich meinen Urlaub in meinem Lieblingsland der Niederlande am Strand und genieße das Meer. Ich möchte jedoch mehr von der Welt sehen und habe Urlaube nach Irland, Schweden,Österreich und die USA geplant.

Bonny: Ich bin überhaupt kein Strandmensch. Ich mag es da lieber die Kultur zu entdecken, wie u.a. in ein Museum gehen etc. Weite Reisen verbietet mir darüber hinaus aktuell mein Geldbeutel. Aber sobald er es in den nächsten Jahren zulässt, möchte ich gerne andere Länder entdecken. 🤗

10. Kannst du gut Witze erzählen?

Véro: Nein.

Christine: Kennst du jemanden, der jede Pointe vermasselt? Genau, das bin ich! 🙂

Mitch: Sagen wir es mal so. Wenn ich eine Miesmuschel wäre und du ein Heilbutt dann würde ich dir sagen, wenn du Schuppen hast solltest du dir die  Haare waschen. 😀 Also nein ich bin eher so der Clownfisch unter den Menschen die ja eigentlich Anemonenfische sind.

Bonny: Boar mein Onkel kann das soooo gut. Ich leider überhaupt nicht, weil ich einen Witz sofort wieder vergesse, sobald ich ihn einmal gehört habe. Nö.


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#10 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

nana_flow

Hallo ihr Lieben!

Es ist wieder Freitag und Zeit für die FLOW – Challenge. 🎉

Uns hat es natürlich wieder sehr viel Spaß bereitet, die heutigen 10 Fragen zu beantworten. Was steht auf unserer Bucket-List? Mit welchem Gefühl betreten wir ein Flugzeug und ihr lernt darüber hinaus auch noch Véros zweiten Vornamen kennen… 😉 Es sind also wieder viele interessante Fragen mit an Bord!

Wir wünschen euch (wie immer) viel Spaß beim lesen 📚

Véro, Bonny & Christine

P.S.: Die Flow-Challenge geht bei uns in eine kurze Herbstpause! Nicht traurig sein 😉

P.P.S.:Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Gehört es zum geselligen Beisammensein, viel zu essen und zu trinken?

Bonny: Ich bin mir sicher, dass Essen und Trinken sicherlich eine der Grundzutaten ist, wenn man gemütlich und gesellig beisammen sitzt. Da kann man einfach nicht widerstehen und irgendwie schmeckt dann auch gleich alles viel besser. Das ist so ähnlich, wie mit dem ‚essen in der Natur, unter freiem Himmel‘. Da schmeckt es doch auch immer gleich anders und viel besser! 🙂

Christine: Wenn die Betonung auf viel liegt, dann muss dies nicht unbedingt sein. Allerdings gehört zu einem gemütlichen Abend mit Freunden oder einem entspannten Tag mit der Familie definitiv auch das Essen und das Trinken dazu! Und genau wie Bonny sagt, vergisst man dann schon eher mal die guten Vorsätze und greift noch einmal in die Chips-Tüte oder zum Glas Sekt …

Véro: Ich kann den Bonny und Christine nur zustimmen… irgendwie gehört es schon dazu. Und auch das Vorbereiten, wenn man selbst Gastgeber ist, macht Spaß und bereitet schon auf das gesellige Beisammensein vor.

2. Welche Dinge stehen noch auf deiner To-do-Liste?

Bonny: Da stehen noch so einige Sachen drauf und die Liste wächst scheller, als wie sie abgearbeitet ist 😉

  • Reisen (einmal auf dem Eifelturm stehen, im Louvre unzählige Kunstwerke bewundern; einen Wachmann der Queen aus dem Konzept bringen/ zumindestens ein Lächeln schenken ;-); in Tokio über einen Zebrastreifen gehen;  im Central Park NY spazieren gehen; in Island einfach Island erleben; alle 5 Kontinente bereisen)
  • Ein (kleines) Tattoo am Handgelenk
  • Golf spielen (aber nur, um einmal mit einem Golfcart zu fahren ;-))
  • ein Buch schreiben (es muss auch nicht am Ende veröffentlicht werden)
  • meinen Traumjob finden
  • glücklich alt werden (und damit hängen noch einige/sehr viele Unterpunkte zusammen, die ich hier nicht noch weiter ausführe :D)
  • und noch soooo viel mehr…

Christine: Bonny, ich fahre sofort mit dir nach Island! 🙂 Auf meiner To-do-Liste steht ganz aktuell ein Hausbau, obwohl ich da echt nicht in die Hufe komme! 🙂 Irgendwann in meinem Leben will ich auch nach Australien und nach Patagonien reisen, Irland und Island stehen auch sehr weit oben auf meiner persönlichen Reise-Weltkarte! 🙂 Es gibt sicherlich auch noch viel profanere Sachen, die erledigt werden müssen, aber dies sind zur Zeit meine großen Ziele! 🙂

Véro: Na das trifft sich gut: die erste gemeinsame Reise geht also nach Island! Sehr schön!
Auch meiner To-Do-Liste steht aktuell ganz oben: bügeln!!! Oder ist etwa nicht die To-Do-Liste gemeint? 😉
Bei mir sind wohl auch in erster Linie Reiseziele auf der Liste und wie bei Bonny und Christine steht Irland, neben Schottland und Kanada ziemlich weit oben. Dann muss ich meinen SuB aubbauen, ein Hochbeet anlegen, …

3. Hegst du oft Zweifel?

Bonny: Klar, ich glaube Zweifel gehören einfach zum Leben dazu. Am Ende liegt es an uns diese Zweifel zu widerlegen.

Christine: Oh ja! Auch wenn ich dies meistens mehr oder weniger geschickt überspielen kann, so zweifele ich doch sehr häufig an mir. Vor allem in der Schule suche ich den „Fehler“ immer zuerst bei mir …

Véro: Mein zweiter Vorname lautet leider „Zweifel“.

4. Mit welchem Gefühl besteigst du ein Flugzeug?

Bonny: Zum einen kommt es natürlich darauf an, wann man in das Flugzeug steigt. Ist es vor einer Reise oder nach einer Reise. Bei ersterem schwingt eine gewisse Vorfreude und Anspannung bezüglich dem Ziel mit, bei letzterem freut man sich vielleicht einfach auf die eigenen vier Wände und auf Freunde/Familie.  Zudem ist man ein wenig nervös auf den Verlauf des Flugs 😉 ‚Hoffentlich geht alles gut!‘

Christine: Mit dem „Warum tue ich mir das bloß an – Gefühl“ gepaart mit „Ich will noch nicht sterben“. Ich habe fürchterliche Angst vor dem Fliegen, da ich eigentlich sehr gerne die Kontrolle behalte. Im Flugzeug fühle ich mich macht- und schutzlos und zucke bei jeder Durchsage erschrocken zusammen. Wenn das Sitzgurt-anlegen-Lämpchen während dem Flug plötzlich aufleuchtet, bricht mir der Angstschweiß aus … Leider sind so viele, tolle Orte sehr weit von uns entfernt, daher muss ich manchmal in den sauren Apfel beißen! 🙂

Véro: Furchtbar gerne fliege ich auch nicht, aber meistens überwiegt dennoch die Reiselust. Der Flug Windhoek – Victoria Fall hat mich dann etwas geheilt und ich ging eine ganze Weile lang sehr entspannt an Bord eines Fliegers … Es steht ja auch nicht bei jeder Flugreise plötzlich der Pilot vor dir und fragt „Is there some food left in the back?“ 😉
Seit ich Kinder habe, reist aber wieder vermehrt das ungute Gefühl mit… besonders wenn mein Mann und ich einen Kurztrip ohne Kinder machen. Aber es gibt so viel zu sehen, da steige ich dann doch gerne in das Flugzeug ein. 😉

5. Gilt für dich die Redensart „Eine Hand wäscht die andere“?

Bonny: „Manus manum lavat.“ (Jaaaa okay, ich kann kein Latein und hab es mir ergoogelt ;-)) gilt für mich (wenn mir jemand hilft etc., dann versuche ich durch eine Gegenleistung meine Dankbarkeit zu zeigen. Da liegt übrigens in der Familie. Meine Mutter und meine Oma sind auch so gestrickt.), aber ist nicht Maßgebend dafür, dass ich jemandem gerne helfe. Ich verlange keine Gegenleistung, sondern helfe gerne, wo ich jemandem helfen kann. 🙂

Christine: Ja, zum Teil schon. Allerdings gilt das nicht immer. Freunden helfe ich immer aus der Patsche, wenn ich es kann. Da erwartet man natürlich keine Gegenleistung. Unter Arbeitskollegen gilt allerdings schon das Geben und Nehmen-Prinzip, aber das ist wohl normal!

Véro: Christine hat es auf den Punkt gebracht! Und ich kann auch richtig stur werden, wenn jemand immer nur „seine Hände waschen lässt“. 😉

6. Wie spontan bist du?

Bonny: In der letzten Zeit wird mir immer mehr klar, dass ich ziemlich gerne im voraus plane. So spontan bin ich gar nicht. Doch ich habe auch nichts gegen Spontanität. Im Gegenteil… ich sollte wieder viel spontaner werden.

Christine: Das hängt ganz von der Situation ab. Manchmal kann man es sich halt einfach nicht erlauben, alles sausen zu lassen und spontan irgendetwas zu unternehmen. Wenn die Zeit es zulässt, bin ich aber schon ziemlich spontan und lasse mich einfach mal überraschen …

Véro: Irgendwie kriege ich es auch recht selten hin, richtig spontan zu sein, weil ich meist leider sehr verplant bin. Aber ich habe schon ganz oft die Erfahrung gemacht, dass die spontanen Aktionen sehr oft die besten sind.

7. Wie viele Jahre schon dauert deine längste Freundschaft?

Bonny: Ich bin nun 25 und meine zwei besten Freundinnen kenne ich seit der Grundschule. So ca. 19 Jahre dauert unsere Freundschaft damit bereits und da werden sicherlich noch die ein oder anderen Jahre hinzukommen. 😛

Christine: Da geht es mir ganz ähnlich wie Bonny, nur dass ich halt ein bisschen älter bin. 🙂 Meine längste Freundschaft dauert 22 Jahre und hat definitiv kein Verfallsdatum!

Véro: Ich falle dann hier mal wieder etwas aus der Reihe, denn obwohl ich ja bei weitem die älteste von uns bin, kann ich hier nicht mithalten.  Freundschaften aus Kindertagen habe ich eigentlich nicht mehr wirklich… die meisten Schulkameraden habe ich aus den Augen verloren.
Meine längste Freundschaft dauert deshalb „gerade mal“ 11 Jahre. Aber immerhin! Und ich bin auch ganz überzeugt, dass da noch viele weitere Jahre hinzukommen. 🙂

8. Kannst du gut zuhören?

Bonny: Absolut! Ich bin viel lieber die Zuhörerin und erzähle selbst überhaupt nicht so gerne. 🙂 Nein, nein. Ich höre super gerne zu und versuche dann einen Rat, eine Aufmunterung oder eine Lösung beizusteuern. ^-^

Christine: Ich denke schon… Da ich nicht so gerne über mich rede, höre ich lieber zu und versuche zu helfen, wenn es nötig ist!

 Véro: Ja, ich glaube schon.

9. Hängst du an Traditionen?

Bonny: Ja, schon. Also ich finde Traditionen in der Familie sind mir schon wichtig, ebenso die typischen Traditionen an besonderen Tagen, wie Weihnachten etc. Da brauche ich auch ein wenig Tradition (Plätzchen backen), um überhaupt in die Stimmung hineinzukommen.

Christine: Absolut! Weihnachten, Ostern,  Dorfkirmes, … all diese Feste werden bei uns sehr ausgiebig gefeiert, allerdings ganz ohne religiösen Hintergedanken! 🙂 Wir genießen einfach das Beisammensein!

Véro: Puh… schwere Frage! Ich glaube, das kommt auf die Tradition an 😉 Manche sind mir sehr wichtig, wie zum Beispiel Weihnachten und der Nikolaustag oder Ostern (Das Vorbereiten der Teller für meine Liebsten und das Verstecken der Ostereier sind das Allergrößte!). Aber es gibt auch Traditionen die meiner Ansicht nach etwas überholt sind.

10. Könntest du ein Jahr ohne andere Menschen aushalten?

Bonny: Nein, da würde ich schnell anfangen mit mir selbst zu sprechen. xD

Christine: Auf keinen Fall!! Dafür bin ich nicht gemacht, ich brauche andere Leute um mich herum …

Véro: Das würde schätzungsweise 3 Tage gut gehen… und dann hätte ich genug vom Alleinsein!

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#9 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

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Hallo ihr Lieben!

In der heutigen FLOW – Challenge erwarten euch unsere Tränen, die durch ganz besonders traurige Filmszenen hervorgerufen werden. 😢 Also zögert nicht und legt euch schonmal ein paar Taschentücher bereit… Wir sind uns sicher, dass euch die ein oder andere traurige Filmszene sicherlich auch einfällt! Wann musstet ihr zuletzt ein paar Tränchen aus dem Augenwinkel fischen? Oder seid ihr da nicht so nah am Wasser gebaut? :O

Aber das ist natürlich noch nicht alles. Euch erwarten darüber hinaus noch 9 weitere Antworten auf die Fragen der FLOW – Challenge!

Wir wünschen euch wie immer viel Spaß beim lesen 🍁

Véro, Bonny & Christine

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Was schiebst du zu häufig auf?

Bonny: In diesem Moment schiebe ich eine Rezension auf, die ich eigentlich schreiben müsste, doch noch kann ich mich nicht dazu überwinden. Dabei ist sie in meinem Kopf eigentlich schon fertig geschrieben. Aktuell habe ich aber viel lieber Lust dazu merkwürdige Fragen zu beantworten… Ich erwische mich in letzter Zeit ziemlich oft dabei, dass ich sage ‚Mache ich Morgen…‘, dabei könnt ich es auch sofort erledigen. 😢 Ich schiebe aktuell alles mögliche auf… mein Studium, ein wichtiges Praktikum, meine Bachelorarbeit… dabei würde ich so gerne einfach alles hinter mir haben 😉

Véro: Ganz klar: das Bügeln! Der Wäscheberg wächst und wächst…

Christine: Den Wocheneinkauf! Ich hasse es, in den Supermarkt zu fahren, und so kommt es schon manchmal vor, dass mir irgendetwas ausgeht! 😉

2. Bei welcher Filmszene musstest du weinen?

Bonny: Da gibt es einige Filmszenen … 😏 Hier eine kleine Liste (ACHTUNG: mögliche Spoiler!):

  1. Romeo + Julia von Baz Luhrmann: Hier muss ich jedes Mal schlucken und sogar ein Tränchen verdrücken, wenn Mercutio stirbt und zuvor noch mehrmals schreit: „Die Pest auf eure beiden Häuser!“ Und dann noch die Musik im Hintergrund! 😍😢
  2. Remember Me: Ich habe diesen Film damals geschaut und fand ihn ganz gut…bis dann das Ende kam und das hat mich erst richtig aus der Bahn geworfen. Ich hatte zuvor nichts von dem Bezug zu 9/11 geahnt und dann fällt mein Blick auf die Tafel im Klassenzimmer und meine Tränen liefen, wie es nur ein Wasserfall kann…
  3. Ma première fois/ Meine erste Liebe: Ich war am Ende so geschockt und auch da musste ich weinen, weil ich einfach überhaupt nicht damit gerechnet habe, was da passiert ist… 😢😭

Da gibt es noch weitere Filme… aber ich belasse es nun mal bei diesen. 😜

Véro: Ich hab ziemlich nah am Wasser gebaut und heule furchtbar oft bei Filmen. Ganz schlimm: E.T.! Da muss ich jedes Mal mit Drew Barrymore mitheulen, wenn E.T. in dieser Quarantänte-Station liegt, die Blumen welken, …  Und zuletzt habe ich beim Film „Me before you“ Rotz und Wasser geheult.

Christine: Ich kann mir sogar als Erwachsene den Tod von Simbas Vater (Lion King) nicht anschauen, sondern spule den Film weiter oder sehe einfach nicht hin. Diese Szene finde ich einfach schrecklich. Auch bei dem Film „Seite an Seite“ mit Julia Roberts und Susan Sarandon muss ich immer wieder heulen wie ein Schlosshund! 🙂

3. Verzeihst du anderen Menschen leicht?

Bonny: Verzeihen fällt mir leicht, nur einem Menschen dann wieder zu vertrauen, dass ist fällt mir schwer…

Véro: Das hängt von der Situation und dem Gegenüber ab. Ich kann sehr leicht verzeihen, aber wenn es jemand wiederholt zu bunt treibt, dann kann man es sich auch so richtig mit mir verscherzen.

Christine: Bei Kleinigkeiten oder Ausrutschern verzeihe ich sehr leicht, auch bei Personen die ich sehr gerne mag kann ich so ziemlich alles vergeben und vergessen. Allerdings gibt es ein paar ganz seltene Fälle, die ich am liebsten von meinem Radar streichen würde ..

4. Was hast du früher in einer Beziehung getan, tust es heute aber nicht mehr?

Bonny: Früher war ich ziemlich naiv und nicht ehrlich zu mir selbst. Die Beziehung war aber auch nichts wirklich Ernstes… ich bin schon viel zu lange Single 😂

Véro: Ich würde mir glaube ich weniger von der „Schwiegermutter in spe“ gefallen lassen. Den Freund heimlich treffen müssen oder in einem anderen Zimmer übernachten … da würde ich mich wohl wehren oder gegebenenfalls sogar einen Schlussstrich ziehen.

Christine: Ich würde weniger zurückstecken… Ich bin nämlich sehr harmoniebedürftig und gebe manchmal sehr schnell nach, auch wenn ich eigentlich wirklich anderer Ansicht bin.

5. Wie wichtig ist bei deinen Entscheidungen die Meinung anderer?

Bonny: Natürlich frage ich gerne meine Eltern, meine Oma oder Freunde um ihre Meinung. Diese ist mir ziemlich wichtig. Doch am Ende muss ich die Entscheidung selbst treffen und bisher hat das immer ganz gut funktioniert, indem ich mir alles genau durch den Kopf gehen gelassen habe, um wirklich jede Seite zu betrachten und dann die richtige Entscheidung zu treffen.

Véro: Das hängt ganz strakt davon ab, wie sicher ich mir selbst bin. Wenn ich keinen Schimmer habe, wie ich mich entscheiden soll, dann greife ich sehr oft (und gerne) auf den Ratschlag von jemand anderem zurück. Wenn ich jedoch selbst zu wissen glaube, was richtig ist, denn setze ich mich auch schon mal über andere Meinungen hinweg.

Christine: Das hängt erstens von der zu treffenden Entscheidung ab und zweitens von der betreffenden Person. Was Fremde über mich denken, ist mir wirklich egal. Doch meine engen Freunde und meine Familie frage ich vor wichtigen Entscheidungen grundsätzlich um Rat und entscheide mich dann nach bestem Gewissen.

6. Bist du ein Zukunftsträumer oder ein Vergangenheitsträumer?

Bonny: Ich bin eine Zukunftsträumerin, obwoh der Satz ‚Weißt du noch, damals…‘ mir immer ein Schmunzeln ins Gesicht zaubert. Es ist schön, wenn man damit seine Erinnerungen lebendig hält und sie damit nicht vergisst. Aber ich stelle mir auch gerne die Zukunft vor… ‚Was wäre wenn…‘. Ich bin mir dabei aber auch bewusst, dass am Ende meistens alles ganz anders kommt, als wie man sich seine Zukunft vorstellt.

Véro: Eigentlich weder noch… Ich versuche, im Hier und Jetzt zu leben. Wohl denke ich manchmal zurück und gelegentlich frage ich mich auch was später sein wird, allerdings geschieht beides recht selten.

Christine: Ich bin eigentlich keine große Träumerin, sondern lebe mein Leben so, wie es kommt. In Erinnerungen schwelge ich vor allem, wenn das Gespräch unter Freunden oder in der Familie auf dieses Thema kommt. Über meine Zukunft mache ich mir keine großen Gedanken, es kommt, wie es kommt!

7. Wo bist du am liebsten?

Bonny: Dort wo Bücher sind! 👀 Zu Hause, in der Buchhandlung oder auch in der Bibliothek. Mensch… irgendwann muss man mich bestimmt entstauben :DD

Véro: Ich bin eigentlich sehr gerne zu Hause oder bei lieben Freunden.

Christine: Da kann ich mich Véro nur anschließen!

8. Was ist dein Lieblingsdessert?

Bonny: Hmmm… schwierig. Ich esse total gerne süßes. 🤔 Kuchen geht immer… ein Dessert mit Schokolade sowieso 😜

Véro: Crème brûlée!!! Vorausgesetzt sie ist richtig gut gemacht! Aber ich mag auch Panna Cotta, Ananascrème und  „Kalter Hund“ sehr gerne.

Christine: „Erdbeermousse“ und „Moelleux au chocolat“ sind mein absoluter Favorit! 😉

9. Fühlst du dich fit?

Bonny: Überhaupt nicht. Nein. Und ja, ich müsste da eigentlich mal etwas gegen tun xD

Véro: Das geht mir wie Bonny! Aaaaaber: ich habe jetzt mit einem Pilateskurs begonnen und hoffe so wieder fitter (und leichter) zu werden. Bis jetzt merke ich in diesem Kurs allerdings vor allem, wo meine Grenzen sind… ziemlich frustierend.

Christine: Nein! Der Sport kommt bei mir definitiv zu kurz … 😦

10. Welchen Grund hatte dein letzter Umzug?

Bonny: Der letzte Umzug hatte mehrere Gründe. Zum einen wollten meine Eltern in die Nähe meiner Oma ziehen. Vorher waren wir 2 Stunden Autofahrt entfernt und meine Mutter konnte da nicht einfach mal so vorbeifahren, falls gesundheitlich etc. mal etwas nicht stimmte. Zum anderen ist das Stadtleben praktischer, als das Leben auf einem Dorf… und für meine berufliche Zukunft (nach dem Studium) war der Umzug ebenso durchdacht.

Véro: Die Familienplanung. Mein Mann und ich haben 2009 geheiratet und wohnten damals in einer Wohnung, die mit Kind sehr schnell zu klein gewesen wäre. Deshalb haben wir uns kurz nach der Hochzeit entschieden, im Nachbardorf zu bauen und wir sind schließlich nur ein paar Monate vor der Geburt unserer ersten Tochter umgezogen. Kisten schleppen durften deshalb damals alle anderen! 😉

Christine: Ich bin vor zwei Jahren in meine erste, eigene Wohnung gezogen (von der Studentenwohnung in Namur mal abgesehen) und genieße es sehr! Der nächste Umzug lässt noch ein bisschen auf sich warten, vielleicht gehört mir irgendwann einmal ein kleines Häuschen mit Hund! 😉


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#8 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

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Hallo ihr Lieben!

Wir hoffen die Woche ist gut verlaufen und ihr könnt mit einem glücklichen Lächeln ins Wochenende starten. 💕

Aber vielleicht helfen euch dabei auch unsere Antworten auf die heutigen Fragen der FLOW – Challenge! Heute geht es u.a. um Mode (;-)), Teamwork und das Alleinsein… Seid ihr gerne alleine? :O

Wir wünschen euch für euer Wochenende schöne Lesestunden!

Bonny, Véro & Christine

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Kannst du gut Geschichten erzählen?

Bonny: Nein, darin bin ich ziemlich schlecht. Da geht es mir wie bei dem Erzählen von Witzen. Ich kann sie mir kaum bis überhaupt nicht merken. 😂 Was nacherzählen angeht, bin ich ebenso schlecht… Ich kann zwar den Inhalt von einem Buch zusammenfassen, aber mir fällt das im ersten Moment immer schwer, weil ich dann einfach nicht weiß, wo ich anfangen soll. Ein Buch ist so komplex und da entsteht im ersten Moment ein völliges Durcheinander und ich habe dann das Gefühl, das wird dem Buch nicht gerecht. Schreiben liegt mir da schon eher! 😀

Véro: Ob ich es gut kann, das sei dahingestellt. Auf jeden Fall übe ich regelmäßig… was wohl als Mutter von Kleinkindern normal ist. 😉 Allerdings bin ich eher die „Vorleserin/Übersetzerin“, während meine Mama oft auch Geschichten erfindet. Das fällt mir wiederum deutlich schwerer.

Christine: Ich fühle mich gar nicht wohl in meiner Haut, wenn ich Geschichten erzählen muss. Zwar kriege ich das bei meiner Nichte und meine Neffen schon hin, doch ich mag es einfach nicht, mir selber zuzuhören! 😉

2. Wem gönnst du nur das Allerbeste?

Bonny: Hmmm… eigentlich gönne ich jedem Menschen auf diesem Planeten (und sollte es dort draußen im Weltraum noch ähnliche Gestalten geben) das Allerbeste. Wenn jemand gute Absichten besitzt und freundlich ist, dann wünsche ich diesem jemanden nichts Böses. ^^

Véro: Eigentlich wünsche ich auch jedem das Beste. Den Menschen, die dafür kämpfen und etwas dafür tun, denen wünsche ich es aber umso mehr.

Christine: Das gönne ich jedem, der seinen Mitmenschen mit guten Absichten und reinem Herzen entgegentritt.

3. Was hast du zu deinem eigenen Bedauern verpasst?

Bonny: Mir fällt leider nichts ein, da geht es mir wie Christine…

Véro: Im Januar diesen Jahres gastierte der „Cirque du Soleil“ bei uns in Luxemburg. Ich hatte allerdings da gerade meine Tochter zur Welt gebracht und somit war nicht daran zu denken, sich die Show anzusehen. Aber obwohl ich bei Bekanntgabe der Daten etwas enttäuscht war, machte das mir dann später nichts mehr aus… immerhin war die Entschädigung besser als jede Show! Und die werde ich mir jetzt einfach mit einer Freundin in Straßburg ansehen.

Christine: Hier muss ich ehrlicherweise passen, da mir nichts einfällt …

4. In welcher Kleidung fühlst du dich am wohlsten?

Bonny: Jeans und Pullover/ T-shirt.

Véro: Ich schließe mich Bonnys Look an. Mich sieht man eigentlich auch meistens in Jeans und Shirt.

Christine: Das wechselt bei mir eigentlich ziemlich regelmäßig … Eine Zeitlang habe ich nur Röcke und Kleider getragen, momentan gleite ich wieder in eine Jeans-Phase! 😉

5. Würdest du gerne zum anderen Geschlecht gehören?

Bonny: Nein, ich bin gerne weiblich und kompliziert. Warum sollte ich das ändern wollen? 😉

Véro: Darüber habe ich noch nie wirklich nachgedacht, aber ich glaube eher nein.

Christine: Nein, das Leben als Frau bieten schon einige Vorteile! 😉

6. Wer nervt dich gelegentlich?

Bonny: Ich liebe meinen Hund. Wirklich ich liebe ihn über alles. Aber wenn der Postbote klingelt oder irgendeine andere Person, dann bellt er und hört einfach nicht mehr auf. Das nervt mich gelegentlich ;D

Véro: Ich glaube das ist ganz äbhängig von meiner eigenen Laune. Wenn ich müde oder schlecht gelaunt bin, dann kann es vorkommen dass einfach jeder nervt. 😉

Christine: Ich verstehe Bonny hier voll und ganz! Ich liebe meinen Kater Pippo abgöttisch, aber manchmal bringt er mich um den Verstand. Vor allem, wenn er mitten in der Nacht merkt, dass er Hunger hat und jetzt sofort gefüttert werden möchte .. Das endet dann in einem Katzengejammer-Konzert und bringt mich regelmäßig um den Schlaf! 😉 Aber lange böse sein kann ich ihm eh nicht! 😉

7. Wie ist dein Gemütszustand üblicherweise?

Bonny: Phasenweise bin ich ein Sonnenschein und manchmal kann ich auch ziemlich Launisch sein… insbesondere kurz nach dem Aufstehen brauche ich erst ein paar Minuten, um meinen „Morgenmuffel“- Mantel loszuwerden. :DD Ich versuche jedoch meine schlechte Laune nicht an anderen Menschen auszulassen 😉

Véro: Hmmmm… Ein Sonnenschein bin ich glaube ich nicht. Ich bin zwar wohl meistens recht gut gelaunt, aber manchmal lasse ich mich auch recht schnell verärgern und bin recht pessimistisch. Dann fühle ich mich eher so wie eine Regenwolke :-p

Christine: Meistens bin ich gut gelaunt und versuche jedem Tag das Beste abzugewinnen. Es gibt aber auch Situationen, in denen ich Dampf ablassen muss … Aber meistens beruhige ich mich sehr schnell und falle in einen entspannteren Modus zurück! 🙂

8. Arbeitest du gern im Team oder lieber allein?

Bonny: Beides. Ich arbeite sehr gerne für mich alleine, was sicherlich auch daran liegt, dass ich als Einzelkind groß geworden bin und daher schon früh wusste, wie ich mich alleine beschäftigen muss, um keine Langeweile entstehen zu lassen. Aber ich arbeite auch gerne im Team, weil man sich dann die Arbeit teilen kann und man bekommt Unterstützung. Wichtig ist es dann aber, dass man sich aufeinander verlassen kann. ^^

Véro: Eigentlich arbeite ich sehr gerne im Team, allerdings muss ich dann auch das Gefühl haben, dass jeder „gibt“ und nicht einzelne Teammitglieder nur „nehmen“. Ich vertrage  nämlich überhaupt nicht, wenn jemand nur von anderen profitieren will und dann werde ich unter Umständen auch richtig zickig. Ich habe aber auch den großen Fehler, dass ziemlich genaue Vorstellungen habe, was manche Dinge angeht, und dann zuweilen Sachen lieber selbst in die Hand nehme, damit ich sicher sein kann, dass das Resultat meinen Vorstellungen entspricht. Dabei wäre das Leben doch viel einfacher, wenn man öfter ein wenig Arbeit abgeben würde.

Christine: Ich arbeite eigentlich schon sehr gerne im Team, allerdings nur mit Personen, die arbeitstechnisch ähnlich gestrickt sind wie ich. Wenn ich auf einer Wellenlänge mit meinen Arbeitskollegen bin, fällt mir die Zusammenarbeit sehr leicht. Ist dies nicht der Fall, arbeite ich aber lieber für mich alleine …

9. Denkst du intensiv genug über das Leben nach?

Bonny: Oh ja! Auf jeden Fall und wohl manchmal auch viel zu viel. Da brauche ich nur einen Film zu sehen, wo es am Ende nochmal so einen Satz gibt, der mich zum Nachdenken bringt oder ein total harmloser Satz in einem Buch… Ich muss nur im Bus oder im Zug sitzen und ein Gespräch mithören und schon denke ich über das Leben nach 😀

Véro: Ich versuche nicht zu viel nachzudenken… das gelingt mir allerdings sehr oft nicht. In der heutigen Zeit wird es, denke ich, immer wichtiger zu leben, statt darüber nachzudenken, da die schlechten Nachrichten sich scheinbar stetig häufen und das Nachdenken einen richtig runterziehen kann.

Christine: Ich gehöre definitiv nicht zu den Menschen, die stundenlang über das Leben nachdenken. Ich nehme alles so, wie es kommt und mache mir keine Gedanken über Dinge, die ich eh nicht beeinflussen kann! Ich bin sehr glücklich mit meinem Leben und hoffe, dass es so bleibt! 😉

10. Bist du gern allein?

Bonny:  Ich bin gerne mit anderen Menschen zusammen… aber ich bin auch manchmal gerne alleine, mit meinen Gedanken oder einem Buch. Ich brauche meine Rückzugsmöglicheiten und liebe Ruhe. 🙂

Véro: Ich zitiere mal Annette Kolb: „Alleinsein ist schön, wenn man allein sein will, nicht, wenn man es muss.“ 🙂 Manchmal bin ich in der Tat sehr gerne alleine und ich genieße diese kleinen Fluchten aus dem Alltag als Mama.

Christine: Diese Frage kann ich nicht mit Ja oder Nein beantworten. Ich bin schon manchmal gerne alleine, doch auch die geselligen Stunden mit Familie oder Freunden sind mir sehr wichtig. Ich denke, die Mischung macht es! Ich glaube auch, dass ich ziemlich gern alleine bin, weil ich mich nicht einsam fühle. Wer einsam ist, empfindet das Alleinsein wohl eher als Qual …


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#7 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

nana_flow

Hallo ihr Lieben!

Bei den heutigen Fragen der FLOW – Challenge haben wir zwischendurch manchmal ganz schön durchatmen müssen, weil sie diesmal ziemlich auf unser Gemüt gedrückt haben…

Dafür bringt euch aber sicherlich, die ein oder andere Anekdote aus unserer Kindheit, zum schmunzeln! 😉

Ach und bevor ich es vergesse… sollte jemandem von euch Christines und mein „Spanisch“ begegnet sein, dann lasst es uns doch gerne in den Kommentaren wissen, wir suchen nämlich schon seit einer kleinen Weile und es will einfach nicht zurückkommen! 😏

Hasta Luego oder so…

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Welches Geräusch magst du?

Bonny: Worauf ich mich auf jeden Fall bereits freue, ist das Geräusch von raschelndem Laub, wenn man im Herbst durch den Wald stapft. Mein Hund hat dann immer seine Nase ganz tief im Laub stecken, während ich es mit meinen Stiefeln aufwirbele. Vielleicht etwas verrückt, aber ich liebe den Herbst. 🙊 Ich mag aber auch das Geräusch von Regen. Dabei kann man super lesen, wenn es nicht gerade richtig stürmt und gewittert. Das macht mich nämlich wiederrum nervös…

Véro: Ich mag das Geräusch des Regens auch sehr gerne (und das damit einhergehende Gefühl, dass alles irgendwie gereinigt wird.) Außerdem finde ich es ganz schön, wenn ich irgendwo ruhig in einer Ecke sitzen kann und einfach zuhören kann, was um mich herum in der Natur passiert.

Christine: Ich mag es, im Winter über frisch gefallenen Schnee zu laufen. Das knistert dann so schön unter den Schuhen und reduziert alle restlichen Geräusche. Auch das Rauschen des Windes in den Blättern der Bäume finde ich immer wieder toll, denn es hat so etwas von einem Aufbruch, von einer unsichtbaren Kraft, die vieles bewegen kann!

2. Mit wem bist du gern zusammen?

Bonny:  Mit Freunden natürlich, weil man dann ausgelassen quatschen kann und alles andere in dieser Zeit vergessen kann. Außerdem finde ich es immer schön, wenn die Familie zusammen kommt. Dann gibt es zwar auch immer eine Menge Stress und ausreichend Kuchenteller zu spülen, aber dafür ist die Zeit auch einfach kostbar!

Véro: Dem kann ich mich nur anschließen. Allerdings bevorzuge ich es, wenn es nur wenige Menschen auf einmal sind, weil ich sonst ständig das Gefühl habe, nicht jedem gerecht werden zu können oder mich aufteilen zu müssen. Und ab und zu genieße ich es auch richtig, nur mit mir selbst zusammen zu sein! 😉

Christine: Na ganz klar mit Freunden und mit der Familie, wie jeder andere Mensch auch! 🙂 Nicht so gerne bin ich mit meinem Zahnarzt zusammen, das ist aber überhaupt nicht persönlich gemeint! 🙂

3. Welche Anekdote über dich hörst du noch häufig?

Bonny: Als hätte man sie noch nicht oft genug gehört, erzähle ich sie euch (un-)gern: Also… es war die letzte Woche von meinen Sommerferien und ich stand kurz davor in die 5. Klasse zu kommen. Die Grundschulzeit lag also hinter mir und ich war wie immer (in meinen jungen Jahren) total unzufrieden mit meinen Haaren. Ich hatte ein Pony und zudem waren meine Haare durch die Naturlocken immer ziemlich… voluminös. Nun meine Mutter hat immer gesagt: ‚Benutze niemals die Rundbürste, die bekommst du nie wieder raus, bei deinen Haaren!‘ So schlau wie ich war, habe ich nicht auf ihren Rat gehört, denn schließlich hatte mir der Friseur das Gegenteil bewiesen. Dieser hatte nämlich mit der Hilfe einer Rundbürste und einem Föhn meine Haare gebändigt. Das konnte ich auch… tja, es lief schief. Die Bürste hing in meinen Haaren fest und meiner Mutter blieb nur der Griff zur Schere. Meinen ersten Tag in der neuen Schule und noch Monate später lief ich mit einer Haarspange herum, die die Ecke kaschierte. Ein Albtraum, kann ich euch sagen. Doch das führte auch dazu, dass ich mir mein Pony herauswachsen ließ und viele Jahre später machte ich Luftsprünge, als ich das erste Mal ein Glätteisen in den Händen hielt. ¯\_(ツ)_/¯

Véro: Seit ich selbst zwei Töchter habe und die „Große“ nicht immer so macht, wie Mama und Papa sich das vorstellen, kommen natürlich gehäuft die Anekdoten ans Tageslicht, bei denen ich selbst als Kind irgendeinen Blödsinn gemacht habe, über den ich mich heute bei meinem Sprössling ärgere. Die „beste“ Anekdote ist jedoch wohl die, als ich im zarten Alter von zwei Jahren, meinen kleinen Bruder (einige Monate alt) von Kopf bis Fuß mit einer Erkältungssalbe eincremt habe, weil „Baby krank!“ Ich war wohl schon immer sehr hilfsbereit und fürsorglich ;-p

Christine: Oh, da gibt es sehr viele! 🙂 Als meine Schwester und ich noch klein waren, ich war so etwa 6, sie also 8, gab es ein fürchterliches Gewitter in unserem Dorf. Blitze zuckten am Himmel, der Donner grollte und es fiel ein sintflutartiger Regen. Meine Eltern und mein Opa, der neben uns wohnte, halfen irgendeinem Nachbarn, der Wasser im Keller hatte. Bis dato hatten wir nämlich noch nie eine Überschwemmung im Haus, so dass meine Eltern gar nicht daran dachten, dass das auch bei uns passieren könnte. Außerdem war mein anderer Opa unterwegs zu uns, damit wir nicht alleine zu Hause waren. Natürlich kam es, wie es kommen musste: Unser Keller lief voll Wasser und mein armer Opa musste das Wasser in Schach halten und uns zwei aufgedrehte Hühner irgendwie aus dem Keller vertreiben! 🙂 Doch auf einmal entdeckte meine Schwester, oder ich, eine kleine, arme Kröte im Keller, die vom Regen mitgerissen wurde. Uns war sofort klar, dass wir dem armen Tierchen helfen mussten. Also nahmen wir die Kröte, trugen sie nach oben in das schöne, weiß geflieste Badezimmer und ließen ihr die Badewanne volllaufen. Da eine Kröte, wie ja jeder weiß, nicht in sauberem Leitungswasser lebt, haben wir Gras, Zweige und Schlamm aus dem Garten genommen und dies alles hoch in die Badewanne geschleppt. Wir haben ihr sozusagen ein Badewannnen-Biotop geschaffen und waren sehr stolz darauf! 🙂 Am nächsten Morgen, als meine Eltern dieses Badezimmer betraten, war unsere Hochstimmung dann allerdings sehr schnell verflogen! 🙂

4. Welchen Tag in deinem Leben würdest du gern noch einmal erleben?

Bonny: Ich glaube hier würde ich mich für meinen letzten Tag an der Schule entscheiden. Das war ein besonderer Tag. Zum einen war man ziemlich glücklich darüber alle Prüfungen bestanden zu haben. So viel Ballast ist von mir in diesem Augenblick abgefallen. Gleichzeitig war man aber auch irgendwie traurig und das Abitur hätte gerne noch ein Jahr dauern können, weil einfach die Stufe so toll war. Und zum anderen liegt in diesem Moment die Zukunft noch vor einem und diese muss erst angebrochen werden.

Véro: Wahrscheinlich würden jetzt wohl viele Mütter sofort antworten „Die Geburt meines Kindes“. Nein!!! Ich würde meine beiden Töchter um nichts in der Welt mehr hergeben, aber die Geburten an sich möchte ich definitiv nicht noch einmal erleben! Bleibt das zweite „Großereignis“: meine Hochzeit! Da würde ich dann allerdings um ein wenig mehr Sonnenschein bitten! 😉

Christine: Ich würde sehr gerne den 15.03.2005 noch einmal erleben. Genau wie mein Opa, bin ich am 15.03. geboren, nur halt ein paar Jährchen später! Wir haben also jedes Jahr zusammen gefeiert und mein erster Gang morgen nach dem Aufstehen ging immer rüber zu meinem Opa (wir waren Nachbarn) um ihm zu gratulieren. Ich verbrachte überhaupt fast jede freie Minute mit meinem Großvater, wir spielten stundenlang Karten und machten viel Blödsinn. Meinen Humor habe ich definitiv von ihm geerbt und er hat mich so oft verschaukelt, dass ich ihm nachher eh nur noch die Hälfte geglaubt habe! 🙂 Der 15.03.2005 war einer unserer letzten gemeinsamen Geburtstage vor der Erkrankung meines Großvaters, die alles veränderte. Ich würde diesen, unbeschwerten Tag sehr gerne noch einmal erleben dürfen!

5. Würdest du gern in die Zukunft schauen können?

Bonny: Jein. Ich würde gerne in die Zukunft blicken können, um mir selbst ein paar Fragen zu beantworten, die mich manchmal unter Druck setzen. Werde ich in 10 Jahren glücklich sein, mit einer Familie und mit meiner Berufswahl?! Und andererseits eher weniger, denn das Leben ist gerade durch diese Unwissenheit spannend und die Entscheidung, die wir vielleicht in zwei Minuten treffen, kann alles in unserer Zukunft verändern.

Véro: Nein! Ich glaube es ist ganz gut, dass wir nicht wissen, was auf uns zukommt. Besonders schlechte Nachrichten würde ich einfach nicht im Vorfeld wissen wollen.

Christine: Auf keinen Fall! Das Leben bleibt spannend, wenn man nicht alles weiß! Ich lese ja auch kein Buch, dessen Ausgang ich bereits kenne! 🙂

6. Bist du nach etwas süchtig?

Bonny: Ich kann nicht mehr leben ohne Bücher. Früher warnte man (insbesondere Frauen) vor einer Lesesucht und ich glaube diese hat mich auf jeden Fall im Griff ;D Außerdem bin ich süchtig nach: Lippenbalsam, Nagellack, Käse (bei mir könnte alles mit Käse überbacken sein xD) und wohl auch nach Schokolade.

Véro: Bücher und Schokolade zählen wohl auch zu meinen größten Laster, aber wenn ich ehrlich mit mir selbst bin, dann muss ich wohl auch mein Handy aufzählen, das ich nur sehr selten nicht bei mir habe.

Christine: Nach Büchern! Und, auch wenn es etwas seltsam klingt, ich habe meistens eine Flasche Wasser im Auto liegen, nur für den Fall, dass eine Trockenzeit ausbricht während ich irgendwo im Stau feststecke … Aber das ist wohl eher eine Marotte als eine Sucht!

7. Wessen Tod hat dich am meisten berührt?

Bonny: Wenn ein Mensch stirbt, dann berührt mich das immer. Als meine Uroma gestorben ist, war ich noch jung (12 oder 13 Jahre) und ihr Tod ist mir sehr nahe gegangen. Noch heute denke ich oft an sie und bin sehr traurig darüber, dass ich sie nicht mehr nach dem Rezept für ihre Waffeln (die besten, die es jemals auf diesem Planeten gegeben hat) fragen kann oder sonstige Erinnerungen aus ihrem Leben. Sie war 94 Jahre als sie starb und heute hätte ich sie so vieles Fragen wollen, worüber ich mir früher noch nicht den Kopf zerbrochen habe. Und auch der Tod eines damaligen Schulkameraden hat mich sehr berührt. Er ist damals bei einem Autounfall ums Leben gekommen und hatte noch sein ganzes Leben vor sich. Ebenso hat mich erst vor wenigen Wochen eine sehr traurige Nachricht zu diesem Thema erreicht… Umso mehr sollten wir auf uns aufpassen und jeden Tag des Lebens zu schätzen wissen.

Véro: Puh…! Ich habe leider schon einige Freunde recht früh durch Autounfälle oder Suizide verloren. Am schlimmsten war mit Sicherheit der Tod meines besten Freundes, der sich das Leben genommen hat als wir 15 Jahre alt waren. Damals musste ich nicht nur diesen Verlust ertragen, sondern habe mir selbst auch unglaublich viele Vorwürfe gemacht, dass ich was hätte merken müssen, … Dennoch: sie fehlen mir alle! Auch an meine Großeltern denke ich immer noch sehr oft; doch da kann ich mich irgendwie mit dem Gedanken trösten, dass zumindest meine Oma ein langes und erfülltes Leben hatte. Ich hätte mir nur gewünscht, dass sie ihre Urenkel hätten kennenlernen können.

Christine: Das kann ich so nicht sagen… Natürlich fehlt mir mein Opa sehr, da ich immer irgendwie ein Opa-Kind war und die Umstände seines Todes sehr grausam waren. Dies hat mich sehr wütend gemacht, weil es einfach so ungerecht ist, einen solch wundervollen Menschen leiden zu sehen. Doch auch meine Oma und mein anderer Opa waren ganz wunderbare Menschen und ich vermisse sie. Ich habe nur noch eine Oma, die vor Stolz und vor Glück strahlt, wenn sie ihre Enkelkinder sieht. Dies blieb den anderen vorenthalten, was sehr schade ist!

8. Was würdest du gern gut beherrschen?

Bonny:  Sprachen. Ich würde total gerne ganz viele verschiedenen Sprachen sehr gut beherrschen. Mein Englisch ist total eingerostet, mein Französisch ist kaum noch vorhanden und benötigt eine gewaltige Auffrischung und mein Spanisch suche ich vergeblich… Es ist zum Heulen!

Véro: Ich weiß es nicht… eigentlich gibt es manche Dinge, die ich gerne besser können würde. Allerdings sind das meist Bereiche, in denen ich schon ein bisschen was kann, mir aber nicht mehr zutraue oder nicht die nötige Geduld habe, um meine Fähigkeiten zu verbessern: Motivtorten backen, nähen, …
(Bonny: vielleicht ist dein Spanisch mit meinem Spanisch unterwegs. Wenn du sie findest, dann schick meins auch nach Hause. ;-))

Christine: Vielleicht sind sie auch mit meinem Italienisch auf Reisen und kommen irgendwann alle zurück! 🙂
Ich würde sehr gerne besser zeichnen und malen können. Leider habe ich aber nicht die Geduld, mich wirklich lange damit zu beschäftigen … Daher bleibt es wohl bei dem Wunsch! 🙂

9. In welcher Sportart bist du deiner Meinung nach gut?

Bonny: Laufen. Aber das war einmal… Ich habe hier sogar noch Urkunden liegen 😀 Das hat mir immer super viel Spaß gemacht!

Véro: in überhaupt keiner! Ich war früher mal Leichtathletin und hab da hauptsächlich Kugelstoßen gemacht, aber wenn ich mir ansehe, welche Leistungen heutzutage auf nationalem Niveau bei uns gebracht werden, dann war ich definitiv nie mehr als Mittelmaß. Und Ballspiele und so ein Zeugs, das kann ich überhaupt nicht!

Christine: Ich habe lange Jahre Badminton gespielt, bis mein Knie nicht mehr so recht wollte. Aber leider ist das auch bei mir ziemlich lange her! 🙂

10. Heuchelst du häufig Interesse?

Bonny: Nein, nicht das ich wüsste 🤔 Ich höre immer gerne zu, wenn mir jemand anderes etwas erzählt und da ich eigentlich auch sehr wissbegierig bin, habe ich an ziemlich vielen Dingen Interesse. 🙂

Véro: Nein! Vielleicht ab und zu mal, wenn ich mein Gegenüber ganz toll mag und nicht vor den Kopf stoßen möchte, aber die meisten meiner Mitmenschen merken, wenn mich ein Thema überhaupt nicht interessieren und geben dann auch recht früh auf. 😉

Christine: Nein! Es interessiert mich halt, was die Menschen, die ich mag bewegt und was sie erlebt haben, da muss man kein Interesse vortäuschen, das ist vorhanden! 🙂


Liebe Grüße und schöne Lesestunden!

Véro, Christine & Bonny

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#6 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

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Hallo ihr Lieben!

es ist erneut FLOW-CHALLENGE-FRIDAY! 🎉 Heute geht es u.a. um unsere Nachbarn, den Blick nach hinten und ob wir glauben, dass sich das GLÜCK erzwingen lässt?!
Was meint ihr, lässt es sich erzwingen? Wir freuen uns über eure Kommentare und eure Meinung! Natürlich könnt auch ihr bei der FLOW – Challenge mitmachen. 🙂

Etwas weiter unten findet ihr übrigens die vorherigen Beiträge verlinkt und solltet ihr nun erst dazustoßen, könnt ihr dort auch gerne vorbeischauen und mit uns gemeinsam die vergangenen Fragen durchstöbern 😉

Nun aber viel Spaß beim lesen unserer Antworten! ❤

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Glaubst du alles, was du denkst?

Bonny: Nein, keinesfalls. Ich bin manchmal eine Träumerin und manchmal auch eine Pessimistin. Manchmal glaube ich ganz fest an etwas, stelle mir vor wie etwas sein könnte und bin mir sicher, dass es irgendwann genau so sein wird. Doch am nächsten Tag zerplatzt der Traum durch meinen fehlenden Glauben daran, weil es einfach kaum vorstellbar ist… manchmal geht der Traum dennoch in Erfüllung, manchmal jedoch nicht.

Véro: Nicht immer… manchmal verliere ich mich in meinen Gedanken (besonders wenn ich nicht besonders gut drauf bin) und dann steigere ich mich auch schon mal in etwas rein, von dem ich mich nachher selbst frage, wie ich das denken konnte. Aber wenn ich mir wirklich Gedanken zu etwas mache und das gründlich überlege, dann stehe ich auch zu meinen Gedanken und glaube daran.

Christine: Das wäre in meinem Fall schlecht! Bei mir ist das Glas leider oft halb leer, ich sprühe nicht immer vor endlosem Optimismus. Gedanken können einen verführen oder in die Irre leiten, daher glaube ich keineswegs alles, was ich denke. Eins habe ich allerdings schon als kleines Kind gelernt, wenn ich mit meinen Eltern unterwegs war und mal wieder irgendwo vor einem schmutzigen Klo stand: Wenn du ganz fest dran glaubst, dass du nicht aufs Klo musst, dann musst du auch nicht! Bei mir funktioniert das jedes Mal, da steckt aber auch jahrelanges Training dahinter! 🙂

2. Wie gut kennst du deine Nachbarn?

Bonny: Meine Nachbarn sind eigentlich ziemlich nett! Die Nachbarin im linken Haus winkt immer freundlich, mäht gerne ihren Rasen und ruft immer gerne ‚Guten Morgen!‘. Die Nachbarn im rechten Haus kenne ich mittlerweile ziemlich gut, woran die Telekom nicht ganz unbeteiligt ist… dies ist aber eine laaaange Geschichte. (Wer musste eigentlich auch an die Werbung vom rechten und linken Twixx denken? :D). Und meine Nachbarn im gleichen Haus nehmen immer freundlich meine Buchpost an und lassen sich auch mal gerne von meinem Hund anbellen. 😉

Véro: Das geht von … bis… . Wir haben seit einer Woche neue Nachbarn, und die habe ich bis jetzt nur von weit gegrüßt, wenn wir uns hinter dem Haus gesehen haben (unsere Gärten grenzen aneinander). Die direkten Nachbarn kenne ich eigentlich kaum. Wir grüßen uns aber kommen eigentlich recht selten ins Gespräch. Alle anderen Nachbarn (wir wohnen in einer Sackgasse mit nur 6 Häusern) kenne ich recht gut, nicht zuletzt durch die Kinder und unsere jährlich mehrmals stattfindenden Nachbarschaftsfeste.

Christine: Zu den meisten Nachbarn pflege ich ein lockeres, fast freundschaftliches Verhältnis. Ich hatte bisher Glück und immer nur sehr freundliche Nachbarn, die stets grüßen und lächeln. Unser Dorf ist halt sehr klein, und jeder kennt jeden. Da  kommt es schon mal vor, dass man das Garagentor des Nachbars schließt, wenn er es aus Versehen offenstehen ließ oder dass man ein gemeinsames Nachbarschaftsfest veranstaltet.

3. Womit beschäftigst du dich am liebsten in deinen Tagträumen?

Bonny: Hmmm… Ich glaube bei Tagträumen ist das bei mir ebenso, wie bei den Nachtträumen! Das Vergessen zieht ein und ich kann mich dadurch nicht mehr erinnern. Ich glaube ich denke mir manchmal Geschichten aus, von möglichen Dingen, die passieren könnten. Vielleicht ist ja irgendwann einmal eine Idee für ein eigenes Buch dabei?! Man kann nie wissen…

Véro: Das kann ich auch nicht wirklich beantworten. Aber ich glaube die Tagträume entsprechen bei mir meinem Wesen: sie sind wohl ziemlich hektisch und ich springe von einem Gedanken zum nächsten. 😉 (Bonny: das Buch werden Christine und ich dann ja vorablesen dürfen, oder?)

Bonny: Aber natürlich! 😉

Christine: Eine schwierige Frage… Meine Tagträume variieren je nach Laune, etwas stetig Wiederkehrendes ist da eigentlich nicht dabei. Ich muss allerdings gestehen, dass ich nicht sehr oft in Tagträumereien verfalle und falls doch, achte ich nicht besonders darauf. Das sind halt nur Gedankenspielereien und viel mehr Platz räume ich ihnen auch nicht ein…Doch wer weiß, vielleicht schenke ich ihnen mehr Beachtung, wenn ich Bonnys Buch gelesen habe! 🙂

4. Blickst du dich oft um?

Bonny: Jaaaa! Das liegt jedoch daran, dass hier in der Stadt unglaublich viel Fahrrad gefahren wird. Ich musste mich daran ziemlich gewöhnen, als ich vom Land hierher gezogen bin. Daher blicke ich mich oft um, schaue ob ein Fahrrad hinter mir ist. Insbesondere wenn ich meinen Hund dabei habe, der natürlich nie nach hinten schaut…

Véro: Ich glaube eher weniger…

Christine: Ich kriege nur beim Autofahren mit, was hinter mir los ist. Ansonsten schaue ich nach vorne! 🙂

5. Worauf freust du dich jeden Tag?

Bonny: Ich freue mich über die Gegenwart meiner Familie. Dass ich mit meiner Mutter über alles sprechen kann und ebenso mit meiner Oma. Dass sie mir Dinge aus ihrer Vergangenheit erzählt, die ich später einmal als eine Kostbarkeit ansehen werde. Ebenso freue ich mich darüber, dass jeden Tag die Sonne aufgeht, auch wenn man bei der Nachrichtenlage manchmal denkt, die Welt geht unter. Und ich freue mich über jedes neue Buch, welches ich entdecken darf. 🙂

Véro: Auf das Lachen meiner Kinder! Und auf die Zeit am Abend, wo ich mich zurücklehnen kann und ein paar Seiten lesen kann.

Christine: Den ersten, unschuldigen Moment des Tages, wenn man die Augen öffnet!

6. Welche Freundschaft von früher fehlt dir?

Bonny: Hierüber musste ich jetzt etwas länger nachdenken, aber zu den Menschen die mir wirklich wichtig sind, habe ich den Kontakt gehalten.

Véro: Richtig fehlen tut mir eigentlich keine Freundschaft. Ich denke in dem Fall würde ich auch etwas unternehmen, um wieder Kontakt zu knüpfen. Wohl denke ich manchmal, dass es schade ist, dass ich manche Freunde aus meiner Schulzeit aus den Augen verloren habe. Aber ich habe in letzter Zeit auch viele neue Freunde gewonnen. Das ist wohl der Lauf der Dinge…

Christine: Hier kann ich Véro nur zustimmen. Natürlich verliert man einige Kindheitsfreunde aus den Augen, das ist aber verständlich und ergeht wohl jedem so. Im Laufe der Jahre verfallen einige Freundschaften dem Dornröschen-Schlaf, neue Freundschaften kommen hinzu. Das gehört zum Leben dazu! Würde eine Freundschaft mir fehlen, so gibt es heutzutage genug Möglichkeiten, den Kontakt wieder herzustellen und ich würde damit auch nicht zögern.

7. Wie gehst du mit Stress um?

Bonny:  Der Stress und ich, wir sind keine guten Freunde. Daher versuche ich ihm auch aus dem Weg zu gehen, aber er lauert mir immer mal wieder auf und versucht mir ein Bein zu stellen… wie kann man nur so aufdringlich sein?

Véro: Puh… auf jeden Fall ganz falsch! Ich lade mir oft viel zu viel auf und fresse dann alles Frust in mich hinein, bis ich irgendwann nicht mehr kann. Und dann kommt es vor dass ich wegen Kleinigkeiten weine, mich sehr schnell ärgere, viel zu viel Süßes futtere, …

Christine: Unter Zeitdruck arbeite ich am produktivsten, daher mag ich positiven Stress ganz gerne. Dann werden die Arme hochgekrempelt und die anstehenden Dinge erledigt. Ich bin ein eher pragmatischer Mensch und lasse mich nicht sonderlich leicht stressen, notfalls wird halt eine Nachtschicht eingelegt! 🙂

8. Kann man Glück erzwingen?

Bonny: Ganz klar: nein! Ich glaube, wenn man versucht sein Glück zu erzwingen verletzt man entweder sich selbst oder seine Mitmenschen. Oder aber es geht vollkommen schief und es endet in einem katastrophalen Disaster. Ich glaube man kann lernen zufrieden zu sein und mit dieser Zufriedenheit kommt auch irgendwann das Glück auf einen zu, ohne das man es erzwingt 🙂

Véro: Dem gibt es nichts hinzuzufügen!

Christine: Sehr schön Bonny, das gibt eine glatte Eins! 🙂

9. Welcher Streittyp bist du?

Bonny: Ich bin von Sternzeichen Waage. Ich mag überhaupt keinen Streit, sondern nehme eher eine neutrale Rolle ein und versuche zu schlichten. ^^

Véro: Mein Sternzeichen ist Widder… und dass die Hörner haben, das merkt man mir auch manchmal an. Besonders wenn ich davon überzeugt bin, im Recht zu sein. Dann kann ich  sehr stur sein. Allgemein versuche ich aber auch jedem Streit aus dem Weg zu gehen.

Christine: Ich bin eher der Harmonie-Typ. Ich sage meine Meinung und damit hat eine Thema sich für mich erledigt. Wenn der andere streiten will, muss er das alleine tun. Ich kann mich meistens nicht ganz lange über etwas aufregen. 🙂

10. Gibt es Freundschaft auf den ersten Blick?

Bonny: Ja, die gibt es tatsächlich und sie ist mir in meiner ersten Woche an der Universität begegnet! 🙂 Der Seminarraum war vollkommen leer und ich komme in den Raum und sehe dort ein Mädchen sitzen, die mich freundlich anlächelt. Ich habe mich neben sie gesetzt (was eigentlich ziemlich unttypisch ist, wenn der Raum menschenleer ist) und sofort kamen wir ins Gespräch. Es folgten gemeinsame Seminare, Vorlesungen etc. und ich kann definitv sagen: das war Freundschaft auf den ersten Blick!

Véro: Ja, das kenne ich auch! Witzigerweise sind wir zwei sehr unterschiedliche Menschen aber in unseren Gedanken und Überzeugungen doch sehr ähnlich. Kennengelernt haben wir uns über eine Facebookgruppe und als wir uns dann bei einem gemeinsamen Essen richtig kennengelernt haben, hat es sofort „gefunkt“. Wir kennen uns nun fast 5 Jahre und inzwischen ist diese Freundin Patentante meiner ersten Tochter und weiß fast alles über mich. 😉

Christine: Das kann ich nur bestätigen. Mir erging es auf dem Gymnasium nämlich auch so! Das war Harmonie auf den ersten Blick und wir haben über alles geredet, genauso als ob wir uns schon unser ganzes Leben lang gekannt hätten.


Liebe Grüße und schöne Lesestunden!

Véro, Christine & Bonny

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#5 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

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Hallo ihr Lieben,

es ist wieder FLOW-CHALLENGE-FRIDAY! 🎉 Und wir haben daher wieder 10 (mehr oder weniger) „gemeine“ Fragen im Gepäck. 🛍

Darum spannen wir euch nicht länger auf die Folter und reden auch nicht um den großen Brei, sondern sagen einfach nur:

Viel Spaß mit unseren Antworten!

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


 1. Welche Sachen machen dich froh?

Bonny: Hmmm… also eigentlich ist das ganz leicht zu beantworten: Bücher machen mich glücklich! Ich brauche nur ein schönes Cover zu sehen, mich in einer Buchhandlung aufzuhalten (der Duft von Büchern!) oder aber einfach jemand anderes über ein Buch begeistert sprechen hören und mich überfallen Glücksgefühle. Mich macht aber auch Schokolade froh! Egal in welcher Form. Als Tafel, in einem Glas oder in Form von einem Kuchen :DD Und eine dritte Sache, die mich froh macht ist einfach das Lächeln einer anderen Person! ^^

Véro: Auf jeden Fall die Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden. Vorausgesetzt niemand ist am Quengeln! 😉 Dann machen mich Überraschungen froh… ich freu mich immer wie Bolle, wenn ein Päckchen mit einem Überraschungsbuch hier ankommt. Es macht mich allerdings genauso froh, wenn ich jemandem eine Freude machen kann oder ihn überraschen kann. Und leider muss ich mich Bonny anschließen: Schokolade macht mich auch froh… zumindest zeitnah.

Christine: Eigentlich können sehr viele, kleine Dinge mich froh machen. Manchmal reicht es schon, einfach beim ausgelassenen Baden mit Freunden die Sonne auf der Haut zu spüren oder einen entspannten Tag mit der Familie zu verbringen. Auch ein Spaziergang durch den Wald oder ein richtig gutes Lied zum absolut perfekten Zeitpunkt können mich glücklich machen… Auch ich kann mich Bonny hier nur anschließen: Bücher und Schokolade passen eigentlich immer! 🙂

2. Hast du heute schon mal nach den Wolken am Himmel geschaut?

Bonny: Ja! Das mache ich eigentlich immer sobald ich aus dem Haus gehe… Ich wohne übrigens direkt an einem Krankenhaus. Dort wird momentan angebaut und daher steht da ein ziemlich großer Baukran. Kein Wunder, dass mein Blick da automatisch immer in Richtung Himmel fällt.

Véro: Ja, aber noch nicht wirklich intensiv. Wenn ich draußen sitze, dann schaue ich mir die Wolken sehr gerne ganz genau an und suche nach Wolkenfiguren. 🙂 Und dank meiner 4-jährigen Tochter wird der Abendhimmel bei uns auch immer sehr eingehend betrachtet, weil sie wissen möchte, ob der Nikolaus schon am Backen ist.

Christine: Ja! Das mache ich eigentlich reflexartig um zu schauen, welche Wetterlaune mir heute draußen entgegenschlagen wird. Besonders mag ich die Cumuluswolken, die nur im Sommer erscheinen und niederschlagsfreie Stunden versprechen! Jaja, manchmal habe ich im Erdkunde-Unterricht aufgepasst! 🙂

3. Welches Wort sagst du zu häufig?

Bonny: „Dings“, wenn mir mal wieder der Namen von irgendeinem Alltagsgegenstand nicht sofort einfällt oder auch viel zu oft „Mist!“, wenn mal wieder etwas nicht so funktioniert, wie ich es mir vorstelle.

Véro: Bestimmt gibt es so ein Wort, aber meistens fällt es einem ja selbst nicht auf. Das müssten also wohl andere  beantworten.

Christine: Wirklich? Das kommt mir echt ständig über die Lippen, so dass es mir sogar schon auffällt und ich es zu vermeiden versuche!

4. Stehst du gerne im Mittelpunkt?

Bonny: Ne, ich stehe nicht gerne im Mittelpunkt. Wenn ich in einer größeren Gruppe plötzlich alleine das Wort habe und nur mir wird zugehört, dann bin ich schon etwas nervös. Aber nach ein paar Minuten legt sich das wieder und ich denke nicht mehr darüber nach… Ich bin aber viel lieber die Zuhörerin!

Véro: Nein! Ich setze mich sehr gerne ein, aber stehe nicht so gerne im Rampenlicht. Beleg dafür ist meine Tätigkeit im Theaterverein, wo ich die Arbeit im „Sekretariat“ mache. Das Amt des Vorsitzenden, der Reden schwingen muss usw. würde ich definitiv nicht innehaben wollen.

Christine: Auf keinen Fall! Ich sage was ich denke, hasse es aber im Mittelpunkt zu stehen. Ich bin dann immer furchtbar aufgeregt, was ich aber glücklicherweise recht gut verbergen kann.

5. Wofür solltest du dir häufiger Zeit nehmen?

Bonny: Ich sollte viel häuftiger in den Zug steigen und meine zwei besten Freundinnen besuchen, die ich ziemlich vermisse! Insbesondere nach meinem Umzug wurde die gemeinsame Zeit immer weniger und dadurch, dass wir auch unterschiedliche Universitäten und Studiengänge haben, sehen wir uns sehr selten. 😦

Véro: Mir fehlt im Moment ein bisschen die Zeit zum Nähen… dabei mangelt es nicht an Projekten und Ideen. Und Zeit für Freunde fehlt eh immer; manche kommen da einfach zu kurz! Umso mehr freue ich mich, jetzt bald ein paar Tage mit meiner besten Freundin wegzufahren.

Christine: Ich sollte wirklich öfter meine Oma besuchen, da sie alleine lebt und sich immer so freut, wenn jemand sie besucht. Leider kommt oft etwas dazwischen… Da müsste ich konsequenter sein und einfach zu ihr fahren, und sei es nur für kurze Zeit.

6. Welcher Tag der Woche ist dein Lieblingstag?

Bonny: Ich glaube ich mag den Mittwoch ganz gerne… Die Hälfte der Woche liegt hinter einem (insbesondere der blöde Montag :-P) und man freut sich gleichzeitig aufs Wochenende, welches vor einem liegt 😀

Véro: Ich mag den Mittwoch auch ganz gerne aber am allerliebsten ist mir der Samstag, weil da die ganze Familie beisammen ist und ich noch nicht an die Vorbereitungen für die kommende Woche denken muss.

Christine: Der Freitag! Ich liebe das Gefühl, dass das Wochenende vor der Tür steht. Das ist auch der einzige Abend in der Woche, an dem ich nichts für die Schule erledige. Sonntage mag ich auch ganz gerne, da sich da immer die ganze Familie bei meinen Eltern versammelt. Doch der Sonntag läutet auch das Ende des Wochenendes ein und das gibt Punkteabzug für den Sonnabend! 🙂

7. Fällt es dir leicht, um Hilfe zu bitten?

Bonny: Ja, eigentlich schon… obwohl ich gerne auch alles selbst machen möchte ohne jemand anderes um Hilfe zu bitten. Ich glaube ich behalte sehr gerne die Kontrolle. Dadurch kommt es aber auch manchmal dazu, dass ich mir zu viele Dinge aufhalse und dadurch dann unnötiger Stress entsteht.

Véro: Ja, mir fällt das oft sehr schwer. Ich bin Bonny wohl ganz ähnlich, nur ist „um Hilfe bitten“ für mich damit verbunden, dass ich mir eingestehen muss, meine (oft viel zu hoch) gesteckten Ziele nicht alleine erreichen zu können. Das fühlt sich für mich dann immer wie „Versagen“ an.

Christine: Bei Sachen, die ich nicht beherrsche (vor allem Handwerkliches …) , habe ich auch keine Probleme damit jemanden um Hilfe zu bitten. Ansonsten habe ich schon den Ehrgeiz, Probleme oder Aufgaben selbst zu meistern und greife da nicht so gerne auf meine Mitmenschen zurück. In einem solchen Fall fällt es mir leichter, Hilfe anzubieten als um Hilfe zu bitte.

8. Was kannst du nicht wegwerfen?

Bonny: Erinnerungen. Hierfür habe ich eine extra Kiste unter meinem Bett und dort wird alles hineingelegt, was mich an irgendeinen Moment in meinem Leben erinnert. Das können Kinokarten, Fahrkarten oder ähnliches sein. Ich habe sogar noch eine Zeichnung von der kleinen Schwester meiner besten Freundin… Sowas könnte ich nie wegwerfen. Außerdem habe ich noch alte Briefe von meiner damaligen Brieffreundin… Bei Büchern fällt mir das auch nicht gerade leicht und das versuche ich auch definitiv zu vermeiden!

Véro: Meine Mutter würde hier wahrscheinlich antworten, dass ich gar nichts wegwerfen kann. Bei mir ist dieses Sammler-Gen wohl in der Tat sehr ausgeprägt 😉 Jetzt, da meine kleine Tochter aus den ersten Sachen herausgewachsen ist, merke ich, wie schwer es mir fällt, die Babykleidung wegzugeben… ich würde am liebsten alles aufbewahren. Von Büchern kann ich mich mittlerweile trennen, allerdings gebe ich ihnen in der Regel ein neues Zuhause. Wirklich wegwerfen kann ich sie nur wenn ich sie ganz schrecklich fand, sie total veraltet oder kaputt sind. Und dann gibt es noch etwas, was ich wohl nie wegwerfen kann: Die Todesanzeigen meines liebsten Freundes aus der Jugendzeit und die damit verbundenen Zeitungsartikel.

Christine: Ich bin eigentlich recht emotionslos wenn es ums Aufräumen geht. Natürlich besitze ich einige Erinnerungsstücke, vor allem Fotos und Andenken an verstorbene Familienmitglieder, von denen ich mich nicht trennen kann. Doch grundsätzlich werfe ich alles weg, was ich mehr als zwei Jahre nicht benutzt habe. Véro wachsen da sicherlich manchmal graue Haare, wenn wir unsere Schulbibliothek ausmisten, da ich absolut keine Wegwerf-Hemmungen habe! 🙂

9. Welche Seite im Internet besuchst du täglich?

Bonny: Ich besuche u.a. unseren Blog täglich… dann noch: lovelybooks.de, twitter, instagram, tumblr  und die Seite von meinem E-Mail Login…

Véro: Das sind bei mir natürlich auch unser Blog und Lovelybooks. Außerdem schaue ich auch täglich bei Facebook vorbei und ich versuche bei Grundschulblogs.de und im Reader unseres Blogs die neuen Posts zu lesen.

Christine: Täglich bin ich auf unserem Blog und auf Lovelybooks.de unterwegs. Außerdem lese ich täglich meine E-Mails… Ansonsten bin ich relativ abstinent.

10. Hast du schon mal etwas gestohlen?

Bonny: Hierzu gibt es eine ziemlich alte Geschichte… 🙈 Ich glaube das Ganze war sogar noch vor meiner Grundschulzeit, als ich in einem kleinen Ort gelebt habe. Dort habe ich in der Nähe von einem Spielplatz gewohnt und täglich mit anderen Kindern gespielt. Irgendwann sind wir dann wohl auf die Idee gekommen bei einem älteren Ehepaar das Gartenhaus zu durchstöbern und dachten uns wohl, wir könnten uns dort einfach mal an den alten Sachen bedienen. ‚Braucht doch keiner mehr…‘. Ich glaube da haben wir damals eine Tüte mit Wolle oder so etwas „gestohlen“. So richtig kann ich mich nicht mehr erinnern. Es war auf jeden Fall nichts Wertvolles. Am Ende ist die Sache irgendwie herausgekommen und unsere Eltern haben das damals „geregelt“. Bei unserem kleinen Einbruch ging wohl auch die Scheibe von dem Gartenhaus zu Bruch und die haben dann unsere Eltern bezahlt… Ich glaube wir konnten damals von Glück sagen, dass das Ehepaar ziemlich nett war und ich noch ziemlich jung mit meinen 5 oder 6 Jahren :DD

Véro: So eine Kindheitsgeschichte gibt es bei mir leider auch… ich hab mal ein paar Bonbons in einem Laden eingesteckt. Damals war ich 8 oder 9 Jahre alt. :-/  Heute packt mich aber schon das schlechte Gewissen, wenn mir eine Verkäuferin zu viel Wechselgeld gibt und ich das erst später bemerke.

Christine: Ja … so eine ganz unschuldige Weste habe ich leider auch nicht … bei mir waren es irgendwelche doofen Sticker. Ich habe sie aber noch vor dem Verlassen des Ladens zurückgelegt, ich konnte der Versuchung also im letzten Moment widerstehen. Damals war ich noch nicht in der Grundschule, also war ich noch sehr jung. Dennoch hat sich das schlechte Gewissen tief in mein Gedächtnis gebrannt!


Liebe Grüße und schöne Lesestunden wünschen euch

Bonny, Véro & Christine

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#4 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

nana_flow

Hallo ihr Lieben!

Heute geht es in der FLOW – Challenge unter anderem um unsere neuesten Entdeckungen oder darum, was wir machen würden, wenn wir für 5 Jahre in einem Gefängnis landen…

Was würdet ihr machen oder habt ihr eine neue Entdeckung, die euren Alltag versüßt oder einfach erleichtert? Wir sind gespannt auf eure Antworten!

Etwas weiter unten findet ihr übrigens die vorherigen Beiträge verlinkt und solltet ihr nun erst dazustoßen, könnt ihr dort auch gerne vorbeischauen und mit uns gemeinsam die vergangenen Fragen durchstöbern😉

Los gehts…

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Welche Filme schaust du lieber zu Hause auf dem Sofa als im Kino?

Christine: Filme, die mich zum Weinen bringen, schaue ich lieber zu Hause, da ich da keine Hemmungen habe! 🙂

Véro: Eigentlich gehe ich nicht sehr oft ins Kino. Wenn es mich dann doch einmal dorthin verschlägt, dann eher weil ich einen netten Abend mit meinem Mann, einer guten Freundin oder ein Gesellschaft von mehreren Freunden verbringen will. Heulen kann ich jedoch auch im Kino… ganz hemmungslos! 😉

Bonny: Ich muss zugeben, dass ich gar nicht so oft ins Kino gehe. Mein letzter Besuch ist schon ziemlich lange her und war die Verfilmung von ‚Wenn ich bleibe‘ (Gayle Forman).  Klar, die Atmosphäre in einem Kino ist immer ganz anders und sorgt nochmal dafür, dass man den Film ganz anders wahrnimmt. Ich glaube aber das gerade große Filme, wie Star Wars etc. fürs Kino gemacht sind, nicht aber die Filme, für die man Taschentücher braucht. Diese lassen sich auch mit einem großen Becher Eis auf dem heimischen Bildschirm sehen;-) Ich sehe total gerne Buchverfilmungen, wie von Jane Austen oder wie zuletzt von Thomas Hardy und diese schaue ich dann doch gerne einfach zu Hause 🙂

2. Was ist deine neuste Entdeckung?

Christine: Pesto und Gemüsechips selber herstellen! Da ich Ferien habe, kann ich mich zur Zeit gut in der Küche austoben. Dies kommt nämlich während der Schulzeit zu kurz!

Véro: Egal wie viel und wie schnell ich lese: mein SuB wächst stetig! Spaß bei Seite! Ich entdecke eigentlich im Moment oft etwas Neues. Das Leben mit zwei kleinen Kindern öffnet einem die Augen für so manches. Neueste Entdeckung: Die Begeisterung meiner ältesten Tochter für eine Fliege. Diese kleine fliegende Ding hat bei uns nun (fast) Haustierstatus.

Bonny: Ganz klar: Kokosöl wirkt wahre Wunder Leute! Ich nehme es für meine Haare (lasse es ca. eine Stunde in den Spitzen einwirken) und sie sind danach nicht mehr so trocken. Oder für meine Lippen… sollte der Winter kommen, dann greift zu Kokosöl! Oder für leichte Rötungen im Gesicht (hilft auch gegen Pickel) über Nacht auf der betroffenen Stelle einwirken lassen. Hilft auch bei trockener Nagelhaut… Kokosöl ist echt die Antwort auf alles und meine neueste Entdeckung 😉 So ich gehe jetzt meine Bewerbung für QVC schreiben ;D

3. Wie oft treibst du Sport?

Christine: Ein bis zweimal die Woche kriege ich schon hin, das variiert aber je nach Lust und Laune! 🙂

Véro: Nicht oft genug! Es ist höchste Zeit, meinen inneren Schweinehund (es handelt sich bei diesem Exemplar um einen ausgewachsenen „Wildschweinbernadiner“) zu überwinden und 3 mal wöchentlich mein Gymondo-Workout aufzunehmen.

Bonny:  Ich antworte hier ganz klar mit einem: ’schweigen‘.

4. Was würdest du tun, wenn du fünf Jahre im Gefängnis sitzen müsstest?

Christine: Mich fragen, wie ich so tief sinken konnte …

Véro: Da gibt es einen schönen Spruch dazu. Wir würden uns demzufolge wohl sehr gut dort amüsieren. 😉

‚A good friend will come and bail you out of jail but a TRUE friend will be sitting next to you saying: „Damn, that was fun!“ ‚

Bonny: Direkt am ersten Tag nach einem Löffel suchen und meinen Weg in die Freiheit buddeln… Briefe schreiben? Neeee ich würde ein Buch schreiben, nur würde mir dann wohl zwischen vier tristen grauen Wänden die Inspiration fehlen 🤔 „Wie ein Löffel mir die Freiheit schenkte“ wird doch sicherlich zu einem Bestseller? ;D

5. Mit wem kommunizierst du am häufigsten über WhatsApp?

Christine: Ganz klar mit Bonny und Véro! Ansonsten nutze ich WhatsApp nämlich eher selten.

Véro: Da schließe ich mich Christine an. Wir drei kommunizieren eigentlich täglich und WhatsApp bietet sich an, weil Bonny in Deutschland lebt und wir in Luxemburg.

Bonny: Tja, was soll ich sagen?! WhatsApp verbindet und mit euch beiden zusammen sind Lachtränen definitiv garantiert 😂

6. Was würdest du tun, wenn du nicht mehr arbeiten müsstest?

Christine: Ganz ehrlich? Ich glaube ich würde mich langweilen … Natürlich wäre es für eine gewisse Zeit toll, denn man könnte lange Reisen machen und viele neue Dinge erleben! Doch überhaupt nicht mehr zu arbeiten käme für mich sicherlich nicht in Frage, irgendeine Herausforderung und Aufgabe braucht doch jeder Mensch. Ich würde aber vielleicht nicht mehr Vollzeit arbeiten.

Véro: Da würde es mir wie Christine gehen; das wäre auch für mich nicht das Wahre. Wenn dem dennoch so wäre, würde ich mehr lesen, mehr reisen und mehr nähen und auf jeden Fall versuchen mehr Zeit mit Freunden zu verbringen.

Bonny: Ich bin ja noch Studentin und aktuell habe ich auch keinen Nebenjob. Ich arbeite also nicht, doch eines kann ich sagen: Ich will endlich arbeiten und weg von den trockenen Büchern und endlich etwas tun xD Was würde ich also tun? Mich auf meinen späteren Job vorbereiten 😉

7. Welche Farbe dominiert in deinem Kleiderschrank?

Christine: Schwarz! 🙂 Grelle Farben mag ich nicht so gerne und wenn überhaupt, dann nur in Kombination mit Schwarz.

Véro: Mein Kleiderschrank ist eigentlich recht bunt, aber am besten vertreten sind wohl blau, weiß, rot und schwarz beziehungsweise grau.

Bonny: Ich trage sehr gerne natürliche Töne. Olivgrün, schwarz, beige, weiß, weinrot, grau… Grelle Farben mag ich persönlich an mir nicht so gerne. ^^

8. Wie viele TV-Serien schaust du regelmäßig?

Christine: Ich schaue fast nie fern, es läuft halt auch nichts Interessantes. Abends schalte ich den Fernseher nur an, damit ich Hintergrundgeräusche beim Korrigieren der Schülerarbeiten oder beim Lesen habe… Die einziges Sendungen, die ich mir manchmal anschaue sind „Medical Detectives“ und „Autopsie“ …

Véro: Die Liste ist lang! 😉 Mein Mann und ich schauen uns öfter TV-Serien auf DVD an. Ganz hoch im Kurs sind da „Dexter“ und „Psych“. „Orange is the new black“ und „One tree hill“ warten noch auf uns. Und im Fernsehen selbst (Achtung, jetzt wird es teilweise kitschig!) sehe ich mir „Dr. Klein“, „Der Club der roten Bänder“ und „Der Lehrer“ an.

Bonny: Ahhh wo ich es gerade bei dir lese… Auf „Der Club der roten Bänder“ freue ich mich schon so sehr! Müsste doch bestimmt im Oktober oder so anfangen? (wenn ihr es wisst, dann schreibt es doch gerne in die Kommentare! ;-)). Aktuell schaue ich gar keine Serie regelmäßig, sondern immer mal wieder irgendwo hinein und dann auch nur ältere Folgen von „Gilmore Girls“. „The Vampire Diaries“ habe ich bis zur vierten Staffel verfolgt und dann einfach nicht mehr weitergesehen… Von „Pretty Little Liars“ liegt hier die dritte Staffel, die ich mir irgendwann noch anschauen werde. Von „Game of Thrones“ bin ich regelrecht süchtig geworden… Die letzte Serie, die ich erst vor ein paar Wochen gesehen habe ist „Awkward“ gewesen 🙂

9. Wer kennt dich am besten?

Christine: Da bin ich der klassische Familien-Typ, vor allem da meine besten Freundinnen auch noch meine Kusinen sind! 🙂

Véro: Ich denke da gibt es mehrere Menschen in meinem Umfeld. Mein Mann und meine Mutter kennen mich glaube ich am allerbesten, aber es gibt auch ein paar Freundinnen, die mich sehr gut kennen und viel über mich wissen. Und ich behaupte jetzt einmal, dass auch Christine mich sehr gut kennt und mich gut einschätzen kann.

Bonny: Meine Mutter kennt mich auf jeden Fall sehr gut und auch meine Oma. Aber auch meine zwei besten Freundinnen (die zwar aktuell nicht gerade in meiner Nähe leben) kennen mich gut 🙂

10. Wie sieht ein idealer freier Tag für dich aus?

Christine: Der ideale Tag beginnt morgens OHNE Wecker, dafür aber mit dem Schnurren meiner Katze und dem Gezwitscher der Vögel! Naja, ganz so kitschig muss es nicht sein, aber der Wecker gehört auf jeden Fall ausgeschaltet! 🙂 Danach einfach gemütlich in den Tag starten und diesen nach Lust und Laune planen. Gerne darf auch ein spontaner Ausflug dabei sein. Ein ausgedehnter Spaziergang mit unserem Hund darf natürlich auch nicht fehlen, ebenso wenig wie ein gutes Buch!

Véro: Für einen perfekten Tag brauche ich zufriedene Kinder, meinen Mann und eine schöne Idee, wie wir den Tag verbringen können. Tolles Wetter, ein Spaziergang mit Picknick, ein gutes Buch… so könnte ich mir das beispielsweise vorstellen. 😉

Bonny: Tief durchatmen, alle Sorgen und Probleme vergessen können und einfach nur den Moment mit den Personen, die mir wichtig sind genießen. Es kommt nicht darauf an, WAS ich an dem Tag mache, sondern mit WEM ich den Tag verbringe. Schöne Erinnerungen schaffen und positiv in die Zukunft zu blicken. ^-^


Liebe Grüße und schöne Lesestunden wünschen

Christine, Véro und Bonny


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#3 FLOW Challenge – 1000 Fragen an dich selbst!

nana_flow

Hallo ihr Lieben!

Wir hoffen ihr hattet eine schöne sommerliche Woche und könnt mit einem Lächeln auf die vergangenen Tage blicken 🙂

Da wir heute wieder Freitag haben, gibt es heute erneut 10 Antworten auf die neugierigen Fragen der FLOW – Challenge! Heute geht es u.a. um zweite Chancen und unser Urteilsvermögen…

Etwas weiter unten findet ihr übrigens die vorherigen Beiträge verlinkt und solltet ihr nun erst dazustoßen, könnt ihr dort auch gerne vorbeischauen und mit uns gemeinsam die vergangenen Fragen durchstöbern 😉

Viel Spaß beim lesen!

P.S.: Schaut auch gerne mal bei Nana-Der Bücherblog vorbei! Sie hat diese Challenge ins Leben gerufen.🌻


1. Wie mild bist du in deinem Urteil?

Bonny: Was Menschenkenntnis anbelangt, habe ich eigentlich ein gutes Gespür. Ich kann den Charakter oder auch die Absichten eines anderen Menschen relativ gut abschätzen. Ich versuche dennoch über eine andere Person kein voreiliges Urteil zu fällen, bevor ich diesen jemand nicht auch besser kennengelernt habe oder bevor nicht jemand die Chance dazu bekommen hat sich zu erklären.
Sollte sich jemand falsch verhalten haben, dann sollte sich dieser immer auch erklären können. Fehler sind menschlich und so kann man manche falschen Entscheidungen durchaus verzeihen. Manches ist jedoch auch unverzeihlich…

Christine : Ich kann mich hier Bonny voll und ganz anschließen! Das hast du sehr schön ausgedrückt! 🙂

Véro: Ich tanze dann mal ein wenig aus der Rolle… bei mir klappt das nämlich nicht immer so gut mit der Menschenkenntnis. Da liege ich schon manchmal ein wenig daneben, so wohl in die eine, als auch in die andere Richtung.
Was mein Urteil angeht, so versuche ich immer tolerant zu sein und nicht voreilig zu urteilen. Das gelingt mir schon besser und auch ich versuche immer beide Seiten einer Medaille zu betrachten. Dennoch: mir kommt es schon mal vor, dass ich zu schnell urteile und auch ein wenig zu hart mit jemandem ins Gericht gehe. Andererseits geschieht es aber auch zuweilen, dass ich jemandem immer wieder eine Chance gebe und derjenige dies schamlos ausnutzt. Naja… an meiner Menschenkenntnis muss ich definitiv noch feilen.

2. Schläfst du in der Regel gut?

Bonny: Also wenn ich einmal eingeschlafen bin, dann schlafe ich tief und fest. Nur das Einschlafen ist manchmal nicht ganz so leicht, wenn mir tausende Gedanken durch den Kopf schwirren. Daher lese ich immer ziemlich lange, damit einfach besser einschlafen kann…

Christine: Geht so … Ich brauche meistens sehr lange bis ich einschlafen kann und gehe daher auch recht spät ins Bett. Leider wache ich auch mehrmals auf pro Nacht …

Véro: Eigentlich schon… hier könnte man meist die Bude ausräumen, wenn ich schlafe, und ich würde nichts davon bemerken. Das klappt allerdings nur, wenn ich weiß, dass jemand da ist, auf den ich mich verlassen kann und der ganz sicher wach wird, wenn beispielsweise irgendetwas mit den Kindern ist. Wenn ich jedoch mit meinen beiden Töchtern alleine bin, auf Klassenfahrt, … dann höre ich ALLES! Mein Unterbewusstsein weiß wohl genau, wann ich tief schlafen darf, und wann nicht. 😉

3. Fährst du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln?

Bonny: Da ich keinen Führerschein habe, fahre ich relativ oft mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Christine: Eigentlich nutze ich fast nie öffentliche Verkehrsmittel, was aber auch zum Teil daran liegt, dass man von meinem Dorf aus nur mit dem Bus nach Luxemburg-Stadt fahren kann und ich nicht so oft in die Stadt fahre. Als Studentin bin ich immer mit dem Zug nach Namur gefahren, während dieser Zeit habe ich auch meine Leidenschaft für das Lesen entdeckt!

Véro: Ganz klares Nein! Bei uns sind viele Ziele mit dem Auto in kürzerer Zeit zu erreichen da wir nicht in der Stadt leben und die meisten Bus- und Zugverbindungen deshalb sehr ungünstig sind.
Wenn ich in einer Großstadt bin, greife ich jedoch sehr gerne auf die öffentlichen Verkehrsmittel zurück und da meine älteste Tochter großen Spaß am Zugfahren hat, versuchen wir auch immer wieder, gezielt Zugfahrten in unser Freizeitprogramm einzuplanen.

4. Zu welcher Musik tanzt du am liebsten?

Bonny: Ich kann nicht tanzen xD

Christine: Das hängt ganz von meiner Laune ab… Während des Karnevals mag ich diese eher traditionellen Walzer – und Schunkellieder, das passt halt zu der vierten Jahreszeit. 🙂

Véro: Oh je… Tanzen gehört auch nicht zu meinen Talenten; schon gar nicht die klassischen Tänze wie Walzer, Tango, … Da sind mir dann die Hits der 80er lieber, wo ich einfach irgendwie „rumhüpfen“ kann, ohne dass sich jemand an meinen fehlenden Tanzkenntnissen stören kann.

5. Gibst du Menschen eine zweite Chance?

Bonny: Natürlich kommt das immer auf die Situation an. Wie bereits gesagt: Fehler sind menschlich. Wenn jemand einen Fehler gemacht hat, dann sollte diese Person auch die Chance haben sich zu erklären, sonst gibt es nur noch mehr Missverständnisse. Überzeugt micht die Erklärung, dann kann man natürlich über eine zweite Chance nachdenken. Aber sollte das Vertrauen missbraucht worden sein, dann ist es schwer eine zweite Chance zu geben…

Christine: Eigentlich schon, ich bin nicht nachtragend. Nur vertraue ich anderen Menschen nicht schnell und es kann daher schon dauern, bis das Vertrauensverhältnis wieder vollständig hergestellt ist.

Véro: Wie heißt es so schön? „Gebranntes Kind scheut das Feuer.“ Ich bin leider schon ein paar Mal sehr arg enttäuscht worden, weil angebliche „Freunde“ mein Vertrauen missbraucht haben und mich an der Nase herumgeführt haben. Dennoch habe ich nicht wirklich daraus gelernt und man muss es schon wirklich ziemlich bunt treiben, bis man sich es endgültig mit mir verscherzt hat. Teilweise hat da sicher damit zu tun, dass ich recht harmoniebedürftig bin uns es jedem recht machen will. Nur will ich einfach nicht einsehen, das das nicht immer möglich ist. 😉

6. Welches Wort bringt dich auf die Palme?

Bonny: Es ist mehr ein Satz, der mich auf die Palme bringt: „Das hat damit nichts zu tun.“ Und seien wir mal ehrlich… wenn dieser Satz gesagt wird, dann hat es meistens etwas damit zu tun. Ich mag aber auch das Wort: „Sch****“ nicht.

Christine: „Ja, aber …“ Wenn der Satz schon so beginnt, dann werde ich manchmal echt fuchsig! Es gibt Leute, die können andere Meinungen einfach nicht akzeptieren und diskutieren das bis aufs Letzte aus. Da fällt „Ja, aber …“ schon mal häufiger und kann mich auf die Palme bringen. Irgendwann muss es auch mal gut sein! 🙂

Véro: „Ups!“, oder (schlimmer noch) „Upsi!“… Das ist scheinbar das Lieblingswort mancher Schüler, wenn man sie auf einen Rechtschreibfehler, eine fehlende Aufgabe, … aufmerksam macht.

7. Bist du schon jemals im Fernsehen gewesen?

Bonny: Nein.

Christine: Nein, ich warte immer noch auf meinen ersten Oscar! Die Autogrammkarten liegen auf jeden Fall bereit! 🙂

Véro: Ja, allerdings „bloß“ im Publikum. Mein Mann und ich waren vor einigen Jahren mit Freunden bei „Wer wird Millionär“ im Publikum. Und weil ich neben der Begleitung eines Kandidaten saß, konnte man mich dann auch ab und zu auf dem Bildschirm sehen.
Bei „Schlag den Raab“ waren wir auch, allerdings saßen wir da etwas weiter hinten, so dass man schon genau wissen musste, wo wir saßen, um uns erkennen zu können.

8. Was macht dein Zuhause zu deinem Zuhause?

Bonny: Ganz klar: Lichterketten! ✨

Christine: Das Gefühl, das es mir vermittelt, wenn ich über die Türschwelle trete und die Menschen und Tiere die dort ein und aus gehen!

Véro: Mein Mann und meine beiden Töchter.

9. Was für eine Art von Humor hast du?

 Bonny: Ich kann mir keine Witze merken, dafür kann ich aber über mich selbst lachen. Ich glaube ich habe einen natürlichen Humor mit einer prise (Selbst-) Ironie.

Christine: Witze erzählen kann ich auch nicht, ich vermassele jede Pointe oder muss selber schon lachen, bevor ich den Witz zu Ende erzählt habe. Mein Humor ist, glaube ich manchmal ziemlich trocken, ich lache aber problemlos über mich selbst und nehme nicht alles so ernst.

Véro: Ich glaube, das ist bei mir ganz stark von der Situation abhängig und reicht von „schwarzer Humor“ bis „ziemlich blöd“… je nach Bedarf :-p

10. Was liegt auf deinem Nachttisch?

Bonny: Auf meinem Nachttisch steht eine Lampe. Daneben liegen zwei Bücher, ein Notizbuch, ein Kugelschreiber und ein Lippenbalsam. Fast vergessen: meine Brille und mein Handy (Wecker…)

Christine: Eine Flasche Mineralwasser, ein Buch, meine Brille und … der Wecker!

Véro: Da liegt bei mir so manches rum. Neben dem Funkwecker und der Lampe liegen immer noch wenigsten 3-5 Bücher und Zeitschriften auf einem Stapel, meine Brille, Taschentücher, ein oder mehrere Lesezeichen und ein Uhu-Teddy. Wenn ich erkältet bin, kommt dann noch eventuell ein Meerwasserspray oder eine Salbe dazu.


Liebe Grüße

Véro, Bonny & Christine

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