Montagsfrage #7

 

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Es ist wieder Zeit für eine neue Montagsfrage in Svenjas Blog Buchfresserchen. Die heutige Frage lautet:

Was muss ein Buch haben, um für dich als Lese-Highlight zu gelten?

Ich tu mich etwas schwer mit dieser Frage, da ich nicht richtig benennen kann, was ein Buch zu einem Lese-Highlight für mich macht. Ganz sicher muss das Buch mich packen: es ist ein gutes Zeichen, wenn ich das Buch einfach nicht weglegen will und bis spät in die Nacht lese. Die Gründe dafür können aber vielseitig sein: spannende Handlung, toller Schreibstil mit Wortwitz, unerwartete Handlung, … Aus diesem Grund können Highlights bei mir auch aus ganz unterschiedlichen Genres kommen; das kann sowohl ein Krimi sein als auch ein Liebesroman oder ein Jugendbuch.

Ein paar Beispiele:

  • „Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes war für mich ein absolutes Lese-Highlight, weil ich mich ständig in Lou hineinversetzen konnte, mich gefragt habe, wie ich an ihrer Stelle gehandelt habe und weil ich richtig mit ihr gelitten und ganz viel geweint habe.
  •  „Nichts ist okay“ von Jason Reynolds und Brandon Kelly, war ebenfalls ein Highlight für mich aufgrund der Thematik des Buches. Bei diesem Buch habe ich mich ziemlich oft unfassbar geärgert und hätte am liebsten manchmal selbst eingegriffen.
  • Die Krimis von Ben Bauhaus und Thomas Kowa… ja ja, ich weiß, so langsam gehe ich euch wahrscheinlich mit diesen Büchern auf die Nerven … zählen ebenfalls zu meinen persönlichen Highlights, weil sie erfrischend anders sind, sowohl was die Ermittler angeht als auch die Motive der Mörder.
  • Das Kinderbuch „Bumm“ von Leo Timmers ist mein Highlight aus der Kategorie Bilderbücher, weil es in diesem Buch unglaublich viel zu entdecken gibt und selbst die Kleinsten schon sehr schnell auf ganz tolle Art antizipieren können.

Wie ihr seht gibt es wirklich ganz viele unterschiedliche Gründe, wieso ein Buch für mich zum Lese-Highlight werden kann.

Wie sieht das bei euch aus? Was macht ein Buch für euch zum Lese-Highlight und welche Bücher sind eure bisherigen Highlights?

Véro
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Montagsfrage #6

Buchfresserchen gönnt sich heute eine kreative Pause und hat deshalb dazu aufgerufen, dass wir uns einfach eine noch nicht beantwortete Frage aussuchen sollen und diese beantworten.

Da ich bei dieser Aktion noch nicht alle dabei bin, ist die Auswahl sehr groß und ich habe aus dem Grund drei Fragen ausgewählt, die ich euch heute kurz beantworten möchte.

Seid ihr im Urlaub auch immer auf der Suche nach besonders schönen und interessanten Buchläden?

Ja! Sehr zum Leidwesen aller Mitreisenden vergeht eigentlich kaum eine Urlaubsreise, bei der ich nicht in irgendeinen Buchladen muss. Wohl sind das dann oft die großen, bekannten Läden, aber manchmal entdeckt man auch kleine oder große Schätze wie beispielsweise die Buchhandlung in Maastricht, die sich in einer Kirche befindet oder den kleinen Laden in Vimmerby, den die Verwandten von Astrid Lindgren selbst führen.

Wie viele Seiten liegen in deinem aktuellen Buch noch vor dir und freust du dich darauf?

Ich habe gestern Abend „Rotwein für drei alte Damen“ begonnen und noch nicht wirklich viel gelesen. Mir bleiben noch 250 Seiten und nach den ersten 30 Seiten, kann ich noch nicht recht sagen, welchen Eindruck das Buch auf mich macht. Ich muss mich noch ein bisschen an die Protagonistinnen gewöhnen.

Falls du aktuell Bücher vorbestellt hast, welches erscheint als nächstes?

Aktuell habe ich 4 Bücher vorbestellt: „Lieselotte und der verschwundene Apfelkuchen“ von Alexander Steffensmeier und „Die verliebten Riesen“ von Christine Nöstlinger erscheinen Ende September. Beide sind aber in erster Linie für meine Tochter. Ich selbst darf mich dann auf die neuen Ermittlungen mit Pia Bodenstein und Klufti freuen: „Himmelhorn“ von Klüpfel/Kobr erscheint am 29. September und „Im Wald“ von Nele Neuhaus zwei Wochen später am 14. Oktober.

Auf welche Bücher freut ihr euch? Und was lest ihr gerade zur Zeit?

Véro

 

Montagsfrage #5

Auch diese Woche möchte ich die Montagsfrage von Buchfresserchen beantworten:

Wie kommst du mit einem offenen Ende oder einem Cliffhanger klar?

Puh… Eigentlich ist das ganz unterschiedlich. Manchmal kann ich damit sehr gut leben, besonders wenn ich weiß dass ich den Folgeband schon hier liegen habe … „Remexan“ endet beispielsweise mit einem fiesen Cliffhanger. Obwohl die Haupthandlung an sich abgeschlossen ist, spannt einen Thomas Kowa in einem anderen Punkt ganz arg auf die Folter. Das macht mich dann schon ein bisschen nervös, weil ich wissen möchte wie es weiter geht. Viel schlimmer ist das aber bei Büchern, die ich kurz nach ihrem Erscheinungstermin lese. Wenn die dann mit einem Cliffhanger enden und ich muss ein Jahr oder länger auf die Fortsetzung warten… arrrggggghhhh!

Bei offenen Enden ist das ein wenig anders. Zuweilen mag ich das sehr gerne, weil ich mir dann selbst vorstellen kann, wie es weiter geht. Oder es mir sogar selbst vorstellen möchte. Ein solches Buch habe ich erst gestern beendet: Bei „Nichts ist okay!“ verraten die Autoren nicht, wie die Geschichte schlussendlich ausgehen wird und ich war in dem Fall sogar fast dankbar dafür, weil ich denke, dass es diese Story braucht, dass man sich als Leser Gedanken darüber macht und das Buch nicht einfach zur Seite legt und denkt „Ist ja alles gut gelaufen!“

Vor nicht allzu langer Zeit habe ich aber auch ein Buch gelesen, in dem die Autorin die Protagonisten im Epilog einander Emails schreiben lässt, in denen alle offenen Fragen geklärt werden. Das fand ich auch ganz lustig. Die Rezi zu „Fernweh zum Glück“ stammt aus einer Vorabrunde. Inzwischen hat die Autorin den Titel des Buches geändert, was erklärt warum er nicht mit meiner Rezi übereinanderstimmt.

Insgesamt kann ich wohl sagen, dass Cliffhanger mich mehr „ärgern“ als offene Enden.  Bei TV-Serien machen solche Cliffhanger am Ende einer Staffel mich allerdings viel wahnsinniger als bei einem Buch.

Wie ist es bei euch? Mögt ihr spannende Cliffhanger und offene Enden?

Véro

Montagsfrage #4

Heute möchte ich mal wieder die Montagsfrage von Buchfresserchen beantworten:

Ein Blick zurück – wie bist du zum Bücherwurm geworden?

Hmmm… eigentlich kann ich keinen bestimmten Auslöser nennen, der mich zum Bücherwurm gemacht hat. Ich habe schon als Kind sehr gerne gelesen und viel Zeit damit verbracht, meine Nase in Bücher zu stecken.

Diese Liebe zu Büchern wurde dann durch meine Berufswahl noch verstärkt und das erklärt auch, warum ein Großteil der Bücher bei uns zu Hause Bilder- und Kinderbücher sind.

Sehr zu meiner Freude überträgt sich meine Schwäche für Bücher auch auf meine älteste Tochter. Sie „liest“ jetzt schon jeden Abend selbst noch ein paar Bücher vor dem Schlafengehen – genau wie die Mama!

Wie war das bei euch? Habt ihr immer schon viel gelesen?

Véro

Montagsfrage #3

Heute möchte ich mal wieder die Montagsfrage von Buchfresserchen beantworten:

Welche Bücher dürften in eurem Koffer nicht fehlen, wenn ihr jetzt in Urlaub fahren würdet?

Da habe ich wohl die Qual der Wahl… Ganz sicher müssten mit:

  • „Puppenruhe“ von Ben Bauhaus, weil ich gerade „Killerverse“ beendet habe und restlos begeistert bin.
  • „Die Eismacher“ von Ernest van der Kwast, weil es einfach zum Sommer passt.
  • „Stadtrebellen“ von René Korte, weil ich an der Leserunde zum Buch teilnehmen werde, da ich das Buch gewonnen habe.
  • „Silber – Das erste Buch der Träume“ von Kerstin Gier, weil ich dieses Buch für die Regenbogenchallenge lesen möchte.
  • „Radieschen von unten“ von Frida Mey, da es sich dabei um ein Tauschbuch handelt, das eigentlich schon längst hätte verschickt werden müssen.

Für alle Fälle würde ich aber auch den Kindle einstecken… da ist noch genügend Lesestoff drauf, wenn ich nicht wissen sollte, was ich als nächstes lesen soll.

Für die „Lovelybooker“ unter euch: welches Buch von meinem SuB müsste ich eurer Meinung nach unbedingt einpacken? Und welche Bücher würdet ihr einpacken?

Ich wünsche euch allen einen sonnigen Sommertag und freue mich auf eure Antworten!

Véro

Montagsfrage #2

Immerhin diesmal schon am Dienstag: hier kommt mein Beitrag zur Montagsfrage bei Buchfresserchen.

Hier die aktuelle Frage: Bist du in einem Buchclub?

Nein, bin ich nicht. Ehrlich gesagt weiß ich nicht mal, ob es etwas in der Art bei uns gibt. Wenn es denn so einen Buchclub gäbe, dann wüsste ich dennoch nicht, ob ich mich beteiligen würde. Ich finde es eigentlich ganz spannend, an Leserunden teilzunehmen und mich über meine aktuelle Lektüre auszutauschen, aber gleichzeitig haben diese Leserunden auch den Vorteil, dass ich nur Bücher lese, die mich wirklich intressieren.

Allerdings habe ich auch schon von „Buchtreffen“ gehört, bei denen einfach jeder das Buch vorstellt, das er gerade liest. So einen Austausch könnte ich mir schon eher vorstellen.

Wie steht’s bei euch? Seid ihr Mitglied in einem Buchclub? Würde es euch Spaß machen?

Véro

Montagsfrage #1

Ich weiß, ich weiß… es ist nicht Montag! Aber mit Beginn der Sommerferien habe ich endlich Zeit, ein wenig in anderen Blogs zu stöbern. Dabei ist mir diese Aktion von „Buchfresserchen“ aufgefallen:

Und weil die Frage vom vergangenen Montag mich anspricht, habe ich beschlossen, sie heute noch schnell zu beantworten, damit die Aktion nicht bis morgen wieder in Vergessenheit gerät! 😉 Also los!

Die aktuelle Frage lautet: Wenn du einen Krimi/Thriller o.ä. liest, machst du dir selbst Gedanken darüber, wer der Mörder/Täter ist, oder lässt du dich prinzipiell vom Autor überraschen?

Da ich sehr gerne Krimis lese, war diese Frage für mich ein passender Einstieg in diese Aktion. Allerdings kann ich auf die Frage keine allgemeingültige Antwort geben. Als Hobbydetektiv kann ich mich wohl nicht bezeichnen; wahrscheinlich lese ich dazu auch nicht gründlich genug und würde wohl einige wichtige Einzelheiten oder Indizien verpassen. Dennoch mache ich mir immer gerne ein paar Gedanken über mögliche Verdächtige, deren Motive und den Tathergang. Aber als Hilfsermittler müsste ich wohl noch einiges dazulernen.

Generall mag ich sehr gerne, wenn der Täter nicht von Beginn an offensichtlich ist und es mehrere mögliche Täter gibt. Das macht die Lektüre meiner Ansicht nach oft spannender und regt zum Miträtseln an.

Wie ergeht es euch beim Lesen eines Krimis? Gibt es unter euch eine Agatha Christie oder einen Sherlock Holmes? Oder überlasst ihr die Ermittlungen lieber denjenigen, die sich damit auskennen?

Véro