Bookish Identity – TAG

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Hallo ihr Lieben!

An diesem Freitag erwartet euch der Bookish Identity Book Tag auf den ich bei Tarlucy aufmerksam geworden bin.

Wie ich bereits im bibliophil TAG erläutert habe, vergleiche ich nicht unbedingt Freunde oder Verwandte mit bekannten Figuren aus der Bücherwelt, sondern schon eher mich selbst.
Sicherlich ergeht es dem ein oder anderen von euch auch so. Mir hilft das natürlich auch immer dabei mich mit den Charakteren zu identifizieren, wobei dies nicht immer der Fall sein muss. Aber ich nehme ein Buch sicherlich anders wahr, wenn ich mich in die Protagonistin einfühlen kann. Das Ganze wird dadurch natürlich nochmal intensiver und so manch eine Geschichte ist mir dadurch noch näher gegangen, als wie zuvor erwartet. Diese Bücher bleiben einem manchmal ein Leben lang im Gedächtnis.

Nun quatsche ich aber nicht mehr länger, sondern stelle mich den Fragen, die einst von den drei BookTubern Little Book Owl, Katytastic und Benjaminoftomes entwickelt und dann von Kücki um weitere 3 Fragen erweitert wurden…


What dystopian/fantastical world would you live in? 
In welcher dystopischen/ fantastischen Welt würdest du leben wollen?

Da gibt es eigentlich nur eine Welt in der ich ziemlich gerne leben würde und die liegt keineswegs in der Zukunft, sondern vielleicht ja sogar hinter der nächsten Mauer in unserer Gegenwart? Ich würde sofort nach Hogwarts reisen! Ich wäre gerne ein Teil von dieser Zauberwelt und wer würde nicht gerne die Vorbereitungen für ein neues Schuljahr treffen, indem er sich bei Ollivander für einen neuen Zauberstab entscheidet. Meiner wäre übrigens dieser hier:

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Hexenkessel, interessante Bücher für Kräuterkunde und eine Eule darf natürlich auch nicht fehlen, wobei vielleicht würde ich mich doch für einen Nerz entscheiden. Wer weiß… Und dann die große Halle mit den ganzen Leckereien auf den Tischen! Gerade jetzt in der Zeit um Halloween… Wo finde ich nochmal Gleis 9 3/4 ?

Who would your partner be?
Wer wäre dein Partner?
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Ich lege diese Frage jetzt einfach mal romantisch aus… Ich würde mich für Daemon entscheiden. Nein, nicht der von Vampire Diaries, sondern der aus der LUX – Reihe. Daemon ist ehrlich, sarkastisch, witzig und man muss ihn einfach mögen. Sollte ich dann mal in Not geraten ist er sofort zur Stelle und wird mich retten. Was will man mehr? Ach und bevor ich es vergesse… er sieht auch noch ziemlich gut aus. Daemon und ich zusammen in Hogwarts? Na wenn das nicht aufregend ist…

Who would be your godly mother/father?
Wer wäre dein/e Göttervater/mutter? [Percy Jackson]
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Leider kenne ich mich bei Percy Jackson nicht so gut aus. Ich habe lediglich den ersten Film geschaut, der gar nicht so schlecht war…
Hmmm… also ich glaube mein Göttervater wäre Pan, der Wald- und Weidegott. Ich halte mich immer sehr gerne im Wald auf und liebe die Natur. Ein Waldspaziergang ist was ganz tolles. Meine Göttermutter wäre vielleicht Hekate, die Göttin der Magie und des Nebels.
Sollte mich und Daemon also etwas in Hogwarts bedrohen, lasse ich einfach ein wenig Neben aufziehen und wir verschwinden…

Would you be a downworlder or nephilim?
Wärst du ein Downworlder/Unterweltler oder Nephilim? [Shadowhunter world]

Ich glaube da wäre ich ein Downworlder. Halb Mensch, halb Dämon. Werwolf, Vampir, Zauberer oder eine Fee? Hier wäre ich wohl eine Hexenmeisterin, die natürlich nur Gutes im Sinn hat… *hust*

Which house would you be in?
Welchem Haus würdest du angehören? [Harry Potter]

Der sprechende Hut hat mich doch tatsächlich nach Slytherin gesteckt und nach einem anfänglichem Schockzustand habe ich mich damit abgefunden. Außerdem hat das Smaragdgrün von meinen Schal etwas sehr elegantes! Ach und bevor ich es vergesse… unser Gemeinschaftsraum ist auch nicht schlecht.

slytherin

Which fraction would you be in?
Welcher Fraktion würdest du angehören? [Divergent]

Ich wäre eine Unbestimmte, weil ich eine Mischung aus allen Fraktionen bin. Das hat mir jedenfalls mein Testergebnis verraten. Aber Moment… ihr dürft es keinem verraten! Es muss ein Geheimnis bleiben. Ich hätte euch nicht davon erzählen dürften… nun bin ich wohl in Gefahr!

What would be your daemon?
Was wäre dein Dämon? [Northern Lights/ Goldener Kompass]
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Ich wäre eine Mischung aus einem Hamster (der gerne schläft und liest) und einem Adler, der sich durch die Luft bewegt. Da ich auf jeden Fall schon einmal davon geträumt habe, wie ich fliege (der Traum war übrigens richtig cool!) und meine Freiheit liebe, tendiere ich mehr zu dem Adler. Übrigens bin ich wohl auch bodenständig, was ich auf jeden Fall bejahen kann…

Welcher Distrikt bei Panem wäret ihr? [The Hunger Games] 

Ich würde dem 8. Distrikt angehören. Dieser ist für seine Textilien bekannt und da es mir persönlich leichter fallen würde mit einer Nadel umzugehen, als mit einer Axt oder einem Bogen, wäre dieser Distrikt sicherlich passend für mich.

Bei welchem Haus von Game of Thrones würdet ihr euch gerne Mitglied nennen? [Game of Thrones] 

Das ist super schwer zu beantworten. Ich würde ja zu den Starks tendieren, aber da oben im Norden ist es immer so kalt. Allerdings ist die Familie loyal und das würde durchaus zu mir passen. Andererseits wäre ich dafür, dass der Winter nicht naht… sonst  wechsel ich einfach ins Haus der Targaryens (… so viel zum Thema Loyalität). Ein Drache hat ja auch mehr Ähnlichkeit mit einem Adler, was ja auch wieder passen würde. 🤔

In welcher buchigen Familie würdet ihr gerne auf Zeit leben? 

Hier entscheide ich mich für die Familie Bennet. Wen? Na die Familie von Elisabeth aus Stolz und Vorurteil (Jane Austen). Die Mutter will ihre Töchter an den (reichen) Mann bringen, der Vater schüttelt immer wieder den Kopf darüber und die Töchter sind ein kunterbunter Haufen. Am Ende handelt es sich dennoch um eine liebevolle Familie.

Fazit:

Ich bin eine stolze Bennet, die es nach Hogwarts, der Schule für Hexerei und Zauberei geschafft hat. Allerdings hat mich der sprechende Hut gleich nach Slytherin geschickt und dort bin ich dann Daemon begegnet. Sollte sich uns ‚der dessen Name nicht genannt werden darf‘ in den Weg stellen, greife ich einfach auf die Kräfte meiner Göttereltern zurück und lasse im Wald Nebel aufsteigen…

Bonny

Bibliophil – TAG (2)

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Hallo ihr Lieben,

heute erwartet euch der zweite Teil des bibliophil-Tags (schaut gerne auch mal bei nana vorbei!). In der letzten Woche (Hier!) haben wir bereits 15 Hinweisen mehr oder weniger zugestimmt und wir sind zu folgendem Zwischenstand gekommen:

Christine: X: 3   *: 4    : 8

Véro: X: 1   *: 7    : 7

Bonny: X: 4    *: 5    : 6

Heute wird sich also entscheiden, ob wir der Bibliophilie* erlegen sind! 😱

[* Der Ausdruck Bibliophilie (von griechisch βιβλίον bíblion „Buch“ und griechisch φίλος philos „Freund“; also „Liebe zum Buch“) bezeichnet allgemein das Sammeln von schönen, seltenen oder historisch wertvollen Büchern meist durch Privatpersonen zum Aufbau einer Privatbibliothek nach bestimmten Sammelkriterien. Quelle: Wikipedia]


Legende:

X → Trifft vollkommen zu!

* → Trifft nicht zu 100% zu!

– → Trifft nicht zu!


Deine Familie und Freunde wissen nicht mehr wie du aussiehst, weil du ständig ein Buch vor der Nase hast.

Christine: [-] Haha! So weit wird es sicher nie kommen! 😉

Véro: [-]  Nein, so weit wird es auch bei mir nicht kommen.

Bonny: [-] Ich glaube sie wissen noch alle, wie ich aussehe. Dafür lese ich am Tag selbst zu wenig, weil ich Abends meine Nase ins Buch stecke. 😉

 

Menschen, die Bücher nicht mögen, magst du nicht.

Christine: [-] Ach, das wäre doch schrecklich!!

Véro: [-] Dann wäre ich nicht verheiratet. Jedenfalls nicht mit meinem jetzigen Mann. 😉

Bonny: [-] Quatsch! Wie schrecklich wäre das denn bitte?! Neee. Jeder soll sich für die Dinge interessieren, die einem Freude bereiten und Spaß machen. Wer keine Bücher mag und sich nicht dafür begeistern kann, ist dennoch sicherlich ein sehr netter Mensch.😜 Da gibt es für mich andere Kriterien, um einen Menschen und dessen Charakter zu beurteilen. 🙂

 

Du gehst auf die Lesung jedes Autors, dessen Buch du im Regal stehen hast.

Christine: [-] Ich war noch nie auf der Lesung eines Autors, wenn man von Kinderbuchautoren im Rahmen der Schule absieht! 😉

Véro: [-] Ich war einmal auf einer Lesung in einer Buchhandlung… Allerdings weiß ich nicht mehr, welcher Autor das war :-/ Die Kinderbuchautorenlesungen in unserer Schule erlebe ich natürlich auch immer mit. Aber ansonsten… Wobei: bei einigen Autoren würde es mich wohl doch zur Lesung ziehen, wenn sie in unserer Gegend lesen würden.

Bonny: [-] Die letzte Lesung, die ich besucht habe war war mit Lutz Seiler („Kruso“) und das Buch habe ich nicht im Regal stehen. 😉 Aber ich würde schon ziemlich gerne mal wieder eine Lesung besuchen!

 

Du benutzt Bücher als (Kuschel-) Kissen.

Christine: [-] Das wäre mir eindeutig zu unbequem! Außerdem soll das Buch ja keine Knicke oder Eselsohren bekommen, da achte ich schon sehr genau drauf.

Véro: [-] Nein, da kann ich mir auch bequemere Alternativen vorstellen. 😉

Bonny: [-] Nein, zum Kuscheln kommen nur meine Kuschelkissen in Frage: ;D


Du vergleichst deine Freunde mit Buchcharakteren.

Christine: [-] Naja, da ich fast ausschließlich Krimis und Thriller lese, wäre das wohl nicht sehr vorteilhaft für meine Freunde …

Véro: [-] Nein! Es kam mir schon mal vor das jemand mich an einen Buchcharakter erinnert hat, oder andersrum aber das war dann eher Zufall.

Bonny: [-] Auch hier kann ich verneinen. Meine Freunde vergleiche ich nicht mit Buchcharakteren. Wobei ich mich selbst manchmal mit ihnen vergleiche und einige Charaktere und ihre Charakterzüge erinnern mich manchmal wirklich an mich selbst…

Deine besten Freunde heißen Bertelsmann, Carlsen, Heyne, Lyx &Co. und heißen alle „Verlag“ mit Nachnamen.

Christine: [-] Haha! Ich brauche noch keine Therapie und beginne auch nicht zu zittern, wenn ich meine Bücher nicht sehe … 🙂 Die Antwort lautet also ganz klar Nein! 🙂

Véro: [-] Zum Glück nicht… immerhin kenne ich die Damen und Herren nicht persönlich :-p

Bonny: [-] Ich weiß diese Namen durchaus zu schätzen, denn in ihren Häusern verbergen sich viele Schätze (;D), aber diese Personen kenne ich nicht persönlich. 😉

 

Dein SuB weigert sich vehement dagegen, kleiner zu werden.

Christine: [*] Das stimmt teilweise, ich wehre mich nur halt sehr konsequent dagegen. Sobald ich einige Bücher gelesen und so meinen SuB reduziert habe, tauchen wie aus dem Nichts neue Bücher auf und bitten um ein neues Zuhause … Das kann ich ihnen doch nicht verweigern! 😉

Véro: [X] … und er ist sehr gut in dieser Disziplin.

Bonny: [X] Es ist soooo merkwürdig, aber immer wenn ich das Gefühl habe, dass mein SuB-Stapel abgenommen hat, ist er dennoch wieder fast identisch hoch, weil wieder ein paar Bücher hinzugekommen sind. Aber er hat sich dennoch eingependelt…

Du versuchst von den Verlagen Rezensionsexemplare zu bekommen.

Christine: [-]Nein, das habe ich bisher noch nie gemacht! Das ist mir ehrlich gesagt schon fast zu aufwändig, vor allem, da ich eine Spontankäuferin bin! 🙂

Véro: [-] Bisher habe ich das nicht gemacht. Die Gewinnspiele und Leserunden bei Lovelybooks reichen mir aus.

Bonny: [*] Also ich besuche sehr gerne Plattformen, wie lovelybooks.de, vorablesen.de oder lesejury.de und finde es schön, dass man so die Möglichkeit bekommt, Bücher vor dem eigentlichen Erscheinungstermin zu lesen. Bei einem Verlag selbst habe ich aber noch nicht angefragt. Dafür habe ich zu viele Bücher auf dem SuB oder gerade eines bei lovelybooks.de gewonnen etc. 🙂

 

Du liest Bücher auf Englisch, damit du nicht warten musst, bis das Buch endlich auf Deutsch erscheint.

Christine: [-] Nein, so neugierig bin ich nicht! 🙂 Ich weiß meistens auch nur, wann das Buch auf Deutsch erscheint, LB und dem Blog sei Dank!

Véro: [-] Das habe ich bei den Harry Potter – Büchern gemacht, aber sonst noch nie. Also eher nein!

Bonny: [-] Nein, das habe ich bisher noch nicht. Allerdings ist mir der Gedanke bereits bei einem Buch von Colleen Hoover im Kopf herumgespukt, doch ich habe es bisher noch nie gemacht.

 

Wenn du einmal ein Buch angefangen hast, legst du es bis zum Schluss nicht mehr weg.

Christine: [*] Dies passiert mir regelmäßig und kostet mich so manche Stunde an Schlaf. Allerdings muss das Buch dann aber wirklich sehr spannend sein, damit ich die Zeit komplett vergessen kann…

Véro: [-] Dazu fehlt mir leider die Zeit und deswegen kommt das nur sehr, sehr selten und – wenn überhaupt –  nur im Urlaub vor.

Bonny: [*] Das kommt natürlich auf das Buch an. Aber es ist auf jeden Fall schon vereinzelt passiert, dass ich nicht mehr aufhören konnte und es in einem Rutsch durchgelesen habe. Allerdings habe ich nicht vergessen zwischendurch mal eine kurze Lesepause einzulegen. 😉

 

Du verleihst keine Bücher, weil du Angst hast, dass jemand deinen Lieblingen Schaden zufügen könnte.

Christine: [*] Nein, ich hänge in diesem Sinn nicht an meinen Büchern. Sobald ich die Geschichte eines Buches kenne, darf es gerne weiter wandern, damit noch ein weiterer Leser sich daran erfreuen kann!

Véro: [-] Es gibt Bücher, die ich nur sehr ungern verleihe und es gibt auch Menschen, denen ich keine Bücher leihen würde. Es gibt aber keine Bücher, die ich niemandem verleihen würde… 😉

Bonny: [*] In der letzten Zeit gebe ich schon ziemlich acht auf meine Bücher, weil ich sie manchmal auch gerne vertausche. Aber manche sind mir auch ans Herz gewachsen und sollen keinen Schaden nehmen, was sich ziemlich verrückt anhört, aber jede kleine Macke tut mir da schon weh. 😥

 

Man könnte meinen, du besitzt eine eigene Bücherei oder Buchhandlung.

Christine: [*] Es gibt sicherlich Momente, in denen ich mir denke, dass mein Bücherkonsum langsam aber sicher zu einer Sucht wird! 🙂 Aber ich horte meine Bücher nicht, sondern gebe sie weiter an die Familie oder vertausche sie! Dennoch staune ich immer wieder, wenn ich durch die Buchhandlung streife, wie viele Bücher ich schon zu Hause oder bereits gelesen habe … Allerdings würde meine Bücherei nur Krimis, Thriller und Jugendromane anbieten! 🙂

Véro: [*] Ich arbeite konsequent daran. 😉

Bonny: [*] Bemerkbar macht sich dies insbesondere dann, wenn ich in die Buchhandlung oder in die Bücherei gehe und dann bei jedem vierten/fünften Buch denke: „Das hast du schon. Das hast du schon gelesen…“

Deine besonderen Schätze bekommen einen Platz in deiner (gesicherten) Vitrine.

Christine: [-] Nein! Einige stehen zwar in der Tat in einem Schrank mit Glastür, das hängt aber nur vom Buchformat ab! 🙂

Véro: [-] Es gibt in der Tat ein paar Bücher, die einen besonderen Platz bei mir haben. Allerdings stehen sie dennoch nicht in einer Vitrine, sondern haben nur ihren eigenen Platz im Regal.

Bonny: [-] So verrückt bin ich dann doch nicht. o.O

 

Wenn dich dein Partner vor die Wahl stellt „Ich oder das Buch“, antwortest du „Von welchem Buch reden wir denn?“

Christine: [-] Auf keinen Fall! Es ist doch nur Papier! 😉

Véro: [-] Definitiv nicht. Dann wären wir denke ich auch längst geschiedene Leute. Allerdings muss ich auch sagen, dass mein Mann weiß, wie gerne ich lese und mir oft ganz viel Zeit dazu lässt.

Bonny: [-] Würde ich niemals. Ein Mensch besitzt noch immer einen höheren Stellenwert, als jedes einzelne Buch auf dieser Welt.  Ein Buch ist natürlich etwas sehr schönes, aber dennoch kurzweilig. Ein Mensch hingegen kann dir jeden Tag aufs neue ein Lächeln schenken, dein Leben verändern, dir beistehen, wenn es dir schlecht geht und dich in den Arm nehmen. 😉

 

Du verbringst mehr Zeit mit Lesen als mit anderen Dingen (Job, Schlafen, Freunde und Familie).

Christine: [-] Also an manchen Tagen lese ich mehr, als ich schlafe! Das wird jedoch sicherlich nicht zur Regel! 🙂 Ansonsten kann ich nur verneinen! Es gibt Tage, an denen lese ich sehr viel, an anderen Tagen rühre ich ein Buch kaum an! Je nach Zeit, Lust und Laune!

Véro: [-] Es gibt so Tage, da wünsche ich mir, ich könnte mir das erlauben. Das klappt aber nicht und eigentlich gibt es ja auch viele tolle andere Dinge, die man machen kann. Nur lesen macht auch dann irgendwann keinen Spaß mehr.

Bonny: [-] Nein. Ich lese ziemlich oft am Abend. Am Tag habe ich dann doch noch einige andere Dinge, die nach mir rufen. 😉 Nur am Wochenende gestatte ich mir dann mal einen Tag, wo ich sehr viel lese…

 

Du magst keine eBooks.

Christine: [*] Ich benötige beim Lesen sehr viel Licht, sonst werde ich schnell müde! Daher greife ich vor allem im Winter gerne auf eBooks zurück! Ansonsten bevorzuge ich aber eigentlich schon die gedruckte Version!

Véro: [*] Ich bin mittlerweile da nicht mehr so kategorisch dagegen und lese schon ab und zu eBooks. Besonders im Urlaub ist das praktisch, weil es einfach platzsparend ist. Aber ich bevorzuge immer noch ein richtiges Buch.

Bonny: [*] Ich mag eBooks. Doch ein Buch mag ich noch viel lieber. 😉

 

Buchverfilmungen findest du in der Regel schlecht und du hättest es viel besser umgesetzt.

Christine: [-] Ich schaue prinzipiell keine Filme, wenn ich das Buch bereits gelesen habe, da ich meistens davon enttäuscht bin .. Die Protagonisten sehen ganz anders aus als in meiner Vorstellung und ihre Stimmen klingen nicht so, wie ich mir das ausgemalt habe. Das stört mich unheimlich! Allerdings könnte ich es auch auf keinen Fall besser umsetzen! 😉

Véro: [-] Es gibt eigentlich gar nicht so viele Buchverfilmungen, bei denen ich sowohl das Buch gelesen als auch den Film gesehen habe. Und es gibt sehr gute Buchverfilmungen und weniger gute. Die letzte Buchverfilmung, die ich gesehen habe, war „Me before you“ und der Film hat mich eigentlich überhaupt nicht enttäuscht.

Bonny: [*] Ich habe diesen Satz sicherlich schon das ein oder andere Mal von mir gegeben. Aber es gibt sogar Verfilmungen, da habe ich am Ende gesagt: „Der Film ist viel besser, als das Buch.“ Dies war unter anderem bei: „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“und „If I Stay/ Wenn ich bleibe“ so. ^-^

 

Du schreibst eine Fanfiktion darüber, wie es mit deinen Buchlieblingen weitergeht.

Christine: [-] Das wird in hundert Jahren noch nicht passieren! 🙂

Véro: [-] Nein! Das Bedürfnis hatte ich noch nie und ich glaube, ich wäre auch nicht gut darin.

Bonny: [-] Nein, dass habe ich noch nie gemacht und hatte ich auch noch nicht vor. xD

 

 Du besitzt immer noch das Buch, welches du als erstes gelesen hast.

Christine: [-] Wohl kaum, da ich mich nicht einmal daran erinnern kann! 😉

Véro: [-] Ich weiß nicht einmal mehr welches Buch das war?!?  Ich glaube aber kaum, dass das noch irgendwo rumliegt… wenn, dann höchstens bei meinen Eltern auf dem Dachboden.

Bonny: [*] Das Buch, durch welches ich richtig zum Lesen gekommen bin habe ich tatsächlich noch. Aber mein erstes Buch, welches ich gelesen habe ist mir leider entfallen…

 

Du kennst dich besser mit der aktuellen Beststellerliste aus als die meisten Buchhändler/innen. .

Christine: [*] Die Krimi – und Thrillerbestsellerliste kenne ich schon ziemlich genau, auch wenn ich manchmal eher überrascht bin, welche Bücher sich dort unter den Top Ten tummeln! Bei anderen Genres kenne ich mich gar nicht aus …

Véro: [-] Nein! Ich schaue mir diese Regale in den Buchhandlungen zwar immer an und könnte wahrscheinlich auch das eine oder andere Buch nennen, aber damit hat es sich dann auch.

Bonny: [*] Jein… Ich schaue mir die Listen an und weiß meistens auch, wie die Cover aussehen… aber manchmal kann ich mich nicht mehr sofort an den Titel erinnern. :’D


Unser Endstand: Sind wir bibliophil?

Christine: X: 3   *: 10   -:22

Véro: X: 2   *: 9    : 24

Bonny: X: 5    *: 13    : 17

Das Ergebnis ist ziemlich überraschend… Naja vielleicht auch nicht. Wobei ich selbst sehe mich ja schon der Bibliophilie erlegen. Zumindest scheine ich gefährdet zu sein. 🤔 Aber wisst ihr was? Ich stehe dazu und mal unter uns: es gibt (fast) nichts Schöneres auf dieser Welt als Bücher und daher schätze ich sie natürlich auch. 😉

ABER das Ergebnis zeigt auch deutlich, dass wir drei zwar Bücher über alles lieben, dennoch unseren Alltag, unsere Freunde und noch weitere schöne Dinge, die uns das Leben bietet „sehen“ und nicht missen wollen.

Bücher bieten für uns eine Rückzugsoase und diese ist noch lange nicht erschöpft! 😜

Aber sagt mal… wie ist das bei euch? Würdet ihr euch als „bibliophil“ einschätzen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare! Aber natürlich könnt auch ihr bei diesem TAG mitmachen. ✨

(Bonny)

Bibliophil – TAG (1)

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Hallo ihr Lieben,

als ich (Christine) neulich mal wieder in den verschiedenen Bücherblogs stöberte, landete ich schließlich bei der lieben Sandra (nana). Die Idee zum Bibliophil – Tag hat mich und meine Mitbloggerinnen sofort begeistert und daher stellen wir uns gemeinsam dieser kleinen/großen Herausforderung!

Da uns dieser TAG ziemlich lang erschien, haben wir ihn darüber hinaus in zwei Teile aufgesplittet. (Der nächste Teil erwartet euch nächste Woche Freitag hier in unserem Blog.)

Sind wir der Bibliophilie* erlegen? Lest selbst…

[* Der Ausdruck Bibliophilie (von griechisch βιβλίον bíblion „Buch“ und griechisch φίλος philos „Freund“; also „Liebe zum Buch“) bezeichnet allgemein das Sammeln von schönen, seltenen oder historisch wertvollen Büchern meist durch Privatpersonen zum Aufbau einer Privatbibliothek nach bestimmten Sammelkriterien. Quelle: Wikipedia]


Legende:

X → Trifft vollkommen zu!

* → Trifft nicht zu 100% zu!

– → Trifft nicht zu!


Du gehst nie ohne Buch aus dem Haus.

Christine: [*] Obwohl ich sehr gerne lese, habe ich nicht immer ein Buch in der Handtasche. Das liegt unter anderem daran, dass so ein Buch mit der Zeit schon recht schwer wird und ich keine Lust habe es mit mir herumzuschleppen, wenn ich eh keine Gelegenheit zum Lesen bekommen werde. Gehe ich allerdings zum Strand oder zum Badesee mit Liegewiese, zu einem Arzttermin, … so habe ich grundsätzlich immer ein Buch dabei. 🙂

Véro: [*] Ich habe mittlerweile immer öfter ein Buch dabei, jedoch (aus den gleichen Gründen wie Christine) nicht immer. Aaaaaber!!! Ich habe vor kurzem die „booksnacks“ entdeckt, und da ich mein Handy meist immer bei mir haben, kann ich mir kurze Wartezeiten dann zur Not auch mit einer Kurzgeschichte auf dem Handy vertreiben.

Bonny: [*] Nicht immer, aber sehr oft! Insbesondere wenn ich längere Strecken vor mir habe, mit dem Zug fahre oder als Beifahrerin im Auto sitze, dann lese ich sehr gerne. „Mit einem Buch in der Hand vergeht die Zeit rasant!“ ist hier das Motto. Wenn ich allerdings nur mal kurz etwas einkaufen gehe, dann bleibt natürlich das Buch zu Hause…


D
ein Bücherregal nimmt den größten Teils deines Zimmers ein.

Christine: [*] Das stimmt nur für das Arbeitszimmer, ansonsten habe ich nur ein paar Bücher im Wohnzimmer und mein aktuelles Buch wandert mit mir durch die Wohnung! 🙂

Véro: [-] Obwohl bei uns das Haus voller Bücher ist, trifft das eher nicht zu. Ich hab alles schön verteilt. Lediglich im Spielzimmer der Kinder, welches deutlich kleiner ist als unsere Schlafzimmer, stehen ganz viele Regale, die auch hauptsächlich mit Büchern gefüllt sind.

Bonny: [*] Nein, dass nicht… Ich habe zwei Regale in meinem Zimmer, doch es muss auf jeden Fall in der nächsten Zeit ein neues herbei. Da muss etwas Platz für weichen. Gerade in den letzten Monaten habe ich vermehrt kleine Stapel, die sich in meinem Zimmer verteilen…

Du teilst dein Bett mit Büchern.

Christine: [*] In ganz seltenen Fällen schlafe ich während dem Lesen ein, da ich oft bis spät in die Nacht lese. Dann liegt das Buch schon mal im Bett und „schläft“ neben mir! 🙂 Normalerweise liegt es aber auf dem Nachttisch oder im Wohnzimmer, je nachdem wo ich zuletzt gelesen habe!

Véro: [-] Nein! Auch wenn ich mal beim Lesen einnicke, dann schaffe ich es normalerweise noch irgendwie, das Buch auf den Nachttisch zu befördern.

Bonny: [X] Ja! Mein aktuelles Buch liegt tagsüber immer auf meinem Kopfkissen. Dann finde ich es immer sofort. Außerdem lese ich am liebsten, wenn ich in meinem Bett liege. Bevor ich allerdings das Licht ausschalte, wandert es wieder zurück auf den Nachttisch. Ich habe allerdings auch immer ein Buch, welches ich seit einer längeren Zeit lese (aktuell: Das Lied von Eis und Feuer (1)) und das liegt immer neben meinem Kopfkissen auf meiner Matratze.

Du inhalierst den Geruch von Büchern.

Christine: [-]  Ich nehme den Geruch von Büchern eigentlich nur wahr, wenn er mich stört. Wenn das Buch also beispielsweise nach Zigarettenrauch riecht, fällt dies mir schon auf. Ansonsten achte ich aber nicht so auf Gerüche!

Véro: [-] Definitiv nicht! Auch mir fällt das nur auf, wenn das Buch irgendwie unangenehm riecht.

Bonny: [X] Da habe ich wohl eine ganz feine Nase. Ich rieche es, wenn ein Buch neu ist und wenn es auch schon ein paar Monate oder Jahre alt ist. Insbesondere in der Buchhandlung nehme ich den Geruch sofort wahr und ich liebe diesen milden (etwas säuerlich, wie ich finde🤔) Geruch, der etwas Beruhigendes hat.

Du streichelst Bücher.

Christine: [X]  Auf jeden Fall. Ich ertappe mich sehr oft dabei, wie ich unbewusst über das Cover streiche um die verschiedenen Texturen zu spüren. Ein tolles Cover muss ich einfach anfassen!

Véro: [*] Ganz selten, aber es kommt vor.

Bonny: [X] Immer. Das geht nicht anders… wobei der Trend in der letzten Zeit zu diesen Covern geht, wo man die Fingerabdrücke so sieht, die so „soft“ sind. Wisst ihr welche ich meine? Die finde ich irgendwie schrecklich und die halte ich auch nicht gerne in der Hand. Außerdem finde ich es fürchterlich, wie man die Fingerabdrücke immer sieht…

Du kaufst jedes Mal etwas, wenn du in eine Buchhandlung gehst.

Christine: [X]  Sehr zum Leidwesen meines Bankkontos kann ich eine Buchhandlung nicht ohne Buch verlassen. Da ich meinen SuB allerdings mit Argusaugen überwache (er soll die 20er-Marke nicht überschreiten), erlaube ich mir den Gang zur Buchhandlung nur, wenn mein SuB Alarm schlägt. Dann verfalle ich allerdings jedes Mal in einen Kaufrausch!

Véro: [*] Ob ihr es glaubt oder nicht: ab und zu schaffe ich es, mich nur umzusehen. Das passiert zwar ganz ganz selten, aber am Wochenende habe ich es wieder einmal bei Hugendubel geschafft. Oft hat das aber dann zur Folge, dass die Wunschliste auf Lovelybooks anwächst. 😉

Bonny: [*] Normalerweise gehe ich dann in die Buchhandlung, wenn ich auch plane, ein Buch zu kaufen. Manchmal sehe ich ein Buch und überleg es mir dann nochmal, ob ich es wirklich haben möchte. Manchmal gehe ich aber auch in eine Buchhandlung, um einfach nur zu stöbern und mir die Zeit zu vertreiben (weil mein Zug erst in ein paar Minuten kommt…). Aber ich bin definitv anfällig für solche kleinen Dinge, die man in einem Buchladen findet, wie Lesezeichen, Postkarten, Stifte etc.

Dein SuB (Stapel ungelesener Bücher) ist dreistellig und tendiert zur Vierstelligkeit.

Christine: [-]  Niemals! Ich hasse es, den Überblick über etwas zu verlieren und daher halte ich meinen SuB bewusst klein. Ich will einfach gerne wissen, welche Bücher ich bereits habe und welche nicht!

Inoffiziell: Véro, wir lieben dich alle, aber nur du kannst diese Frage mit * beantworten! 🙂

Véro: [*] Jetzt habe ich die Frage gelesen, gedacht ich könnte mit – antworten … und dann lese ich Christine Randbemerkung… pfffff!!!  Aber ich will ja mal nicht so sein! Also: der erste Teil der Aussage trifft hundertprozentig zu (zumal es ja auch noch meinen inoffiziellen SuB gibt)… aber vierstellig?!? Das hoffe ich dann doch nicht… wenn das passiert, dann werde ich alle Bücher, die schon mehr als zwei Jahre auf dem SuB liegen, einfach entsorgen.

Bonny: [-] Ich orientiere mich da an meinem SuB-Regal auf lovelybooks.de. Hier habe ich aktuell einen Stand von 91 Büchern. Ich hab in den letzten Wochen/Monaten meinen SuB von über 100 sichtlich reduziert (gelesen/vertauscht/aussortiert). Allerdings sind in den letzten zwei Wochen auch wieder um die 10 Bücher dazugekommen… Ich versuche aber nun unter 100 zu bleiben und mein Traum wäre es einmal einen so geringen SuB-Stand, wie Christine zu haben! ;D

Du unterhältst dich mit den Buchcharakteren.

Christine: [-] Das ist mir eigentlich bisher noch nicht passiert …

Véro: [-] Nein, das habe ich auch noch nicht gemacht.

Bonny: [-] Nein, dabei habe ich mich noch nie erwischt.

Du gibst im Monat mehr Geld für Bücher, als für Lebensmittel aus.

Christine: [*] Nun, also das kommt schon manchmal vor! Bücher sind halt auch nicht immer ganz billig und da ich weder Fleisch noch Fisch besonders gerne mag, fallen meine Lebensmitteleinkäufe häufig recht günstig aus.

Véro: [*] Das hängt bei mir ein bisschen davon ab. Wenn kein Großeinkauf ansteht, und mein Mann das Nötigste von unterwegs mitbringt, dann gibt es mit Sicherheit Wochen, wo das zutreffen kann. Allerdings ist das bei einem 4-Personen-Haushalt dann doch sehr selten der Fall.

Bonny: [-] Nein, die Anzahl meiner gekauften Bücher im Monat ist nicht sonderlich hoch. Ich ertausche mir einige Bücher oder besuche auch manchmal die örtliche Bibliothek. Da geht mehr Geld für Lebensmittel drauf ;D

Du bereist die Orte, die in deinen Büchern genannt werden.

Christine: [-] Sehr gerne würde ich auf Brunettis oder Langdons Pfaden wandeln, aber bisher hat die Gelegenheit sich noch nicht ergeben. Auch Wallanders Viertel würde ich sehr gerne einmal in Echt sehen, bisher kam es allerdings noch nicht dazu. Der Wille ist da, die Möglichkeit fehlte bisher! 🙂

Véro: [*] Das mache ich nur sehr selten und meistens auch nicht gezielt. Aber wenn es dann mal vorkommt, dann ist das schon eine ziemlich tolle Erfahrung. Letzten Sommer war ich in Büllerbü, Lönneberga und Katthult und das war wirklich ein ganz besonderes Erlebnis.

Bonny: [-] Das erinnert mich gerade an den Drang auch alle Bücher zu lesen, die in einem Buch genannt werden. Kennt ihr das? Das wäre eine ziemliche Kettenreaktion und mein Geldbeutel würde mir einen Vogel zeigen. Am liebsten lese ich ja Bücher, die in der USA spielen… irgendwann werde ich dorthin fliegen und mal ein paar Orte besuchen. Aber bisher war dies noch nicht der Fall 😉

Du hältst Bücher für eine bessere Altersvorsorge, als Aktien etc.

Christine: [-] Nein, so träumerisch oder romantisch veranlagt bin ich definitiv nicht! Zwar kann ich mir vorstellen, dass einige alte, gut erhaltenen Originalmanuskripte sehr wertvoll sind, doch für mich sind die eh unbezahlbar und daher außer Reichweite. Ich bleibe also bei der konservativen Altersvorsorge!

Véro: [-] Dafür stehen wahrscheinlich nicht dir richtigen Bücher in meinem Bücherregal. 😉

Bonny: [-] Nein, daran glaube ich devinitiv nicht. Der Wert der Bücher liegt ganz alleine in den Geschichten, die sie enthalten. Außerdem möchte ich meine Bücher nicht so gerne mit weißen Handschuhen anfassen…

Du zeltest am Tag der neuen Bucherscheinung deines Lieblingsautors vor der Buchhandlung deines Vertrauens, um als erste/r ein Exemplar zu ergattern.

Christine: [-] Das kommt überhaupt nicht in Frage! 😉 Ich habe zwar einige Autoren, deren neue Bücher ich sehnsüchtig erwarte, doch so weit geht die Liebe dann auch wieder nicht! 🙂

Véro: [-] Nein! Es kommt zwar vor, dass ich ein Buch vorbestelle und es dann am Erscheinungstermin oder kurz danach im Briefkasten habe aber Schlange stehen würde ich dafür nicht.

Bonny: [-] Nein, so schlimm ist es bei mir nicht. Ich fiebere natürlich bei einigen Büchern auf den Erscheinungstermin hin, aber ich muss es nicht sofort haben. Dafür liegen einfach immer noch genügend Bücher auf meinem SuB und wenn ich dann mal an der Buchhandlung vorbeikomme, springe ich hinein und kaufe es mir.
Aber ich erinnere mich noch an den Erscheinungstermin von „Bis(s) zum Ende der Nacht“ da habe ich sehr ungeduldig drauf gewartet und dann haben meine Eltern mich zum Frühstück damit überrascht. Das war toll!

Deine Familie und Freunde wissen nicht mehr, welches Buch sie dir zum Geburtstag schenken sollen, weil du schon alles hast.

Christine: [-] Die meisten meiner Freunde würden mir eh kein Buch schenken, da sie selbst nicht sehr gerne lesen. Meine Familie liest normalerweise die Bücher, die ich ihnen empfehle und hat mir, glaube ich zumindest, noch nie ein Buch geschenkt! 🙂 Da ist es dann eher umgekehrt!

Véro: [*] Ich bekomme eigentlich auch nur selten Bücher von meiner Familie, aber bei Freunden kommt es dann doch schon mal vor und ich habe auf diese Weise auch schon tolle Bücher bekommen.

Bonny: [*] Es ist wirklich schwierig. Gestern ist mir das übrigens passiert, dass meine Mutter und ich gemeinsam einkaufen waren und sie sagte zu mir an einem Bücherstand: „Schau mal, dass wollte ich dir letztens mitbringen, aber ich war mich nicht so sicher.“ Zum Glück, denn das Buch steht bereits in meinem Regal ;D Daher ist ein Gutschein schon sinnvoller! ^-^

Du verbindest mit mindestens ¼ deiner Bücher im Regal ein Ereignis, an das du dich gerne zurück erinnerst.

Christine: [-] Nein, das kann ich so nicht behaupten. Ich lese sehr viel und vergesse auch relativ schnell, was ich wann gelesen habe. Zwar kann ich mich meistens noch vage an die Handlung und die Personen erinnern, aber in den meisten Fällen weiß ich nicht mehr, was passierte als ich dieses eine Buch gelesen habe.

Véro: [-] Nein, definitiv nicht! Ich bin schon froh wenn ich mich noch an Einzelheiten aus dem Buch erinnere… Bestimmte Ereignisse verbinde ich mit kaum einem Buch.

Bonny: [*] Bein einigen Büchern ist das der Fall, aber keinesfalls bei 1/4.

Bei dem Wort Buch, wirst du sofort aufmerksam. .

Christine: [X] Das stimmt! Schließlich will ich immer auf dem Laufenden bleiben und es interessiert mich sehr, was in meiner Umgebung gelesen wird und gut ankommt. Insbesondere bei meinen Schülern bin ich sehr aufmerksam, wenn sie von ihrem aktuellen Buch reden.

Véro: [X] Hahaha! Ja, absolut! Ich bin ebenfalls immer offen für Lesetipps, schaue mich bei anderen zu Hause um, was sie an Büchern rumliegen habe, erkundige mich bei Menschen, von denen ich weiß dass sie gerne lese, was sie gerade lesen, …

Bonny: [X] Da kann ich auch ganz klar: „Ja.“ sagen. Ob im Bus, in der Bahn, in einem Café oder in einer Fernsehsendung. Sobald es um Bücher geht, werde ich hellhörig und neugierig! 🙂


Zwischenstand: Sind wir bibliophil?

Christine: X: 3   *: 4    : 8

Véro: X: 1   *: 7    : 7

Bonny: X: 4    *: 5    : 6

Asterix-Tag

AsteriXTAG

Es ist mal wieder Werwolfzeit bei Lovelybooks! Nachdem bei der letzten Werwolfrunde die Disney-Prinzessinnen im Vordergrund standen und wir euch hier in Form des Disney-TAGs ein paar unserer Bücher vorgestellt haben, haben wir uns diesmal selbst einen passenden TAG überlegt…

Daher verschlägt es uns nach Gallien, in ein kleines Dorf, das sich der Besetzung durch die Römer standhaft widersetzt. Folgt uns doch und lernt Asterix, Obelix und die anderen Gallier in euren Bücherregalen kennen!


  • Asterix – ein besonders kleines Buch

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Véro: Das kleinste Buch in meinem Regal (neben den vielen Pixi-Büchern meiner Kinder) ist ganz klar das Buch mit den Goethe-Zitaten. Nicht viel größer, dafür aber origineller ist „Krass!“ von Guy Rewenig. Es handelt sich dabei um ein luxemburgisches Wörterbuch, bei dem man sich allerdings bewusst sein muss, dass es sich hier eher um ein Werk aus der Sparte „Humor“ handelt. Der Autor gibt auf dem Klappentext an, dass es höchste Zeit ist, dass die Luxemburger lernen, ihre Muttersprache ordentlich zu lernen, immerhin sei eben diese auf dem besten Weg zur Weltsprache. Zielgruppe sind die Leser, die die Sprache wortwörtlich nehmen wollen und genau so ist dieses kleine Buch auch aufgebaut. Neue Wortschöpfungen, die Gegenstände „wortwörtlich“ bezeichnen, werden ihrer richtigen Bezeichnung oder einer kurzen Erläuterung gegenübergestellt. Zudem werden regionale Dialekte erwähnt, sowie die Eigenheiten verschiedener Berufsgruppen (Radiomoderatoren, Sportler). Beispiele zu nennen ist schwierig, aber ich habe dennoch versucht, euch ein paar davon auszuwählen und zu übersetzen. Vielleicht mag ja jemand sich überlegen, was mit einer „Raupendusche“, „Aquarellkrallen“, einem „Sesselalpinisten“ oder ein „Gefängnisferrari“ sein könnte.

Bonny: In meinem Regal stehen zwei ganz besondere kleine Bücher. Bei dem ersten handelt es sich um „In Liebe Brooklyn“ von Lisa Schroeder. Es ist bisher das einzige Buch von ihr, welches ins Deutsche übersetzt wurde. Seine Größe (14,7 x 9,4 cm) und das verwendete dünne Papier erinnert mich an einen Gedichtband oder ein Gesangbuch, welches man in einer Kirche vorfindet. Hierdurch wird der Inhalt unterstrichen, denn die Besonderheit von Lisa Schroeder ist es, dass sie ihr Geschichten in Versform niederschreibt. Sie bedient sich hier jedoch lediglich an der Form, nicht aber an einem Reimschema oder ähnlichem. Sie erzählt ihre Geschichten damit auf eine sehr eindringliche und emotionale Art und Weise, mit der sie mich bis zur letzten Seite fesseln konnte.

„Ich öffne die Tür und ziehe sie auf die Füße.
Sie klammert sich an mir fest
und so stehen wir da und halten uns in den Armen.
Im einen Moment Sonne.
Regen im nächsten.“
– In Liebe Brooklyn von Lisa Schröder

Bei dem zweiten Buch handelt es sich um eine total schöne Ausgabe von „Frühstück bei Tiffany“ von Truman Capote. Einige von euch werden sicherlich bereits den Film mit Audrey Hepburn gesehen haben (wenn nicht, dann kann ich ihn euch nur ans Herz legen!), der zu meinen absoluten Lieblingsfilmen zählt. Das Buch aus dem Kein & Aber Verlag liegt jedoch noch auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher).

Christine: Die Bilderbücher von Édouard Manceau. Diese Reihe legte ich mir während meines Studiums zu, da die Bücher tolle Anreize für die Textarbeit mit kleinen Kindern geben! Warum ist der Rüssel des Elefanten so lang? Warum hat der Löwe so eine tolle Mähne? Wie kam der Tiger zu seinen Streifen? Die Bücher liefern lustige Antworten auf die verschiedensten Fragen aus dem Tierreich!

Edouard Manceau

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  • Obelix – ein Buch, in dem die Kindheit des Protagonisten eine wichtige Rolle spielt

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Véro: Diese Eigenschaft trifft wohl auf einige Krimis zu, da der Mörder dort oft eine schwierige Kindheit als mögliche Ursache für sein Verhalten angibt. Ein solches Beispiel ist auch Killerverse von Ben Benhaus. Hier wählt der Mörder eine Tötungsart, die ziemlich schockiert, aber in enger Verbindung mit dem steht, was er selbst in seiner Kindheit erlebt hat.

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Bonny:
In „Solange wir lügen“ von E. Lockhart  spielt die Kindheit der Protagonistin auf jeden Fall eine entscheidende Rolle für den Verlauf der Handlung. Dieser Jugendroman hat mich am Ende mit Tränennassen Wangen auf meinem Bett sitzend zurückgelassen und wer vielleicht gerade auf der Suche nach einem Novemberbuch ist, dem kann ich diesen Roman sehr empfehlen. Man kann hier in eine sommerliche Atmosphäre eintauchen und gleichzeitig die dunklen Wolken des Novemberwetters spüren 😉

Sieben minus eins


Christine
: Wie Véro ganz richtig sagt, passen hier sehr viele Krimis und Thriller. Täter haben ja meistens eine schwierige Kindheit! 🙂 Ich entscheide mich daher einfach für  das aktuellste meiner Bücher : „Sieben minus eins“ von Arne Dahl. Hier spielt nicht nur die Kindheit und Jugend des Täters eine wichtige Rolle, sondern auch die seiner Opfer. Allzu viel kann ich allerdings nicht verraten, hier besteht akute Spoilergefahr!

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  • Idefix – ein Buch, in dem ein Hund eine wichtige Rolle spielt

Véro: „Marley und ich“ schlummert noch immer auf meinem SuB. Irgendwann muss ich dieses Buch wohl befreien, aber es hat mich noch nicht so richtig von sich überzeugen können. Vielleicht gelingt das ja einem von euch!

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Bonny: Hier habe ich mich für „Liebes Frauchen! – Briefe von unverstandenen Hunden“ entschieden. Es ist ein sehr dünnes Buch mit gar nicht allzu vielen Seiten. Lucky, Elvis, Rufus, Balu und Co. schreiben hier urkomische und manchmal auch zynische Briefe an ihre Besitzer. So manch ein Hundebesitzer erkennt sich oder auch seinen Hund hier sicherlich wieder 😉

 

Christine: „Tod in der Provence“ von Pierre Lagrange. Albin Leclerlc, Ermittler der Mordkommission im Ruhestand, wird auf Schritt und Tritt von seinem Mops Tyson begleitet. Dabei hilft der Vierbeiner seinem Herrchen manchmal auf die Sprünge, denn Albin spricht mit seinem Hund und reflektiert dabei den Fall auf eine neue Art und Weise.

Tod in der Provence

 

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  • Miraculix – ein Buch, in dem ein Fluch, ein Zauber, ein Zaubertrank, … vorkommt

Véro: Hier kam mir eigentlich sofort Harry Potter in den Sinn… aber das wäre dann doch zu einfach 😉 Nachdem ich dann eine Weile überlegt habe, welche Bücher ich in diesem Jahr schon gelesen habe, kam mir Wolken wegschieben wieder in den Sinn. Aber dann! Ein Blick in das Bücherregal meiner kleinen Tochter und mir war klar, dass ich euch dieses Pappbilderbuch hier zeigen muss! Ein echter Schatz! „Sei kein Frosch und küss mich“ ist ein Buch, das man einfach liebhaben (und küssen) muss. Ein ausführliche Rezension werde ich euch in den kommenden Tagen schreiben.

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Bonny: Auch wenn Véro mich jetzt auslacht (😜) weil ich es mir so leicht mache: „Harry Potter“ ist glaube ich das einzige Buch in meinem Regal, in welchem gezaubert wird. Den ersten Teil habe ich übrigens das erste Mal im letzten Jahr gelesen. Im stolzen Alter von 24 Jahren und war ziemlich überrascht, wie nah der Film ans Buch heranreicht! :O

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Christine: Nun … das ist so gar nicht meine Welt! Hier fallen mir echt nur die Asterix-Comics ein und die brauche ich ja sicherlich nicht zu beschreiben, die kennt man einfach! Allerdings kann ich hiervon kein Foto machen, da diese heißgeliebten Bücher aus Kindertagen nun ihren wohlverdienten Ruhestand bei meinen Eltern auf dem Dachboden genießen! 🙂

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  • Troubadix – ein Buch, in dem einem bestimmten Song eine wichtige Rolle zukommt

Véro: Hier komme ich nicht an Remexan und Redux vorbei. Beide Bücher habe ich regelrecht verschlungen und mich anschließend sogar mit dem Autor über seinen Musikgeschmack „ausgetauscht“. Da eine sehr gute Freundin von mir ausgesprochener Depeche Mode-Fan ist, werde ich immer hellhörig, wenn die Songs der Band irgendwo erwähnt werden. Thomas Kowa findet wohl auch Gefallen an diesen Songs, denn „Enjoy the silence“ spielt eine ziemlich wichtige Rolle in den Büchern.

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Bonny: 
Nach längerem Grübeln ist mir am Ende dieser Jugendroman eingefallen.„Nick & Norah – Soundtrack einer Nacht“ beinhaltet jedoch nicht nur einen, sondern eine Fülle von verschiedenen Songs. Die Leidenschaft zur Musik zieht sich durch den gesamten Roman und wie der Titel bereits andeutet, wird die Nacht mit einem ganzen Soundtrack unterlegt. Ich liebe Romane, die nur in einer einzigen Nacht spielen und ich glaube sogar dieser Roman war einer meiner ersten damals, die nur in einem solchen begrensten Zeitraum erzählt werden.  Dieses Buch wurde übrigens auch verfilmt (HIER gehts zum Trailer)…

Hänschen klein
Christine: „Hänschen klein“ von Andreas Winkelmann. Wie der Titel des Buches es vermuten lässt, bedient sich der Mörder dieses Krimis sich der Verse des alten Kinderliedes Hänschen klein. Jedes Opfer erhält kurz vor seiner Ermordung die erste Strophe des Liedes „Hänschen klein“, zusammen mit dem Versprechen einer unbekannten Frau, bald wieder vereint zu sein …

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  • Methusalix – ein Buch, das vor mindestens 20 Jahren erschienen ist

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Véro: Beim Durchsehen meines Regales habe ich nicht schlecht gestaunt… da stehen einige Bücher, die in diese Kategorie passen würden. Da Methusalix aber so ganz schrecklich alt klingt, habe ich ein Buch ausgewählt, das älter ist als ich… wenn auch nur ein Jahr älter. „Die Kinder vom Bahnhof Zoo“ steht eigentlich in dem Bücherregal, das meinen inoffiziellen SuB beherbergt und wandert wohl nun auf meinen regulären SuB. Ich bin mir allerdings unschlüssig, ob ich es wirklich lesen möchte.

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Bonny: Da geht es mir wie Véro. Auch in meinem Regal stehen einige ziemlich alte Bücher und ich stand tatsächlich vor der Qual der Wahl. Goethes „Faust“,  Döblins „Berlin Alexanderplatz“, Dickens „Große Erwartungen“ oder „Geschichte des Fräuleins von Sternheim“ von Sophie von La Roche, sind alles sehr alte Titel. Am Ende habe ich mich jedoch für einen meiner liebsten Titel entschieden: „Sturmhöhe“ von Emily Brontë. Und man mag es kaum glauben, aber ich habe ihn aufgrund eines Lektüremoduls an meiner Universität lieben gelernt. Erst durch die ausgiebige Beschäftigung mit diesem Roman, habe ich einen wirklichen Zugang zu ihm gefunden. Im Alter von 15 Jahren jedoch hat er mir überhaupt nicht gefallen… Die Atmosphäre ist so düster, stürmisch, rau und die Charaktere liebt und hasst man zugleich. Einfach nur toll!

Baader Meinhof KomplexChristine: Als Jugendliche habe ich überhaupt nicht viel gelesen und ich konnte mich nur für Lustige Taschenbücher oder die politischen Bücher meines Vaters begeistern. In dem Alter verband ich lesen eigentlich mit lernen und ich wollte einen Nutzen daraus ziehen. Daher habe ich als Jugendliche fast alle Bücher von Peter Scholl-Latour gelesen und noch einige mehr. Die meisten dieser Bücher sind älter als ich, so auch das Buch „Der Baader-Meinhof-Komplex“ (Erscheinungsjahr 1985)  in dem es um die Entstehung und die Geschichte der RAF geht. Allerdings muss ich gestehen, dass ich als Vierzehn – oder Fünfzehnjährige nicht alle Zusammenhänge dieses Buches erfassen konnte, sodass ich es ein paar Jahre später ein zweites Mal gelesen habe.

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  • Verleihnix – ein Buch, das du nicht, oder nur sehr ungerne verleihen würdest

Véro: Ich glaube es gibt eher Leute, denen ich keine Bücher verleihen würde, als dass es Bücher geben würde, die ich nicht verleihen würde. Den Leuten, denen ich vertraue und von denen ich weiß, dass sie meine Bücher ordentlich behandeln, würde ich wohl jedes Buch geben. Am schwersten würde das mir allerdings wahrscheinlich bei signierten Ausgaben handeln, wie zum Beispiel bei dem ganz tollen Leporello-Buch „Wurzelwärts – wipfelwärts“ von Tobias Krejtschi. Dieses Buch verdient eigentlich auch eine Rezension in unserem Blog… Ich werde mir Mühe geben!

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Bonny: Und das witzige an diesem Roman ist: ich habe es sogar schon getan! Ich habe damals „Kirschroter Sommer“ von Carina Bartsch gelesen und er zählte ab diesem Moment zu einem meiner liebsten Romane in diesem Genre. Daher habe ich ihn auch meiner besten Freundin empfohlen und ihn ihr natürlich sofort ausgeliehen. Ihr kennt doch sicherlich auch dieses Gefühl, wenn man ein Buch richtig toll findet, sich die Nacht damit um die Ohren geschlagen hat und dann am nächsten Tag der ganzen Welt davon erzählen will… so ging es mir damit jedenfalls. Doch dann ist es passiert: Sie hat den Roman in eine ihrer Vorlesungen mitgenommen und ein Kommilitone hat dann wohl darin herumgezeichnet…, ohne zu wissen, dass es gar nicht ihr Buch war😂. Sie hat mir dann von sich aus eine neue Ausgabe gekauft und diese habe ich dann sogar während der Frankfurter Buchmesse vor einigen Jahren von der Autorin persönlich signieren lassen. Dieses Buch werde ich nun aber nie wieder verleihen! 😜

 

 

Christine: So ein Buch habe ich nicht, ich verleihe sie ausnahmslos alle, solange ich sie gesund und munter wiederbekomme! 🙂 Ich lese eh kein Buch zweimal, daher hänge ich auch nicht besonders an einem speziellen Buch.

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  • Wildschweine – ein Koch- oder Backbuch, aus dem du gerne Rezepte nachkochst

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Véro: Ich liebe die Bücher von Annik Wecker… Ihre Rezepte sind ausgesprochen lecker und gelingen leicht. Eigentlich ein Argument wieder einmal etwas für unsere Koch- und Backecke hier im Blog zu tun, oder? (Ich merke… es kommt ein bisschen Arbeit auf mich zu.)

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Bonny: So oft habe ich es versucht und so oft sind sie mir misslungen. Erst durch dieses Buch bin ich dann dahinter gekommen, dass es an der Lebensmittelfarbe lag, die ich bei der Zubereitung meiner Macarons verwendet habe. Das man hier besser ein Farbpulver benutzt, hatte ich bis zu diesem Moment nicht gewusst und daher bin ich diesem Backbuch doch sehr dankbar. Hier sind tolle Ideen für Füllungen etc. drin 😉

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Christine: Ich muss gestehen, dass ich sehr viele Rezepte aus dem Internet ausprobiere, da man dort immer etwas findet, was auch zu den Lebensmitteln im Kühlschrank passt! 🙂 Wenn Gäste kommen, liebe ich es jedoch auch dem Buch „Cook it – Fingerfood“ kleine Leckereien zu zaubern. Die vielen Post-its markieren meine Lieblingsrezepte, damit ich sie sofort wiederfinde! 🙂

 

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  • Hinkelsteine – ein besonders dicker „Brocken“

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Véro: Beim Durchsehen meines SuB habe ich mit Schrecken festgestellt, dass sich dort zur Zeit recht viele dicke Schmöker von mehr als 500 Seiten befinden (sehr schlecht für den SuB-Abbau). Ich habe mich schlussendlich für „Verheißung“ von Jussi Adler-Olsen entschieden, da ich die Reihe rund um das Ermittlerteam des Sonderdezernat Q bisher eigentlich regelrecht verschlungen habe. Wieso dieser Band nun schon so lange auf meinem SuB liegt, weiß ich selbst nicht so recht zu beantworten.

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Bonny: „City on Fire“ von Garth Risk Hallberg hat stolze 1075 Seiten und ich habe vor es noch in diesem Jahr zu lesen! Ich muss es einfach lesen und will es auch unbedingt. Doch mir wird es wohl keiner verübeln, wenn ich vor der Seitenzahl aktuell einfach noch etwas zurückschrecke. Ich möchte es aber auf jeden Fall in der kälteren und dunkleren Jahreszeit lesen und bin schon richtig *hibbelig* auf diesen Roman und so wie ich gehört habe, soll er sich gut lesen lassen…

 

Breaking NewsChristine: Da gibt es einige! Da ich nicht so der Freund von Kurzgeschichten bin, lese ich schon ab und zu richtige Schmöker. Die Bücher von Dan Brown oder Frank Schätzing gehören wohl alle in diese Kategorie, sind aber wärmstens zu empfehlen (außer Limit – das einzige Buch, das ich abgebrochen habe … 🙂 ). So auch der Thriller „Breaking News“(976 Seiten) in dem ein Journalist im Bereich der Krisenberichterstattung nach einem fatalen Einsatz um seine Rehabilitierung und sein Leben kämpft. Überaus spannend und politische Verwicklungen ohne Ende, also ganz nach meinem Geschmack!

 

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  • Julius Caesar – ein Buch, das in einer Welt spielt, in der du gerne den Thron besteigen würdest

Véro: Diese Frage war für mich am schwersten zu beantworten, da ich nur selten Bücher lese, die in Fantasiewelten spielen und ich bin auch nicht wirklich ein Mensch, der gerne einen Thron besteigen würde. Die Tintentrilogie von Cornelia Funke kam mir in den Sinn, aber obwohl ich die Bücher geliebt habe, möchte ich doch nicht so recht in der Welt von Zauberzunge, Staubfinger und Capricorn leben. Schlussendlich habe ich mich für „Die Buchspringer“ von Mechthild Gläser entschieden. Familienoberhaupt der Familie Lennox of Stormway zu sein, das würde mir jedoch gefallen, weil ich es mir irgendwie toll vorstelle, in meine Lieblingsbücher springen zu können. Und dann spielt das Ganze sich auch noch in Schottland ab … mein absolutes Urlaubswunschziel im Moment!
Ein Foto kann ich bei diesem Buch leider nicht liefern, da ich es blöderweise vertauscht habe… ein bisschen leid tut das mir …

IMG_2695Bonny:„Ja, bist du denn verrückt“, wird sicherlich der ein oder andere von euch gerade denken, aber warum eigentlich nicht?! Der Eiserne Thron ist schon schön, obwohl ein paar Kissen wären nicht schlecht… Okay, zugegeben ich würde sicherlich nicht lange auf dem Thron sitzen (lasst uns gar nicht erst über die Todesursache nachdenken), aber ich wäre kein Joffrey und würde versuchen für Frieden, Zufriedenheit und Ordnung zu sorgen. Stellt euch eine Daenerys vor, die keine Drachen hat, sondern stattdessen von Bücherstapeln umgeben ist… „Wollt ihr Krieg? Dann lest Bücher darüber, aber lasst gefälligst in der „realen Welt“ die Schwerter stecken“ wäre mein Wahlspruch :DDD

Provenzalische VerwicklungenChristine: Auch bei dieser Frage fällt es mir sehr schwer, ein passendes Buch zu finden, da ich eigentlich nur Krimis und Thriller lese … Auf Bonnys Anraten hin habe ich die Frage also leicht umgewandelt: In welchem Krimi würdest du gerne ermitteln?

Das wäre ganz klar „Provenzalische Verwicklungen“ von Sophie Bonnet. Der Charme der Provence gepaart mit interessanten Protagonisten, spektakulären Mordfall und gutem Wein, was will man mehr?! 🙂

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Wenn ihr es bis hierher geschafft habt, dann habt ihr sicherlich bemerkt, dass wir hier eine ziemlich kunterbunte Mischung zusammengetragen haben! Vielleicht kennt ihr das ein oder andere Buch, vielleicht seid ihr aber auch erste jetzt auf eines der vorgestellten Bücher aufmerksam geworden?! Schreibt es doch gerne unten in die Kommentare 😉

Véro hatte übrigens die Idee zu diesem TAG und auch mir und Christine hat es sehr viel Freude bereitet vor dem Regal zu stehen und die passenden Bücher für die ausgedachten Aufgaben auszusuchen. Vielleicht habt ihr ja nun auch Lust dazu bekommen, bei unserem ASTERIX – TAG mitzumachen! Ihr seid hiermit offiziell aufgefordert 🙂 Den von Bonny gestalteten Banner dürft ihr natürlich gerne übernehmen und wir freuen uns auch über Verlinkungen zu unserem Blog!

Solltet ihr die Fragen beantwortet haben, dann schreibt uns doch gerne unten in die Kommentare den Link zu euren Antworten. Wir sind schon gespannt darauf, bei euch zu stöbern!

Liebe Grüße

Véro, Bonny & Christine

[TAG] Disney Book TAG

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Es war einmal…

die liebe Stehlblüten, die die Idee zu einem TAG hatte. Schnell, wie der Blitz, hat sich die Nachricht im ganzen Bücherblog – Märchenland ausgebreitet und niemand blieb davon unbehellt.

Auch den drei Feen im NurEinBuch – Wald blieb dieses Ereignis nicht verborgen.  Und so setzten sie sich bei einer schönen Tasse Tee zusammen und waren ganz angetan von dieser Idee!

Darum gibt es heute mal einen TAG auf unserem Blog! Und wir hoffen, ihr seid nicht gleich verschreckt und lauft uns davon, sondern lest gespannt, was wir zu erzählen haben… 😂

Im Vorfeld möchten wir allerdings auch darauf hinweisen, dass sich möglicherweise kleine Spoiler eingeschlichen haben, auch wenn wir versucht haben dies natürlich zu vermeiden! Doch seid insbesondere bei der Kategorie  „König der Löwen/Charaktertod“ gewarnt!

Und nun: Viel Spaß!


Dornröschen – Ein Buch, das seit 100 Jahren in deinem Regal schlummert

[Véro]
Der Würfler von Luke Rhinehart:

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Dieses Buch steht seit einer gefühlten Ewigkeit in meinem Regal. Es gehörte eigentlich meinem Vater, und als wir bei meiner Oma auf dem Dachboden die Bücher durchgesehen habe, habe ich es mitgenommen, weil mir die Idee dieses Buches eigentlich sehr gut gefällt. Allerdings steht es nun schon seit Jahren (es sind wohl wenigstens 6) hier rum, und gelesen habe ich es immer noch nicht…

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[Bonny]
Nach dem Sommer von Maggie Stiefvater:

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Einige werde sich zwar jetzt fragen, wie das sein kann, doch ich muss gestehen: es ist die Wahrheit! Nach dem Sommer von Maggie Stiefvater schlummert schon lange… sehr lange in meinem Regal. Ich habe es damals gegen ein anderes Buch ertauscht und bisher habe ich immer ein anderes Buch bevorzugt. Ich traue mich nicht so recht an das Buch heran, weil ich skeptisch bin, ob mir das mit den Wölfen gefallen wird. Nichts gegen Wölfe… Aber Sam der nur noch ein Sommer ein Mensch sein wird und dann… ? Na irgendwann wird es mal gelesen, neugierig bin ich auf jeden Fall, sonst wäre es ja nicht in meinem Regal gelandet! ^^

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[Christine]
Auf Ehre und Gewissen von Elizabeth George:

Auf Ehre und Gewissen
Dieses Buch ist der 4. Teil der Inspector Linley-Reihe, die ich allesamt von meiner Mutter übernommen habe. Jahrelang füllte dieser Krimi das Regal meiner Mutter, ist aber jetzt schon seit geraumer Zeit bei mir „zu Besuch“. Leider tue ich mich mit dem sehr ausschweifenden Schreibstil von Elizabeth George zur Zeit schwer, so dass ich die ganze Serie nur sehr langsam abstottere …


Rapunzel – Ein Buch, das dich gelehrt hat, über den Tellerrand hinauszublicken

[Véro]
Das Herz ihrer Tochter von Jodi Picoult:

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Dieses Buch habe ich stellvertretende für alle Bücher von Jodi Picoult ausgewählt, weil ich finde dass sie es immer wieder schafft, den Leser zum Nachdenken anzuregen und beide Seiten einer Medaille zu beleuchten.

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[Bonny]
Der Regen in deinem Zimmer von Paola Predicatori:

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„Wenn jemand mich fragt, was ich von diesen zwei Jahren erinnere, würde ich antworten, nichts Besonderes: die Gesten, das Lächeln, die kleinen Alltäglichkeiten. Das ist das Leben, das habe ich jetzt begriffen. Nicht die Dinge zählen, sondern die Augenblicke.“ (S. 11)

Mir ist hier sofort wieder einer meiner liebsten Romane eingefallen, welchen ich wärmstens empfehlen kann! In Der Regen in deinem Zimmer geht es um den Versuch eines Mädchens, mit dem Verlust seiner Mutter zurechtzukommen. Dabei muss sie das Vertrauen zum Leben zurückerlangen und versucht Gefühle, die sie einst hatte, in sich selbst wiederzufinden. Ein berührendes und intensives Buch, welches durch seine Ehrlichkeit überzeugt.

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[Christine]
Gehen, ging, gegangen von Jenny Erpenbeck:

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Dieser Roman bietet einen sehr gelungenen Einblick hinter die Kulissen der Flüchtlingsthematik und ist somit von aktueller Brisanz. Es ist ein Appel zu mehr Menschlichkeit, mehr Verständnis und mehr Offenheit gegenüber dem Unbekannten und gehört zu den Büchern, die einem die Welt ein Stückchen näher bringen und damit zu den absoluten „Must-have-read-Büchern“ zählt.


Alice im Wunderland – Ein Buch, das an einem außergewöhnlichen Schauplatz spielt

[Véro]
Der Herr der Ringe von J.R.R. Tolien:

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Auch wenn ich die Bücher immer noch nicht gelesen habe und mich wohl nicht mehr dazu überwinden werde, es noch einmal zu versuchen: Mittelerde dürfte als außergewöhnlicher Schauplatz wohl sehr gut in diese Kategorie passen.

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[Bonny]
These Broken Stars. Lilac und Tarver
von A. Kaufman/ M. Spooner:

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Dieses Buch ist mir erst in den letzten Wochen begegnet und es hat mir super gut gefallen! Und einer der besonderen und positiven Aspekte ist die Atmosphäre in diesem Jugendroman. Dies hängt insbesondere mit den Schauplätzen zusammen. Zu Beginn ist man auf einem Raumschiff (Icarus), später durchstreift man mit den beiden Protagonisten des Buches einen unbekannten Planeten… ein außergewöhnlicher Schauplatz, der sehr viel Spannung für den Leser bereithält. 🙂 

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[Christine]
 
Provenzalische Verwicklungen von Sophie Bonnet:

Provenzalische Verwicklungen

Nun, natürlich weiß ich auch, dass die Provence jetzt nicht unbedingt der außergewöhnlichste Schauplatz ist… Doch dieses Buch hat mich so neugierig auf diese Region gemacht, dass es einfach nur hierhin passt. Sophie Bonnet beschreibt die Provence mit derart viel Charme und Hingabe, dass ich sofort den Drang verspürte, einen Urlaub in dieser Gegend zu buchen.


König der Löwen – Einen Charaktertod, den du noch nicht überwunden hast

[Véro]
Ein ganzes halbes Jahr
von Jojo Moyes:FullSizeRender(53)

Definitiv: Wills Tod  in In ganzes halbes Jahr habe ich immer noch nicht verkaftet. Das wurde mir nun auch noch einmal bewusst, als ich mir den Film im Kino angesehen habe. Irgendwie habe ich bis zum Schluss gehofft, dass Lou es schafft, Will umzustimmen.

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[Bonny]
Ein ganzes halbes Jahr von Jojo Moyes:
Da kann ich mich Véro nur anschließen! Zwar habe ich den Film noch nicht gesehen (ich warte ab, bis er auf DVD erscheint…), dafür aber das Buch gelesen und seinen Tod, werde ich wohl nie wirklich verkraften. Bis zur letzten Seite habe ich noch gehofft… Doch seien wir mal ehrlich, ein Happy End wäre hier auch einfach nicht richtig gewesen. Die Geschichte und der Ausgang macht dieses Buch zu etwas Besonderem, an das man sich immer erinnern wird, wenn man es einmal gelesen hat.

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[Christine]
All die verdammt perfekten Tage
von Jennifer Niven:

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Finch! Dass er sterben musste, war echt grausam. Er gab alles, um Violet zurück ins Leben zu holen, doch für ihn selbst gab es keine Rettung.


Die Schöne und das Biest – Ein ungleiches Paar

[Véro]
Harold und Maude von Colin Higgins:

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Dieses Buch habe ich in der Schule lesen „müssen“ und es hat mich sehr geprägt. Es ist eines dieser Bücher, in dem nun überall Anmerkungen stehen, Passagen unterstrichen sind… Es sieht echt schlimm aus, aber noch heute blättere ich gerne darin. Und Harold und Maude sind ein Paradebeispiel für ein ungleiches Paar, auch wenn sie dennoch irgendwie viel verbindet.


Cap und Capper – Die schönste Bücherfreundschaft

[Véro]
Die denkwürdige Geschichte der Krischkernspuckerbande von Gernot Gricksch

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Es ist lange her, dass ich dieses Buch gelesen habe, aber ich erinnere mich daran, dass die Freundschaft zwischen den Protagonisten mich sehr beeindruckt hat und ich habe kürzlich zu meiner Freude festgestellt, dass es einen Fortsetzungband gibt.

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[Bonny]
Die Outsider von Susan E. Hinton:

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„Alleine sind sie nichts. Zusammen sind sie alles.“ Dieses Buch habe ich damals in der Schule das erste Mal gelesen und ich kann mich noch genau an die Charaktere in diesem Roman erinnern. Ponyboy, Sodapop und die Pomade im Haar. Ponyboy und Johnny waren ganz besondere Freunde in diesem Buch und zwei ganz besondere Charaktere! Sollte man gelesen haben… 😉


Cinderella – Der Charakter mit der beeindruckendsten Wandlung

[Véro]
Der Club der Traumtänzer von Andreas Izquierdo:

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Bei dieser Frage kamen mir gleich ein paar Bücher in den Sinn:  „All die verdammt perfekten Tage“ von Jennifer Niven, „Morgen kommt ein neuer Himmel“ und “ „Nur einen Horizont entfernt“ von Lori Nelson Spielman. Doch dann  habe ich „Der Club der Traumtänzer gelesen“… Ein lesenswertes Buch in dem  aus dem aalglatten Karrieremenschen Gabor doch noch ein richtig liebenswerter Kerl wird.

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[Christine]
Mein bester letzter Sommer
von Anne Freytag:

Mein bester letzter Sommer
Dieses Jugendbuch hat bei mir einen sehr bleibenden Eindruck hinterlassen und zeigt, was Liebe alles bewirken kann. Ein sehr bewegender Roman über ein junges Mädchen, das seine Angst vor dem Tod überwindet und beschließt, seine letzten Wochen und Monate in vollen Zügen zu genießen.


Wir hoffen ihr hattet genauso viel Spaß beim lesen von diesem Beitrag, wie wir beim beantworten der „Fragen“! Vielleicht wollt ihr ja auch gerne mitmachen?! Fühlt euch daher von uns ganz lieb getaggt. 🙂

Wir würden es aber auch gerne von euch sehen! (Schließlich sind wir in der aktuellen Runde von Die Werwölfe von Düsterwald auf lovelybooks.de ja auch im Prinzessinnenfieber!)